[Gewinnspiel] Gewinnt einen Pallas 2-fix von Cybex!

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Ihr wollt wissen, wer gewonnen hat? Dann schaut mal ganz ans Ende des Postings. 

Es ist nun schon eine ganze Weile her, da versprach ich bei Facebook, dass ich bald einen ausgeben werde, schließlich müssen 2.222 echte Blogkommentare gefeiert werden. Seitdem sind nun schon ein paar Wochen ins Land gezogen, aber ich glaube, für DEN tollen Gewinn hat sich das Warten wirklich gelohnt! Dank Cybex darf ich nämlich einen niegelnagelneuen Kindersitz an einen oder eine Glückliche verlosen!

Warum der Pallas 2-fix?

Vor einiger Zeit stellte ich euch hier im Blog unseren neuen Kindersitz vor, den Sirona von Cybex. Der Sirona ist ein Reboarder, ein rückwärts gerichteter Kindersitz, mit dem Kinder bis zu 80% sicherer fahren als mit einem üblichen Hosenträgergurtsystem. Trotz der vielen Vorteile bedenken Eltern die rückwärts gerichtete Fahrweise immer noch mit Kommentaren wie „so was kommt mir nicht ins Haus“ oder aber „der ist doch kein Baby mehr“. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis schauen viele mit völligem Unverständnis, wenn ich von unserem Autositz erzähle.
Es liegt mir fern zu missionieren, denn jeder muss selbst wissen, wie er sein Kind am besten transportiert. …

Wenn man sich also gegen einen Reboarder entscheidet, dann sollte ein Kindersitz mit Sicherheitskissen die erste Wahl sein. Hier wird nicht, wie bei einem herkömmlichen Gurtsystem, der Kopf des Kindes nach vorn geschleudert und die Schultern zurückgehalten, sondern bei einem Frontalaufprall wird der gesamte Oberkörper des Kindes nach vorn bewegt. Das Sicherheitskissen absorbiert und verteilt einen Großteil der Aufprallenergie und schützt so die Schulter- und Nackenpartie des Kindes.

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Pallas 2-fix, Farbton „cross country“ – © Cybex

 

Der Pallas 2-fix im Überblick

  • kann in beiden Gruppen sowohl in Autos mit und ohne Isofix eingebaut werden
  • Kindersitz der Gruppe I und II / III (9 Monate bis 12 Jahre)
  • Gruppe I (9-18kg) Verwendung mit Sicherheitskissen
  • wird nach einfachem Umbau zu Sitz der Gruppe II/III, dem Solution X2-fix
  • linearer Seitenaufprallschutz
  • verstellbares Sicherheitskissen
  • Kopfstütze höhenverstellbar (11-fach) und neigungsverstellbar (3-fach)
  • Liegeposition möglich
  • herausnehmbare Sitzeinlage für perfekte Größenanpassung
  • erhältlich in 8 Farben
  • in diversen Tests ausgezeichnet mit „gut“ und „sehr gut“

Gewinnspiel

Was müsst ihr tun, um an diesen tollen Sitz zu kommen? Die Teilnahme ist eigentlich relativ einfach, denn ich möchte nur einen Kommentar von euch. Es gilt, mir diese Frage in mehr als 2 Sätzen zu beantworten:

Was denkt ihr über Reboarder und das rückwärts gerichtete Fahren bis zum Alter von 4 Jahren (egal von welchem Hersteller)? Übertriebene Vorsicht oder genau richtig?

Falls ihr mit dem Thema so gar nichts anfangen könnt, empfehle ich euch das Video vom Anfang. ;)
Mich interessieren bei der Frage eure Meinungen. Ihr müsst mir nicht nachreden oder Reboarder in den Himmel loben, um hier bei dem Gewinnspiel eine Chance zu haben. In den Lostopf kommt jeder, der mir eine ernsthafte Antwort gibt – egal welche Meinung er vertritt.

Teilnahmebedingungen:

  • Beantwortet oben genannte Frage(n) mit mehr als 2 Sätzen. Die Antwort soll eure Meinung wiedergeben und ernsthaft und ordentlich formuliert sein.
  • Kommentare wie „will gewinnen“ oder ein einfaches „Reboarder find ich toll“ lasse ich nicht gelten. Für einen hochwertigen Gewinn darf man sich ruhig ein bisschen Mühe geben.
  • Teilnehmen könnt ihr bis zum 22.02.2013 um 23.59 Uhr.
  • Der oder die Gewinner/in darf sich den Pallas 2-fix in seiner Wunschfarbe aussuchen und bekommt den Sitz direkt von Cybex zugeschickt. Er/Sie erklärt sich bereit, dass ich seine bzw. ihre Adresse dafür an Cybex weitergebe.
  • Ausgelost wird wieder mit Random.org. Die Bekanntgabe des Gewinnernamens erfolgt hier im Blog, der oder die Glückliche wird von mir auch per mail benachrichtigt.
  • Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Viel Glück!

 

Die Auslosung

378 Kommentare – wow! In den Lostopf sind leider trotzdem nicht alle gewandert. Einige Kommentare stammten von mir, einige wurden erst nach Ablauf des Gewinnspiels abgegeben und wieder andere erfüllten leider nicht die Teilnahmebedingungen. Die meisten aber wanderten in den Lostopf und der spuckte

Stefan

als glücklichen Gewinner aus. Herzlichen Glückwunsch! Du bekommst gleich eine mail von mir, in der wir alles weitere klären.

379 Kommentare

  1. Drapegon

    Übetriebene Vorsicht würde ich das jetzt nicht nennen. Denn ich habe jetzt schon von einigen gehört das es wirklich besser ist sein Kind rückwärts zu transportieren. Ich denke mal das es auch nur Gewöhnungssache, denn die Babyschale ist ja auch rückwärts gerichtet. Ich denke das sollte man eben ausprobieren. Umstellung fürs Kind mit 3 Jahren wäre es wohl dadurch, das es nach hinten kaum was sieht und das es wahrscheinlich nicht mehr selbst in den Kindersitz steigen kann ohne eine Sauerei auf den Sitzen zu hinterlassen. Ich denke da an den Heimtransport vom Waldkiga. Bzw. für mich ist das eine Umstellung, weil man im Rückspiegel nur den Hinterkopf des Kindes sieht. Aber da gibt es bestimmt auch eine Möglichkeit. Eine Frage beschäftigt mich, ist da noch genug Platz für die Beine und Füße des Kindes?

    Toll finde ich das der Cybex auch mit einer Isofix-Halterung ausgestattet ist. Bietet auch mehr Sicherheit.

    1. Kerstin

      Es ist viel Platz für Beine und Füße (ich mache bei Gelegenheit einmal Fotos von unseren großen Jungs im Besafe und im Axkid). Dass die Kinder weniger sehen, ist übrigens auch ein Ammenmärchen, das sich leider nach wie vor hält. Die Sicht zur Seite und auch nach hinten (die meisten Menschen haben auch am hinteren Teil des Autos eine Scheibe!) ist sehr gut, ich behaupte, dass unsere Kinder nicht weniger sehen als Kinder, die nach vorne schauen.

      P. S.: Isofix bietet nicht mehr Sicherheit als ein Gurt – zumindest rein technisch nicht, einzig die Gefahr eines falschen Einbaus steigt bei einem System mit Gurt.

    2. Sandra (Beitrag Autor)

      Kerstin war schneller, von mir kommt aber immerhin noch das Foto :D Unser Großer ist mit seinen damals 104cm leider schon zu groß für den Sirona, aber Bilder haben wir trotzdem gemacht. (schau mal hier). Da kann man anhand der Kopfhöhe auch recht gut erkennen, dass er den totalen Rundum-Blick hat.

      Er fand es total bequem und konnte auch problemlos überall rauskucken. Und für den Blick von vorn gibt es Spiegel, die man sowohl hinten an den Sitz oder an die Außenscheibe, als auch vorn hin kleben kann. So hat man sein Kind genauso im Blick. Klappt bei uns super :)

      1. Drapegon

        Ok – also sagen wir mal bis Größe 98 können sie noch darin bequem sitzen und dann sollte der Sitz wieder nach vorne gerichtet werden.

        1. Sandra (Beitrag Autor)

          Kann man nicht so ohne weiteres sagen. Der Sirona ist leider relativ klein, soll aber wohl überarbeitet werden (genauere Infos folgen, wenn ich näheres weiß). Kerstin hat ja auch Reboarder anderer Hersteller und ihr Großer sitzt mit 4 Jahren und 104cm (oder sogar mehr?) da heute noch drin …

          1. Kerstin

            Ich weiß auswendig nicht, wie groß unser 4jähriger ist, er passt aber noch mindestens ein Jahr in den Axkid, da ist noch reichlich Spielraum.

      2. Margitta Reinl

        Übertriebene Vorsicht ist das auf keinen Fall,es ist wirklich besser Kinder rückwärts zu transportieren bis Größe 98, und danach wieder nach vorne sollte der Sitz gerichtet werden!

    3. susanne Müller

      ich finde alles was die Sicherheit und Gesundheit unsrer kleinen schätze angeht EXTREM wichtig . Die kleinen Mäuse bis ca. 4 wollen ja hauptsächlich die möglichkeit haben raus zu schauen (so ist es zumindest bei meiner kleinen Maus). Sie ist immer ganz neugierig und will raus schauen (das kann Sie ja auch gegen fahrt richtung). Ich benutze ein Babyspiegel um Sie sehen zu können. Ist wirklich eine angenehme Sache. Ich würde jeden wirklich nur empfehlen bei solch einer Sicherheitsfrage für die Kleinen, nicht auf den cent zu schauen -sondern auf den sicherheitsaspekt!!!! Eure sitze sind einfach TOP. Ich muss mir leider mir alles komplett neu zu legen, da unser Auto kurz nach Weihnachten mit ALLEM drin geklaut wurde ;-( .

  2. Kerstin

    Ich glaube, dass es wenig wichtigeres im Leben von Eltern gibt als die Sicherheit der eigenen Kinder. Das beginnt bereits in der Schwangerschaft und setzt sich nach der Geburt nahtlos fort.
    Als ich das erste Mal vergleichende Studien zu „normalen“ Sitzen und Reboardern las und entsprechende Videos sah, war für mich klar, dass uns nichts anderes ins Auto kommen würde als ein rückwärts gerichteter Sitz (und ja, auch wenn diese teurer sind und mehr Platz wegnehmen).

    Allen Vorurteilen zum Trotz fühlen sich unsere Kinder (zwischen einem Monat und vier Jahren) sehr wohl in ihren rückwärts gerichteten Sitzen, haben genügend Beinfreiheit und sehen sehr viel.
    Ich begrüße die EU-Norm, auch wenn sie für meinen Geschmack gerne auch vorschreiben dürfte, dass Kinder bis 3/4 Jahre rückwärts transportiert werden müssen (und nicht nur bis 15 Monate). Das ist ein Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe, es folgen noch weitere.

    Das nur kurz als Statement, ich möchte am Gewinnspiel nicht teilnehmen. :)

  3. Sylvia

    Grundsätzlich halte ich es für eine Gute Idedee. ich habe mich selber davon überzeugt und eine Weile mit dem Thema beschäftigt. Bei Facebook gibt es Reborder- Gruppen in denen man diese Sitze testen kann . Leider hat sich das in Deutschland noch nicht durchgesetzt und nur wenige Handler verkaufen und können richtig beraten.Ich wäre gern dabei bei „Rückwärts in die Zukunft „!

  4. Sonja Albrecht

    Übertriebene Vorsicht finde ich nicht. Lieber einmal etwas zu vorsichtig als zu unvorsichtig. Ich habe auch eine Babyschale von Römer und benutze diese natürlich auch nur Rückwärtsfahrend.
    Der hier vorgestellte Sirona von Cybex (der ja auch als Gewinn zur Verfügung steht) macht für mich einen tollen Eindruck und ich würde mich sher freuen wenn ich meine Tochter darin bald Sicher unterbringen dürfte im Auto. Die Kleinen sind ja immer so schnell raus aus der Babyschale :-(
    Liebe Grüße,
    Sonja Albrecht

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Es gibt den Pallas 2-fix zu gewinnen, nicht den Sirona ;)

  5. Bianca

    Also ich bin der Meinung das es auf jeden Fall sinnvoll ist Reboarder zu verwenden. Das wichtigste ist nun mal die Sicherheit eines Kindes. Dafür sollte man alles notwendige tun um dies sicherzustellen bzw. sich darüber gedanken machen, ob es ausreicht einen einfachen Kindersitz mit Gurtsystem zu verwenden und es vorwärts zu richten. An der Sicherheit sollte man nicht sparen bzw. sich wirklich ernsthaft gedanken machen, ob man dies Sinnvoll findet. Ich finde diese Schutzpolster wie auch das Rückwärts-gerichtete wirklich toll bzw. sehr sinnvoll!!! Sollte jeder auch so umsetzen.

  6. Marie

    Ich bin auf jeden Fall PRO Rückwärtsfahren. Trotzdem haben wir uns nach der Babyschale (die wir zum Glück fast 16 Monate genutzt haben) für einen Vorwärtsgerichteten Kindersitz entschieden. Da wir meistens alleine mit Kind unterwegs sind und nicht zuletzt auch eine Preisfrage, da wir 2 Sitze benötigen. Hier haben wir uns bewusst für den Pallas 2 entschieden, da er durch das Kissen unser Kind besser schützt.
    Würde ich mich noch mal entscheiden müssen, würde ich mit großer wahrscheinlich den rückwärtsgerichteten nehmen.

  7. tanja kadow

    der letzte blog hat überzeugt und wir haben uns eine angelegt für unseren 2 jährigen sohn moritz, wir sind so glücklich und stolz das unser kleiner mann jetzt noch sicherer mitfährt, und das macht er gerne und viel.

    da unserer tochter in 3wochen geboren wird wollen wir das sie auch dann wenn es soweit ist genauso sicher mitfährt wie ihr großer bruder moritz.

    meine kinder danken es ihnen und wir als eltern danken für die sicherheit die unserere kinder jetzt haben,

    DANKE

  8. Angela Rangel

    Der Reboarder ist sicherlich das Beste für die Sicherheit der Kinder. Jedoch war es immer ein Grausen, solange meine ältere Tochter nach hinten gerichtet gefahren ist. Solange ich bei ihr sitzen konnte, ging es halbwegs, als Junior kam, war hinten kein Platz mehr. Vorne keine Option für Junior. Seitdem sie nach vorne schaut und uns sehen kann und auch nach draussen sieht, ist sie viel ruhiger und entspannter geworden und schreit nicht mehr wie am Spiess. Für den Fahrer ist ein hysterisches Kind auch nicht gut, wegen der Konzentration.

  9. Sarah

    Auch wir haben uns vor etwa 2 Jahren mit dem Thema Reboarder beschäftigt. Prinzipiell stehe ich dem Thema positiv gegenüber. Mir leuchtet ein, dass rückwärtsgerichtetes Fahren deutlich sicherer ist. Was uns damals allerdings bewogen hat einen besafe Comfort (also vorwärts gerichtet) zu kaufen, war dass der einzige Reboarder, den man testen konnte (der besafe combi), nicht richtig in unser Auto passte. Ja, es ging irgendwie, aber der Beifahrer hätte sich extrem quetschen müssen.
    Mittlerweile haben wir ein größeres Auto und ein zweites Kind. Würde ich für ihn nochmal neu aussuchen, dann wären Reboarder wieder in der negsten Wahl. Allerdings wird er den Sitz vom Älteren „auftragen“. Das ist einfach ein Kostenaspekt.
    Falls wir den Cybex gewinnen sollten, könnte der Große länger in seinem Besafe fahren, der eigentlich noch passt, aber der Kleine wächst aus der Babyschale. Und anschließend würde getauscht. Das ist wohl aber auch unser Plan, wenn wir den Sitz nicht gewinnen ;-)

  10. Nicole Clausen

    Also würde ich mir noch mal einen Kindersitz aussuchen müssen würde ich mich vermutlich für einen Reborder entscheiden. Leider habe ich mich nur von Testergebnisses blenden lassen als wir den Sitz für unseren Neffen besorgt habe anschliessend habe ich von einer Hebamme zu hören bekommen man sollte die Kinder so lange als möglich in der Babyschale lassen oder sich halt einen Reborderkindersitz besorgen das die Nackenmuskulatur im Unfallfalle noch nicht stark genug wäre den Aufprall zu absorbieren. Sie meinte in Schweden müssen die Kinder bis zum 5 Lebensjahr rückwärts fahren. Wenn die Sitze nicht so teuer wären und er nicht nur gelegentlich bei uns mitfahren würde hätte ich vermutlich noch einen Reborder gekauft.

  11. Katharina

    Also ich finde Reborder eine super sache!
    In Skandinavien fahren fast alle kinder bis 4 Jahre rückwärts.
    Und ich habe mir auch diverse Videos (Vergleich von „Normalen Kindersitz“ und „Reborder“) angeschaut.
    Die ergebnisse sind sehr eindeutig!
    Leider leider sind die Reborder hier in Deutschland noch sehr teuer.
    Nun müssen wir uns noch einen Zweitwagen kaufen und da wäre der gewinn echt klasse für meinen 10 Monaten jungen zwerg!

