Zum perfekten Rasen mit dem Vertikutierer EVC 1000 von Gardena

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Kennt ihr das auch – wenn man etwas unbedingt machen will, es anfängt und kurz danach am liebsten gleich wieder aufhören würde? Eigentlich ist es nicht mein Stil, aber irgendwie geht es mir gerade so. Und dabei wollte ich doch nur unserem Rasen etwas Gutes tun!
Alles begann vor etwa 2 Jahren, als sich Klee und so manch anderes Unkraut in unserem Rasen einnistete. Ich rupfte es aus, wir düngten entsprechend. Leider half bis auf den Rasenlüfter-Aufsatz von Gardena rein gar nichts, denn zum einen kam vor allem der Klee immer wieder und noch dazu scheint er jedes Mal besser und besser auszusehen und immer wildere Kreationen an Blättern hervorzubringen. Im letzten Jahr häuften sich zum Beispiel die 5blättrigen. Ein weiteres großes Problem sind abgestorbene Halme, die beim Mulchmähen übrig bleiben. Um perfekt verrottbare Ergebnisse zu bekommen, müsste man teilweise alle 2-3 Tage mähen, das ist mit einem großen Garten, 2 Kindern und einer geregelten Arbeit aber so ohne weiteres gar nicht möglich. Und lange Grasstengel bleiben einfach im Gras liegen und verfilzen den Boden mehr und mehr.
Schon vor 2 Jahren hätte ich unseren Rasen am liebsten vertikutiert, allerdings war er da gerade 2 Jahre alt und damit ein Rasen die Prozedur gut übersteht, sollte er mindestens 3 Jahre alt sein. In diesem sind es also 4 und ich wollte endlich vertikutieren. Endlich den ganzen Schnipselkrams vom Mulchmäher aus dem Rasen holen und schauen, dass sich der Rasen erholt, ein wenig erfrischt wird und vor allem dichter wachsen kann. Dann verdrängt er das Unkraut irgendwann nämlich von ganz allein.

Mir war vorher natürlich klar, dass es kein kleines Projekt ist, mal eben fast 2.500m² Grünfläche zu vertikutieren, aber ich stellte mir das eigentlich recht entspannt vor. In aller Ruhe über das Grundstück gehen, ab und an den Fangkorb ausleeren und hinterher einen relativ gerupften Rasen haben, den man noch schnell vor dem angesagten abendlichen Regen mit Rasensaat bestreuen könnte. Klingt gut oder? Genau dafür zog hier nun doch noch ein elektrisches Gerät ein, nämlich der Elektrovertikutierer „EVC 1000“ von Gardena. Bevor ich euch den aber näher zeige und ein wenig mehr über mein kleines Problem erzähle, gibt es erst einmal einen kurzen Abriss darüber, was Vertikutieren eigentlich ist und was man da so tut.

Ein ziemlich zerschundener Rasen

Ein Teil unseres Rasens inklusive Löchern von Maulwurfshügeln, gelben und bemoosten Stellen und diversen anderen Löchern. (Und einer Gerüststange.)

Vertikutieren – die Verjüngungskur für den Rasen

Beim Vertikutieren scheiden sich die Geister. Die einen sagen, dass es zwingend nötig ist, um einen gut aussehenden und gesunden Rasen zu haben, die anderen sagen, dass es völliger Quatsch und Unkräuter und Moos nur ein Zeichen von zu wenig Dünger sind. Ich denke, dass beide Seiten wohl ein bisschen Recht haben, aber es gibt auch noch einen einfachen Trick, mit dem man einfach prüfen kann, ob man wirklich vertikutieren muss: Einen Rechen oder eine Harke nehmen und über den Boden ziehen. Bleibt altes, abgestorbenes Gras daran hängen, sollte man wirklich vertikutieren.
Grundsätzlich ist eine dünne Schicht Rasenfilz normal. Wächst sie allerdings immer weiter an, droht sie irgendwann den Rasen zu ersticken, denn weder kommt so richtig Wasser, noch Luft an den Boden. Gleichzeitig ist allerdings auch eine gute und angepasste Düngung wichtig – nur mit Vertikutieren allein ist es sicher nicht getan.

