Schneller kochen mit Fissler

Werbung

Schnellkochtöpfe – noch vor einem halben Jahr dachte ich dabei zuerst an explodierende Töpfe, Verbrennungen, unglaublich viel Dampf und eine Zubereitungsart, die ich ganz bestimmt nie im Leben nutzen wollen würde. Schon vor Jahren meinte ein Freund, dass wir uns doch endlich mal einen Schnellkochtopf zulegen sollten, aber damals schon lehnte ich dankend ab. Zu groß war mein Respekt vor den Drucktöpfen, zu groß die Angst, dass doch etwas passieren könnte. Schließlich wollten schon weder meine Mutter, noch meine Oma damit kochen – das musste doch einen Grund haben, oder?
Inzwischen, seit rund 3 Monaten, habe ich nun doch einen Schnellkochtopf. Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn war. Ich liebe ihn heiß und innig und er ist fast täglich im Einsatz.
Wie es dazu kam? Der Hauptgrund war unser kleiner Sohn. Er und die Möhren, die gefühlte Stunden brauchten, um weich zu werden.

Und weil ich so begeistert bin, gibt es heute mal wieder einen Testbericht. Bevor ich jedoch dazu komme, gibt es einen kleinen Abriss zum Thema selbst.  Und vielleicht merkt ihr am Ende ja auch, dass man ohne Schnellkochtopf eigentlich gar nicht kann. ;)

allherd-boden

Cookstar-Allherdboden

Kochen im Schnellkochtopf – eine kurze Einführung

Kochen im Schnellkochtopf ist nichts für Leute, die ständig im Kochtopf rühren wollen müssen oder ihr Essen während der Zubereitung gern im Blick haben. Es ist dagegen perfekt für alle, denen das Fleisch nie gelingt (Gulasch vor allem), denen Sachen anbrennen oder die einfach keine Lust haben, sich ständig und durchgehend mit dem Topf zu beschäftigen. Und natürlich ist es perfekt für alle, die wenig Zeit haben und gesund leben wollen.

Die Vorteile sind sehr vielfältig und eigentlich absolut überzeugend:

  • bis zu 70%  kürzere Garzeiten 
  • energiesparend
  • Schonende Zubereitung, denn Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten und werden nicht zerkocht
  • Etagenkochen möglich, so dass man die komplette Mahlzeit mit einem Mal zubereiten kann

Ist das sicher?

Moderne Schnellkochtöpfe arbeiten mit mehreren Sicherheitssystemen und sind – wenn man sie richtig bedient – absolut sicher. Ich für meinen Teil muss allerdings zugeben, dass ich den 30-Euro-Schnellkochtöpfen nicht wirklich über den Weg traue. Schon deshalb wurde es ein Qualitätstopf der Firma Fissler. Der kostet zwar mehr, ist aber nicht für so wenig Geld wie möglich in China entstanden. Außerdem hat er eine Ampelanzeige, die es auch für Schnellkochtopf-Dummies wie mich sehr sicher und einfach macht. Noch dazu kann man fast jedes Teil am Topf auch als Ersatzteil kaufen und damit auch austauschen!

Ich habe mich vor einigen Tagen im Internet mal auf die Suche nach explodierten Schnellkochtöpfen gemacht. Gefunden habe ich keine, dafür aber (nur!!!!) 3 oder 4 Kommentare von Nutzern sehr preiswerter Töpfe, bei denen der Deckel abflog. Das wäre nach dem, was ich gefunden habe, auch das Schlimmste, was passieren könnte.
Angst macht es mir trotzdem keine, denn jeder Topf ist nur so (un)sicher, wie der Nutzer, der ihn benutzt. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass die Gummidichtung im Deckel nach spätestens 2 Jahren bzw. 400 Kochvorgängen ausgetauscht werden muss?

aufsetzlasche

Aufsetzlasche am Deckel

Und wie kocht man damit?

Die klassisch benutzten Methoden sind sicher Eintöpfe und Gulasch bzw. auch das Dampfgaren – zumindest hier bei uns ist es so. Nudeln und Reis kochen soll auch funktionieren, habe ich aber noch nicht probiert. Oder wie wäre es mal mit Crème brûlée? Auch die ist im Schnellkochtopf möglich! Mehr dazu gibt es aber in einem späteren Posting mit diversen Rezeptvorschlägen.

