Leitz Icon – auch zu Hause drucken wie ein Profi

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Als ich schon vor Monaten gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, den Leitz Icon* auszuprobieren, jubelte nicht nur ich, sondern vor allem auch mein Mann. Da wir häufiger Seminare veranstalten, müssen in der Regel auch immer wieder neue Lehrgangsstempel erstellt werden. Kennt ihr noch diese kleinen fitzeligen Dinger, bei denen man Buchstabe für Buchstabe selbst zusammensetzt? Dauert ewig, auch wenn man damit recht individuell arbeiten kann. Das Logo hat man damit dann aber trotzdem noch nicht untergebracht. Immer wieder überlegte er, ob er sich genau dafür statt dessen nicht mal einen richtigen Etikettendrucker anschafft und immer wieder verwarf er die Idee, weil sie nicht gerade günstig und die Lehrgänge nicht groß genug sind. Und dann kam die Mail von Esselte Leitz. Großartiges Timing!

Er wohnt nun schon eine ganze Weile bei uns und während unser Start mehr als holprig war, liebe ich ihn inzwischen trotz einiger Macken heiß und innig. Den Gedanken, sofort nach der Installation tolle Designs ausdrucken zu können, sollte man am besten sofort vergessen. Man muss sich Zeit für ihn nehmen, ihn in aller Ruhe kennen- und vor allem das Programm bedienen lernen. Doch dann belohnt er seine Nutzer mit tollen und völlig individuell erstellten Etiketten und Schildern.

Esselte Leitz?

Schon seit Jahren steht der Name „Leitz“ bei mir für den Aktenordner, auch wenn das dem Unternehmen bei weitem nicht gerecht wird. So zählen auch andere Ordnungssysteme, Locher und diverse Büromaterialien zu den Produkten der Stuttgarter Firma. 1871 gegründet, konnte man zuerst „nur“ Papier zwischen Aktendeckeln aufspießen, doch bereits 22 Jahre später entwickelte man eine Ähnliche wie die heute bekannte Mechanik mit Umlegehebel und Bügel.
Seit 1998 gehört Leitz zur Esselte Group – einer Unternehmensgruppe, bei der sich alles um Büroartikel dreht. Neben Leitz gehören zum Beispiel auch Oxford und Rapid dazu, bis vor einigen Jahren auch Dymo. So verwundert es keineswegs, dass Esselte Leitz nun mit einem eigenen Etikettiersystem aufwartet.

Leitz Icon ink. Akkupack

Rechts beim Akkupack gut sichtbar: Herausstehende Kontakte machen das Aufbewahren/Verpacken nicht gerade leicht.

Der Leitz Icon – die Eckdaten

  • druckt Etiketten für Ordner, Briefumschläge/Pakete, Namens- oder Hinweisschilder, ….
  • druckt auch Logos, Bilder und ähnliches
  • nicht nur für’s Büro, sondern auch prima für den Hausgebrauch bei ein „bisschen“ Kreativität
  • druckt auf Papieraufklebern, (dünnem) Karton und Plastiketiketten – alles in entsprechenden Kartuschen erhältlich
  • druckt bis zu einer Länge von 2,70m, Druckbreite 88mm
  • druckt per Thermodruck – kein Toner notwendig
  • sehr schnell – bis zu 200 Adressetiketten pro Minute
  • Anschluss an PC wahlweise per Wlan oder USB-Kabel
  • Stromanschluss wahlweise per Netzteil oder Akkupack (kostenpfl. Zubehör)
  • erkennt die eingelegte Kartusche mit Papiergröße von selbst
  • schneidet alle Etiketten selbst, manueller Schnitt trotzdem möglich
  • ist klein, handlich und kann praktisch überall drucken – auch ohne Telefon/Handy-Netz
  • kommt mit umfangreicher Software und App für Android+iOS
  • erstellte Etiketten können per Dropbox gespeichert und mit anderen Geräten synchronisiert werden

Leitz Icon von vorn

Anschließen, Eingeben, Drucken – fertig?