    1. Carina

      Hallo!
      Reboarding – für viele noch ein Fremdbegriff.
      Dabei empfehlen Namenhafte Zeitschriften und Unternehmen in der Sicherheitsbranche schon lange auch in Deutschland das „Rückwärtsfahren“.
      Komisch, dass trotzdem immernoch fast alle Kids nach vorne gerichtet fahren.
      In Kommentaren ließt man „Kompliziert einzubauen“ – „Optik nicht ansprechend“
      Stellen wir Deutschen diese Eigenschaften auf eine Stufe mit der Sicherheit unserer Kinder? Anscheinend schon …
      Ich wünsche mir viel mehr Aufklärung zum Thema Reboarding – nicht nur in Deutschland, Europaweit denn nur so bewegt sich etwas – wir bewegen uns Rückwärts, ausnahmsweise mal toll oder :-) !! Liebe Grüße, Carina mit Theo (6Mon)

  12. Angie

    Hallo
    Ich habe 4 Kinder, meine große Tochter ist schon 18 Jahre da war es alles mit Kindersitzen recht locker auch in einer Kinderwagenwanne wurde das Kind hinten im Auto gefahren. Meine 2 Tochter ist heute 11 Jahre ein Kindersitz mit Hosenträger war das was *normal* war.Meine 3 Tochter ist 9 Jahre auch sie hatte einen mit Hosenträgern was habe ich es gehasst sie anzuschnallen die Arme durch zu quetschen und immer wieder dieses verstellen wenn eine andere Jacke angezogen wurde.Mein mini Mann ist jetzt 1 Jahr Kindersitze mit Auffangkörper kenne ich nun *stolzist* aber einen Kindersitz der recht lange Rückwärts Befestigt wird bis dato noch nicht nur die Babyschalen und da sind die kleinen ja recht schnell raus.
    Mann lernt also immer wieder dazu Isofix Auffangkörper Rückwärts Fahrer .
    LG Angela

  13. Heidi

    Ich würde auch einen Reboarder befürworten, da er eindeutig die größte Sicherheit bietet. Der Pallas 2-Fix mit Sicherheitskissen ist aber auf jeden Fall die bessere Wahl gegenüber Kindersitzen mit herkömmlichen Gurtsystemen, wenn man sich für einen vorwärtsgerichteten Kindersitz entscheidet.

  14. Nicole

    Ich finde das an sich keine schlechte Sache aber meiner Meinung nach ist das nicht unbedingt so toll für das Kind, denn es hat keinen blick Kontakt mir Mama oder Papa oder mit wem es auch immer unterwegs ist! und das ist schon nicht für mein <Kinder denn dem wird schlecht wenn es Rückwärts fährt. Das war auch im Maxi Cosi schon so wenn es gegessen hatten und wir gleich los mussten habe ich immer einmal Sachen wechseln müssen zwischen drin, Und ich würde mein Kind auch nicht mehr beobachten Können was es tut im Sitz.Und wo sollen die Füsse der kinder hin den die Kids haben ja auch schon eine gösse wo die Füsse in Richtung Fussboden hängen!!!

  15. Benito, Aureliana

    Also ich bin total erschrocken, als ich dieses Video gesehen habe. Ich wusste gar nicht dass es so ein hohes Risiko ist obwohl die Kinder angechnallt sind! Wir haben auch schon einen Cibex aber ein anderes Modell für unsere Kleine 1 Jahr alte Tochter. Die „grosse“ mit 2 Jahren haben wir aber in einem anderen fünf punkt Gurt System Sitz, da wir den geschenkt bekommen haben. Jetzt wo ich dieses Video aber gesehen habe, möchte ich sofort noch einen Cybex, denn natürlich ist mir das wichtigste die Sicherheit meiner Kinder. Ob sie nun mehr sehen können oder weniger, das ist Nebensache würde ich sagen.

    Und zu der Frage finde ich genau das gleiche. Es gibt keine Übertriebene Vorsicht. Wie schon erwähnt werden die Babyschalen auch andersherum an den Sitz geschnallt, dass musste ja einen Sinn haben und wieso das nicht viel früher schon erfunden wurde weiss ich nicht aber ich bin begeistert jetzt wo ich weiss dass es das gibt. Die Sicherheit unserer Kinder ist uns das wichtigste.

  16. anja rahn

    an und für sich bin ich auch fürs rückwärtsfahren …..da ich aber keine erfahrung bei meiner tochter mit dem thema habe (außer als baby aber da bin ich immer mit auf dem rücksitz gefahren) würde mich interessieren wie die kommunikation funktioniert ….man hat ja gern mal (auch wenn es nur kurz ist) blickkontakt …..nur um sicher zu sein das alles in ordnung ist ……wie ist das bei euch ????

    1. Kerstin

      Man kann sich an die Rückbank einen Spiegel machen, über den das Kind einen sehen kann und umgekehrt.

    2. Sandra (Beitrag Autor)

      Schließe mich Kerstin an – es gibt ja die Kinder-Innenspiegel. Hier ist eine schöne Grafik, wie es funktioniert (natürlich nicht nur in die eine eingezeichnete Richtung, sondern auch von Kind zum Fahrer …. http://www.kidsgo.de/images/cms/550722_grafik_spiegel_350.gif

  17. Melanie

    Hallo,

    ich habe nach dem ersten Kindersitz, der Babyschale, einen „normalen“ Sitz gekauft für meine Tochter, allerdings mit Fangkörper. Das ist jetzt drei Jahre her. Im Nachhinein wäre so ein Reborder vielleicht nicht verkehrt gewesen, da sich meine Tochter oft übergeben hat im Auto. Wir wissen nicht wodran es lag, aber im ersten rückwärtsgerichteten Sitz hatte sie das nicht. Jetzt kommt bald mein zweites Kind, da werde ich mich nochmal informieren. Wobei ich es zur Zeit umständlich finden würde , jedes Mal die Schuhe aus- und wieder anzuziehen. Ist aber wahrscheinlich Gewöhnungssache….

    Gruß

    Melanie

    1. Loona

      Ich denke das es auch nicht verkehrt ist.
      Meine Tochter, hatte auch einen Cybex Pallas mit Fangkörber.
      Darin hat sie sich nicht wohl gefühlt, sie hat geweint und sich öfters übergeben.
      Wir haben uns dann entschieden es mit einen Maxi Cosi zu probieren. Und siehe da, kein weinen und kein übergeben mehr. So toll und sicher die Sitze such sind, wohl sollte sich auch das Kind darin fühlen.

  18. Elisabeth Schleer

    Daß es Reboarder gibt, habe ich erst vor 2 Monaten durch Zufall erfahren. Es ist sehr schade, daß diese Sitze nicht bzw. kaum bekannt sind. Nicht mal die Verkäufer in den Babyläden kennen die Reboarder… Die Sitze sind sicherlich vom sicherheitsaspekt die sichersten, doch bin ich mir nicht sicher, ob mein Sohn weiterhin so wenig sehen möchte beim fahren. Es wird vielleicht so sein wie mit den Fangkörpern: manche Kinder setzt man rein und schnallt sie an und sofort geht eine Sirene los. Dann ist ein Fangkörper vermutlich nicht die sinnvollsten Entscheidung, wenn man ruhige und entspannte Autofahrten will. Aber ich denke, da es mittlerweile immer sicherere Autos gibt, die auch wesentlich schneller fahren als vor 20 Jahren, sollte man am Kindersitz auch nicht sparen. Natürlich kann in der Holzkiche ein Dachziegel runterfallen, aber ich kann mein möglichstes dazu beitragen, das Risiko nach eigenem Ermessen zu minimieren. Und das sind im Fall Kindersitze nunmal die Reboarder.

  19. Tines kunterbunte Rumpelkammer

    Ich finde das Thema mit den Reboardern wirklich sehr schwierig. Mich beschäftigt das Thema schon eine Weile. Unsere Tochter wird bald 7 Monate alt und wir sind bereits am überlegen welchen Kindersitz wir jetzt nach dem Maxicosi nehmen sollen. Deswegen habe ich mich auch schon mit dem Thema „normaler“ Kindersitz vs. Reboarder auseinander gesetzt.
    Insgesamt finde ich es super, dass die Kinder im Reboarder optimal geschützt sind, aber ich finde es sehr schwierig, dass die Kleinen dann ja uns nicht sehen.
    Wir merken die Problematik ja jetzt schon im Maxicosi. Sobald ich mal nicht zusammen mit ihr hinten sitze sondern mal auf dem Beifahrersitz dauert es nicht lange bis sie anfängt zu motzen weil sie uns nicht sieht. Deswegen habe wir uns für uns überlegt einen „normalen“ Kindersitz zu kaufen! Wir würden uns wahnsinnig freuen wenn wir den Cybex Pallas gewinnen würden, denn genau dieser Kindersitz steht an erster Stelle der möglichen Kindersitze da er bei Stiftung Warentest so gut abgeschnitten hat.

    Finde es toll, dass es so ein super Gewinnspiel auf deinem Blog gibt. Verfolge deinen Blog über Networked Blogs als Christine Gi….
    So jetzt heißt es feste Daumen drücken, denn dieser Gewinn wäre echt ein Traum!
    Lg, Tine
    tines-kunterbunte-rumpelkammer@web.de
    http://tines-kunterbunte-rumpelkammer.blogspot.de/

  20. Maja

    Da mir die Sicherheit meines Krümels sehr wichtig ist, soll es ein Reboarder sein. In anderen Ländern hat sich das super etabliert und Statistiken zeigen, dass es einfach sicherer ist für die Zwergis.

  21. Linda

    Einerseits halte ich Reboarder schon für sinnvoll. Andere Länder machen es vor und wir sehen anhand verschiedener Tests: sie sind sicherer fürs Kind und es ist keine übertriebene Vorsicht. Aber: wie bei allem kann man nicht pauschalisieren.
    Natürlich geht es mir in erster Linie um die Sicherheit meines Kindes. Will es aber partout nicht rückwärts gerichtet fahren und schreit dabei permanent, kann ich nicht mehr sicher Autofahren. Die einzig vernünftige Alternative bietet für mich daher ein Sitz mit Auffangkörper, wie der Pallas 2-fix von Cybex!

  22. Andrea

    Na ihr. :-D
    Also ich persönlich finde das die Sicherheit vorgeht zb. fahre ich auch nicht los, wenn ich sehe das sich einer (erwachsener) nicht angeschnallt hat oder Kinder hinten im Auto meinen sie müssten zuviel rumalbern. Ich habe auch bei unseren sitz Maxi cosi tobi darauf geachtet das er beim ADAC sehr gut bzw. gut abschneidet.
    Auch als wir den gekauft haben haben wir gedacht wir sind in guten händen, sie haben uns auch noch von den sitz abgeraten, weil sie meinte nicht alle Kinder können es haben so ein „Ding“ vorm bauch zu haben und die bewegungsfreiheit ist dadurch auch noch eingeschränkt. Naja wir haben es geglaubt und haben den tobi gekauft :-(
    Nicht das ich falsch verstanden werde ich finde unseren sitz toll aber nach dem ich das Video gesehen habe komme ich schon ins grübeln. Man will das sein Kind sicher im Auto mitfährt, weil es das heiligste, schönste, wertvollste ….. im meinen leben ist, man glaubt einen der besten Kindersitze gekauft zu haben und dann sieht man sowas – na da kommt man ja doch ins grübeln.
    Ich habe erlich gesagt, gerade das erstemal davon gehört das man ein Kindersitzt solange rükwärtsgerichtet lassen kann, wenn ich das ehr gewusst hätte, hätte ich mich auch für so ein sitz endschieden. Ich habe sie schon oft gesehen auch meine schwiemu hat so ein sitz aber normal angeschnallt – es gibt ja nochmehr enkel :-)- aber so hab ich das nicht gewusst. Ich hoffe das auch die Eltern die nicht soviel bzw. garnichts von sicherheit in Auto halten, diese seite enddecken und mal nachdenken, was bzw. wen sie mit ihrern scheißegal denken aufs spiel setzen und wach werden. Weil Kinder sind unsere Zukunft und das beste was uns (mir) passieren konnte. :-D

  23. Anne

    Ich denke Sicherheit steht an erster Stelle ! Über den Einsatz eines Reboarders muss jede Familieselber entscheiden meib großer g wollte schon im Maxicosialter vorwärts fahren und hätten nur geschrei gehabt.. und ein unkonzentrierter Fahrer trägt auch nicht zur Sicherheit bei!!! aber mein Junior sieht dasrückwärts fahren gelassener.. wäre ein Versuch wert

  24. Katha

    Ich finde Reboarder eine gute Sache, aber es ist schade, dass es nur so wenige auf dem Markt gibt (in manchen Geschäften garkeine!) und Verkäufer schlecht informiert sind. Bei Tests ist es ja z.T. so, dass die generelle Sicherheit genauso viel gezählt wird wie die Einfachheit beim Einbauen. Da schneiden dann die etwas komplizierteren Reboarder plötzlich schlechter ab als nötig.
    Ich würde mich sicher eher für einen Sitz entscheiden, den man mir ein mal beim Einbau erklären muss und der dann sicherer ist, als einer, den man intuitiv einbauen kann, der dann aber doch durch das Gurtsystem größere Mängel aufweist.
    Die wenigen Reboarder-Hersteller haben durch ihr Alleinstellungsmerkmal natürlich saftige Preise – gäb’s mehr Modelle, wären die Preise sicher niedriger.

  25. Rena

    Wir finden Reboarder nicht so gut, das liegt vielleicht daran, dass unsere Tochter das Rueckwaertsfahren vom ersten Tag an beschissen fand. Generell denke ich, Dass andere Sitze auch sicher sind und ein Reboarder bis zum 1. Lebensjahr reicht.

  26. Nadine Stapp

    Ich habe drei kinder und bei keinem einen Reboarder ich meine, meine sind alle sehr groß und der Platz für die Füße würde nicht reichen. Auch wenn sie sehr gut abschneiden beforzuge ich die mit fangkörper. Ich mag die mit Fangkörper gerne die beiden großen haben schon den Cybex Solution und für der kleinen wäre der Cybex Pallas 2 genau das richtige.

  27. Nadine

    Ich hab vor kurzem erst einen Bericht gesehen zu den Rebordern, ich kannte das garnicht. Finde aber es ist echt eine Überlegung wert sich so einen Sitz mal genauer anzuschauen. Immerhin sitzen sie ja am Anfang auch rückwerts und nur wei man die Schuhe ausziehen sollte weil es dann bequemer ist ist ja nun kein Hindernis. Viele wissen auch nicht das dicke Jacken in Kindersitzen zu einer Verschlechterung der Sicherheit führen kann. Also was solls etwas arbeit ist überall dabei aber wie heißt es doch so schön : Gesund und Sicher wollen wir sein.

    Grüße Nadine

  28. Anni

    Hallo! Also grundsätzlich sehe ich schon den Sinn hinter der Reboarder-Debatte, und begrüße es auch, dass es über kurz oder lang zur Pflicht werden soll, dass Babys und Kleinkinder möglichst lange rückwärts fahren sollen.
    Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass mich der Preis dieser Sitze bisher immer abgeschreckt hat. Sollte es allerdings Pflicht werden, hoffe ich darauf, dass es auch mehrere Anbieter für solche Sitze gibt, und die Preise vielleicht ein bisschen „angepasst“ werden.
    Unsere Kinder haben so lange wie möglich in der rückwärts gerichteten Babyschale gesessen, bevor sie dann in den nächst größeren Sitz umgezogen sind. Diesen Cybex Kindersitz könnten wir übrigens sehr gut gebrauchen, da wir seit einer Weile noch einen kleinen Kindersitz-Nutzer haben. Ganz herzliche Grüße, Anni

  29. Constanze Adrian

    An sich finde ich Reboarder ja klasse, aber von meinen beiden Kindern weiß ich mittlerweile aus Erfahrung, dass die das Rückwärts-fahren wirklich gehasst haben. Meine Tochter war immer sehr groß für ihr Alter, so dass sie bereits in der Babyschale Platzprobleme mit den Füßen hatte. Und jetzt leiden beide unter Reise-Übelkeit, so dass sich das nicht vertragen würde. Wir haben mal einen testen dürfen von Bekannten, das kam nicht wirklich gut an ;)
    Rein vom Sicherheitsaspekt her find ich die ja ganz gut, aber von der praktischen Seite stelle ich es mir auch schwierig vor, wenn ich dran denke, dass wir 600 km Autobahn fahren, und ich das Kind nur per Spiegel sehen kann, weil ich vorne und das Kind hinten sitzt.
    Aber ich finde es trotzdem schade, dass man beim Kauf eines Autositzes so gar nicht im Fachhandel mal diesbezüglich beraten wird. Hätte ich mich nicht vor em Kauf schon etwas informiert, hätte ich bei allen Käufen wohl wie der Ochs vorm Scheunentor gestanden.

    LG Constanze

  30. Dorina

    Ich kenne dieses Video schon etwas länger und habe mich auch jetzt wieder mit dem Thema Kindersitz beschäftigt, da unser 2. Kind so langsam aus der Babyschale heraus wächst, der große Bruder aber auch noch nicht wirklich groß genug ist schon in den nächsten Sitz zu wechseln. Schwierige Entscheidung, ich würde gerne mein Kind so sicher wie möglich fahren lassen, aber da sind dann die leider sehr hohen Kosten für die Reborder, wir bräuchten auch wieder 2 Sitze für beide Autos das ist fast nicht zu stemmen. Ein Sitz mit Fangkörper erscheint mit eine gute sichere Alternative, die lange zu nutzen ist. Für den Reborder würde natürlich auch die neue EU Vorschrift die besagt das Kinder bis 15 Monate rückwärtsgerichtet fahren müssen, sprechen. Es ist ja noch nicht klar wann die Vorschrift kommt, aber ich hoffe das dadurch noch mehr Hersteller Reborder anbieten und vielleicht die Preise sinken.
    Auf alle Fälle ein toller Gewinn, der super zu uns passen würde.

  31. Janin

    Die Sicherheit für die Kinder steht für uns immer an erster Stelle!
    Ich bin weder ein Gegner noch ein Befürworter für einen Reborder, da ich mich bisher noch für einen neuen Kinderautositz entschieden.

    Ich finde es jetzt mit der Babyschale, die ja auch rückwärts gerichtet ist, teilweise schon unpraktisch, wenn es darum geht, dem Kleinen mal eben den Nucki zu geben.
    Aber das ist für uns kein Kriterium bei der Kaufentscheidung für den nächsten Sitz.

    Wenn wir den Cybex hier gewinnen würden, wäre das für uns total toll.

  32. Stefanie K .

    Es wurde Zeit dass die Regierung das Rückwärts fahren für ältere Kinder zur Pflicht machen wird. Leider können oder wollen sich nicht alle Eltern diese Anschaffung leisten . Bei den derzeitigen Preisen kann ich das auch verstehen ,aber an der Sicherheit von Kindern darf nicht gespart werden! Also Daumen hoch für Reboarder! Mein Sohn benötigt bald einen größeren Sitz und da wäre dieser Gewinn eine sinnvolle Entlastung für unsere Haushaltskasse!

