Sagrotan Hygienetour #3 – Küche

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Vom Grillen kommen wir direkt passend gleich zur Küche.


Hier abgebildet seht ihr den neuen Seifenspender „No touch“ von Sagrotan. Auch wenn manche vielleicht sagen, dass man ihn nicht braucht – ich habe ihn schon am 1. Tag geliebt. Unser Sohn auch, deshalb wurde er aus dem Badezimmer in die Küche verbannt, damit er da nicht ankommt und ihn leer macht. ;)

Eine Studie des Hygiene Council brachte ans Licht, dass sowohl im Haushalt selbst, aber vor allem auch in der Küche sehr viele Keime lauern. Hier gibt es wieder ein paar Tipps, die man unbedingt beachten sollte.

  • Bevor man mit irgend einer Arbeit mit Lebensmitteln beginnt: Hände waschen!
  • Fleisch sollte getrennt von anderen Lebensmitteln geschnitten werden. Auch sollten verschiedene Bretter für Salat und co. bzw. Fleisch verwendet werden. Am besten geht das natürlich durch farbliche Unterscheidung. Da dies allerdings nicht unbedingt immer möglich ist, sollte man einfach darauf achten, „Fleischbretter“ und auch Messer sofort zu reinigen.
  • Die erwähnte Trennung der Lebensmittel gilt übrigens nicht nur für das Schneiden, sondern auch für die Lagerung von Lebensmitteln. Auch sollten sie natürlich in einem ordentlich verschlossenen Behältnis aufbewahrt werden.
  • Nach dem Schneiden eines Lebensmitteln bzw. bei dreckigen Händen Hände waschen! Perfekt geeignet ist dafür natürlich die „no Touch“-Variante von Sagrotan. Alternativ den Seifenspender mit dem Unterarm bedienen.
  • Der Kühlschrank sollte auf 5 Grad eingestellt sein und sollte nicht zu voll sein, damit die kalte Luft auch zirkulieren kann.
  • Man sollte darauf achten, dass keine Flüssigkeiten im Kühlschrank auf andere Lebensmittel tropfen.

5 Kommentare

  1. Andrea Babick

    Spitzenprodukt!

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  2. Anja

    Versteh das Produkt net ganz bzw den Sinn-wenn man sich Seife aus nem normalen Seifenspender nimmt-dann wäscht man sich doch hinterher die Hände mit der Seife*grübel*

    Selbst wenn auf dem Seifenspender eine Großfabrik an Bakterien etc ist…mit der entnommenen Seife wäscht man sich doch..oder hab ich nen Denkfehler drin?

    Für Krankenhaus find ich so’n Spender allerdings super..

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Theoretisch hast Du Recht. Aber: Stell Dir vor, Du bist grad mal wieder am Backen oder hast gerade Hack zusammengemischt und richtig schön fettige Finger. Dann schmierst Du mit diesen Fingern erstmal auf dem Drücker vom Seifenspender rum. Ich hab das sonst immer mit dem Ellenbogen gemacht, aber in der Küche komm ich damit nicht bis auf’s Fensterbrett – bin ich zu klein für ;) Dann hast Du Deine Seife und nen vollgesifften Seifenspender, den Du hinterher wieder saubermachen musst.

      Variante 2 – die Bakterien wäscht man zwar mit der Seife wieder ab, aber auf dem Drücker sind sie ja trotzdem vorhanden und verbreiten sich von da aus weiter …

      Variante 3 – wenn man ein kleines Kind zu Hause hat, kann so ein Teil sehr praktisch sein :D M. war völlig fasziniert davon und vergaß darüber sogar, beim Waschen rumzuhampeln. Leider kommt er gerade so an den Spender ran.

      Ich glaub, für’s Bad oben werden wir auch noch mal einen kaufen …. Zumal man die ja auch nachfüllen kann ;)

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      1. Anja

        na gut, du hast mich von dem Sinn eines Seifenspenders überzeugt ;) Gerade wenn dein Sohnemann dabei ruhig bleibt…

        Oder wenn man Streusel knetet und dann lauter Streuselkrümel auf dem Spender hat und jedesmal Krümel abkriegt-wobei, das könnte lecker sein…. :D
        naja, wie dem auch sei, jetzt versteh ich den Sinn etwas besser.

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        1. Sandra (Beitrag Autor)

          Kekskrümel vom Seifenspender essen? Neeee …. ;)

          Leider hatte sich meine Idee mit dem Spender im Bad als nicht so gut erwiesen. Beim Händewaschen kommt M. gerade eben so an den Spender an und kann ihn auslösen. Und nun rate mal, was er am liebsten durchgehend versuchen würde … ;) Deshalb steht er jetzt dauerhaft in der Küche und im Bad wird wieder gedrückt. Allerdings wird Sohnemann ja auh mal älter und hoffentlich vernünftiger :D

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