Leider nicht so ganz, zumindest wenn man nicht nur ein normales Adressetikett braucht. …

Zuerst geht es natürlich ans Auspacken, was schnell getan ist. Zu Lieferumfang gehören ein Netz- und ein USB-Kabel, außerdem eine Reinigungskarte für die monatliche Reinigung und eine Starter-Rolle Etiketten. Das benötigte Programm muss man sich übrigens online auf der Homepage herunterladen, eine CD liegt nicht bei. Ebenso sucht man eine gedruckte Schnellstartanleitung oder ein Handbuch vergeblich, auch das bekommt man online auf der Produktseite.

Der Beginn ist simpel, schließlich hat man bei einem USB-Kabel nicht so viele Möglichkeiten, es einzustecken. Die Einrichtung und auch der erste Start sind jedoch leider alles andere als selbsterklärend. Anleitung lesen ist hier Pflicht, denn allein schon der Anschluss über Wlan ist eine Kunst für sich, die ich auch heute, trotz gefühlter 1000 Versuche, immer noch nicht geschafft und nun aufgegeben habe. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Man schließt ihm via USB an, was das einfachste ist. Stecker rein, die Internetverbindung kappen und statt dessen den Leitz Icon als Netzwerk wählen (da, wo ihr sonst sehen könnt, welche Netzwerke in der Umgebung verfügbar sind) und schon druckt er (so ihr denn im Programm etwas erstellt habt).
  2. Ihr fügt ihn zu eurem Netzwerk hinzu, damit ihr komplett kabellos arbeiten und trotzdem online sein könnt. Dafür gibt es eine genaue Anleitung, die relativ viele Schritte umfasst. Das macht es zwar eigentlich einfach, bei mir jedoch klappt es überhaupt nicht. Weder taucht bei mir das aufgeführte Netzwerk auf, noch möchte er es manuell haben. Auch hat Windows 10 immerhin zwar beim Einrichten den Druckertreiber gefunden, verweigert aber immer noch hartnäckig jeden Druck. Bei Windows 8 war es ähnlich. Schließe ich ihm via USB an, funktioniert alles, so dass ich die Einrichtung des Wlan-Modus aufgegeben habe oder sie nur am Tablet nutze.

Update: Es gab ein Update der Software, in dem die Funktion „Drucker verbinden“ verbessert wurde. Mit der Vorversion funktionierte er bei mir nie, inzwischen aber schon. Das Kabel konnte weg, immerhin kann ich den Icon nun auch zum Teil kabellos verwenden. Die Internetverbindung muss ich dafür jedoch noch kappen, was ich jedes Mal wieder doof finde …..

In der App funktioniert das ganze sehr viel leichter, denn dort wird er automatisch erkannt. So ganz ohne Probleme lief es zwar auch nicht, aber dazu später mehr.

Die Leitz Icon Software – ohne geht es nicht

Hat man ihn endlich angeschlossen (ich empfehle für erste Versuche das wesentlich frustfreiere USB-Kabel), geht es ins Programm. Die Anleitung, die inkl. Installation gerade mal 5 Seiten umfasst, hilft hier nicht wirklich weiter. Es gibt zwar ein kleines Bild mit Erklärungen, aber ausführlich geht anders, so dass man sich zwingend ein paar Minuten mit dem Programm auseinandersetzen muss.

Meine ersten Versuche waren ziemlich frustrierend, aber immerhin erfolgreich, nachdem ich gefunden hatte, dass man alle Vorlagen zuerst per Button entsperren muss, bevor man sie irgendwie bearbeiten kann. Absolut positiv ist allerdings, dass die eingelegten Etiketten automatisch erkannt werden und sogar der Füllstand der Rolle angezeigt wird.

leitz icon verbunden

Als ersten Versuch wollte ich unbedingt die Kartonetiketten ausprobieren, da ich noch etwas cooles für unseren Ninjago-Kindergeburtstag brauchte. Zum Erstellen brauchte ich rund 2 Stunden, in denen ich wohl mehr Schimpfworte brauchte, als meine Jungs in einer Woche sagen. Irgendwann schaffte ich es aber dann doch, auch wenn mir gründlich die Lust vergangen war. Er wanderte ich die Ecke und wurde erst Monate später wieder hervorgeholt, als ich wieder Etiketten brauchte. Diesmal ging alles viel schneller – irgendwann arbeitet man sich dann doch ein.
Für euch so als groben Überblick hier mal ein paar Fakten zur Software:

  • Kommt mit vielen Vorlagen in verschiedenen Größen, die man individuell abändern kann – auf eingelegte Etikettengröße achten!
  • Druckt im Hochformat (= so, dass man alles gedruckte aus dem Drucker hängend gerade lesen kann) und Querformat (druckt um 45° gedreht)
  • Trotz eingelegter Kartusche noch viele andere Papierformate zusätzlich wählbar, auch Endlosdruck, bei dem man selbst abschneiden kann. Zum Drucken verlangt er dann aber zwingend die passende Etiketten-Größe/Kartusche!
  • Schriftart und -Größe frei wählbar (wählt aus den auf dem PC installierten)
  • Es gibt Text- und Bildfelder, in denen man arbeiten kann. Beide kann man nicht ineinander schieben oder überlappen lassen, sie müssen immer getrennt sein.
  • Irritierend: Trotz eingestellter kleiner Schriftgröße erscheinen die ersten Buchstaben riesig und werden erst mit jedem Buchstaben mehr kleiner. Er verteilt den Text sozusagen auf das Etikett, um es auszufüllen. Kann man aber ändern, in dem man „Zum Anpassen verkleinern“ einstellt. Für mich nicht gerade eine selbsterklärende Bezeichnung. ….
  • Man kann alle erstellen Etiketten abspeichern und auch als Favoriten hinterlegen.
  • kommt mit verschiedenen druckbaren Cliparts, die man individuell einfügen kann

Es gibt wirklich viele Einstellmöglichkeiten und wenn man sich auskennt, macht das Erstellen durchaus Spaß bzw. geht schnell. Gerade wenn man aber nicht nur 08/15-Standards drucken, sondern sich kreativ austoben möchte, ist eine richtige „Einarbeitung“ unumgänglich.

Icon Software

Leitz Icon Software

Die App – auch mobil drucken

Eingangs hatte ich die App erwähnt, auf die ich auch noch eingehen möchte. Genau die sorgte nämlich dafür, dass der Icon und ich inzwischen so dicke Freunde sind.

Erdacht wurde der Icon nicht nur für den Schreibtisch, sondern er lässt sich auch prima mitnehmen und dank der speziellen Form auch großartig tragen. Ein separat erhältliches Akkupack macht den mobilen Spaß noch größer, zumal es 12 Stunden hält bzw. bis zu 1200 Etiketten druckt, bevor es leer ist. Ich habe es bisher gerade 1 Mal vor gut einem halben Jahr aufgeladen – genial!

Die App für den Icon ist für Android und iOS erhältlich – Besitzer für Windows Phones (wie ich) schauen, mal wieder in die Röhre. Schade, aber immerhin hab ich noch das Tablet meiner Kids, mit dem die App glücklicherweise läuft. Sie ist recht simpel, kommt dabei aber mit allen Dingen, die man auch komfortabel am PC erstellen kann. Und das Beste daran: Der Icon lässt sich hier ganz leicht verbinden! Dazu geht man nur in die Wlan-Einstellung, wählt den Icon als Netzwerk aus und schon kann man drucken. Zumindest wenn es funktioniert. In 1 von 2 Fällen findet er den Drucker nämlich trotzdem nicht, so dass man die App neu starten muss. Dann ist er jedoch da und arbeitet zuverlässig.
Inzwischen arbeite ich so, dass ich die Etiketten erstelle, per Dropbox speichere und mir dann auf’s Tablet hole. Von dort kann ich sie absolut komfortabel ausdrucken, was gerade für unsere „statt Stempel-Lehrgangsaufkleber“ großartig ist. Ich muss mir nicht mehr zu Hause überlegen, wie viele Etiketten ich brauchen könnte, sondern erstelle mir zu Hause die Datei, schiebe sie aufs Tablet und drucke vor Ort nur das aus, was ich wirklich brauche. Perfekt!

Leitz Icon Kartuschen

Kleine Auswahl an verschiedenen bedruckbaren Bändern, Etiketten und Papieren.