  33. Vanessa Ehrhardt

    Ich bin der Meinung, dass das rückwärtsgerichtete Fahren im Kindersitz in Ländern wie Schweden und den USA ja nicht aus langeweile vom Gesetzgeber vorgeschrieben wurde.
    Immerhin ist ja die Diskussion nun auch in Deutschland entbrannt und der Gesetzgeber prüft, ob auch hierzulande das rückwärtsgerichtete Fahren bis zum 15. Monat (?) gesetzlich geregelt wird.

    Ich finde das sehr gut, denn es schützt unsere Kleinsten!!!

    Traurig finde ich allerdings, dass in den meisten Geschäften, wo es Kindersitze zu kaufen sind, Reboarder unbekannt sind bzw. sogar vom Kauf abgeraten wird.

    Und leider muss ich auch zugeben, dass die Reboarder ja doch recht teuer sind. Der Cybex Sirona kostet ja um die 450,00 Euro. Unter Bezug von Elterngeld fällt es mir mal eben nicht so leicht, soviel Geld zusammen zu sparen. Leider habe ich erst vor ca. 2 Monaten von Reboardern erfahren, sonst hätte ich mir schon zur Geburt Gutscheine schenken lassen, mit dem Hintergedanken auf den Kauf eines preisintensiven Reboarders.

    Ich würde mich sehr für mich und unseren kleinen Zwerg freuen, wenn wir diesen Kindersitz gewinnen würden. Denn Sicherheit ist das wichtigste Gut im Auto für die Gesundheit unserer Kinder!

    Grüße aus Magdeburg senden
    Vanessa & Henrik

  34. Britta Schüler

    Ich finde es super kinder rückwärts zu transportieren. Ich habe mich auch schon bei meinem Sohn danach erkundigt, was ich aber damals herausgefunden hatte, waren nur Sitze aus dem Ausland. Daher haben wir einen anderen Sitz genommen.
    Bei meiner Tochter hatte ich geschaut, wo sie noch ein Baby war und auch irgendwie nichts befriedigendes gefunden. Mit 96 cm und 13 Kilo ist sie ja auch noch für die Rückwärtsfahrt geeignet, obwohl sie schon 3 Jahre alt ist.
    Die Sicherheit die beim Rückwärtsfahren für die Kinder gegeben ist, ist schon gewaltig und ich finde es wirklich sehr schade, das es in Deutschland so wenige Sitze solcher Art verkauft werden.

  35. Bonie

    Also ich bin eher für das vordere Sitzen, Blickrichtung gen Straße. Meine kleine hat den Pallas mit Fangkörper rund sie liebt es, beim Fahren geradeaus blicken zu können….Des weiteren ist sie sehr groß und gut gebaut,dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie lange da hinein passt. Sie mag es gar nicht, während der Fahrt keinen Blickkontakt zu Mama oder Papa haben zu können. Ich finde jedoch, dass das auch Abhängig gemacht werden muss vom Charakter und Statur des Kindes. Manche finden es vielleicht sicher und gemütlich. andere eher nicht so schön, die ganze Fahrt in anderer Blickrichtung sitzen zu müssen, gerade weil sie nun älter sind….Was die Sicherheit betrifft würde ich immer einen Sitz MIT Fangkörper bevorzugen….

  36. Sabrina Schulz

    Reboarder bzw. rückwärtsgerichtete Kindersitze sind keineswegs nur eine Übervorsichtigkeit, sondern können bei einem Frontalunfall das Kind vor schwerwiegende Verletzungen DURCH das vorwärtsgerichtete Sitzen vermeiden. So verteilt sich beim Unfall die Last gleichmäßig auf dem yrücken und es kommt zu keiner Überdehnng der Wirbelsäule. Ich würde mich freuen, meinen Sohn in einen Reboarder wie Pallas-2-fix setzen zu dürfen, denn wir sind jetzt auf der Suche nach einem Folgesitz für meinen aktuell 5 Monate alten Sohn.

    Mit der Sicherheit des Kindes sollte man nie leichtsinnig umgehen.

  37. Maren

    Die Sicherheit unserer Kinder steht an erster stelle, und es ist bewiesen ads die reboarder/ Ich finde auch das die Kinder noch bis 4 Jahren Entgegen der Fahrtrichtung mit im Auto fahren, nicht nur aus übertriebener Sicherheit sondern weil sicherheit für die kinder/mein kind das wichtigste ist

  38. Marion

    Wollen wir nicht alle, dass unsere Kinder im Auto möglichst sicher unterwegs sind?

    Wir erwarten unser erstes Kind und da haben wir uns natürlich auch ausführlich mit dem Thema Autositz beschäftigt…

    In dem Alter sind jedoch Muskulatur und Sehnen im Nackenbereich der Kinder noch nicht stark genug um den Kräften einer Kollision standhalten zu können. Der im Verhältnis zum Körpergewicht noch sehr schwere Babykopf schleudert nach vorne und die Wirbelsäule wird überdehnt.
    Dabei kann es zu schweren Kopf- und Rückenmarksverletzungen kommen, die den Tod oder eine Querschnittslähmung zur Folge haben können. Dafür reichen schon die im Stadtverkehr üblichen Geschwindigkeiten.

    In anderen Ländern ist dies bereits fest etabliert!

    Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, unser Kind so solange wie möglich mit Reboard-Kindersitzen fahren zu lassen… für den einen mag das übertrieben sein, aber im schlimmsten Fall der Fälle möchte ich mir nicht die Frage stellen „was wäre wenn… “

    Den Cybex Pallas 2 fix hatten wir u.a. auch auf Empfehlungen in die engere Auswahl genommen… zum Glück haben wir hierfür noch ein bisschen Zeit!! :-)

    VG Marion

  39. Sarah

    Schon ne gute Sache aber es muss auch daran gedacht werden das nicht jeder ein großes Auto hat wo der rein passt
    Auch sind diese zur zeit extrem teuer und leisten kann sich das daher auch nicht jeder

    Wir haben den cybex palles und finden den echt klasse

  40. Chrissie

    Wir haben für unsere Große vor 2,5 Jahren einen Besafe-Reboarder gekauft. Irgendwann ging das leider mit den Beinen nicht mehr, da der Platz auf der Rückbank in unserem damaligen Auto nach vorne hin sehr begrenzt war. Dann hat sie einen Fangkörpersitz bekommen (für mich die einzig gute Alternative).

    Der Kleine wird nach der Babyschale den Besafe bekommen und da hoffentlich ganz lange rein passen.

  41. Katrin Kauer

    Hallo!
    Ich finde es viel besser wenn das Kind in den ersten Jahren rückwärts im Kindersitz mitfährt!!! Babys fahren in den Babyschalen immer rückwärts mit- und das ja nicht ohne Grund!!! Es ist viel sicherer!!! Denn der kleine Körper kann bei einem Unfall nicht so viel aushalten wie ein Erwachsener! Ich kenne einige Leute die das nicht so genau nehmen mit dem Kindersitz und das finde ich schrecklich- ein Unfall kann so schnell passieren!!!! Mein Kleiner ist fünf Monate alt und fährt noch in der Babyschale mit- da bin ich sehr froh drüber- ich habe auch noch keinen Sitz für „danach“ gefunden der mir geeignet erscheint!!!

  42. Angelika

    So jetzt muss ich mich auch mal dazu äußern, dass das Kind im babysafe mit rückwärts sitzt find ich Super, allein weil der Kopf beim Aufprall geschützt ist! Allerdings bin ich der Meinung, dass sobald ein Kind in den Kindersitz kommt, es in Fahrtrichtung sitzen sollte! Ganz einfach aus dem Grund, weil ein Kind die Welt entdecken möchte, dass meiner Meinung nach nicht funktionieren kann wenn es rückwärts sitzt! Sicherlich ist auch das Thema Sicherheit interessant! Ich werde mir auch definitiv den cybex Pallas zu legen, da ich den ADAC Bericht angeschaut habe und ich auch der Meinung bin, dass ein 3-Punkt System sicherer ist als ein 5-Punkt System, denn es geht einfach bei einem Aufprall nicht in den Halswirbel, denn das Kind hat nicht die Hosenträger Gurte dran, die seinen Körper nach hinten Drucken!!

  43. Corinna

    Im Prinzip finde ich die rückwärts gerichteten Sitze nicht verkehrt. In der Babyschale fahren die Kinder ja auch rückwärts und das nicht ohne Grund.

    Mein Sohn fand es aber ab dem 7. Monat schon richtig doof und brüllte los, sobald er in die Basis geklickt wurde. Stellenweise ging es die halbe Fahrt so schreiend weiter. So kam er mit fast 10 Monaten in den Folgesitz und das Geschrei war geschichte.
    In dem Folgesitz (nach vorne) sitzt er gerne und beobachtet uns beim Fahren oder schaut aus dem Fenster.

    Also bis 4 Jahre hätte er es sicher nicht ausgehalten ^^, aber da sind die Kinder ja alle unterschiedlich.

    Der nächste ist da evtl. schon ganz anderer Ansicht – daher würd ich einen Reboarder nicht ausschließen, liegt eben auch am Gemüt des Kindes.

    ich frage mich bei diesen Sitzen aber auch, wo ein Kind mit 3 Jahren seine Beine lässt ?? Vorwärts gerichtet baumeln sie ja dann mal vom Sitz runter..aber wie ist das bei rückwärts fahren? Die Beine/Füße können ja nicht ständig in die Rückenlehne gestemmt werden..wir haben z.B. eine schmale Rückbank, da bleibt nicht viel Luft….

    Also wie gesagt, ich finde es nicht übertrieben, aber mein Sohn hätte es nicht mit sich machen lassen und nur gebrüllt (was beim Fahren ganz schön an die Substanz ging)

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Schau mal hier, da gibts das Beinbild vom unserem Großen im Sirona. Nun ist er relativ groß und hat lange Beine und man kann den Sirona nicht nach hinten stellen (von der Lehne weg). Ich bin mir nicht sicher, meine aber, dass man das bei einigen anderen Herstellern kann. Vielleicht kann ja jemand der Reboarder-Besitzer etwas dazu sagen?

      https://www.sandras-testblog.de/wp-content/uploads/2013/01/sirona_sitzen-mit-gro%C3%9Fem-Kind.jpg

  44. Manuela

    Meine kleine Tochter fährt rückwärts. Ich musste mich mit dem Thema beschäftigen, da meine Maus sehr zierlich ist, von der länge her nicht mehr in den Maxi Cosi passt bzw da auch nicht mehr reingequetscht werden mag aber auch nicht die angegeben 9 kg Mindestgewicht für die 0815 in DE bekannten Autositze erreicht hat. Somit sind wir auf rückwärtsgerichtete Kindersitze aufmerksam geworden und haben uns Informiert. Ich finde es sinnvoll die Kinder rückwärtsgerichtet fahren zu lassen, so wie wir das auch machen. Wo bitte ist das übertriebene vorsicht? Ich hab z.b. einen relativ interessanten Artikel gelesen indem es kurz gesagt darum ging, das mehr Kinder an Autounfällen sterben als am plötzlichen Kindstod. Trotzdem kaufen mehr Eltern das Angelcare Babyfone mit Atem-Überwachungsmatte als einen Rückwärts-Ausgerichteten Kindersitz. Ich find das sehr schlimm, dass sich viele Eltern nicht informieren. Viele Eltern wissen gar nicht das es Rückwärtsgerichtete Sitze gibt oder sie schrecken die Eltern ab. Sie denken diese seien unbequem oder das Kind möchte lieber was sehen etc. und greifen sie deshalb auf 0815 Vorwärtsgerichtete. Wenn ich schon solche bedenken habe und deshalb keinen rückwärts-gerichteten Sitz nehme, dann wenigstens einen mit Fangkörper. Für mich gilt:
    1. Sicherheit = Rückwärts-gerichtet
    2. Mit Fangkörper = akzeptabel/eine Alternative
    3. 0815 Hosenträger-Sitze (egal von welchem Hersteller, egal wie teuer) sind unsicherer als die beiden ersten Varianten.
    Und da ich IMMER auf die Sicherheit meines Kindes bedacht bin, kommt für mich 3. nicht in Frage.

  45. andreas oehlert

    genau richtig. Auf keinen Fall übertriebene Vorsicht wie das video zeigt,beweist sich das solch ein Reboarder gerade in den ersten 4 jahren sehr wichtig ist um unfälle zu vermeiden die dem Kind lebenslange gesundheitliche Probleme verschaffen kann.

  46. Tanja Kögel

    Hallo,
    wir haben 3 zicken, die genau im Abstand von je 4 Jahren geboren wurden.
    Daher nutzen wir aus Kostengründen die sitze der grossen Schwester(n). Da momentan bei der kleinsten noch die babyschale angesagt ist und die beiden Grossen in cybex solutions gut aufgehoben sind, habe ich mich mit den neuen rückwärtsgerichteten Modellen für die zeit danach noch nicht beschäftigt-diese habs früher einfach nicht. Aus sicherheitsaspekten wäre das bestimmt perfekt aber ich weiss noch, wie unglücklich die Grossen irgendwann in ihren schalen waren weils einfach zu langweilig wurde. Mal schaun aber auch die kleinste wird wohl die „alten“ sitze auftragen.

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Das „Auftragen“ alter Sitze ist immer ein sehr schwieriges Thema und eigentlich nicht zum empfehlen. Grundsätzlich sollten Sitze nach 5-6 Jahren ausgetauscht werden, manche reden auch von 6-7 Jahren.
      Hintergrund ist, dass das Material der Sitze auf Dauer spröde und brüchig wird und es zu einer Haarrissbildung kommen kann. Was im ersten Moment vielleicht nach Verkaufstaktik der Hersteller klingt, macht aber Sinn, wenn man sich die Hintergründe dazu überlegt. Die Autositze sind starken Temperaturschwankungen ausgesetzt und der Kunststoff zieht sich zusammen und dehnt sich aus. Denk zum Beispiel allein an die Unterschiede im Sommer, wenn tagsüber 30 Grad sind (im Auto oft sehr viel mehr) und nachts 10 oder 15 Grad.

  47. MamaWunderlich

    Also ich bin auch definitiv PRO reboarder.
    Bei Zoe hat uns aber damals einfach der Preis total abgeschreckt.
    Das war zu dem Zeitpunkt einfach nicht drin.
    Nun bei Linus – wird das wohl eher machbar sein!

    Toller Post von dir!

  48. Elisa

    Also wir haben uns auch schon überlegt, als Folgesitz zur Babyschale einen Reboard Kindersitz zu kaufen, das wird aber wahrscheinlich daran scheitern, dass wir kein Auto mit Isofix haben. Generell finde ich dies die sicherste Methode, auch größere Kinder im Auto zu transportieren, da ja vor allem der Kopf im Verhältnis zum Körper noch relativ groß ist und bei einem Unfall schwerste Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich auftreten können, sofern man nur einen herkömmlichen nach vorne gerichteten Kindersitz im Auto benutzt.
    Als Alternative haben wir uns für einen sogenannten Fangkörpersitz entschieden, zum Beispiel den hier zu gewinnenden Cybex Pallas. Der gefällt uns sehr gut, ist sehr sicher, lange nutzbar und auch ohne Isofix im Auto einzubauen.
    Wir werden aber auf jeden Fall versuchen unsere Tochter so lange wie möglich in der Babyschale von Römer rückwärts im Auto zu transportieren. Sie ist jetzt knapp 9 Monate alt und wiegt so um die 9kg.
    Vielleicht haben wir ja Glück und gewinnen den Kindersitz von Cybex, das wäre schön, denn gerade preiswert ist der ja nicht!
    Aber die Sicherheit unserer Kinder sollte uns das wert sein finde ich!
    Gerade weil wir viel im Auto mit der Kleinen unterwegs sind, zum Beispiel zu Oma und Opa!

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      NIcht für jeden Reboarder braucht man ein Auto mit Isofix. Ohne können zum Beispiel (nach kurzer Internetsuche) der Axkid, Besafe und Britax und bestimmt noch diverse andere. Der Sirona kann leider nur mit Isofix.

  49. Stefanie Georgos

    Wir haben sehr lange nach einem geeigneten Sitz für unsere Tochter gesucht.
    Auch stand da die Frage im Raum Rückwärts oder Vorwärts gerichtet. Da die Rückwärts gerichteten Sitze sehr teuer sind, mussten wir uns für einen Vorwärts gerichteten Sitz entscheiden und hier haben wir uns für den cybex pallas entschieden. Wenn ich mich nochmal Entscheiden müsste würde ich den Rückwärts gerichteten bevorzugen. Da ich denke das es besser für die Gesundheit der kinder ist.

