Kodak M590 – verschiedene Szenen

Inzwischen habe ich das erste Mal überlegt, ob ich eine Strichliste mit Abstürzen der Kamera anfangen sollte, beschloss dann aber, dass es mich wohl doch zu sehr deprimieren würde.

Der erste Schnee passte super zu meinem Test, schließlich gibt es einen speziellen „Schnee-Modus“. Als ich die Kamera anschalten wollte, passierte (mal wieder) nicht viel. Der Bildschirm blieb schwarz aber der kleine weiße Streifen leuchtete als Zeichen dass sie an ist. Inzwischen muss ich leider sagen, dass ich schon deshalb die Kamera definitiv nicht weiterempfehlen werde, eher sogar davon abrate. Denn ich bin mit meinen Problemen leider nicht allein. Fairerweise muss ich aber sagen, dass sie jetzt das erste Mal nach dem Aufladen nicht abgestürzt ist und sie sich normal anschalten ließ.

Aber nun endlich zu den Schnee-Bildern.

Drückt man die Mode-Taste, erhält man verschiedene Modi, die man auswählen kann. Hier findet man die Videos, Programm-Modus und eben auch die Szenen. Beim einfachen schauen hätte ich hier nichts weiter dahinter vermutet, schon gar keine verschiendenen Programmvorschläge. Insgesamt gibt es 20 verschiedene. Unter anderem diese:

Schnee – Für Aufnahmen im Schnee bei hellen Lichtverhältnissen

Jetzt beim Schreiben fällt mir gerade so ein, dass ich völlig die Vergleichsbilder vergessen habe. Die wollte ich eigenlich im intelligenten Aufnahmemodus machen. Aber so wird es auch gehen ;) Wie beim letzten Mal wurden die Bilder nur verkleinert und 1x nachgeschärft.

Inzwischen sind die Bilder von ein paar Tage alt und ich habe es einfach noch nicht geschafft, neue zu machen. Wenn ich es denn doch irgendwann hinbekommen, gibt’s nen neuen Bericht.

Panorama

Die Panoramafunktion befindet sich, genauso wie der Schnee-Modus, unter den Szenen. Man kann sich beim Einstellen entscheiden, ob man lieber von rechts nach links oder umgedreht fotografieren möchte. Die Auswahl wird nachher oben links im Display angezeigt. Ein Panoramabild kann insgesamt 3 Teile haben. Fotografiert wird ganz normal, im Display der Kamera steht alles weitere: Nach dem ersten Bild erscheint nach kurzer Wartezeit wieder die Ansicht, die man fotografieren will. Auf der linken Seite erscheint über dem Bild ein etwa 1cm breiter Streifen – das ist der (in meinem Fall) rechte Teil des letztes Bildes. Die Kamera muss nun so positioniert werden, dass das nächste Bild perfekt an das alte anschließt. Dann macht man ein neues Foto. Nach dem 2. Bild kann man entweder auf gleiche Art ein 3. Foto machen oder man fügt die beiden bisher gemachten Bilder zusammen. Dann kann man jedoch kein 3. hinzufügen. Fotografiert man weiter, fügt die Kamera nachher alle Bilder automatisch zusammen. Das Originalbild ist nachher genauso lang wie ein normales Bild, jedoch nur etwa halb so hoch. Mein folgendes Bild hat die px-Maße 4384×1616 und besteht aus 2 Teilen.

Und so sieht das dann aus:

Beim Fotografieren sollte man unbedingt darauf achten, etwas markantes am Bildende zu haben. Beim ersten Bild hatte ich nicht darauf geachtet und das Bild endete mitten in der Hecke. Durch den kurzen Ausschnitt war allerdings überhaupt nicht zu erkennen, wo es weitergeht. Wobei die Hecke ja eh irgendwie gleich aussieht ;)

(Die M590 wurde mir für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das jedoch nicht.)

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