Tudor Grantour Chrono Fly-back

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Lange gab es hier nichts mehr für Männer, doch dafür möchte ich euch heute etwas sehr cooles und stilvolles zugleich vorstellen – die Tudor Grantour Chrono Fly-back.


Tudor?
Die Erfolgsgeschichte von Tudor begann am 6. März 1946, als Hans Wilsdorfs sein Konzept für eine neue Firma vorstellte. Er wollte eine Möglichkeit schaffen, eine Uhr zu verkaufen, die ebenso zuverlässig wie die von ihm entwickelte Rolex war, aber dabei nicht so teuer. Um die Marken zu trennen, gründete er eine eigene Firma, die Montres Tudor SA. Bereits damals achtete Hans Wilsdorfs auf höchste Qualität und Ästhetik – beides Ansprüche, die er bereits seit 1905 mit Gründung der Firma Rolex achtete und verfolgte.
Neben dem guten Aussehen konnten Uhren von Tudor noch mehr. Viel mehr. Bereits in den 50er Jahren verfügten die Oyster-Uhren über ein wasserdichtes Gehäuse, außerdem waren sie schon damals sehr robust. Sicher auch ein Grund dafür, dass sie 1952 bei einer wissenschaftlichen Expedition der Royal Navy nach Grönland verwendet wurden. Für Tudor ein voller Erfolg, bewiesen die Uhren doch wieder ein Mal ihre Qualität. Ein Jahrzehnt später brachte man Uhren für professionelle Taucher auf den Markt, die sogar von der US- und der Französischen Marine übernommen wurden.
Seit 2009 ist Tudor „Timing Partner“ von Porsche Motorsport und führte im gleichen Jahr die Sportuhrenkollektion Grantour ein.

Die Chrono Fly-back gehört, wie die beiden anderen Modelle Chrono und Date der Grantour-Serie an. Alle Modelle haben eins gemeinsam: sie zeigen die große Leidenschaft des Motorsport. Die Gehäuse sind mit 42 Millimetern größer als bisher und auch sonst gibt es viele überarbeitete Details, wie zum Beispiel den abgeschrägten Höhenring mit Minutenanzeige.

Mit der 2011 neu erschienenen Fly-back verbessert sich Tudor erneut. So gibt es neben den bisherigen Vorzügen, wie unter anderem dem satinierten und polierten Gehäuse aus Edelstahl, dem mechanischen Chronographenwerk mit Selbstaufzug und einer Gangreserve von ca. 42 Stunden, Datumsfenster und einem zusätzlichen Sekundenzeiger, einen Drücker zur Nullrückstellung mit sofortigem Neustart. Somit können auch direkt aufeinanderfolgende Zeitintervalle sehr schnell gemessen werden, ohne erneut den rot umrandeten Fly-back-Drücker betätigen zu müssen. Wie auch alle anderen Modelle ist die Chrono Fly-back selbstverständlich bis 150 Meter wasserdicht.

Wer lieber ein bisschen mehr Farbe am Handgelenk trägt, für den ist vielleicht die Fly-back mit 18 Karate Roségold eher geeignet, als die reine Edelstahl-Variante. Neben dem Ziffernblatt, dass dann in schwarz/rosé gehalten ist, sind unter anderem auch die bistabilen Chronographendrücker farbig gehalten. Diese Variante ist übrigens eine absolute Neuheit bei Tudor und an keinem anderen Modell aus dem Hause zu finden.

Die Grantour Chrono Fly-back gibt es mit einem fein oder groß gelochten Lederband mit Sicherheitsfaltschließe oder einem dreigliedrigem Edelstahlband aus satiniertem Edelstahl bzw. Edelstahl und 18 Karate Roségold.

 

Ich persönlich finde die Grandtour Chrono Fly-back  total schick. Sie ist einerseits elegant und zeitlos, dabei aber trotzdem modisch und sportlich. Sehr schön ist, dass sie optisch nicht so aufdringlich und überladen wie andere Chronographen wirkt, sondern sich trotz der tollen Funktionen dezent im Hintergrund hält.

Eine tolle Uhr, die sicher viele Männer begeistern wird. Und einige Frauen bestimmt auch. ;)

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