  50. Cornelia

    Oh je, mit so einer Frage kann man ganz schöne Debatten auslösen;-) Wir stehen selber vor der Frage Reboarder oder alternativ Cybex. Wenn man sich mal genauer informiert heißt es überall das beste ist der Reboarder. Das streite ich auch nicht ab. Aber wir waren neulich in einem „Babyfachmarkt“ um uns über die diversen Modelle zu informieren. Vorab sollte ich wohl erwähnen das wir in ner sehr ländlich Region wohnen und Babyfachmärkte sehr sehr rar sind. Gezeigt wurden uns dann der Cybex und der Kiddy. Auf nachfragen ob sie den auch nen Reboarder hätten um den mal unter die Lupe zu nehmen hieß es Nein, dieser wird nur selten gewünscht, könne aber auf Wunsch bestellt werden. Natürlich gegen eine Anzahlung. Mh, toll, nen Sitz bestellen von dem ich nichtmal weiß ob er ins Auto paßt (bei nem Dreitürer muß man das bedenken) wie das handling ist und vor allem ob die kleine da mitspielt?
    Es ist nämlich so das unsere kleine krankheitsbedingt regelmäßig in eine etwa 140km entfernte Klinik muß. Tja mittlerweile ist das ein ständiger Kampf und allein mit Ihr fahren ist nicht mehr möglich, schließlich will sie ja während der fahrt unterhalten werden. Also muß ich ständig jemanden mobilisieren der an den entsprechenden Terminen mit uns mitfahren kann. Mit nem Reboarder würde sich diesbezüglich nichts ändern.
    Eine Freundin hat mir zur letzten Untersuchung Ihren Cybex Pallas geliehen. Welch ein Traum. Endlich Ruhe während der Fahrt sie konnte sehen was Mama so treibt und auch ich konnte im Rückspiegel immer wieder kontrollieren ob alles klar ist.
    Vor allem aber hat sie sich richtig wohl gefühlt in dem Sitz.
    Ich bevorzuge zwar das Modell Pallas Fix oder auch den 2fix, da muß ich nämlich nicht jedes mal Panik schieben ob ich schon richtig gegurtet habe und, und, und einfach an der Isofix-Halterung des Auto´s befestigen und schon mal eine Sorge weniger. Den Fangkörper finde ich durch die möglichkeit in der weiten Verstellung auch Super!
    Auch finanziell geht der Ausschlag bei mir Richtung Cybex. Den nach dem Reboarder bräuchte ich ja wieder einen Sitz und das ist einfach nicht drin.
    Ich finde wer vor der Anschaffung eines Kindersitzes steht sollte sich nicht übereilt für ein Modell entscheiden sondern ersteinmal überdenken was für einen selbst und das Kind wichtig ist. Klar Thema Sicherheit sollte immer an erster Strelle stehen, aber Komfort, Funktionalität und der Preis spielen auch eine große Rolle bei der Entscheidung. Na ja und falls möglich die Wunschsitze mal ausleihen und Probefahren, den schließlich müssen die kleinen auch damit zufrieden sein!

  51. Daniela

    Absolut Pro..Wir sind Aktuell auch auf der Suche nach einem Kindersitz für unseren Sohn und wollten einen der im Preis Leistungsverhältniss passt und da finden wir den Pallas eigendlich Perfekt so das wir uns in wenigen Wochen auch einen zulegen werden sobald Liam rein passt.. Vorallem das man ihm von -6Monate nutzen kann hat uns Überzeugt..
    Liebe Grüsse Daniela

  52. Daniela

    meinte 9-36Monate ;)

  53. Sabrina

    Ich finde, dass es in Sachen Sicherheit von Kindern das Wort übertrieben nicht gibt. Rebounder sind einfach sehr sicher. Wir haben uns trotzdem für den Pallas 2-fix entschieden bei unserem Sohn, da das Fangkörpersystem ebenso sicher ist, der Sitz aber länger verwendet kann. Für unsere Tochter werden wir dieses Modell wohl auch wieder wählen. Dennoch finde ich es gut, dass in den skandinavischen Ländern bis vier Jahren nur Rebounder gefordert werden.

  54. Heike

    Als es Zeit wurde sich langsam nach einen neuen Kindersitz umzusehen habe ich auch viel über die Reboarder gelesen und im Internet herausgesucht. Ich finde das Konzept gut und mir ist es auch verständlich, dass die Kleinen darin deutlich sicherer und geschützter sitzen. Das ich mich dann letztendlich dagegen entschieden habe lag dann aber doch am Preis, da man als Alleinerziehende ohne Unterstützung des Vaters eben doch immer zweimal überlegt ob man etwas kauft. Es ist dann ein sehr gut getester Kindersitz mit Fangkörper geworden.

  55. Natalie Dahm

    Ich war erst mal über das Video sehr erschrocken! Ich finde Reboard-Sitze auch sehr sinnvoll, aber sie sind einfach zu teuer. Wir haben drei Kinder und diese Reboard-Sitze können wir uns leider nicht leisten sonst hätten wir Sie für alle drei Kinder. Leider Schade!

  56. Tanja Kehler

    Mir ist die Sicherheit unseres Kindes sehr wichtig und finde daher, dass man alles mögliche für die Sicherheit der Kleinen tun sollte.
    Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich mich auf jeden Fall für einen Reboarder Sitz entscheiden. Ich denke jedoch, dass es nicht so einfach ist ein Kind an das Rückwärts-Fahren zu gewöhnen, wenn es schon einige Zeit Vorwärts gefahren ist. Dies ist bei uns leider der Fall. Ich habe mich ehrlich gesagt auf gute Ratschläge von anderen Eltern verlassen, als wir nach der Babyschale nach einem Sitz gesucht haben. Nun bin ich nicht mehr zufrieden, habe mich nach guten und sicheren Alternative erkundigt und habe nur durch Zufall von einem Reboarder Sitz erfahren. Dies ist sehr schade, dass so wenige Geschäfte diese Sitze überhaupt anbieten. Der Cybex ist für mich jedoch eine Super Alternative, da unser Sohn schon an das vorwärtsgerichtete Fahren gewöhnt ist.
    Liebe Grüße
    Tanja

  57. Anna

    Ich persönlich finde es genau richtig das man auch im Auto mehr auf die Sicherheit bei den kleinen achtet. Zu Hause will man sein Kind ja auch vor Verletzungen jeglicher Art schützen. Das man auch im Auto einen Rückwärtsgerichteten Sitz bis zum 4. Lj nutzen sollte weil man wenn es mal zu einem Unfall kommen sollte sein Kind besser damit schützen kann find ich gut und werde mit Sicherheit mich dahin gehend weiter mit dem Thema beschäftigen und mit Sicherheit die sitze auch austauschen gegen einen Rückwärts gerichteten sitz :)

  58. Natalie krause

    Ich finde denn Sitz super wir haben schon einen für unsere Tochter und brauchen nun ein weiteren..
    Sie sind super praktisch in der Handhabung. Das zeigt sich vor allem bei unsere Tochter sie ist ein Wirbelwind und da muß das anschnallen sehr schnell gehen und der Cybex ermöglicht dies .
    Natürlich gebe ich denn Leuten hier recht das die kosten recht hoch sind aber Qualität hat halt seinen Preis
    Lieben Gruß eure Natalie

    1. Natalie krause

      Hier nochmal mein Kommentar zum Rückwärts fahren ist irgenwie gerade abhanden gekommen.
      Also ich finde die Idee super da es für das Kind wichtig ist sicher im Auto zu fahren immerhin passieren auch die meisten Unfälle im Auto , weil wir unaufmerksam sind ( häufig weil kinder was wollen nach etwas schreien) . Wenn wir dann schon ein Unfall bauen sollte das Kind sicher verpackt sein. Und wenn es dann beim Rückwärts fahren ist. Preislich wird in den nächsten Jahren hoffentlich noch was gedreht.
      Lieben Gruß Natalie

  59. Melanie Franke

    hallo ich wusste gar nicht das es für größere kinder auch noch rückwärtssitze gibt
    hab mir die oben geposteten fotos angesehn ich finde das eine gute sache allerdings wenn ich mir die beine von dem großen jungen so anschaue frag ich mich nur wie es bei einem unfall für die hüften ausgeht wisst ihr was ich meine

    wir hätten uns wahrsceinlich nicht für so einen sitz angeschafft weil unser sohn schon in babyschale nur terror gemacht hat :( wenn das nicht so wäre und ich mir im klaren drüber wäre was das thema mit den hüften angeht wäre der rückwärtssitz ne echt gute sache da es ja eindeutig ist das die sicherheit noch größer ist

    letztendlich hoffen wir ja alle das wir nie einen unfall haben wo unseren kids was passiert

    ganz liebe grüße
    melanie

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Unser Sohn hat recht lange Beine und war auf den Fotos auch schon zu groß für den Sitz. Ich hatte die BIlder nur gemacht, um das grundsätzlich zu verdeutlichen.

      Cybex selbst gibt an, dass man bei zu wenig Beinfreiheit den Sirona drehen und vorwärtsgerichtet verwenden sollte – das hätte unser Großer dann schon vor rund 10cm tun müssen …. Trotzdem fand er es selbst sehr bequem und ehrlich gesagt ist es mir lieber, er hat einen Hüftschaden, als das er querschnittsgelähmt ist. Noch dazu „fliegen“ die Beine bei einem Frontalaufprall ja eher von der Lehne weg, zum Körper hin ….

  60. Barbara Blei

    also wir haben die babyschale bei zeiten getauscht da wir es nicht so toll finden die kleinen rückwärts zu transportieren,, es gibt auch ganz tolle sitze wo auch die kleinsten vorwärts mitfahren und top gesichert sind,, so oder so ist ein unfall immer ein risikofaktor wo die kleinen zu schaden kommen können,, ich finde es besser und für die kids auch viel schöner vorwärts mit zu fahren

  61. Anita Schindler- Bauer

    Oh,ich kannte diesen Sitz überhaupt nicht.Da ich jetzt zum Zweiten Mal Oma werde bin ich ganz bestürzt darüber ,dass man trotz( normalen KS/Richtung)noch 80% Verletzungsgefahr verhindern kann. 80% da muss man sich halt etwas einfallen lassen um die Kiddy´s bei Laune zu halten. In Schweden geht es ja auch,ich werde jedenfalls für´s zweite Enkelkind diesen Sitz meiner Tochter kaufen.Und für den Großen muß alternativ wohl einer mit Sitzkissen her.Ich finde diesen Sitz erstens sehr schön/stylisch und die Sicherheit erhöhen für meinen wundervollen Enkel ist oberstes Gebot!! Jetzt würde ich mich natürlich doppelt freuen,wenn das Glücksengerl mich zieht und ich zur Geburt gleich so ein tolles Geschenk machen kann. Danke für diesen guten Tip und alles Liebe Anita

  62. Heike

    Das Video ist wirklich informativ. Wir haben bisher einen Römer-Kindersitz (vorwärts gerichtet und mit Hosenträgergurten) und im anderen Auto einen Kiddy (vorwärts gerichtet, aber mit Sicherheitskissen) und bisher dachte ich eigentlich, dass der Römer-Kindersitz der sicherere wäre. Ja, es stimmt schon, der Gedanke mein Kind rückwärts gerichtet zu transportieren fühlt sich auch für mich im ersten Moment irgendwie seltsam an. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich selbst rückwärts fahren (z.B. in der Bahn) nicht mag. Vermutlich würde es die Kids gar nicht so sehr stören. Anfangs dachte ich nämlich auch, dass mein kleiner Mann das Sicherheitskissen im Kiddy nicht akzeptiert, aber ihm macht das gar nichts aus. Nicht mal im Sommer bei 30 Grad (wenn mir schon allein der Gedanke, ich hätte das Kissen eng an mich gedrückt vor mir, schon den Schweiß auf die Stirn treibt) meckert er deswegen. Was mich allerdings wundert ist, dass die ja doch sehr deutlichen Zahlen (Vergleich Schweden/Deutschland) so wenig bekannt sind, und dass beispielsweise eine Institution wie der ADAC in seinen regelmäßigen Tests nicht näher darauf eingeht. Ich könnte mir vorstellen, dass sich mehr Menschen für einen Rebounder entscheiden würden, wenn sie diese alarmierenden Zahlen kennen würden. Mir jedenfalls gehts nach dem Anschauen des Videos so! Ich werde mich jedenfalls nochmals genau über das Thema schlau machen!

  63. Sabine Jaksch

    Nachdem ich neulich das Video über Unfälle mit und ohne Reboardsitze gesehen hab, würd ich auch beim nächsten Mal einen Reboarder kaufen. Ich find das keine übertriebene Vorsicht. Leider wird diesbezüglich in Deutschland kaum Werbung für Reboarder gemacht, hab auch in keinem Fachmarkt je einen Hinweis bekommen. Ich denk, durch die neue EU-Richtlinie für Kindersitze wird sich das hoffentlich ändern.

  64. Vanessa Albes

    Wir hatten uns auch für einen nach vorne gerichteten Sitz mit einem Jahr entschieden. Jetzt wo ich das Video sehe, denke ich, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, wenn wir unsere Kleine noch ein bisschen nach hinten sitzend gelassen hätten. Zumindest bis zu Ihrem 2. Geburtstag.
    Ich wusste aber auch nicht, dass es auch in diesem Alter noch so gefährlich ist, wenn die Kinder nach vorne schauend sitzend. Da bin ich echt froh, dass uns bisher kein Unfall passiert ist!

    Da meine Tochter dieses Jahr drei wird wäre der Palllas 2 fix Sitz für uns super, da ihr jetztiger Sitz nur bis 15 Kilo geht.

  65. Birgit

    Ganz toll finde ich, dass hier ein wirklich sinnvolles Gewinnspiel stattfindet und nicht nur z.B. ein Schlüsselanhänger mit Werbung verlost wird, da auch die Verlierer in dem Sinne gewinnen, indem sie wichtige Informationen mitnehmen, die auch wirklich lebensrettend sein können! Für Eltern gibt es nichts Wichtigeres, als dass es dem eigenen Kind gut geht und ich möchte nicht in irgendeiner Form mit daran Schuld sein, dass es irgendwelche Beeinträchtigungen davon trägt, weil ich mir keine Gedanken bzw. Mühen gemacht habe, mich vor dem Kauf eines Kindersitzes über dessen Qualitäten zu informieren. Da es erwiesen ist, dass dieser Art des „Rückwärtsfahrens“ viel weniger Risiken birgt, würde ich diese auf jeden Fall favorisieren – aus Liebe zu meinem Kind! In der Hoffnung auf ein kleines bisschen Glück verbleibe ich – mit einem netten Gruß und einem großen Lob, da man echt merkt, dass hier viele Gedanken mit drin stecken – und nicht nur Werbung!

  66. Mary

    Also ich habe mich in letzter Zeit auch sehr stark mit dem Thema Reboarder befasst und bin zu dem Entschluss gekommen, das es ein MUSS ist, wenn man seine Kinder sicher durch die Gegend fahren moechte. In Schweden ist sowas schon etwas laenger Pflicht und die Unfallstatistiken haben erwiesen, das es durch diese Pflicht viel weniger zu schwerverletzten Kindern oder auch Todesfaellen kam. Also DaumenHoch fuer den Reboarder und ich denke es sollte auch in D Pflicht werden. Vorallem sollten es mehr Fachgeschaefte auch anbieten und die Verkaeufer/innen sich besser damit auskennen, das ist in D naemlich noch sehr mau.

  67. Christiane Döring

    Meine 16 Monate alte Tochter ist noch nie vorwärts gefahren.
    Das Video vom ADAC aus den 90ern in dem vorwärts und rückwärtsgerichtete Sitze im Crash gezeigt werden, sollte eigentlich alle Eltern restlos überzeugen. Für mich ist es unverständlich, dass in den meisten Babymärkten überhaupt keine Reboarder erhältlich sind! Wo doch tatsächlich seit den 90ern bekannt ist, dass die vorwärtsgerichteten Sitze für kleine Kinder ungeeignet sind. Ich frage mich echt, was dahinter steckt… Die Schweden scheinen so viel schlauer zu sein, als die Deutschen ;-)

  68. Annika

    Ich finde die Reboardsitze auch recht sinnig und sicher. Wir haben für unsere Kinder auch einen Concord gekauft indem sie mit knapp einem halben Jahr gesessen haben. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen das die Kinder bis 4 Jahre darin sitzen denn wohin mit den Füßen? Meine Tochter ist nun 1,5 und ich habe den Sitz gedreht da die Füße die Lehne hochwanderten und es für längere Fahrten recht unbequem war was ich dem quängeln entnahm. Nun vorwärtsgerichtet ist zumindest für sie die Welt wieder in Ordnung.

  69. Kerstin

    Der Sitz wirkt extrem überzeugend. Bei meiner Tochter hätte das Rückwärtsfahren nicht geklappt, sie war als Kleinkind extrem hibbelig, wollte auch schon in der Babyschale den/die Fahrer(in) sehen, und mehr action haben. Außerdem wird ihr im Auto leider schnell schlecht. Rückwärts ist dabei eher noch schlechter. Mein Sohnemann, der in dieser Hinsicht wesentlich entspannter ist und unglaublich gerne Auto fährt, rüber zu seiner Großen schaut (was er ja auch in diesem Sitz tun könnte) wäre garantiert total glücklich damit. Und wir Eltern sind von diesem Sicherheitskonzept extrem angetan!!!

  70. Sandra

    Unsere Maus war immer sehr unruhig wenn sie rückwärts fahren musste. Sie hat immer versucht sich nach uns um zudrehen. Daher kam für uns nur der kiddy oder der cybex pallas in frage. Letzendlich hat sich unsere Maus für den Cybex entschieden. Und seitdem sind längere Fahrten für uns alle entspannter und ohne Geschrei. Wenn unser zweites aus der Babyschale gewachsen ist würden wir wieder auf auf den Cybex gehen. Auch wenn die Reboarder sicherer sind es hilft ja nichts wenn ein Kind sich nicht wohlfühlt und nur schreit.

  71. Britta Kröpelin

    Ich finde nach der Zeit in der Babyschale, die man so lange wie möglich nutzen sollte, ist dann auch gut mit dem rückwärts fahren.
    Sicherlich ist das nicht das schlechteste Konzept, aber bei unsere Maus würde das sicher nicht funktionieren. Sie sucht jetzt schon wie verrückt zu uns den Kontakt nach vorne. Ich weiß man soll das ja nicht, aber wer tut das nicht, so kann man dem Kind auch leichter mal etwas nach hinten geben oder sich kurz für einen Blickkontakt bei Protest auf der Rücksitzbank umdrehen.

