Maggi – Currywurst geht nun auch ganz einfach zu Hause!

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Manche behaupten ja, dass die Currywurst DAS Nationalgericht der Deutschen ist, schließlich gehen laut Statistik rund 800 Mio. Stück jedes Jahr über die Laden- bzw. Imbisbudentheke. Die Geschichte der Currywurst liest sich dabei wie ein wahr gewordener Unternehmertraum:
Bereits 1949 mischte Herta Heuwer in ihrer Wurstbude in Berlin die erste Currywurstsauce aus Zutaten, die ihr britische Soldaten besorgt hatten. Darin enthalten waren zum Beispiel Tomatenmark, Currypulver, Worcestersauce und eine geheime Zutat, inzwischen gehört auch Cayennepfeffer zum mehr oder weniger festen Bestandteil. 10 Jahre später war die Sauce so beliebt, dass Frau Heuwer ihre Sauce unter dem Namen „Chillup“ patentieren ließ. 1982 widmete ihr Grönemeyer ein Lied, 10 Jahre später schrieb man ein Buch über sie, dass sogar als Hörbuch und später als Theaterstück auf die Bühne kam. Seit 2009 gibt es in Berlin ein Currywurst-Museum und 2011 schaffte die Currywurst es sogar zum Thema „Einfallsreichtum deutscher Erfindungen“ auf eine Briefmarke der deutschen Post.
Und falls ihr euch jetzt fragt, warum ich euch das alles erzähle – es gibt da etwas Neues von Maggi, dass hier vor zwei Tagen ankam ….

Maggi Currywurst-Sauce aus der Flasche

Ich bekomme ja ab und an Überraschungspakete, die immer dem einen oder anderen hier ein Grinsen entlocken. Diesmal war es der Mann, er beim Anblick der großen Glasflasche ganz leuchtende Augen bekam und sofort zum Kühlschrank lief um zu schauen, ob wir überhaupt noch Wurst haben. Genau dafür ist sie nämlich gedacht – um sich einfach und schnell auch zu Hause Currywurst zubereiten zu können.
Bisher kannte ich den Currywurst-Topf von Maggi Topfinito, den ich bereits bei der Werksbesichtigung im November letzten Jahres so überhaupt nicht toll fand – obwohl ich da so ziemlich die einzige war, denn der Topf zählt mit zu den beliebtesten Sorten überhaupt. Ich persönlich kann mit dem Hype rund um die Wurst einfach wenig bis gar nichts anfangen, ist einfach nicht mein Geschmack. Die beiden Jungs schlagen da allerdings ganz nach Papa, denn auch sie lieben Wurst und ab und zu mal Curryketchup. Und so musste sie auch gestern direkt ausprobiert werden.

Putenspieße mit Currywurst-Sauce

Die fruchtig-scharfe Sauce kann man sowohl warm als auch kalt essen. Maggi gibt als Empfehlung an, sie entweder direkt in der Pfanne beim Braten der Wurst oder in der Mikrowelle zu erhitzen. Oder man gibt sie so kalt über die Wurst. Aber wer sagt eigentlich, dass man sie nur zu Wurst essen kann?

Als kleinen, stummen Protest meinerseits gab es die Currywurst-Sauce hier deshalb zu Putenspießen, Ofenkartoffeln und einem Gurkensalat. Die Jungs fanden es total lecker und konnten gar nicht genug von der Sauce bekommen und auch ich muss gestehen, dass sie schon erstaunlich gut schmeckt. Hätte ich nicht erwartet. ;) Sie ist recht scharf, ein klein wenig fruchtig und schmeckt gut abgestimmt nach Curry und Tomate. Für meinen Geschmack kommt ein bisschen zu viel vom Branntweinessig durch, aber das ist ja alles immer Geschmackssache.
Der Mann war ebenso begeistert und schrieb für heute direkt Bratwurst auf den Einkaufszettel. Schließlich muss die Sauce ja auch standesgemäß mit Wurst gegessen werden, meinte er. …

Mögt ihr Currywurst und wäre die Sauce etwas für euch?

(Die Sauce wurde mir für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.)

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