Kodak Easy Share M590

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Dank netmoms darf ich nun schon einiger Zeit die neue Kodak Easy Share testen. Die Ergebnisse möchte ich Euch nun in der nächsten Zeit vorstellen. Da sich meine Vorstellung wohl über einen längeren Zeitraum (Wochen) erstrecken wird, erfahrt Ihr heute schon meine erste Meinung bzw. Zwischenfazit. Aber ersteinmal zur Kamera an sich:

Die genauen technischen Daten könnt Ihr hier auf der Herstellerseite nachlesen.

Die M590 ist die dünnste Digitalkamera der Welt. Sie hat einen 5-fach optischen Zoom und 14 Megapixel. Das Farbdisplay ist 6,9cm groß. Sie hat einen intelligenten Aufnahmemodus (smart capture), Gesichtererkennung, einen Panoramamodus und natürlich kann man auch Videos drehen. Außerdem hat sie natürlich die Easy Share Taste, mit der man Fotos einfach auswählen und bei Facebook und Co hochladen kann.

So nach und nach werde ich Euch wie schon gesagt alles vorstellen. Heute beginne ich ersteinmal mit dem Inhalt des Päckchens.

 kodak

Lieferumfang

 

  • KODAK EASYSHARE M590 Digitalkamera
  • KODAK Li-Ionen-Akku KLIC-7000
  • KODAK Netzteil mit USB Ausgang für das Aufladen des Akkus in der Kamera inkl. 2 verschiedenen Stecker-Aufsätzen
  • Trageschlaufe
  • USB-Kabel
  • Benutzerhandbuch
  • Stoffbeutel

Lieferumfand Kodak M590

Wie man es erwartet, ist alles in reichlich Tüten verpackt. Die Trageschlaufe finde ich sehr praktisch, braucht man bei so einer kleinen Kamera auch. Der Stoffbeutel ist zwar ganz nett, aber nicht wirklich brauchbar. Er hat ein Zugband zum zuziehen, aber keinen Stopper. So geht er nach einer Weile von selbst wieder auf. Außerdem ist er halt nur aus dünnem Stoff…

Das Steckersystem finde ich sehr praktisch. Dazu gehört das USB-Kabel, dass man in jedem Fall braucht. Damit schließt man seine Kamera an den PC an. Das Kabel ist aber auch zum Laden in der Steckdose gedacht. Dann wird nur ein entsprechender Steckeraufsatz gewählt und schon kann die Kamera an die Steckdose.

Zur Kamera an sich brauche ich sicher nicht viel zu sagen. Das Display ist mit einer Schutzfolie abgeklebt.

Kodak M590 von vorn

Erster Eindruck nach einigen Tests

Eigentlich untypisch für mich, aber da sich der Testbericht sehr in die Länge ziehen wird, bekommt Ihr schon mal erste Eindrücke geliefert. Generell kann ich sagen, dass ich nur mäßig begeistert bin. Ich verzichte jetzt darauf, auf Fotos einzugehen. Es ist klar, dass jede Kamera Fotos macht. Und da zuerst immer negative Dinge auffallen, sieht die folgende Liste auch entsprechend aus:

  • Stürzt nach stundenlangem Aufladen ab und lässt sich nicht mehr anschalten. Geht erst wieder, nachdem Akku raus- und wieder reingesteckt wurde. (3x bei 3x Aufladen passiert)
  • Stürzt während des Bildbetrachtungsmodus ab (1x passiert). Auch hier nur durch Batterieentnahme wieder zum Laufen zu bringen
  • rote Augen trotz Rote-Augen-Vorblitz
  • verwackelte Aufnahmen wenn Aufnahme ohne Blitz im (hellen) Raum. Selbst wenn die Kamera auf festem Untergrund steht und nur auf den Auslöser gedrückt wird
  • Der zuletzt gewählte Modus (z.Bsp. Video) ist nach dem Aus- und Einschalten weg. Es wird immer im intell. Aufnahmemodus (Foto) gestartet
  • Der Ein-Schalter ist sehr einfach zu drücken. Mir passiert es ständig, dass ich beim Anfassen aus Versehen die Kamera einschalte.
  • Teilweise starkes Rauschen ohne Blitz (im intell. Aufnahmemodus ohne mich um irgendwelche Einstellungen zu kümmern)

Das sind die Dinge, die mich wirklich nerven. Vielleicht sehe ich einige Sachen zu eng, aber wie gesagt … bin nur mäßig begeistert.

In den nächsten Wochen testen wir uns zusammen durch die Kamera :) Im nächsten Teil stelle ich Euch die Kamera an sich näher vor…

Kodak M590 von hinten

(Die Kamera wurde mit von Netmoms/Kodak für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.)

1 Kommentar

  1. Pingback: Global Pension Plan – GPP » Kodak Easy Share M590 | Sandra's Produkttest-Blog | Sandra's …

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