  72. Nadine

    Huhuhu
    erstmal find ich das ein toller Post von dir!!
    Wir waren uns sooo unschlüßig und die Beratung in Fachgeschäften war sich soo uneineig über Reboarder,das wir uns dann doch für einen kiddy pro energy mit Fangkörber entschieden haben vor 1,5 jahren!!!Also meine Meinung ist ja zum Reboarder nach deinem Video!!!;)Beim 2 kind wird es auf jedenfall einen geben ,vieleicht hab ich ja Glück und ich bekomme diesen hier von cybix;)
    glg

  73. Beskalia

    Grundliegend finde ich es gut die kleinen rückwärts zu befördern…jedoch stell ich mir das auch schwierig vor wenn man etwas größere Mäuse hat. und das Foto von Sandra ganz am anfang des Forums zeigt mir das es auf langstrecken schon eng wird zumal ich den Kids dann auch ständig die schuh ausziehen müste damit das auto eine reelle chance hat sauber zu bleiben. Wenn die Industrie die Idee soweit verbessert das nach Sicherheit auch das bequeme sitzen verbessert wird bin ich dabei…..bis dahin gehen wir nach den testsiegern….sprich cybex

  74. Ina Oertzen

    Hallo :)

    Also ich muss zugeben , ich habe bis eben nichts von diesem „verfahren“ gehört oder gelesen. Habe mich dies bezüglich grade mal im internet schlau gemacht und einiges darüber gelesen (und natürlich auch dein Video angesehen).
    Ich finde die Reboardsitze zu 99 % klasse.. also soweit ich das vom lesen jetzt her beurteilen kann.. kinder sind ja doch keine kleinen erwachsenen und sie können sich noch richtig dolle schäden holen -.-
    das 1 % was mich etwas negativ stimmt, ist , das ich mein kind so nicht sehen kann.. bzw ihm mal ein keks oder schnulli geben kann (natürlich nich wärend der fahrt es sei denn, es gibt keine parkmöglichkeit).
    Aber ansonsten bin ich echt super begeistert. Grade die wirbelsäule/hals/nacken region kann schnell schaden nehmen .. nicht nur bei uns „großen“ sondern schon bei den kleinsten.

    Im grunde kann ich mich nur an die mehrheit der kommentare anschliessen, wegen der sicherheit.. und wenn man sich beide sitze im vergleich bildlich vorstellt und man etwas logisch denken kann.. dann würden es eigentlich 99 % der eltern sicher finden !!!!

  75. Nadine

    Ich hätte kein Problem damit, mein Kind rückwärts zu transportieren, doch ich mache mir sorgen um die Beinfreiheit meines Kindes.
    Sicherheit geht vor und wer will nicht das Beste für seinen Nachwuchs…
    Ich habe zur Zeit einen Maxi Cosi Pearl inkl. Station und ich sehe das mein Kleines (1J.) mit dicker Jacke usw. es in diesem Sitz recht eng hat. Wir sind am Überlegen ob wir uns einen Anderen ohne Gurt zu legen sollen.
    Nach dem Video zu Urteilen wäre es auf jeden Fall sinnvoll und vor Allem sicherer.

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Sorry, aber dicke Jacke im Auto geht gar nicht! Schau dir einfach mal das Video an: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lpJwVseuLgQ

      Bevor der Gurt überhaupt den Körper zurückhalten kann, muss er erst die Jacke zusammenquetschen. Der Körper wird also noch später abgefangen, rutscht im schlimmsten Fall sogar durch die Gurte. Die durch die Hosenträgergurte ohnehin schon hohe Belastung ist noch höher.

      Gleiches Problem gilt dann natürlich auch für die Sicherheitskissen-Sitze, zumal es da sicher mit Jacke auch nicht mehr Platz gibt …

  76. Nathalie Dietz

    Hallo,
    Ich finde Reboarder gut, allerdings sollte darüber mehr informiert werden, aber das rechtzeitig. Die Reboarder sind ja recht teuer, dafür kann man sie meist ab Geburt verwenden. Dann ist der Preis auch ok, hat man allerdings schon eine Schale, dann ist der Sitz sehr teuer
    im Vergleich zu einem herkömmlichen Sitz. Hätte früher mehr über Reboarder hätten wir wahrscheinlich auch einen. Wir haben jetzt als Hauptsitz den Pallad mit isofix und sind sehr zufrieden. Ich habe mein ganzes Leben kein Reboarder gesehen oder gehört, daher bin ich auch gar nicht darauf gekommen.

  77. Landsberger, Alex.

    Ich sehe das gemischt, ich selber Z.B. fahre wenn ich im bus sitze am liebsten rückwärtz, einfach weil das bRemsen nicht so auf den rücken geht, meine tochter( 3,5J) sitz immer neben mir und schaut aus dem fenster. Gerade für kleinkinder sind diese ruckartigen bremsungen (und sowas passiert auch im auto ständig) sehr unangenem trotz 5 punktgurt, von daher find ich das föllig ok und übertriebene vorsicht hmm, nicht unbedingt, bei dem heutigen verkehrsaufgebot kann ich es verstehen. Nun weissich aber nicht wie das ist Können die kider rausschauen und wie ist das bei kleineren automodellen und die langen beine??

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Die kinder können genauso rausschauen, wie auch in vorwärtsgerichteten Sitzen. Sie haben freie Sicht zu beiden Seitenfenstern raus, zusätzlich auch noch ungehinderte Sicht nach hinten durch die Heckscheibe raus. Beim Vorwärtsgerichteten entfällt die Sicht durch die Frontscheibe in der Regel, weil der (Bei)Fahrersitz im Weg ist. Die Sicht im Reboarder ist also sogar besser. ;)

      Die Beinfreiheit ändert sich nicht – egal ob großes oder kleines Auto. Der Sitz wird ja immer mit einem festen Abstand zur Lehne eingebaut, da ist es egal, welche Automarke man hat.
      Einzig die Beinfreiheit für den Beifahrer ändert sich ….

  78. Aniba

    Tolles Gewinnspiel… Bis vor kurzem dachte ich noch, eswäre völlig ausreichend wenn mein Kind bis zum 12 Monat rückwärts fährt und danach in den großen Sitz umsteigen. Und ich dachte auch das ich mich gut informiert hatte über Autositze. Dann sah ich im Fernseh einen Beitrag und Test über die vorwärts gerichteten Sitze und wie gefährlich das vor allem für Kinder unter 2 Jahren ist. Die hatten dort ein Mädchen, dass durch einen Unfall im mit gerade mal 2-3 Jahren jetzt querschnittsgelähmt ist. Das hat mich aufhorchen und umdenken lassen. Die Sicherheit des eigenen Kindes ist so wichtig und wenn man das Autfahren durch sowas simples wie einen rückwärtsgerichteten Sitz verbessern, sehr sehr gerne!!! Und ich denke meiner kleinen würde es gefallen auch hinten raus zu gucken. Nur die Schuhe müsste man vermutlich immer ausziehen um die Sitze nichts ganz zu versauen. ;-)

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Es gibt ja die Matten, die an der Rückseite des Vordersitzes als Schutz gegen Schuhe aufgehangen werden. Die kann man auch an die Rückenlehne hängen. ;)

  79. Catrin Fischer

    Hallo :-)
    Ich dachte immer das, dass Rückwärtsfahren nicht so gut ist, da ich Angst hatte das mein Kind sich die Beine staucht bzw. bricht bei einem Unfall.
    Obwohl das beim Vorwärtsfahren denke ich auch nicht auszuschließen ist.

    Jezt nachdem ich das Video angesehen habe und mich belesen habe finde ich den Kindersitz den ich günstig erworben habe nicht mehr so gut, da das Kind vorwärts drin sitzt und nicht rückwärts.
    Und sich sehr schlecht befestigen lässt im Auto trotz Anleitung.
    Meine Kleine ist mein erstes Baby und da möchte ich nur ungern Fehler machen die schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen für sie hätten.
    Deswegen wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte würde ich mich für einen Cybex entscheiden.

    Liebe Grüße

    Catrin

  80. Sandra

    Ich habe bis heute gar nicht gewusst, dass es Kindersitze für 1+ auch zum rückwärtsfahren gibt! Da unser Spatz erst 6 Mo ist, haben wir uns noch nicht intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Ich bin sehr dankbar für diesen Denkanstoß und fand das Video sehr interessant. Ich würde natürlich mich im Praxistest am liebsten von den Vorteilen überzeugen lassen. Ich stelle mir das Ein- und Aussteigen für das Kind komplizierter vor und kann mir im Moment noch schwer vorstellen, dass die Beine nicht an der Rücksitzbank anstoßen sollen. Ein Testlauf wäre äußerst interessant und aufschlussreich.

  81. SandraL

    Anfangs war ich total skeptisch gegenüber Reboardern. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es Kindern gefällt, rückwärtsgerichtet und mit einem Keil vor dem Körper „eingepresst“ zu sitzen.
    Mittlerweile habe ich mich aber mit dem Thema beschäftigt und der Sicherheitsaspekt (gerade bei einem Aufprall mit einem kleinen Kind) überwiegt dann natürlich eindeutig. Da mein Kleiner nun aber schon 2 Jahre ist und wir bereits einen Sitz haben, werde ich jetzt nicht mehr wechseln und ihn umgewöhnen.
    Für das zweite Kind würde ich aber direkt im Anschluss an den Maxi Cosi einen Reboarder kaufen bzw. vielleicht hier gewinnen :-)

  82. Ilanka Schnakenberg

    Das nenne ich mal Schubladen denken, Ich wär nie auf den Gedanken gekommen einen Kindersitz für mein Kind zu kaufen ohne Gurt aber da wird man eines besseren belehrt. Ich bin Positive überascht gewesen als ich das Vidio gesehen habe und bin der Meinung das es eine übertriebene Sicherheit nicht gibt, da es schließlich hier um unsere Kinder geht.

  83. Sandra brocke

    Ich finde das sehr gut.meine kurze sitzt zwar noch im Maxi cosi aber wir brauchen bald ein anderen und ich würde mich auf jeden fall immer dafür entscheiden auch wenn sie rückwärts sitzt kann sie gut sehen und hat wenn man Spielsachen an bringt oder was sie sonst gerne hat prima beschäftigen und vor allem ist es sicher

  84. nicole

    Also ich finde das Rückwärtsfahren auch am sichersten, allerdings musste ich feststellen, dass das mit einem Kleinkind das Vorwärtssitzen gewonnt ist, nicht mehr machbar ist. Meine Tochter fand das gar nicht lustig, weil sie es gewonnt war alles zu sehen. Der Kindersitz mit Sicherheitskissen ist eine gute Alternative, allerdings habe ich gehört das die Kinder dort ziemlich wenig Platz haben und ihn nicht lange nutzen können. Ich würde gerne eines besseren belehrt werden.

  85. Jessica Conrad

    ich finde es super das man die kleinen bis zum 4,lebensjahr rückwärts transportieren kann , bin ich ehrlich ich wusste nicht das es sitze dafür gibt…..unsere maus mag das auto fahren auch rückwärts warum dann nicht so lange noch beibehalten ich finde es sicherer aus dem grund da die sicherheitsgurte super sind vom cybex und er schön hoch ist wir haben einen normalen autositz rückwärts gelagert und die maus sieht nichts da sie noch nicht mit dem kopf bis zum fenster reicht probiert aber immer da hoch zu kommen außerdem sind die seiten sehr niedrig bei unserem und die gurte sehr stramm so das sie mir zeigt das sie es sehr unanhnehm findet angeschnallt zu sein sie drückt den rücken raus wegen der form …..das scheint beim cybex alles sehr komfortabel zu sein deswegen finde ich das gezeigte viedeo super……tolle sache daumen hoch

  86. Tanja Hinterholzer

    An für sich würde ich Reboarder begrüßen.
    Für meinen Großen hab ich bereits einen „normalen“ nach vorn gerichteten Sitz.
    Der Kleine wächst auch recht schnell aus seinem Maxicosi raus. Werde mir auf jeden Fall mal verschiedene Modelle anschauen und testen und dann entscheinden.
    Ein Minuspunkt meinerseits: mir würde übel werden, wenn ich verkehrt drinnen sitzen müsste!

  87. der Uli

    So meine Damen, auch ein Herr äußert sich mal zu diesem Thema :)

    Grundsätzlich haben wir uns mit diesem Thema vor 2 Jahren auseinander gesetzt, als die „Nachfolge Frage“ für unsere Babyschale aufkam. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie wir auf das Thema „Reboarder“ damals gekommen sind. Nur das das Thema hier in Deutschland quasi, meiner Meinung nach, versucht wurde zu diskreditieren und als „Hirngespinst“ abzutun. Diverse Tests (ADAC) wurden diese Sitze immer als „schlecht“ bewertet – die Gewichtung „Handling“ war immer zu hoch bewertet.
    Selbst die Fachmärkte hatten eigentlich kein Modell in den Ausstellungsräumen bzw. auch keine (fachliche) Ahnung – nach langem Suchen sind wir doch fündig geworden.
    Also wir waren auch von Anfang an begeistert bezüglich des Sicherheitsaspekts – die Videos gab es damals primär nur auf schwedisch bzw. norwegisch ;) – aber es zeigte die Folgen drastisch. Wie gesagt – es ist nun nur 2 Jahre her. Jetzt, als frisch gebackene Eltern, stellt sich die Frage gar nicht mehr – es gibt definitiv für unser zweites Kind einen Reboarder. Die bekannten Einwände – „Das Kind sieht nichts“ – „versaut den Sitz“ – „Fehleinbau“ lasse ich durch eigene Erfahrung – Kind kennt’s nicht anders – sitzt hoch und sieht mehr (zur Seite) – und wir bauen wöchentlich 2x um – nicht gelten. Der Umbau ist auch in max 10 Min erledigt. Nach 3x kann das jeder. Wenn man Isofix in 2 Autos hat, hat man eh gewonnen ;).
    Achso, wir fahren im Moment den BeSafe Combi X3 Gurtsystem.
    Unsere Große wird ihren Reboarder solange fahren bis sie hinausgewachsen ist. Und das wird bei ihr , so wie es ausschaut, erst mit 5 Jahren sein, weil sie eher zu den kleineren zählt. Aber noch gefällt’s ihr…. und das sollte man nicht unterschätzen – sie kennt es nicht anders und so wird es auch bleiben.

    VG

    der Uli

  88. Denny

    MAN MUSS DAS GESETZ PASSEND DAZU ÄNDERN, GENAUSO WIE DIE BUßGELDER.
    ICH FINDE ES RICHTIG & WICHTIG DAS KINDER BIS ZUM MINDESTALTER VON 4 JAHREN GENERELL RUCKWÄRTS IM AUTO SITZEN SOLLTEN.
    WENN ICH MIR DEN KÖRPERBAU VON EINEM KIND BEWUSST MACHE, IST DER KOPF DAS SCHWERSTE UND DIESER MUSS LOGISCHER WEISE GESTÜTZT WERDEN.
    ALLE ELTERN DIE MIT EINEM AUTO MOBIL SIND SOLLTEN SICH DIES BEWUSST WERDEN.
    EBENSO SUPER FINDE ICH DAS DER ADAC BEGONNEN HAT SICH DAFÜR STARK ZUMACHEN

    WENN MEINE TOCHTER DAS PASSENDE ALTER ERREICHT HAT (WAS NICHT MEHR GANZ SOLANGE DAUERT), WEIß ICH WELCHEN KINDERSITZ ICH IHR HOLE.

  89. Oliver

    Hallo zusammen,

    da wir vor kurzem auch einen Sitz der Klasse I brauchten, kamen wir auch zu dem Punkt weiter rückwärts gerichtet fahren oder nicht. Nach einem kurzen Überlegen kam für uns nur das weiter rückwärts gerichtete Fahren für unsere Tochter in Frage. Ich kann es nicht verstehen warum die Reboard Sitze bei uns Deutschland so wenig angepriesen bzw. in kaum einem Babyfachgeschäft zu haben sind. In alles skandinavischen Ländern ist es vorgeschrieben seine Kinder bis zum 4. Lebensjahr ausschließlich entgegengesetzt der Fahrtrichtung zu transportieren. Warum ist das nicht bei uns so????

    Des weiteren möchte ich bemerken, das die Reboard Sitze sich keineswegs schwerer einbauen lassen als die normalen in Fahrtrichtung, was ja von vielen immer behauptet wird.

    Meines Erachtens ist doch die Sicherheit der eigenen Kinder mit das Wichtigste im Leben und deswegen sollte ich viel mehr Aufklärungsarbeit bzgl. der Reboard Sitze geleistet werden.

    Wie heißt es so schön: „Finger aus der Nase mein Kind kann dich sehen!!!“

  90. Ninja

    Hallo,

    also ich finde es ganz und gar nicht übertriebene Vorsicht. In Skandinavien ist es bereits lange gang und gebe die Kinder bis zum vierten Lebensjahr rückwärtsgerichtet fahren zu lassen und die Unfallstatistiken sprechen da für sich. Die haben uns dort einiges Voraus. Die Maxi cosi´s werden auch nicht ohne Grund in dieser Richtung eingesetzt. Als Nachteil sehe ich höchstens, dass man die Kinder während der Fahrt nicht sieht und man ihnen auch nicht so einfach etwas nach hinten reichen kann. Aber da steht mir die Sicherheit trotzdem weiter im Vordergrund.

  91. Bianca

    ICH FINDE DAS RÜCKWÄRTSFAHREN SINNVOLL, DA DER KÖRPER DES KINDES IN JEDEM FALLE ENTLASTET WIRD BEI EINEM UNFALL. IN DEN ERSTEN LEBENSMONATEN BEZWEIFELT DAS KEINER. ICH HABE MIR EINEN SPIEGEL AN DIE RÜCKBANK MONTIERT UND KANN MEINE TOCHTER SO JEDERZEIT SEHEN UND SIE MICH.

  92. Holder

    Mit diesem Thema habe ich mich bisher noch gar nicht beschäftigt!!! Bei unserer Großen Tochter (fast 6 Jahre) war klar, dass sie nach der Babyschale dann vorwärts sitzt! Allerdings bin ich nun doch skeptisch geworden – behalten wir nun den vorwärts gerichteten Sitz für unsere Kleine Tochter (7 Monate) oder verkaufen und einen rückwärts gerichteten Sitz anschaffen!!! Danke für das Video und die Aufklärung – wir werden in den nächsten Monaten einiges an Gesprächsstoff darüber hier zu Hause haben!!!
    Meiner Meinung nach ist es sinnvoll die Kinder wg. der Sicherheit so lange wie möglich rückwärts zu transportieren – auch die Idee mit dem Kissen finde ich wirklich super! Und ehrlich gesagt zählt es für mich auch nicht zu sagen, die Kinder sehen weniger oder nichts, weil es geht ja hier schließlich um die Sicherheit!
    Ich bin gespannt, wie wir in den Geschäften dann beraten werden – noch haben wir ja ein paar Monate Zeit!!!!