Verschiedene Papiersorten und -Größen – für jeden das Richtige dabei

Benötigt ihr ein schnödes Etikett zum Aufkleben oder nur ein nicht-klebendes Hinweisschild? Oder wie wäre es mit einem stabilen Plastikaufkleber für den Briefkasten?
Es gibt eine Menge verschiedene Kartuschen, die für jeden Gebrauch das Richtige bieten. Grundsätzlich gibt es dabei die Klebeetiketten, den Karton (eher festes Papier) und die Kunststoff-Etiketten, die sogar UV-beständig sein sollen.
Für jede Art gibt es eine andere Kartusche, die sich im Icon in nur wenigen Sekunden wechseln lässt. Viel mehr als Klappe auf, Halterung hoch und Kartusche austauschen ist es nicht, was mich auch heute noch sehr begeistert. Man muss kein Papier reinfummeln, sondern legt nur die Kartusche ein – den Rest erledigt der Icon.
Hat man eine Kartusche zum Wechseln entnommen, muss die Angebrochene jedoch keineswegs offen liegen bleiben. Eventuell herausstehendes Papier zieht der Icon automatisch ein. Falls nicht, lässt sich ganz leicht in die Kartusche zurückschieben, damit man den vorderen, grünen Teil zuklappen und damit komplett verschließen kann. Will man wieder drucken, klappt man es einfach wieder hoch und wechselt die Kartusche.

leitz kartusche

Links: offen und wie sie im Gerät liegt. Rechts geschlossen und perfekt für die Aufbewahrung.

Und wo ist hier der Aus-Schalter?

Klingt doof, aber beim ersten Mal habe ich tatsächlich mehr oder weniger verzweifelt den Aus-Schalter gesucht. Ok, er hat keinen Einschalter, sondern startet automatisch, aber gerade wenn man ein Akkupack angehängt hat, muss man den Icon doch irgendwie ausschalten können, oder?
Nein, leider nicht. Der Icon bzw. der Akkupack haben tatsächlich nichts, an dem man das Gerät vom Strom trennen kann. Hat man den Akku angebaut, würde der Icon so lange an sein, bis der Akku leer ist. Finde ich absolut doof und einen riesigen Entwicklungsfehler. Gerade wenn man das Gerät nur ab und zu nutzt, ist das voll daneben. Ich baue nun immer den Akku ab, denn dann ist er auch aus. Jedoch habe ich dann das Problem, dass die Anschlüsse komplett offen liegen. So wickle ich ihn also in die Luftpolsterfolie ein, in der er geliefert wurde. Auch nicht gerade eine schöne, wenn aber immerhin eine praktische Lösung. Der Icon wandert zur Aufbewahrung auch zurück in seine Lieferkiste, so bleibt er immerhin staubgeschützt, da er nun nicht gerade täglich verwendet wird. Eine Tasche, Hülle oder sonstiges wäre hier wirklich wünschenswert – gerade weil von Herstellerseite die Mobilität so angepriesen wird.Druckbeispiele Leitz Icon

Fazit? Eigentlich ist er gar nicht so schlecht!

Auch wenn der Text zwischendurch gar nicht so begeistert klang – irgendwie liebe ich ihn trotzdem. Er sieht mit seinem klaren Design schick aus, ist dank des „Handgriffs“ total handlich und lässt sich gut mitnehmen. Auch wenn er komplett aus Kunststoff besteht, so wirkt die Verarbeitung doch hochwertig und zum Großteil ist er wirklich durchdacht. So gibt es eine Taste, um das Papier weiter nach vorn zu schieben – will ich aber die Klappe zum Kartuschenwechsel öffnen, fährt er eventuell ausgefahrenes Papier erst wieder ein und öffnet erst dann seinen Rücken. Auch die Taste zum selbst schneiden ist super. Gäbe es jetzt noch einen Aus-Schalter, wäre es großartig!

offene Klappe beim Icon

Der Anschluss ist per USB recht einfach, auch die Software bietet einen Verbindungsassistenten an. Per Soft-AP bekommt man ihn auch kabellos eingebunden, jedoch muss man dafür die bestehende Internetverbindung trennen und statt dessen den Icon auswählen. Gleichzeitig online gehen ist damit ausgeschlossen. Die andere, bei mir nicht funktionierende, Option sollte ein gleichzeitiges Surfen ermöglichen.

