Kodak M590 – Aufladen und an PC anschließen

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Irgendwann muss jede Kamera mal aufgeladen werden. Meine ja nun auch schon ein paar Mal.

Ich hatte schon erwähnt, dass Kodak ein Batteriepack liefert. Normale Batterien finde ich teilweise besser, weil man sie preisgünstiger nachkaufen kann, als einen Akku. Aber dann könnte man nicht mehr die dünnste Kamera der Welt bauen …

Ich muss gestehen, dass ich noch nicht so richtig darauf geachtet habe, wie lange der Akku genau hält. Allerdings ist das ja sowieso davon abhängig, wie viel und vor allem was man damit knipst, ob Blitz oder nicht, usw. Ich hatte bis jetzt allerdings nie das Gefühl, dass die Akkudauer zu kurz ist.

Sobald man die Kamera einschaltet, erscheint unten rechts im Display eine Ladestandsanzeige. Ist der Akku leer, nimmt man sich das mitgelieferte USB-Kabel, wählt den deutschen Steckeraufsatz, steckt alles zusammen und dann ab an die Steckdose.
Neben dem Ein-/Ausschalter ist ein kleiner weißer Streifen, der leuchtet, sobald man die Kamera einschaltet. Hängt man sie ans Ladegerät, fängt der Streifen an zu blinken. Hört er auf zu blinken, ist der Akku voll aufgeladen.

Normalerweise nimmt man seine Kamera nun einfach ab, schaltet sie an und kann weiter knipsen. In der Praxis hat sich das leider als nicht so einfach herausgestellt. Ich habe die Kamera inzwischen 3x über eine Dauer von ca. 4-6 Stunden aufgeladen. Jedes Mal hatte ich danach das Problem, dass sie die Kamera nicht mehr einschalten ließ. Erst nachdem ich den Akku kurz rausgenommen und wieder eingesteckt hatte, ging sie wieder.
Beim letzten Aufladen hatte ich zwischendrin nach ca. 2 Stunden mal kontrolliert. Da ließ sie sich noch ganz normal einschalten. Trotzdem sind die Ausfälle der Kamera für mich ein absolutes no-go und auch einer der Gründe, warum ich die Kamera inzwischen nicht weiter empfehlen würde …

Anschluss an den PC

Der Anschluss an den PC ist genauso simpel wie aufladen. USB-Kabel in die Kamera, das andere Ende in den PC. Wie schon erwähnt finde ich das Kabel mit 1,80m relativ kurz.

Beim ersten Anschließen an den PC möchte die Kamera, dass die Software installiert wird. Ansonsten hat man so ohne weiteres keine Chance, an die Daten zu kommen. Außer natürlich, man nimmt die Karte raus und steckt sie in den Kartenleser. Da ich aber einfach keine Lust auf so viel Fummelkram habe, installiere ich. Ich kann mir außerdem optional ein Bildbearbeitungsprogramm herunterladen. Da ich aber mit Fireworks und Photoshop relativ glücklich bin, brauche ich das nicht auch noch ;). Nach dem Installieren kann man ganz normal auf den Ordner der Kamera zugreifen. Die Kamera wird als eigenständiges Laufwerk im Arbeitsplatz geführt, aber erst nachdem man sie auch eingeschaltet hat.

Sehr schön finde ich, dass man getrennte Ordner hat. Einen für den internen Speicher (64MB) und einen für die Speicherkarte.

Ein bisschen nervig dagegen finde ich, dass man die Bilder von dort aus nur anschauen und runterkopieren kann. Ich bin es gewohnt, dass ich von der Speicherkarte aus mit Rechtsklick Bilder direkt im Bildbearbeitungsprogramm öffnen kann. Doch dazu muss ich sie hier erst auf meinen PC laden. Fairerweise muss ich aber erwähnen, dass ich normalerweise die SD-Karten in den Kartenleser stecke. Kann durchaus sein, dass es da anders ist ;)

Viel mehr gibt es dazu eigentlich gar nicht zu sagen. Im nächsten Teil lassen wir das ganze „Vor-Blabla“ hinter uns und wenden uns endlich dem wichtigen zu: Fotos :)

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