Wiese mit Unkraut

Ein bisschen abgestorbenes Gras, Klee, Moos, Schafgarbe und Löwenzahn. Dazwischen ein bisschen normal wachsendes Gras.

Beim Vertikutieren befreit man seinen Rasen von alten und abgestorbenen Pflastenresten, abgeschnittenen Stengel von divesen Malen Rasenmähen, Moos, Unkräutern und allen Dingen, die man nicht darin haben will. Auf der Unterseite haben die Geräte eine schnell rotierende Walze mit Messern, die beim Fahren die oberste Bodenschicht ein klein wenig anritzen und dabei alles aus dem Rasen kämmen, was da nicht hingehört. Quer über dem Boden laufende Wurzeln werden einfach durchgeschnitten, den senkrecht wachsenden Rasenwurzeln passiert in der Regel nichts.
Es ist recht einfach, effektiv und bringt dem Rasen ganz viel. Die einzelnen Gräser haben danach nämlich wieder richtig Platz und können „Luft holen“, bekommen mehr Wasser und auch Nährstoffe und können damit natürlich viel besser wachsen. Und in einem dichten Rasen hat Unkraut viel weniger Platz….

gardena_vertikutieren

Hinterher sieht es erst einmal ziemlich gerupft aus ….

Anleitungen zum Vertikutieren gibt es im Internet viele und fast alle unterscheiden sich ein wenig. Klar das ich auch gesucht habe und so einiges dabei erwies sich als bei uns nicht machbar. Hier kommen deshalb meine Tipps:

  • In einem sind sich alle einige: Vertikutiert werden sollte zu Beginn der Wachstumsperiode, also so ca. März/April/Anfang Mai (je nach Wetterlage bzw. Temperaturen). Das Gras wächst jetzt noch am stärksten und kann die Strapazen am besten überstehen und vor allem auch mehr oder weniger direkt mit Neuaustrieb reagieren. Im Herbst, vor der Winterruhe, kann man gut erneut vertikutieren.
  • Vor dem Vertikutieren sollten bereits mind. 2 Rasenschnitte erfolgt sein – der erste kürzt das Gras nach der Winterruhe um die Hälfte ein, der zweite schneidet es recht kurz auf 2-4cm. Gardena selbst macht keine Vorgaben sondern schreibt in der Anleitung vom EVC 1000 nur, das man es kurz schneiden soll.
  • Dann wird vertikutiert. Wichtig ist, dass das Gras und auch der Boden abgetrocknet ist! Sucht euch im Idealfall einen Zeitpunkt aus, an dem es bald Regen geben soll, dann spart ihr euch gleich das Bewässern danach.
  • Zum Vertikutieren selbst findet man ganz unterschiedliche Angaben. Die einen sprechen von 1x rübergehen, die anderen von 1x längs, 1x quer. Auf einer Seite las ich sogar, dass man immer wieder so oft rübergehen soll, bis keine Masse mehr im Fangkorb landet. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen und kommt auf euren Rasen und auch darauf an, wie schnell ihr mit dem Vertikutierer über euren Rasen lauft. Wichtig: je langsamer ihr lauft, um so besser und gründlicher wird vertikutiert, um so stärker wird der Rasen belastet!
  • Nach dem Vertikutieren werden kahle Stellen mit Rasensaat behandelt – gut festtreten und nachher wässern oder auf den Regen warten. Auch zum Düngen ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Manche sagen aber auch, dass man lieber 2-3 Wochen vor dem Vertikutieren düngen sollte, damit das Gras schon gestärkt zum Vertikutieren geht.
  • Hat man einen sehr schweren Boden, sollte man hinterher großflächig feinen Kies bzw. Sand streuen. Schaut, ob es bei euch eine Kiesgrube gibt und holt euch Sand für den Sandkasten, der ist super. Im Netz habe ich alles von ein paar Millimetern bis hin zu 4cm Streuhöhe gefunden – ich werde bei uns wohl einfach grob Sand streuen und nicht auf eine spezielle Höhe achten.
    Der Sand tritt sich mit der Zeit in den Boden ein und sorgt für eine Auflockerung und bessere Wasseraufnahme.
Grasabfall nach dem Vertikutieren

Nach dem Vertikutieren

Und womit vertikutiert man?

