Leinen los mit dem Piratenschiff von Tomy

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Mit Badeenten fing alles an. Unser Großer bekam zum 1. Geburtstag gleich von 4 verschiedenen Leuten Bade-Quietschtiere geschenkt. Die ganze Meute (immerhin rund 20 Stück) mussten alle mit in die kleine Baby-Badewanne.  Doch so nach und nach gingen sie teilweise kaputt oder waren von innen so angelaufen, dass ich sie entsorgen musste. Ersatz musste her und ich wollte mal etwas ganz anderes. Und so schwimmt nun neben 2 Qietscheenten noch das Piratenschiff von Tomy durch unsere Wanne.
Für unseren Sohn war es Liebe auf den ersten Blick und obwohl er selbst die Beine in seiner kleinen Wanne schon gar nicht mehr ausstrecken  kann, muss das Schiff immer mit.

Tomy Piratenschiff

Das Schiff ist geeignet für Kinder ab 1.5 Jahren. Es ist fast so groß wie eine DIN A4-Seite und kommt mit allerlei wichtigen Dingen daher. Schließlich muss man sich auch verteidigen können! Am besten geeignet ist dafür die blaue Krake, die Wasser spritzt, wenn man ihren Kopf leicht herunterdrückt. Unser Sohn findet ein bisschen schade, dass man den Kopf zum Spritzen nicht drehen kann. Ich finde es allerdings super, denn so bleibt das Bad noch halbwegs trocken. Und der Sohn legt derweil einfach das Schiff zum hochspritzen schief.

Oben im Bild gut zu sehen der Pirat. Am liebsten sitzt er in seinem kleinen Boot und fährt durch die Gegend. Dank der beweglichem Rampe ist es gar kein Problem, vom großen Schiff ins Wasser zu rutschen. …

Piratenschiff

Im Vordergrund hier gut erkennbar ist die grüne Kanone, von der ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht bin. Ich hätte gedacht, dass die (genauso wie die Krake) einen Durchgang zum Wasser hat und sich das Wasser zum Spritzen direkt selbst holt. Man muss die Kanone allerdings immer selbst beladen – macht ja aber auch irgendwie Sinn. Unser Sohn löst das Problem ganz einfach und taucht immer das ganze Schiff kurz unter Wasser. Alternativ nimmt man zum Beispiel das Boot und schüttet damit ein bisschen Wasser in die Kanone. Sie braucht nicht viel, spritzt dafür aber auch nicht sehr weit.
Unter Wasser tauchen muss man das Schiff aber beim Gang zu Wasser sowieso, denn leer kippt es um. Erst wenn der Bauch mit Wasser gefüllt ist, schwimmt es ohne Probleme.

Wenn der Pirat mal keine Lust auf sein Boot hat, dann sitzt er im Krähennest und beobachtet die Umgebung.

Piratenschiff

Und wenn dem Piraten mal wieder richtig heiß ist und er eine Abkühlung braucht, nutzt er die 3. Spritzmöglichkeit. Er kippt ein bisschen Wasser auf sein Steuerrad, dreht es ganz schnell und freut sich über die überall rumspritzenden Wassertropfen. Selbst weit entfernte Feinde kann man damit treffen – je nachdem, wie schnell man dreht.

Aber grundsätzlich ist der Pirat sehr nett. Er verleiht sogar sein Boot, damit es im Planschbecken zum Lebensmitteltransport eingesetzt werden kann.

kleine Erfrischung im Planschbecken

Vielleicht ist unser Sohn auch deshalb so begeistert vom Piratenschiff? Wir sind es auch – zumindest immer so lange, bis er aus dem Wasser soll. Egal ob er da schon eine Stunde sitzt, seit er das Schiff hat, bekommt man ihn kaum noch aus dem Wasser. Manchmal wünsche ich mir da tatsächlich seine Spritztiere zurück, denn mit denen war das aus der Wanne kommen noch wesentlich einfacher.

Piratenschiff

(Das Piratenschiff wurde mir für diesen Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.)

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