Grundsätzlich muss man wissen, dass das Kochen im Schnellkochtopf immer nur mit Flüssigkeit funktioniert. Man kann zwar sein Fleisch vor dem Garen im Topf anbraten, bevor der Topf aber geschlossen wird, muss immer eine gewisse Menge Flüssigkeit aufgefüllt werden. Hier hilft die Skala auf der Topfinnenseite.
Ansonsten ist es aber ganz einfach. Das Gargut in den Topf geben, bei Bedarf Kräuter, Gewürze oder alles, was eben in den Topf soll, hinzugeben. Den Deckel schließen und die Herdplatte anstellen. Alles erhitzt sich und während dessen wird der Sauerstoff aus dem Topf gedrückt, es zischt also leicht. Das hört irgendwann recht apprupt auf – das ist der Moment, ab dem Druck aufgebaut wird. Ist der optimale Druck erreicht, beginnt die Garzeit. Am Ende der Garzeit lässt man den Dampf ab, schüttelt den Topf leicht, lässt wieder Dampf ab und kann den Topf öffnen. Absolut simpel und dank der Ampelanzeige von Fissler auch wirklich Dummie- und Angsthasen-sicher, denn man kann durch die Farben immer sehen, wie es um den Topf steht. Im gelben Bereich könnte man den Herd höher stellen, geht es dagegen auf den roten zu, sollte man reduzieren. Wie ich finde, ist es eine perfekte Kontrollmöglichkeit.

Topfdeckel

Kochdauer

Warum Kartoffeln zerschneiden, wenn man sie auch komplett kochen kann? Je nach Größe sind sie trotzdem in 10-12 Minuten gar. Oder Möhren – meine Babybrei-Hassobjekte. Im Topf kochen sie nicht selten eine halbe Stunde, bis sie wirklich richtig weich sind – und das, obwohl sie schon ganz klein geschnitten sind! Inzwischen schäle ich die Möhren nur noch, lasse sie aber ganz. Sie kochen dann mit den Kartoffeln runde 10 Minuten und zerfallen fast von selbst, so weich sind sie.
Oder wie wäre es mal mit Gulasch? Was sonst am besten ein paar Stunden auf dem Herd köcheln muss, geht im Schnellkochtopf innerhalb von 20-25 Minuten! Das Fleisch ist dann unglaublich zart, man kann sich kaum vorstellen, dass es so schnell fertig war.
Eine genaue Übersicht über die Garzeiten steht (bei Fissler zumindest) in der Bedienungsanleitung des Topfes.

So, genug der Vorrede – kommen wir „endlich“ zum vitafit premium Schnellkochtopf von Fissler!

Der vitafit premium Schnellkochtopf von Fissler

Ganz untypisch von mir, aber heute gibt es mal kein Bild vom kompletten Topf selbst, sondern von der Verpackung. Das hat einen ganz einfachen Grund – der Topf glänzt nämlich so schön, dass man alles auf den Bildern sieht – aber kaum Topf. Deshalb hier ein nicht-glänzendes, nicht-spiegelndes Topfbild :

Verpackung

Eckdaten

  • mit Metalllasche am Deckel zum einfachen Aufsetzen
  • farbige Verrieglungsanzeige mit „Klick“
  • ergonomischer Schlaufengriff zum besseren Halten
  • Abdampfen über den Griff oder einstellbar über das Kochventil möglich
  • Kochventil mit 3 Einstellungen: Stufe 1 (schnell) und 2 (schonend), sowie eine Dampfgarfunktion ohne Druck, bei der man auch den Deckel zwischendurch öffnen kann
  • Ampelanzeige zur einfachen Temperaturregelung
  • abnehmbarer Griff und Kochventil
  • Cookstar-Allherdboden – für jede Herdart geeignet
  • Füllstandsanzeige
  • inkl. Standfuß und Einsatz zum Dampfgaren
  • erhältlich in 2.5 Litern, 4.5 Litern und 6 Litern
schlaufengriff

ergonomischer Schlaufengriff

Was für ein Topf!

Schwer ist er – ungewohnt schwer, wenn man noch nie einen Schnellkochtopf in der Hand hatte. Er kommt zusammen mit einem Dampfgareinsatz inkl. Standfuß und einer dicken Bedienungsanleitung. Hatte man noch nie mit einem Schnellkochtopf zu tun, sollte man sie unbedingt lesen (ansonsten natürlich auch). Bei uns liegt die Anleitung sogar immer noch in der Küche, enthält sie doch eine Übersicht über die verschiedenen Garzeiten.