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die ich eigentlich eher der Vollständigkeit halber aufzählen möchte.
Für kleine Rasenflächen oder sportlich Aktive empfiehlt sich ein Handvertikutierer oder auch der oben genannte Rasenlüfter. Er erfordert Kraft, man erreicht damit aber schon sehr viel.
Für alle anderen gibt es benzinbetriebe oder Elekto-Vertikutierer. Welchen man wählt, hängt natürlich sehr stark von der zu vertikutierenden Fläche ab, bei uns war allerdings auch eine Platzfrage. Einen Elektovertikutierer kann man nämlich in der Regel viel platzsparender aufbewahren, auch wenn man mit ihm nicht gerade 2.000m² am Stück ablaufen kann und immer ein Stromkabel dabei hat. Aber damit kann ich mich problemlos arrangieren.

Egal ob Benziner oder Elektro – ich würde an eurer Stelle unbedingt einen Fangkorb besorgen. Bei einigen Herstellern gehört er zum Lieferumfang, bei anderen muss man ihn extra kaufen. Nach meiner Erfahrung lohnt es sich aber auf jeden Fall, ansonsten müsst ihr am Ende das ganze herausgekämmte Schnittgut nämlich aufrechen und dabei bekommt ihr garantiert nicht alles perfekt raus.

Übrigens kann man sich einen Vertikutierer häufig auch im ortsansässigen Baumarkt leihen. Achtet dabei aber auch auf eventuelle Messerabnutzung oder ähnliches, die man möglicherweise bezahlen muss. Auch wird es auf Dauer teuer – für den Kaufpreis des EVC 1000 könnte ich mir hier gerade mal einen für 3 Wochenenden ausleihen.

Erste Versuche auf kleiner Strecke - trotz Fangkorb ging reichlich daneben

Erste Versuche auf kleiner Strecke – trotz Fangkorb ging reichlich daneben

Nachdem wir geklärt haben, was Vertikutieren überhaupt ist, wird es Zeit, euch den EVC 1000 von Gardena genauer vorzustellen. Weiter geht es auf Seite 2! …

27 Kommentare

  1. Michael

    Wir haben vor 2 Jahren auch vertikutiert. Die Wiese war so voller Moos, das danach nichts mehr übrig war. Wir haben neue Rasensaat aufgebracht und nach einiger Zeit sah die Wiese wieder gut aus. Jetzt kommt das Moos aber wieder durch.

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  2. Alex

    Ich habe dasselbe Problem mit Moos. Vertikulieren hat nur einen kurzzeitigen Effekt gebracht. Jemand einen Tip?

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    1. Thorsten

      Hallo Alex,

      der Grund liegt häufig an der Beschaffenheit des Mutterbodens. Vielleicht ist das auch bei deinem Rasen der Fall. Eventuell solltest du deine Rasenfläche mal kalken.
      Gruß
      Markus

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  3. Sandra

    Hast du danach neu ausgesät Alex?
    Zuerst muss gründlich vertikutiert werden. Ich merke gerade bei uns, dass es zwar leicht rausgeht, aber nach einem Durchgang trotzdem noch einiges drin bleibt. Alles rausholen, dann großflächig Sand auf den Rasen aufstreuen. Der tritt sich mit der Zeit ein und lockert den Boden auf, sorgt damit auch für nen besseren Feuchtigkeitshaushalt.
    Unbedingt auch neue Rasensaat ausbringen!

    Wichtig ist auch das richtige Düngen. Schaut euch euren Rasen an und sucht nach anderen Pflanzen, die darin wachsen (sogenannte Zeigerpflanzen). Hier gibt es eine schöne Übersicht, die dann bei der Auswahl des passenden Düngers hilft: http://www.bio-gaertner.de/Verschiedenes/Zeigerpflanzen-Indikatorpflanzen

    Ansonsten darf das Gras in (dauer)schattigen Lagen nie zu kurz sein.