  93. Jenny

    Ich habe mich bisher nicht mit reboarderauseinander gesetzt und hatte es fir toll gefund en wenn man uns beim damaligen kauf etwas davon erzahlt hatte. Aber da wird einem immer nur der maxi cosi und der römer empfoh

    Die reboarder finde ich personlich ser toll und sicher . Derallt mir auch sehr gut aber er hat schon einen stolzen preis wären aber bereit soviel für die sicherheit unserer kinder ausgeben. sicherer als ruckwarts fahren werden unsere Kinder nicht mehr. Deswegen wird unsere maus auch soo lange wie moglich im mach cosi sitzen. Es gibt ja leuter die ihr baby so früh wie möglich in den nachsten sitz setzen. Finde ich unverantwortlich sehr.

    Wir werden uns aber den pallas 2 fix zulegen mit dem fangkorper . Wir haben 2 auto und brauchen einen sitz den man auch mal schnell wechseln kann.

    Ich bin aber sehr traurig das solche sachen die der sicherheit der kinder dienen soo teuer sind.

  94. Sebastian

    Ich finde, jetzt wo ich mich gerade mal eine halbe Stunde mit dem Thema beschäftigt habe, ist ein Reboarder bzw. das rückwärts gerichtete fahren / transportieren von Kindern extrem wichtig! Es ist keinesfalls übertriebene Vorsicht, wenn man bedenkt was passieren könnte durch eine kleine Unachtsamkeit des Fahrers bzw. eines anderen Verkehrsteilnehmers, wenn ein Kind nicht mit einem Reboarder transportiert / gesichtert befördert wird!
    Ich finde das ganze sollte verpflichtend werden und sogar per Gesetz bestimmt / festgelegt werden!

  95. Hintz

    Hi Du, meine Meinung dazu war auch sehr gespalten zu diesem Thema da ich meine Zwillinge natürlich sicher durch den Verkehr bringen möchte, daher habe ich mir mal die PRO´s zusammen geschrieben und würde den nächsten nur als Rückwärtsfahrer aber mit Isofix haben wollen :-)

    a. In einem Reboard-Sitz ist die Halswirbelsäule nur einem Siebtel der Belastung
    ausgesetzt.
    b. bei Frontalunfall sind die Kidis klar geschützt
    c. Kind kann aus dem Seitenfenster schauen
    d. Kommunikation ist wesentlich einfacher zum Nebenfahrer

    Würde mich sehr freuen wenn ich diese Vorteile nutzen könnte und so einen tollen Sitz gewinne. Bilder und der eigene Testbericht sind garantiert :-)

  96. Maria

    Ich finde es nicht übertrieben die Kinder rückwärts fahren zu lassen. Wir haben uns auch für einen Reboarder entschieden und dafür gab es mehrere Gründe. Ersteinmal sitzen die Kleinen in der Babyschale auch rückwärts, nur passen die wenigsten bis 13 kg da rein. Dann zeigen schwedische Statistiken, dass die meisten Unfälle Frontalzusammenstöße sind. Gerade Kleinkinder, deren Körperbau noch nicht uns Erwachsenen entspricht – Kopf im Verhältnis zum Körper ist sehr groß bzw. ist die Wirbelsäule uns Muskulatur noch nicht voll ausgereift – müssen bei einem Unfall mehr „aushalten“. In diesen Statistiken zeigt sich deutlich, dass Kinder, die rückwärts fahren bessere Überlebenschancen und geringere Schäden haben.
    Nachdem ich viele Seiten durchforstet habe, war für mich dann klar, unserer Tochter fährt rückwärts. Nur war es letztes Jahr wirklich schwierig einen Sitz zu bekommen. In vielen Läden wurde ich nur schief angesehen, als ich nach einem Reboarder fragte. Mittlerweile bietet ein bekannter Babyausstatter auch einige Reboarder an und macht sogar Werbung dafür … das nenne ich mal was.
    Dann ist aber auch der Anschaffungspreis sehr hoch, was viele abschreckt sich so einen Sitz zu kaufen (uns erst auch). Wir haben uns dann für einen Sitz entschieden, der ab Gruppe 0 geht, so dass wir die Babyschale verbannen konnten – die ja auch nicht leichter wurde. Das einzige was an unserem Sitz nicht so toll ist (hab ich aber erst nachher bemerkt), dass die Rückwärtsposition nicht verstellbar ist und ich glaube wenn unsere Maus größer wird, wird sie meckern. Falls nicht, dann fährt sie ewig so. Wegen dem Schmutz an den Sitzen mach ich mir auch keine Sorgen, zu was gibt es Sitzschoner und Wasser.

    Schade finde ich allerdings noch, dass die Reboarder in DEUTSCHEN Tests so schlecht ausfallen, weil da die Sicherheit gleich der Handhabung gesetzt wird. Aber was macht das Einbauen der Sicherheit gleich???? So ein Sitz wird meist in das Auto eingebaut und bleibt dann da. Also was ist am Ende eine halbe Stunde (wenn überhaupt) mehr für die Sicherheit der Kiddies.

  97. Anke

    Im Juli kommt mein zweites Enkelkind zur Welt, der „Große“ sitzt mit seinen knapp 2 Jahren in einem vorwärtsgerichteten Sitz. Ich bin nicht sicher, wie er einen Rückwärtssitz akzeptieren würde, aber da er bei Oma ja immer vorne sitzen kann, wäre das sicher kein großes Problem. Und wir müssten nicht immer Sitz umbauen ;)
    Ich denke, eine 100%-ige Sicherheit gibt es zwar nie, aber man kann immerhin versuchen, es so optimal wie möglich zu gestalten. Dabei sind Sicherheitsaspekte naturlich Punkt 1, aber die idividuellen Bedingungen muss man halt auch beachten.

  98. Yvonne (Won NY)

    Ich persönlich bin sehr für das Rückfährtsfahren bis 4 Jahren .
    Die Sicherheit der kleinen Mäuse sollte ohne FRAGE äusserste Priorität haben.
    Denn nur mit dieser Maßnahme die in Sandinavien und Schweden schon gang und gebe ist SCHÜTZT man UNSERE Menschenkinder und rettet so Ihr Leben. Ich finde es ehrlich gesagt Traurig das es bei uns noch immer KEINE PFLICHT IST unsere Kinder Rückwärts zu transportieren ;(
    Bedenke das Kind kann nix tun und ist der Situation im Ernstfall voll ausgeliefert sowas macht mich echt Wütend ;(
    . Deshalb hoffe ich sehr das dieses zum Wohle und zur Sicherheit unserer Kinder bald auch bei uns OHNE FRAGE Pflicht sein wird

  99. Nadja Jentsch

    Ich habe zwei Kinder. Mein Sohn ist vier Jahre meine Tochter ein Jahr alt. Bei meinem Sohn war das rückwärtsfahren für größere Kinder noch gar nicht so ein Thema. Ich halte die sitze für gut ich denke nur dass man jeden Sitz probieren muss. Der beste Sitz bringt nichts wenn das Kind nicht optimal darin sitzt. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die sitze sehr wohl auch zu weit sein können und somit auch keinen optimalen Schutz bringen. Für unsere kleine benutze ich keinen rückwärts gerichteten Sitz und ich denke dass sie das auch nicht gut finden würde. Erstens weil sie unglaublich neugierig ist und sicher nicht nur vor die Rückbank schauen mag und zweitens weil sie so auch mal von vorn (Beifahrer) auf längeren Strecken bespasst werden kann. Grad beim Thema Kindersitz gibt es in kurzen zeit Abständen immer wieder etwas noch sicheres als das was man grad Zuhause hat. Ich finde toll dass da geforscht wird aber ich denke auch man kann nicht immer auf dem aktuellsten stand sein.

  100. Karina

    Also ich Habich beim Kauf von unserem Kindersitz natürlich nach dem testsieger orientiert, hab mich dann auch beraten lassen. Hab auch die Verkäuferin gefragt, eas sie für am sichersten hält. Sie empfohl mir nur einen mit auffangkissen. Kiddy oder cybex später hab ich dann einen Kommentar über Stiftung Warentest gelesen, dass die die rückwärts gerichteten sitze garnicht testen. Das finde ich schade, weil mir natürlich die Sicherheit meines Kindes wichtig ist, aber er sollte natürlich auch gern in seinem Sitz sitzen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen wo er seine Füße hintun soll und dachte mir das es bestimmt umständlich ist. Hab mich leider auf Stiftung Warentest und Erfahrung der Verkäufer verlassen.
    Wir haben uns in der Mutter-Kind-Gruppe unterhalten über einen Bericht, dass die meisten Verkäufer nicht auf die Reborder hinweisen. Und das ein Kind mit auffangkissen nach einem Auffahrunfall gelähmt war. Eine Mutter wusste nicht dass es so einen Sitz überhaupt gibt. Ich finde für diese sitze sollte mehr Werbung gemacht werden und mehr informiert werden, Verkäufer geschult.

  101. sonja

    hallo, habe gerade zum ersten mal von dieser art von sitzen gehört.
    auch das video ist sehr plausibel. werde mich noch weiter informieren.
    vielleicht kann ich mal einen sitz ausborgen uns ausprobieren.
    da mein kind bereits den in fahrtrichtung gerichteten sitz gewohnt ist, weiß ich nicht wie sie nun die umkehrung akzeptiert.
    und ein schreiendes kind trägt leider auch nciht zur sicherheit bei.

  102. Danie

    Ich persönlich finde das ganze sehr gut, sofern das Kind es denn verträgt.
    Ich selbst könnte nicht rückwärts fahren, da mir schon beim normalen Autofahren übel wird.
    Ansonsten benutzen wir gerade unsere Babyschale noch sehr sehr lange (solange bis die Maus mit dem Kopf oben dran ist) gerade weil es ja so sicher ist.
    Sie ist nun schon 1 Jahr und wiegt 11 Kilo und ich hoffe sie passt noch einige Zeit in die Babyschale.

  103. phrixus

    Also, ich wusste gar nicht, dass es Reboarder-Sitze für größere Kinder gibt und halte das für eine gute Sache. Meine erste Wahl wäre bisher so ein Cybex Pallas (den wir uns z.Z. kaum leisten können), da ich mich an da an Stiftung Warentest orientiere – wenn auch unter Zähneknirschen, denn alle guten Autositze sind ein ganz schönes Geldgrab. Ich *will* nicht an der Sicherheit sparen, aber ich *muss* an ALLEM sparen. Wenn also alle solche Reboarder tatsächlich eher im oberen Preissegment angesiedelt sind, kommt er für mich allein aus dem – und leider nur aus dem – Grund nicht in Frage. Insofern wäre es tatsächlich gut, wenn solche Sitze Pflicht wären, dann würden sie hoffentlich auch in guter und dennoch bezahlbarer Qualität angeboten werden.

  104. Eli

    Mir war die Gefahr, die ein nach vorne gerichteter Kindersitz mit sich bringt gar nicht bewusst. Wir sind denke ich sehr engagierte Eltern, die sich gründlich informieren bevor sie z.B. einen Kindersitz kaufen. Für unseren Großen haben wir auch den Pallas-2-Fix, weil er uns empfohlen wurde und auch bei Stiftung Warentest gut abgeschnitten hat. Was mich allerdings erstaunt, ist die Tatsache, dass man bei der eigentlich guten Beratung in einem bekannten Babymarkt nicht auf das Risiko des Vorwärtsfahrens hingewiesen wird! Ich denke, dass dieses Thema in Deutschland mehr propagiert werden sollte!!!! Das Rückhaltekissen fand ich von Anfang an sehr gut, weil es einem wirklich ein gutes und sicheres Gefühl gibt. Bei der praktischen Umsetzung kam ich vorerst etwas ins Grübeln, weil mein Kind darin so eingequetscht wirkte, diesen Eindruck hatte er aber anscheinend nicht, denn sitzt, spielt und schläft in seinem Sitz absolut entspannt und glücklich :)
    Ich denke, dass ein nach vorne gerichteter Sitz gut und sicher ist, ein Sitz mit Rückhaltekissen aber den gleichen Sicherheitsaspekt bietet und das Kind dazu noch einen besseren Überblick beim Autofahren bekommt.

  105. Carina

    Ich habe mich bei meiner ersten Tochter (3Jahre) für einen Kiddy Guardian Pro entschieden obwohl mir von allen Seiten gesagt wurde, daß der Fangkörper bestimmt nicht akzeptiert wird von ihr. Ich hab ihn trotzdem gekauft und sie gleich reingesetzt. Sie hat den Sitz ganz positiv angenommen und fand den Fangkörper in keinster Weise störend. So denke ich wird es auch mit einem Reboarder sein. Ob ich allerdings für meine zweite Tochter nun einen Reboarder kaufen würde, weiß ich nicht so genau, da ja dann die eine nach vorne und die andere nach hinten schauen würde.

  106. Sabrina Schmied

    Übertriebene Vorsicht?
    Nein.
    Ich denke mit dem kostbarsten Geschenk der Welt, unsere Kinder, darf man gar nicht vorsichtig genug umgehen, deshalb finde ich diese rückwärtsgerichteten Sitze mehr als nur gut.
    Kann mich aber einigen hier nur anschließen, man bekommt viel zu wenig Infos darüber in Fachmärkten, deshalb kannte auch ich die Art der Sitze lange gar nicht, wirklich sehr schade.
    Danke für die Fotos hier von den Kindern in den Sitzen, hat mich auch interessiert wegen der Beine.
    Liebe Grüße Sabrina

  107. Cathrin Hensler

    Ich finde jeder sollte selber wissen wie er sein Kinder am besten und am sichersten im Auto transportieren möchte…. Jedes Kind ist auch anders und möchte daher mehr oder weniger Aufmerksamkeit oder Nähe der Eltern in Bezug darauf wenn man sein Kind nach vorne setzen will. Autofahren mit schreienden Kindern im Rücken ist schliesslich auch gefährlich da es einfach nervös macht und man unkonzentriert wird.
    Sicherheitstechnisch ist der Reboarder echt klasse allerdings vertragen es viele Kinder auch nicht rückwärts zu fahren und was macht man dann später wenn das Kind grösser wird und einfach nicht in richtiger Richtung fahren möchte weil es sich daran gewöhnt hat anders zu sitzen…Es gibt viele Vor- und Nachteile

  108. Romina

    Unser Sohn wird in knapp zwei Wochen ein Jahr alt.
    Er ist relativ groß und die Schale wurde definitiv zu klein für ihn, als er ca. 10,5 Monate alt war.
    Zum Glück bin ich online auf das Thema aufmerksam geworden, denn im Baby“fach“geschäft hätte man uns nichts davon gesagt. Dort gab es zwar zwei Reboarder, allerdings in der hintersten Ecke und ohne jegliche Kennzeichnung- wer also nichts davon gehört hat, wird (zumindest in diesem Geschäft) auch nicht zufällig auf die Sitze stoßen.

    Wir haben uns einen Britax Max Way bestellt. Momentan fahren wir noch einen alten Polo (Baujahr 1996, Dreitürer!). Klar, der Beifahrersitz muss nach vorne und viel Platz ist nicht mehr- aber es geht.

    Von übertriebener Vorsicht würde ich in diesem Zusammenhang nicht sprechen.
    Man muss auch kein Physikgenie sein um zu erkennen, dass ein Kind im Reboarder sicherer ist ;)
    Ich habe viele Stunden und Tage recherchiert und teilweise konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Man sprach von „Abzocke“, „Geschäft mit der Angst“, „In Watte packen“ usw. .
    Gerade beim Thema Baby wird tatsächlich oft mit der Angst der Eltern gespielt, die Eltern werden abgezockt oder durch irrationale Ängste zum Kauf irgendwelcher Dinge getrieben. Beim Reboarder ist das aber definitiv nicht der Fall.

    Aus welchem Grund werden Kinder in den ersten Monaten in der Schale transportiert? Ändert sich die Anatomie des Kindes, nur weil es XX kg wiegt oder ein paar cm wächst?
    Es muss sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, denn die Argumente der „Gegner“ zeigen, dass viele Eltern absolut keine Vorstellung von diesen Sitzen haben.
    Es handelt sich weder um eine überdimensionale Schale, noch wird dem Kind pauschal schlecht (das Gleichgewichtsorgan ist noch nicht ausgereift).
    Kinder können auch im Reboarder etwas sehen, sogar mehr als in „normalen“ Sitzen. Unser Sohn kann z.B. aus den Seitenfenstern und der Heckscheibe nach draußen schauen. Hätten wir einen „normalen“ Sitz, würde er vor allen Dingen die Rückseite des Beifahrersitzes sehen.
    Man kann einen Spiegel anbringen, man kann auch Dinge zum Kind reichen, obwohl das auch im vorwärts-gerichteten Sitz eigentlich nicht gemacht werden sollte. Die Konzentration geht flöten.
    Ja, auch ein schreiendes Kind belastet die Konzentration. So nervig es auch ist: Eigentlich muss man anhalten.

    Der Preis ist auch oft ein Argument gegen Reboarder.
    Wir haben (inklusive Versandkosten) ca. 350€ bezahlt. Eine Bekannte kaufte ein neues Modell eines vorwärts-gerichteten Sitzes und bezahlte um die 300€.
    50€ mehr, 5x mehr Sicherheit… .
    Natürlich ist es viel Geld und auch wir schwimmen leider nicht darin, aber diese Anschaffung ist voraussehbar.
    Einen Folgesitz mussten wir auf jeden Fall kaufen.
    Wir hatten eine günstige Schale (natürlich getestet ect. , aber ohne irgendwelchen Schnickschnack), wir haben kein Babyzimmer gekauft (Er schläft immer noch bei uns. Erst im Babybalkon, inzwischen in seinem Bett, welches direkt neben meiner Bettseite steht), wir haben von Anfang an relativ viel auf Basaren gekauft.
    Man sieht also, dass wir keinesfalls anfällig für irgendwelche unsinnigen Geldausgaben sind ;)

    Reboarder sind auf jeden Fall sinnvoll und alle Eltern sollten sich eingehend mit dem Thema beschäftigen. Es gibt so viele Infos im Internet, da ist man auf das Personal im Geschäft nicht zwingend angewiesen. Natürlich wäre es schön, wenn man in jedem Laden ganz selbstverständlich darauf aufmerksam gemacht werden würde… aber bis dahin wird noch einige Zeit ins Land gehen.