Besonders toll finde ich den auch einhändig zu bedienenden Schließmechanismus. Deckel aufsetzen und den Griffteil am Deckel über die Griffhälfte des Topfes drehen bis es klickt. Die Anzeige springt um auf grün und der Topf ist verschlossen.
Alles macht einen sehr hochwertigen Eindruck, wie ich es auch sonst von unseren normalen Fissler-Töpfen kenne. Der Deckel lässt sich (zur besseren Reinigung) sehr leicht auseinandernehmen. Dafür löst man nur 2 Schrauben – mit einer entfernt man den Griff, mit der anderen die komplette Kochanzeige. Dann nur noch die Gummidichtung herausnehmen und schon kann der Deckel in die Spülmaschine – genauso wie der Topf übrigens.

einzelteile

Deckel, Dichtungsring, Griff und Kochventil mit Befestigungsmutter – die Einzelteile des Deckels

Mein erstes Mal

Ich studierte bestimmt 5x die Anleitung und überprüfte wohl mindestens genauso oft, ob ich auch alles richtig gemacht habe. Ich hatte mir für den Anfang gleich ein komplettes Essen ausgesucht (Eintopf), bei dem man den Topf auch vor der Fertigstellung noch mal öffnen musste. Stur nach dem Rezept zu arbeiten fand ich in dem Moment sehr viel entspannter, als einfach nur Kartoffeln zu kochen und eigentlich war auch alles sehr einfach. Einzig beim Abdampfen war ich mir noch sehr unsicher, denn das ist zwar in der Anleitung beschrieben, allerdings nur sehr grob (gerade wenn man das noch nie gemacht hat). Ich entschied mich für das langsame Abdampfen über die Kochkrone, das eigentlich sehr praktisch ist. Kocht man auf Stufe 2, dreht man die Krone ein bisschen Richtung Stufe 1 und lässt Dampf entweichen. Stück für Stück soll man so immer weiter den Druck reduzieren. Nur sagt einem niemand, wie groß diese Stücken sind, die man gehen kann. Auch hätte ich nie gedacht, dass da wirklich so viel Dampf in dem Topf ist! Gerade beim ersten Mal war ich natürlich extrem vorsichtig und wollte nichts falsch machen. Und so stand ich da bestimmt 10 Minuten und fragte mich, wann der Topf denn nun endlich mal aufhört, zu dampfen.
Beim 2. Abdampfen war ich dann schon wesentlich entspannter und wählte größere Schritte an der Kochkrone. Wobei man vorsichtig sein muss, denn wenn man zu schnell den Dampf anlassen will, tritt aus den Austrittslöchern auch Flüssigkeit aus dem Topf mit aus.

Inzwischen dampfe ich eigentlich gar nicht mehr über die Kochkrone ab. Oftmals lasse ich den Topf auf der ausgeschalteten Herdplatte stehen, dann sinkt der Druck auch von allein. Den Rest lasse ich über die Schnellabdampftaste am Griff raus, die wenn man sie mit Gefühl drückt, auch langsam abdampfen kann.

griffkontrolle

Verrieglungsanzeige und Öffner/Schnellabdampftaste am Griff

Nach fast täglicher Benutzung – unser Herd bleibt aus!

Inzwischen sind mir die einzelnen Schritte schon in Fleisch und Blut übergegangen. Sitz der Gummidichtung, Kochkrone und Euromatic prüfen, erst dann den Deckel schließen und am Ende, wenn der Dampf eigentlich schon komplett entwichen ist, vor dem Öffnen noch mal leicht Schütteln und wieder Dampf ablassen. Ich koche sehr entspannt damit und traue mir auch durchaus mal, aus Topf allein in der Küche zu lassen (was ich am Anfang nie gemacht habe).
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich den Dreh raus hatte, wann ich die Energiezufuhr reduzieren muss oder wie lange der Herd aus bleiben muss. Laut Anleitung soll man den Herd runterschalten, wenn die Ampelanzeige im gelben Bereich ist (je nach Herdart andere Stufen). Wir haben noch die herkömmlichen Herdplatten und dort ist alles anders. Sehr viel extremer nämlich. Sobald die Anzeige steigt, muss ich den Herd von vorher Stufe 6 komplett ausschalten. Das bleibt er dann auch eine ganze Weile und trotzdem ist die Platte unter dem Topf noch so heiß, dass der Topf problemlos 5-6 Minuten auf ausgeschalteter Platte im grünen Bereich gart. Schneide ich die Kartoffeln in größere Stücken, muss ich den Topf also gerade mal anheizen und dann nie wieder anschalten – meine Kartoffeln werden auch so gar. Ich finds gut. Richtig gut.
Passe ich mal nicht auf und verpasse den Zeitpunkt, geht die Ampel natürlich in den roten Bereich und der Topf lässt Dampf ab – eine Sicherheitsfunktion, die ich gerade am Anfang immer wieder gebraucht habe.