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    1. Alex

      Hey Sandra,

      danke für die Tipps. Vor allem den mit dem Sand. Das werde ich mal ausprobieren.

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      1. Sandra

        Ich drück die Daumen, das es hilft :) Dauert sicher ne Weile, weil es soll sich ja mit der Zeit eintreten, einwachsen usw. Hilft auf Dauer aber bestimmt.

        lg, sandra :)

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  4. Dirk

    Mensch da hast du dir echt Mühe gemacht mit dem Beitrag. Danke. Wir haben ein ca. 5000qm Gartenbereich, allerdings den Vorteil, dass Hühner diese Arbeit übernehmen ;) Was wir jedes Jahr wegmähen ist wahnsinn. Und so ein Huhn ist im Unterhalt auch günstiger als ein Vertikutierer ;) … und liefert Eier :D

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    1. Sandra

      Wow, bei 5000m² bräuchte man auch schon nen ziemlich guten Aufsitzmäher :D Aber Hühner? Ich hätte nicht gedacht, dass man mit denen zuverlässig „mähen“ kann. Dachte, die zerfleddern das Gras eher und vernichten es komplett. ….

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  5. Maria

    Ich hasse Gartenarbeit… aber so langsam geht es eben wieder so richtig los! Ich glaube mit 5000 qm, so wie sie Dirk hat würde ich nur noch verrückt werden.

    Der Vertikutierer ist aber gut… macht die Arbeit halbwegs erträglich.

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  6. Nina

    Da ich nicht so einen grünen Daumen habe, vertikutiert unseren Rasen immer der Gärtner. Ich lasse ihn zwei Mal im Jahr kommen und der kümmert sich dann :-)

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    1. Sandra

      Wow, Luxus! Ich fürchte allerdings, dass das bei unsere Grundstück nicht so wirklich bezahlbar wäre (über 2.500 m² Rasenfläche ;) ) Ich habe es bis jetzt noch nicht ein Mal komplett über das Grundstück geschafft und beschränke mich immer wieder darauf, Teilbereiche gründlich zu machen. Aktuell macht mir leider seit Tagen der Regen einen Strich durch die Rechnung und wenn es denn mal trocken ist, dann ist garantiert eins der Kinder krank -_-

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  7. Flo

    Bisher habe ich auch jedes Jahr den Rasen vertikutiert. Gefühlt wird es aber immer weniger Rasen und mehr Unkraut und kahle Stellen, trotz Nachsaat. Moos ist wenigstens grün. Aber vielleicht rupft mein Vertikutierer einfach zu viel raus.

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    1. Sandra

      Düngst du den Rasen?

      Zu viel ausrupfen kann der Vertikutierer aber nicht, denn Gras hat eine senkrechte Wurzel, die von der Messerwalze nicht gezogen werden kann. Du musst dein Pflegeprogramm also noch ein bisschen ausweiten. ;)

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  8. Pingback: Vertikutieren – ein Rückblick auf’s Jahr › Sandras Testblog

  9. Thomas

    Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal vertikutieren

    Ich bin gespannt wie es läuft. Sehr toller Artikel in jedem Fall.
    Vielen Dank :)

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  10. Angela

    Sollte man eigentlich vor dem vertikutieren kräftig „eindüngen“ oder ist das schädlich? danke

    Antworten
    1. Sandra

      In der Regel wird empfohlen, den Rasen einige Zeit vorher zu düngen. Wir haben es bei unserem diesmal auf jeden Fall getan, damit er möglichst einen guten Start nach dem Vertikutieren hat.

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  11. Mariane

    Hallo Sandra,

    wirklich shcöner und informativer Artikel.

    Ich würde allerdings nicht soviel Arbeit in meinen Rasen stecken :D

    Für mich ist der „Rasen“ im Unterschied zu Blumen- und anderen Wiesen einfach eine grüne Fläche, die kurz gehalten wird, damit man sich drauf tummeln kann. Aus welchen Pflanzen das Grün besteht, ist mir dabei ziemlich egal. Je verschiedener die Pflanzen, umso lebendiger wirkt er. Und wenn neben dem Mulch auch mal ein Aststückchen liegen bleiben darf, kommen die Würmer und mit ihnen die Vögel, die sich zur Nestbauzeit wiederum über das Moos hermachen.