    1. Yvonne Imme

      HM, was soll man von diesen Sitzen halten? Was bringt es den Kindern wirklich? Können Sie wirklich so lange Jahre in diesem Sitz sitzen? Lohnt sich der Kauf rechnerisch und der Sicherheit wegen? Alle Kinder sitzen mit Blick nach vorne, aber warum eigentlich? Warum nicht gleich mit Sicht nach Hinten raus? Ich denke man sollte vorab verschiedene Sitze im Auto mit Kind ausprobieren dürfen, bevor man einen Sitz kaufen tut. Aber das sehen die Verkäufer nicht so. Schade, denn probieren geht über studieren. Eine neue Ära erobert den Markt, mir gefällt es!

  109. Aylin

    Hallo,

    Ich denke sobald man sich in ein Auto setzt, sollte einem die Sicherheit bei Kindern das wichtigste sein.

    Ich hab als Kind damals einen schweren Autounfall ( uns ist jemand auf unseren stehenden wagen mit 120 km/h gefahren)
    Nur überlebt, weil ich damals einen der besten sitze mit fangkörper hatte.

    Ich denke wenn man es konsequent durch zieht und das kind bis zum ende ( 16-18 mon, wenn es passt) in der babyschale lässt, brauch man keine 400-500 euro für einen sitz ausgeben.

    Gerade wenn man nur gelegenheitsfahrer ist ( ich fahr max alle 2-3 monate 1x)
    Ist es eine für mich sinnlose anschaffung.

    Gerade wenn ein auto nicht mit isofix ausgestattet ist.
    Wenn mein sohn demnächst aus der babyschale entwachsen ist, wäre der pallas genau das richtige für uns, denn ein fangkörper hat mir vor über 22 jahren schon das leben gerettet.

    Liebe grüsse

  110. Andreas

    Ich habe durch den Beitrag das erste Mal von Reboarder für Kleinkinder gelesen und muss sagen, dass es wirklich sehr interessant ist. Das Video hab ich natürlich auch angesehen, aber auch wenn es logisch klingt bin ich doch ein wenig skeptisch. Immerhin handelt es sich um ein Video vom Hersteller, der will natürlich verkaufen. Soll jetzt nicht heißen das es absolut nicht stimmt, aber eventuell sind die Statistiken eventuell ein wenig verschönert worden.
    Der Reboarder ist allerdings in meinen Augen für 3-Türer nicht so wirklich praktikabel, genauso finde ich es eher unpraktisch aus der Sicht des Kindes, da das Kind ja auch was mitbekommen will. Ebenso hat man das Kind auch nicht wirklich im Blick und kann so während der Fahrt nur schwer einschätzen was es gerade macht.
    Daher fällt für mich der Reboarder raus und ich bleibe bei dem Sitz mit Sitzkissen. Hier wäre ein weiterer sehr praktisch, da das wechseln des Sitzes ebenfalls beim 3-Türer einfach extrem unpraktisch und nervig ist.

  111. Stefanie

    An erster Stelle steht immer die Sicherheit meines Kindes. Ich bin erstaunt, dass es -wie im Video dargestellt- so einen erheblichen Unterschied macht, ob ein Kind in oder gegen Fahrtrichtung sitzt. Aber für mich als Mutter ist es auch wichtig zu sehen, was mein Kind während der Fahrt anstellt. Außerdem möchte ich eine Möglichkeit haben, mit meinem Kind zu kommunizieren, ihm die Welt erklären während wir Auto fahren. Das kann ich natürlich nicht, wenn mein Kind mich nicht sieht und ich es auch nicht. Und ich möchte auch auf keinem Fall immer hinten sitzen müssen, denn so gewöhnt sich er Nachwuchs dann auch daran. Für dem Blickkontakt mit meiner Tochter würde ich mich immer für einen Sitz in Fahrtrichtung entscheiden, der einer Sicherheitsairbag hat. Denn sein Kind im Auge zu haben, ist auch ein Faktor, der die Sicherheit des Kindes erhöht. Mich macht es eh schon immer nervös, wenn meine Kleine in der MaxiCosi sitzt, ich fahre und nicht sehen kann, warum sie gerade quengelt. Bei dem vorgestellten Sitz ist das Sichtfeld noch mehr eingeschränkt. Und das bis zum vierten Lebensjahr? Nein, dass wäre nicht wirklich etwas für mich.

  112. Kati

    Wir haben uns, nach der Babyschale, bewusst für einen rückwärts gerichteten Sitz entschieden, auf Empfehlung eines Beraters vom ADAC hin. Für die Kinder ist das Rückwärtsfahren kein Problem – sie kennen es ja von der Babyschale gar nicht anders und können hinten raus schauen, das gefällt ihnen also. Uns haben letztendlich die Sicherheitsaspekte überzeugt und es gab wirklich nie Probleme mit den Kindern in dem Sitz (eingeschränkte Sicht und ähnliches kam nicht als Kritikpunkt seitens der Kinder vor). Was ich eigentlich auch noch ganz gut finde: sie sehen das Verkehrsgeschehen noch nicht aus Fahrersicht und reden daher nicht die ganze Zeit dem Fahrer dazwischen (im Gegensatz dann, wenn das Kind auf dem Beifahrersitz vorwärts gerichtet sitzt). Rückwärts also immer wieder!

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ohhhh ja, unser Großer macht das immer wieder. „Papa – da ist rot. Da ist rohot. Paaaapaaaa“….. :D

  113. Nina

    Von den Reboard-Sitzen habe ich persönlich noch nicht viel gehört oder gelesen.
    Wir haben uns nach langen Studien der Stiftung Warentest Urteile und Benutzermeinungen für den Cybex Pallas entschieden. Die Gründe sind das gute Abschneiden bei den Tests, natürlich die Sicherheit des Kindes aber auch andere weniger wichtige Details. In dem Sitz kann ich mit unserem Kind kommunizieren, es sitzt außerdem recht hoch und kann auch was von der Welt sehen bei der Fahrt, was es weniger langweilig macht. Anfangs erschien mir der Sitz recht groß für die da noch kleine Maus, aber inzwischen passt er super und wächst ja mit.

  114. Janina

    Also ehrlich gesagt bin ich ein bisschen erschrocken. Ich wusste darüber, bis ich es gestern hier gelesen Habe noch gar nicht bescheid. Ich habe es dann auch mal gegoogelt und noch folgenden Beitrag bei You Tube entdeckt. http://www.youtube.com/watch?v=Ub5npKxDIcA&feature=youtube_gdata_player. Also das ist ja echt super gefährlich mit dem 5 Punkt Gurt und ich dachte unsere Tochter fährt Sicher im Auto mit. Sie ist 2 1/2 Jahre alt und nach den Berichten bin ich echt am überlegen ihr noch einen neuen Sitz zu kaufen. Ich verstehe absolut nicht das man darüber nicht aufgeklärt wird. Wir haben unseren Sitz im Babyfachhandel gekauft und uns auch im Punkto Sicherheit beraten lassen. So ein Sitz wurde uns überhaupt nicht angeboten. Also nach den Berichten binich wircklich dafür und verstehe auch nicht das es keine Pflicht ist.

  115. Sandra

    Wir haben einen Reboarder und ich würde es nicht anders haben wollen. Das Video am Anfang des Beitrages zeigt schon gut warum, und dieses Video (direkter Vergleich vorwärtsgerichteter und rückwärtsgerichter Sitz) sollte doch jeden deutlich machen, dass im Vergleich ein rückwärtsgerichteter Sitz viel besser ist: http://www.youtube.com/watch?v=fKIeExpDLDA

    Oftmals wird als Gegenargument der höhere Preis eines Reboarders angeführt- ich finde, so etwas muss man relativieren: Wenn ich sehe, wie viel Geld an Kinderzimmermöbeln, Marken- Kleidung und Kinderwagen ausgegeben wird finde ich es einfach wahnsinnig, an so etwas wichtigem, weil lebensrettendem wie einem Autositz zu sparen!
    Ich hoffe, dass es bald Pflicht wird (meine Mutter sagte, es würde in 2013 verpflichtet sein, ich habe aber bisher noch keine Berichte dazu gefunden), denn auf den gesunden Menschenverstand kann man bei vielen Menschen ja leider nicht so rechnen…

    Ich habe übrigens ein kleines Auto (kleiner als ein Ford Fiesta) und trotzdem konnte ich einen Reboarder auf dem Rücksitz einbauen. Trotzdem würde ich mich über den Cybex- Siz freuen für das grössere Familienauto :)

  116. Katrin Délenk

    Unser Sohn ist mittlerweile 10 Monate und wir beschäftigen uns gerade mit der Frage, welchen Kindersitz wir nach der Schale nehmen wollen. Über einen Reboarder haben wir uns bisher noch keine Gedanken gemacht, da es darüber auch relativ wenig Informationen und Angebote gibt. Aber wenn ich dies hier so lese, sollten wir uns dazu mal beraten lassen. Bisher waren wir vom Cybex Pallas überzeugt, da Freunde den auch für ihren Sohn haben.
    Wir müssen schauen, ob ein Reboarder ins Auto passt, da wir beide sehr groß sind. Mein Mann ist fast 2 Meter, daher ist sein Sitz immer sehr weit hinten.

  117. katja

    Da unsere kleine jetzt in ein alter kommt wo wir uns mit einem neuen kindersitz befassen muessen, sind wir genau im thema. Der cybex ist in unsere grosse favoritenliste gekommen. Wir wollen optimale sicherheit. Soweit das ueberhaupt moeglich ist. Einen reboarder haben wir auch schon ins auge gefasst, da ja auch wie in dem video gezeigt, die sicherheit schon besser gewaehrleistet ist! Eine freundin hat sogar erzaehlt das es pflicht werden soll, zumindest bis zum 2 lebensjahr. Wenn es wirklich sicherer ist bin ich zu 100 dafuer!!!!

  118. Hendrikje

    Wir nutzen unseren Reboarder jetzt seit 1,5 Jahren und sind super zufrieden. Sicherheit geht vor! Ja, er braucht etwas mehr Platz, aber da wir auf langen Strecken immer zu dritt unterwegs waren (inzwischen zu viert), war es sehr praktisch, dass ich mit hinten saß und damit meiner Tochter fast gegenüber. Das Baby wird in ein paar Monaten ihren Reboarder übernehmen. Meine Tochter bekommt dann den Pallas – ein zweiter Reboarder geht leider nicht, da mein Mann 1,95 m groß ist und sich der Beifahrerairbag nicht deaktivieren lässt.

  119. Melanie

    Also ich bin absolut für Reboarder. Mein Großer ist rückwärts gefahren ( wir haben einen Wavo) bis er 3 1/2 war. Das war auch nie ein Problem für ihn. Er saß gerne in seinem Sitz. Jetzt hat der Kleine seinen Reboarder geerbt, und der wird auch so lange rückwärts fahren. Mir ist die Sicherheit einfach wichtig.
    Ich habe mich damals, als der Folgesitz nach der Babyschale nötig wurde, intensiv mit dem Thema befasst, und dann eben für den Wavo entschieden. Leider sind die Reboarder immer noch viel, viel teurer, als die „normalen“ Sitze, außerdem sind sie in Deutschland kaum bekannt. Ich hoffe, daß sich das bald ändert.

  120. Bije

    Übertriebene Vorsicht würde ich das nicht nennen. Jeder muss für sich entscheiden wie er das mit dem Kindersitz handhabt, wir haben nach der Babyschale gleich einen nach vorne gerichteten Sitz gehabt und ich würde das immer wieder tun. Das Kind sieht Mama und Papa gleich, man kann sich schön mit dem Kind unterhalten und sieht wenn es dem/der Kleinen nicht gut geht. In der ersten Zeit ist es auf jeden Fall besser und ich sehe auch den Vorteil in den anderen Sitzen, aber für mich ist das nichts. Ich finde die nach vorne gerichteten Sitze viel besser.

  121. Sabrina

    Ich habe mir da nie so viel Gefanken gemacht. Denn ich finde eigentlich es viel schöner, wenn man das Kind sieht und mit ihm reden kann.
    So sieht man das Kind nicht, ist schon etwas komisch.
    Von der Sicherheit, ist dieser Sitz echt toll und viel besser. Müsste man mal ausprobieren , auch wie das Kind es findet. Bei einem Kauf von einem neuen Kindersitz , wäre dieser in meiner engeren Auswahl.

  122. Kathrin S.

    Ich habe mich sehr intensiv mit mit der Kindersitzfrage auseinandergesetzt und bin dabei dann irgendwann auf die reboarder gestoßen. von da an war klar-mein kind wird nach der babyschale rückwarts fahren !
    seit ein paar wochen ist es nun soweit und mein kind ist glücklich damit. wir hatten auch das glück, dass es in unserem fachgeschäft sogar 2 modelle gab, die wir testen konnten und auch das personal hatte ahnung und uns einen dieser sitze empfohlen (was leider hier in deutschland nur selten vorkommt). wir haben uns für den besafe izi combi x3 mit isofix entschieden, auch wenn er sehr teuer ist.
    die gesundheit und das leben meines kindes ist es allemal wert.
    mein kind sitzt super darin, kann toll zur seite und nach hinten(kopfstütze entfernt) rausschauen. wir haben einen spiegel an der mittleren kopfstütze angebracht-so kann ich es durch den rückspiegel sehen. also alles bestens!
    das thema reboarder müsste einfach mehr verbreitet werden, denn ich kenne so viele eltern, die gar nicht wussten, dass es sowas überhaupt gibt. deshalb finde ich auch toll, dass es bei diesem gewinnspiel thema ist.
    den pallas, den es hier zu gewinnen gibt, finde ich super für kinder, die mindestens 3 jahre alt sind.

  123. Amiena

    Das die Sitze gerade unheimlich im Kommen sind ist gut und wichtig für unseren nachwuchs, denn der Sicherheitsaspekt und die Signale sind deutlich. Diese Sitze werden irgendwann die vorwärtsgerichteten ablösen. Allerdings muss die Nachfrage erstmal das Angebot regeln, so dass diese Sitze für alle Bevölkerungsschichten erschwingelich werden. Bis dahin sollte unbedingt eine Übergangslösung geschaffen werden in denen auch die alten Sitze noch weiter verwendet werden dürfen.

  124. Sandra

    Hallo,
    Unsere kleine Maus soll im April kommen und wir haben uns gerade sehr intensiv mit dem Thema Kindersitze beschäftigt … Wir würden uns auch für einen Reboarder entscheiden, da die Sicherheit das wichtigste sein sollte… man geht ja auch zu allen Vorsorgeuntersuchungen ….schade allerdings nur, das das Thema hier in Deutschland immer noch nicht ernst genommen wird und die Hersteller auch nicht mitziehen.. Wir waren gestern im Baby-Markt und dort gab es gerade mal 2 verschiedene Modelle ( vom Preis mal ganz zu schweigen) allerdings war die Beratung Super!! Nun heißt es also sparen, damit wir nach der Babyschale einen Cybex Sirona kaufen können – aber das sollte es jeden Eltern Wert sein …..

  125. Franz Xaver

    Eigentlich ist mir ja nichts zuviel wenns um die Sicherheit des Kindes geht. Aber Reboarder würde ich nur bei langen und regelmässigen Autobahnfahrten in Betracht ziehen.

  126. charlotteN

    Hallo,
    ich finde die Reboardsitze total klasse, leider waren mir diese vor fünf Jahren noch nicht bekannt. Ich würde so einen Sitz trotz des hohen Preises kaufen. Immerhin geht es um die Sicherheit! Hoffentlich werden diese Sitze bald bekannter. Allerdings ist ein normaler vorwärtsgerichteter Sitz, besser als sein Kind gar nicht zu sichern, wie schon so oft gesehen (leider….!)

  127. Nadine

    Ich finde Reboarder auch total super, als ich meinen Sitz gekauft habe wusst ich nur leider noch nix davon. Ich hab zwar bei Stiftung Warentest und so viel gelesen, aber leider werden diese Sitze da außen vor gelassen, und als ich in unserem Babywalz danach fragte, schaute man mich auch komisch an, als hätten die Verkäufer noch ni etwas davon gehört. Also ich denke es sollte mehr darüber aufgeklärt werden, welche gefahren bei einem vorwärtsgerichtetem Sitz bestehen. Leider sind diese auch Sitze extrem teuer, also heißt es für uns sparen, damit mein Engel, hoffentlich bald, auch soein Teil bekommen kann.

  128. Insa

    Die höhere Sicherheit bei Reboardern mag ja gegeben sein… Aber das Gebrüll im Auto möchte ich nicht haben. Meine Grosse habe ich mit 11 Monaten in den nächsten Sitz gesetzt (Römer) und schlagartig konnte sie vorwärts fahren und mich sehen und ebdlich war Ruhe beim Auto fahren. Bei meiner Kleinen wars noch extremer. Da hab ich mit vier Monaten schon den Kinderwagen rumgedreht weil sie alles hasste, was rückwärts ging. Jede Autofahrt war ein Alptraum – sie hat das rückwärts fahren gehasst. Sie fährt zwar immer noch nicht gerne Auto, aber seit sie vorwärts fahren darf ist sie deutlich entspannter, wenn ihr auch der reine Stufe I sitz langsam eng wird.
    Sicherheit für die Kleinen ist super wichtig, daher achte ich auch auf qualitativ hochwertige Sitze, probiere aus in welchem sich die Zwerge wohl fühlen und entscheide danach. Als Mama kann ich nicht ruhig fahren, wenn ich zwei brüllende Kinder hinten sitzen haben – und bin dadurch erhöht unfallgefährdet. Also lieber entspannter fahren und die Kinder vorwärts sitzen lassen.
    Aber da sind Kinder unterschiedlich und das muss jeder für sich entscheiden – bzw die Kinder entscheiden für uns ;-)

  129. Alice

    Also ich sag mal so mir ist es egal ob mein Kind vorwärts oder rückwärts fährt, die Hauptsache ist doch die Sicherheit. Und wenn dieser Sitz zum rückwärtsfahren so gebaut ist damit das Kind da bis zu einem Alter von 4 Jahren drin sitzen kann dann würde ich das auch machen. Wir haben 2 Kinder (6 Wochen und 2 1/2 Jahre) und wir legen sehr viel wert auf die Sicherheit unsere Kinder. Bis jetzt habe ich für den großen zwar noch nicht so einen Sitz aber das Viedo läßt mich schon sehr überlegen ob wir uns nicht so einen Sitz zulegen sollten. Dachte bisher das unser Sitz sicher ist aber das ist ja dann doch nicht so.