gelochter einsatz

gelochter Einsatz zum Dampfgaren

Fazit

Ab und an lache ich über meine Ängstlichkeit und frage mich, warum ich nicht schon viel früher einen Schnellkochtopf ausprobiert habe. Es ist total einfach und auch sicher – man muss nur ein paar Dinge beachten.
Das Essen aus dem Schnellkochtopf ist sehr lecker, vor allem Gemüse schmeckt kein bisschen verkocht. Selbst wenn ich es für unseren Jüngsten sehr weich garen lasse, schmeckt es immer noch so, wie es schmecken soll und nicht nach Wasser. Habe ich mich früher mit dem Dampfgaraufsatz für den Kochtopf gequält und in mühevoller Kleinarbeit alles geschnibbelt und dann in Teilen gegart (weil mehr nicht in den Aufsatz passte), musste ich hier nur noch das Gemüse komplett und ungeschnitten in den Topf geben und nach halber Zeit war schon alles weich. So richtig weich und perfekt für Babybrei.
Fissler macht es mit den diversen nützlichen Eigenschaften des Topfes richtig leicht, mit damit zu kochen. Gerade für Anfänger wie mich finde ich den Topf genial, denn man kann gar nichts falsch machen. Dank der Ampelanzeige sieht man schon vom weitem, wie es um den Topf steht – auch das gibt zusätzliche Sicherheit.

Ich liebe meinen Schnellkochtopf und würde ihn nie wieder hergeben wollen. Und was man alles so damit kochen kann, zeige ich euch in einem späteren Posting.

Nutzt ihr einen Schnellkochtopf?

Der Schnellkochtopf wurde mir für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.

12 Kommentare

  1. Lutz

    Den Druck im Topf kannst Du wesentlich schneller reduzieren, wenn Du ihn in der Spüle unter fliesendes kaltes Wasser stellst. Es dauert nicht lange bis der Druck mit einem entspannten Zischen nachlässt – alle Anzeigen schalten auf Grün und Du kannst den Topf öffnen. – Das ist u.a. sehr praktisch, wenn Du Dir bei der Garzeit von Kartoffeln nicht sicher bist. – Fix den Druck ablassen – Anstechen – wenn’s noch nicht gereicht hat kann der noch heiße Topf wieder auf den Herd.

    Antworten
    1. Sandra

      Stimmt, unter fließend Wasser hatte ich ihn auch schon ein Mal abgekühlt, hatte ich schon ganz verdrängt :) Aber die Idee mit dem wieder rauf stellen können ist super, denn dann ist der Topf ja trotzdem noch richtig gut heiß. Und wenn ich mich richtig erinnere, waren das damals wirklich nur ein paar Sekunden, bis der Druck komplett raus war.

      Antworten
  2. Nicole

    Ich habe zwar keinen Schnellkochtopf, aber nach deinem Bericht frage ich mich ernsthaft, warum ich keinen habe. Irgendwie habe ich den Sprung zu ihm bisher nicht geschafft und bereite alles auf die altmodische (und langsame ^^) Art zu. Fissler hat insgesamt eine super Qualität – einige meiner „herkömmlichen“ Töpfe sind von dieser Marke und ich würde sie bedenkenlos weiterempfehlen! :)

    Antworten
    1. Sandra

      Ich hab auch lange gedacht und gesagt, dass man so was garantiert nicht braucht. Ohne unseren Jüngsten und den Babybrei hätte ich auch bestimmt noch keinen :D Inzwischen würde ich ihn aber nie wieder hergeben. Allein die Garzeiten von Gemüse und vor allem auch Gulasch sind super. Und das Fleisch – sooooo lecker *schwärm*

      Antworten
  3. Pingback: Zwischen Lust und Frust – Ernährung in den ersten Lebensjahren › Sandra's Testblog

  4. Melinda

    Vielleicht sollte ich mir auch einen Schnellkochtopf holen. Wie viel kostet so ein Teil denn. Klingt nämlich wirklich mega toll!

    Antworten
    1. Sandra

      Die UVP liegt bei 199 Euro, laut Idealo ist der günstigste Preis heute 139 Euro. :)

      Antworten
  5. Thomas

    Ich muß sagen, ich habe zwar einen Schnellkochtopf noch von meiner Hochzeitsausstattung, habe ihn aber noch nie benutzt, vielleicht sollte ich das mal tun :-)

    Antworten
  6. Manu

    Ist der auch für Induktion geeignet? Habe nichts finden können :(

    Danke

    Antworten
    1. Sandra

      Steht oben bei den Eckdaten. Der Topf besitzt einen Allherd-Boden, der auf jede Herdart passt. Man muss beim Kauf also nicht darauf achten, dass man den für seinen Herd passenden erwischt.

      Antworten
  7. Sarah

    Ich kann deine Begeisterung verstehen, ich möchte auch gar nicht mit ohne meinen Schnellkochtopf :P Die eingesparte Zeit kann ich um so vieles besser nutzen

    Antworten
  8. Peter

    Bereits gekauft. Kann ich zu 1000% empfehlen.

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.