    Aber so handhabt das halt jeder anders :)

    Antworten
    1. Sandra

      Stimmt, deine Sichtweise hat auch etwas für sich :D Genau so handhabe ich es auch in einem Teil unseres Gartens, der bis jetzt immer noch recht vermost ist. Irgendwie habe ich es im Frühjahr total verpasst zu vertikutieren – erst war der Fuß kaputt, dann es plötzlich zu heiß. Trotzdem ist doch schon ein Unterschied zum letzten Jahr erkennbar, auch wenn er immer noch ein wenig zu vermost ist. Aber so freuen sich wenigstens die ganzen Spatzen und Kohlmeisen, die hier gerade nisten :D

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  12. Martina

    Wie hältst du es denn mit dem spätesten Zeitpunkt zum vertikutieren Sandra? Ich stelle die Frage deshalb, weil sich ja das Wetter praktisch nicht mehr an das Klima bzw besser gesagt an den Kalender hält? So geschehen verschieben sich ja auch die Prioritäten oder nicht? Vielen dank für die lehrreichen Antworten bisher denn einige Fragen der Kommentatoren hab ich mir auch schon gestellt :-) LG Martina

    Antworten
    1. Sandra

      Eigentlich wollte ich schon im letzten Jahr im Herbst vertikutieren, doch da machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. In diesem Jahr waren es eher div. Krankheitsfälle in der Familie und vor allem unsere Feldmäuse, die sich in unserem Garten leider viel zu wohl fühlen.
      Allein schon vom Gefühl und dem Anschauen, wie viel altes Gras und auch anderes Zeugs zwischen den Halmen liegt, würde ich unbedingt vertikutieren wollen. Aktuell plane ich dann halt für nächsten Herbst ;)

      Antworten
  13. alica

    das mit dem vertikutieren ist so eine Sache. vor allem wegen der Wetterkapriolen der letzten Jahre. Jetzt grad wieder. Wir haben spät Dezember und ich hab hier bei mir fast 17 Grad in Österreich! also, sollte ich vertikutieren oder nicht. Frag ich mich echt jetzt! Wetter passt eigentlich und Zeit hab ich auch :-) Bei dieser Gelegenheit möchte ich natürlich nicht verabsäumen, auch die besten Wünsche für das neue Jahr 2017 zu übermitteln  Alice

    Antworten
    1. Sandra

      Bei uns waren es heute auch rund 10 Grad – wäre eigentlich ein gutes Wetter zum Vertikutieren, wenn es nicht so naß wäre.

      Du hast aber Recht, denn irgendwie ist es echt schwer geworden und so wirkliche Jahreszeiten mit ihren Unterschieden scheint es gar nicht mehr so richtig zu geben.

      Danke für die Wünsche! Ich wünsche dir auch ein wunderschönes 2017! :)

      Antworten
  14. Tanja

    Zur Rasenpflege gehört das Vertikutieren des Rasens schon lange ins Standardrepertoire des ambitionierten Heimgärtners. :-) da es in meinen Breitengraden derzeit einen eher sehr milden aber nassen Winter gibt und sich bereits jetzt Moose stark ausbreiten, wollte ich dich fragen ob du Tipps betreffend „vorsorglichem vertikutieren“ hast danke

    Antworten
    1. Sandra

      Im Idealfall sollte man ja im Herbst vertikutieren und auch düngen – damit wären die Moose Geschichte. In wie weit es auch im Winter sinnvoll ist, kann ich nicht sagen.

      Wir hatten das warme Wetter auch, sehr kurze Zeit später aber reichlich Frost. In dem Fall hätte es wahrscheinlich eher geschadet als geholfen.

      Antworten
  15. Lars

    Huijujui da kam aber einiges zusammen :)

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  16. Sigrid

    Hallo, mir stellt sich die Farge, ob der Boden eher trocken oder feucht sein sollte. Bekommt man bei feuchte oder trockene Erde bessere Ergebnisse?

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