Die Software ist umfangreich, wenn auch gerade zu Beginn nicht gerade selbsterklärend. Für eine sinnvolle und umfangreiche Nutzung muss man sich unbedingt einarbeiten/eine Weile damit „rumspielen“.

Die Auswahl an Etiketten/Papier ist super und lässt bei mir keine Wünsche offen. Beachten sollte man hier, dass es Thermodruck ist, der irgendwann mit der Zeit verblassen wird und eigentlich auch nicht UV-beständig sein sollte. Bei mir zeigen sich nach einem halben Jahr jedoch noch keine Ermüdungserscheinungen. Er druckt sehr schnell und präzise, noch dazu in einer angenehmen Lautstärke. Nicht ganz perfekte Druckergebnisse gab es bei mir selten bei kleinen und noch dazu verschörkelten Schriftarten. Die speziell entwickelten Kartuschen machen es dem Nutzer sehr einfach – falsches Einlegen ist praktisch ausgeschlossen.

Perfekt finde ich die Verwendung mit dem Akkupack, das mich als Nutzer absolut unabhängig macht. Ich brauche weder Strom, noch Internet oder Handyempfang, denn der Icon erschafft sein eigenes Netzwerk, in das man einfach wechselt. Per App lassen sich somit ganz schnell Etiketten oder Schilder erstellen und bedarfsgenau ausdrucken. Das zu-Hause-Vorbereiten entfällt damit komplett.

Etikettenrolle

Selbst wenn es mal wieder ein bisschen mehr sein soll: Der Icon druckt sie in Sekunden ….

Für mich hat es genau diese Mobilität und Unabhängigkeit rausgerissen. Ich kann mir nun völlig kreativ auch Pappschilder oder andere Aufkleber erstellen, die einfach formschön und witzig sind, ich kann mal eben schnell Briefe lesbar adressieren, Marmeladengläser bekleben oder eben bedarfsgenau unsere Lehrgangsaufkleber ausdrucken und sogar eigene Bilder einfügen. Ich habe mich an seine Macken gewöhnt und versuche gar nicht mehr, in über’s Netzwerk einzubinden. Dann muss ich zwar nach jeder Nutzung meinen Rechner neu starten, weil das Internet dann spinnt, aber dafür kann der Icon ja nichts. Irgendwann kaufe ich mir statt dessen lieber ein Android-Handy und kann ihn dann noch bequemer nutzen.

Leitz Icon unterwegs

Wer sich von den genannten Kritikpunkten und dem Preis von aktuell rund 110€ nicht abschrecken lässt, der wird mit dem Icon bestimmt glücklich werden. Immerhin finden sich auch bei Amazon immer wieder Nutzer, bei denen die Einbindung ins Netzwerk geklappt hat, auch wenn es der Mehrheit eher wie mir geht. Denn weiß man erst einmal wie er tickt, nimmt er einem wirklich viel Arbeit ab.

(Der Icon wurde mir für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.)

5 Kommentare

  1. Andreas

    Etikettendrucker gehören zu den Dingen, von denen man eigentlich erst weiß, dass man sie braucht, wenn man sie hat. Aber hat man sie sind sie, wie alle Spezialgeräte, unheimlich praktisch. Und dieses Gerät scheint es zu sein. Vor allem der Akku macht es in meinen Augen interessant.

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    1. Sandra

      Haha so ging es mir auch. Inzwischen plane ich manche Sachen schon so, dass ich den Icon nutzen kann :D

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  2. Jens

    Sieht ja richtig stylisch aus, das Gerät! Ich habe noch einen alten Dymo, der dagegen wirkt wie aus den 80ern. :)

    Antworten
    1. Sandra

      Stimmt, aber genau das macht ja auch den Reiz des Dymo aus ;)

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  3. Christian

    Wir benutzen diesen Etikettendrucker ebenfalls und wir sind begeistert. Wie Andreas im vorigen Kommentar schon sagte, der Akku macht das Gerät erst richtig toll.

    LG

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