  130. Stephanie

    Ich glaube, man macht sich erst so seine Gedanken über die Sicherheit, wenns meistens schon zu spät ist. Ich wußte gar nicht, dass es Rückwärtssitze für größere Kinder gibt. Mein Großer ist jetzt 4 Jahre und ab 1 Jahr ( wie alle dachte ich) vorwärts gefahren. Mein Kleiner wird demnächst 1 Jahr alt und eigentlich sollte er dann auch in den größeren Sitz und vorwärts fahren, aber jetzt, nachdem ich das Video gesehen hab, überleg ich mir das wohl nochmal. Solange sie das Rückwärtsfahren vertragen und es zu dem noch sicherer ist.

  131. Stephanie

    Bis vor kurzem habe ich nicht einmal gewusst, dass es so etwas wie Reboarder gibt. Unser Sohn ist nun 4 Monate alt und sehr groß und schwer für sein Alter, so dass der MaxiCosi wohl kaum bis 9 Monate reichen wird. Bei einer google-Suche bin ich bei der Suche nach einer Alternative auf Reboarder gestossen und habe mich näher mit dem Thema befasst. Fünfmal mehr Sicherheit sind für uns definitiv ein Argument pro Reboarder. Für die Sicherheit unseres Sohnes ist uns auch der vergleichsweise hohe Preis nicht zuviel.

  132. Doreen

    Hallo,
    ich finde diese Reboarder auch toll und würde ihn auch sofort kaufen, da die Sicherheit meines Kindes mir sehr wichtig ist, aber leider passen die nicht in jedes Auto und dafür gibt es ja die alternative mit Fangkörper. Erfahren habe ich von diesem Sitz, durch eine Freundin, sie zeigte mir wie er funktioniert, wo ich mir aber die Frage stelle, ob es wirklich schön ist, wenn mein Kind bis 4 jahre rückwärts fährt. Mein Freundin sagte dann nur, dass es hier nicht nach schön geht, sondern die Sicherheit das wichtigst ist. Wo sie recht hat, hat sie Recht. Fazit: Wenn er passen würde, würde ich ihn kaufen,aber so fällt die Wahl auf Pallas 2 und der hat auch im ADAC Test positiv abgeschnitten.

  133. Benjamin Koroll

    ich habe mich selber davon überzeugt und eine Weile mit dem Thema beschäftigt. Leider hat sich das in Deutschland noch nicht durchgesetzt und nur wenige Handler verkaufen und können richtig beraten.Ich wäre gern dabei bei “Rückwärts in die Zukunft “!

    bk@bcproject.de

  134. Feddeler , Markus

    Sieht gut aus….. nächste Woche bekommen wir unseren 2ten Nachwuchs….
    Wäre dafür eine gute Alternative zu unserem alten Sitz…..
    Vielleicht klappt es ja mit dem Gewinnspiel ;-)

  135. Robert

    Danke für diesen spannenden Beitrag. Ich finde es sehr sinnvoll, wenn die Kinder rückwärts sitzen – aus dem Fenster kann man ja trotzdem gucken. Unser Kleiner guckt in seiner Baby-Schale auch auf den Sitz, aber dort haben wir ihm einen Spiegel angebracht, in dem er viele Dinge um ihn herum und auch sich selber entdecken kann.

    Den Cybex-Palls-Sitz wollen wir übrigens kaufen, wäre natürlich schöner ihn zu gewinnen :)

  136. Annett

    Ich bin mir da etwas unsicher. Auf der einen Seite kann ich die Argumente in dem Video oben sehr gut nachvollziehen. Auf der anderen Seite finde ich es schon sinnvoll, mein Kind während der Fahrt beobachten zu können – auch das ist ja ein sicherheitsrelevanter Aspekt. Mm, auf jeden Fall muss ich mir diese Anschaffung jetzt wohl nochmals genauer überdenken. Ein abschließendes Urteil kann ich jetzt noch nicht treffen.

  137. maddin

    Also: das ist für´s Kind ja total blöde, sich immer nur das Sitzpolster anzuschauen. Spätestens mit Einsetzen der kindlichen Neugier wird es dann wohl ziemlich unruhig auf der Rückbank. Vorteile des verlängertem Rückwärts-Fahrens? – Nicht erkennbar!

  138. Lars

    Für mich ist das übertriebene Vorsicht. Aber die Leute lassen sich ja gerne Angst machen. Man sollte sich immer eine eigene Meinung bilden.

  139. Wolfgang Dresen

    Hallo, das ist ein schwiergiges Thema-
    Es ist natürlich richtig den Kindersitz vorne
    rückwärts zu benutzen, wegen dem Airbag der das Kind verletzen würde.

    Das problem sehe ich bei vorne oder hinten,
    da gehen die Meinungen auseinander –
    alle paar Jahre werden die Sicherheitsratschläge geändert,
    einmal heist es besser vorne
    und dann wieder hinten.
    Wenn man hinten von der Seite angefahren wird
    denke ich ist es gefährlicher wie vorne
    da meistens keine Seitenairbags vorhanden sind
    Dadurch wird es schwierig die richtige Entscheidung zu treffen.

  140. Claudia

    Ich denke, dass Reaboarder generell sehr gut und richtig ist, da es so mehr Sicherheit für das Kind bei einem Unfall gibt. Viele Kindersitze mit einem 3-Punkt-Gurt in Fahrtrichtung sitzend bieten keinen ausreichenen Schutz, da das Kind bei einem Aufprall nach vorne schleudert und keinen weiteren Aufprallschutz bei den meisten Kindersitzen vorhanden ist. Dass Cybex Kindersitze mit einem neuartigen Luftkissen anbietet, finde ich revulutionär, weil es soetwas bisher nicht gegeben hat. Ein Kind sitzt natürlich ab einem gewissen Alter lieber in Fahrtrichtung, da es mehr sehen und an vielen teilhaben haben, was während der Autofahrt so passiert, es kann nach draußen schauen usw. Natürlich gibt es heute auch Seitenairbags und viele Airbags mehr, aber diese sind oftmals gefährlicher für ein Kind als nützlich. Ich denke, dass die Hersteller der Kindersitze der Erfindung dieses Luftkissens folgen sollten und sich an Cybex orientieren müssen. Toll, dass der erste Hersteller so eine Idee hatte. Sicherheit für ein Kind im Auto ist das A und O!

  141. Tomster

    Ich muss das ganze jetzt mal sehr platt sagen: Wenns um die Sicherheit meiner Kinder geht isses mir relativ Bums ob das andren Leuten gefällt,oder obs schick ausschaut. Ich finde das ne wichtige und auch richtige Sache einen rückwärts gerichteten Kindersitz zu benutzen. Am Anfang sieht das Kind genauso viel wie „richtig herum“,einzig hat es hinten dann keinen direkt Sichtkontakt mit den Eltern,was ja immer etwas beruhigender wirken kann;) Ab einem gewissen Alter denk ich allerdings schon das man dann eine „normale“ Postion einnehmen sollte.

  142. Saskia Kreer

    Also ich bin total begeistert von dem Kindersitz. Vor kurzem habe ich auch gelesen, dass es Pflicht werden soll Kinder länger als im Maxi Cosi im Auto Rückwärts fahren zu lassen, da es eine grössere Sicherheit beinhaltet. Was icxh auch ganz toll finde, ist dass er in Autos mit und ohne Isofix verwendet werden kann. Nichts ist mir wichtiger als die Sicherheit meines Kindes beim Autofahren. Deswegen finde ich diesen SItz echt super.

    Liebe Grüße
    Saskia Kreer

  143. Michaela

    Ich bin der Meinung das es auf jeden Fall sinnvoll ist Reboarder zu verwenden. Das Wichtigste ist nun mal die Sicherheit eines Kindes. Dafür sollte man alles Notwendige tun um dies sicherzustellen. Es ist doch sehr wichtig, sich darüber Gedanken machen, ob es ausreicht einen einfachen Kindersitz mit Gurtsystem zu verwenden und es vorwärts zu richten. An der Sicherheit sollte man auf keinen Fall sparen. Ich finde diese Schutzpolster wie auch das Rückwärtsgerichtete wirklich sehr sinnvoll.

  144. Bianca

    Das Video hat meine Meinung grundlegend geändert, eigentlich hatten wir uns gar nicht so genau mit diesem Thema befasst und den letzten Sitz wohl der Bequemheit halber so ausgesucht das unsere Kleine in Fahrtrichtung sitzt. Dachten das sie daran gut aufgehoben ist, da sieht man mal wie man sich täuschen kann, man hofft ja nicht das es zu einem ernsthaften Unfall kommt, doch wenn wirklich etwas passiert merkt man erst ob der Kindersitz den Erwartungen standhält.
    Icih werde im Bekanntenkreis nur das Reboundsystem empfehlen, nur so hat man den optimalen Schutz, auch wenn es blöd ist das einem das Kind nicht während der Fahrt sehen kann. Das ist sicher auch einer der häufigsten Gründe warum diese Sitze nicht so oft verkauft werden.

    Grüße
    Bianca

  145. Sandra Fischer

    Ich finde die Rebrderpflicht nicht übertrieben. Im Gegenteil. Da erwiesener Maßen Kinder wenn sie nach vorne gerichtet Fahren mehr gefährdet sind, grade durch die Verletzungsgefahr an der Wirbelsäule ist Das „Rückwertsfahren“ ja logischer Weise sicherer und wenn die Eltern nicht freiwillig umsteigen, muß dann halt eben ein Gesetz her. Ich finde es nicht übertrieben. Eher traurig, dass manche das dann nicht freiwillig machen sondern erst gesetzlich dazu „gezwungen“ werden müssen

  146. Daniela Schwaneberg

    wenn ich könnte würde ich meinen sohn auch noch entgegengesetzt der fahrtrichtung setzen denn dann ist das risiko kleiner. leider ist unser sitz zu sperrig und zu breit und die gurte zu kurz um ihn so zu transportieren. da fährt man immer mit einem magengrummeln durch die gegend.

  147. Susanne

    Wir haben uns jetzt beim dritten Kind für einen Reboarder entschieden und zwar für den Cybex Sirona. Alleine schon die Tests haben uns überzeugt. Wichtig war uns, das man ihn dann auch später in Fahrtrichtung fahren kann. Der Sirona hat fast alles was man sich so wünscht, leider wird unser kleiner nicht lange drin sitzen. Er ist 10 Monate und schon über 80 cm groß. Sogar der Kopf schaut oben schon drüber, also wird er diesen dann auch mit Fangkörper nicht lange nutzen können :-( Schade das man hinten am Rückenteil eine Aussparung vorgenommen hat, sonst wäre er Top.
    Auch wenn ich am Preis knabbern musste, aber diese Sicherheit ist es mir Wert .

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ich habe gehört, dass Cybex am Sirona Änderungen vornehmen will und er nach oben hin angepasst werden soll. Das hilft euch zwar nicht mehr, aber allen nachfolgenden Käufern.
      Wenn ich hier etwas genaues weiß, gibt es ein neues Posting …

  148. Milele

    Unser Sohn ist mit seinen fast 6 Monaten nun schon dabei aus seiner Babyschale rauszuwachsen, also sind wir auf der Suche nach einem neuen Kindersitz. Und hierbei mitteindrin in der Auseinandersetzung, was denn nun und das Beste für unseren Wurmel ist. Praktischer finde ich den Reboarder auf keinen Fall, kein schnelles Wechseln von Vorder- auf Rücksitz, weniger Sicht für unseren Kleinen nach draußen und wenn man alleine mit Kind unterwegs ist, ist es natürlich ein Nachteil, ihn nicht so gut im Blick zu haben. Schaut man sich aber einmal Videos mit Crash Tests an gibt es für den Reboarder keine Alternative mehr. Seit der Geburt meines Kindes bin ich (und das hätte ich von mir wirklich nicht erwartet) ein ängstlicherer Mensch geworden, habe die Sorge mein Mann könne verünglücken, mir könne was passieren, der Kleine schlimm krank werden und und und und und…das kennen wohl die meisten Mütter. Der Alltag ist um tausend Sorgen und Bedenken gewachsen. Wenn ich da eine Sorge abgeben kann, eine Sicherheit erhöhen, wie mit dem Reboarder, ist mir das die hohen Anschaffungskosten wert, wenn wir das Geld zusammen gekratzt kriegen.

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Kann selbst nur vom Sirona reden, aber der ist dank Isofix sehr schnell ausgewechselt und auf einen anderen Sitz verfrachtet …. Wichtig ist nur, ob man bei eurem Auto auch den Beifahrerairbag ausschalten kann ….

  149. reinhard

    Wir haben die erfahrung gemacht, dass kinder im autositz selten so perfekt sitzen, wie die dummies im test. Das fängt schon beim achtlosen anschnallen durch die eltern an. Zudem lehnen sich die kinder nach vorne, weil sie an der kopfstütze vorbei zum seitenfenster herausschauen wollen, etc.
    Beim rückwärtsgerichteten sitz gibt es hier deutliche sicherheitsvorteile. Unsere zweijährige tochter fährt daher nur rückwärts. Sie kennt es nicht anders und hat sich auch nie beklagt.
    Wir empfehlen allen, solange wie möglich reboarder zu verwenden. Es geht um die Gesundheit des Kindes, und die sollte es wert sein.

  150. Peter Simonka

    Sehr gut diese schön Pallas 2-fix, Farbton “cross country” –

  151. Maike Schulz

    Also ich finde es auch viel schöner wenn die Kinder rückwärts fahren dürfen. Ich merke es bei mein Sohn, er schreit schon los wenn er merkt er muss in den Sitz rein und der ist von Maxi Cosi. Es war für uns nie ein Problem Auto zufahren mit unseren Sohn aber seit dem er nicht mehr in der Schale ist sonder halt in dem Sitz wo er vorwärts Sitzt. Ist zwar nur kurz das er weint. Daher haben mein Mann und ich uns auch schon so die Gedanken gemacht ob es gut wäre einen neuen Sitz zu besorgen wo er dann Rückwärts fährt. Wir würden uns dann den besten zulegen weil für mich geht die Sicherheit für mein Kind vor und egal was es kostet. Na gut wir müssten auch erstmal paar Monate sparen bis man sich den leisten kann, aber dann weis ich wenigens das der Sitz der beste ist. Würde mich auch freuen wenn ich einen gewinnen würde, aber wer würde sich nicht freuen. ;-)

  152. Mania Klug

    Wir haben einen 2 jährigen Sohn und eine 9 Monate alte Tochter und daher schon etwas Erfahrungen mit Kindersitzen. Aus Sicherheitsgründen in Bezug auf Unfälle finde ich die Rückwärtsfahrende Sitzrichtung sehr gut und da wäre mir auch kein Geld zu schade für unsere Kinder. Nur leider fängt unser Sohn momentan auch an, unter der Fahrt einfach die Arme aus dem Gurt zu nehmen (trotz dass der Gurt echt stramm angezogen ist). Daher ist die Vorwährtsrichtung in diesem Falle mir momentan lieber, da ich ihn besser im Blick habe. Ich habe auch schon 2 verschiedene Rückwärts-Spiegel fürs Auto gekauft, leider ist die Qualität dieser Spiegel echt mangelhaft da diese meist nur mit einer Spiegelfolie beklebt sind oder einfach zu klein sind, sodass man die Kinder nur schwer erkennen kann. Vielleicht könnte Cybex gleich noch einen qualitativ guten Spiegel fürs Auto mit anbieten, das würde die Verkaufsquoten dann evtl. erhöhen und mehr Eltern zu Reboardern überzeugen. Aber im großen und ganzen überwiegen auf jeden Fall die Sicherheitsvorteile des Reboarders! Wir werden uns einen Kauf auf jeden Fall überlegen, da wir ja für unser kleines Mäuschen demnächst einen Sitz (für nach der Babyschale) benötigen.

  153. Stephan Klug

    Für die Kinder ist zwar eine vorfährts-Sitzrichtung sicherlich interessanter, und für die Eltern sicherlich beruhigender immer mal einen Sicherheitsblick auf das Kind über den Rückspiegel zu richten, jedoch können ständige Sicherheitsblicke auf das Kind auch vom Straßenverkehr ablenken und dadurch die Unfallquote steigern. Daher überwiegen auf jeden Fall die Vorteile des Reboarders in Bezug auf die Sicherheit des Kindes bei einem Unfall sowie das Nicht-Abgelenkt-Sein der Eltern bei der Fahrt. Dann lieber anhalten und nach dem Kind schauen wenn es weint. Daher werden wir für unser 2. Kind einen Reboarder favorisieren.

  154. Sternchen7707

    Wenn´s der Sicherheit dient – warum nicht??? – Dänemark macht es uns vor!

  155. steffi

    hallo mir ist es im prinzip egal , ob mein Kind vorwärts oder rückwärts fährt, die Sicherheit meines Kindes steht an erster Stelle. Allerdings kann ich mich an mein großen erinnern und der war mehr als froh als er im größeren Sitz sitzen konnte, da er dort mehr gesehen hat . Er war dann auch viel ruhiger , weil er mehr wahrnbehmen konnte. Lg Steffi

  156. Christina S.

    Ich finde das sollte man von Fall zu Fall entscheiden, was besser für das Kind ist. Ich kenne es aus der eigenen Familie, dass manche Kinder den freien Blick nach vorn brauchen und auch nicht entgegengesetzt der Fahrtrichtung mitfahren können, weil ihnen dann schlecht ist. Also sollte man es einfach ausprobieren, denn wenn ein Kind es absolut nicht verträgt „falsch rum“ zu sitzen, dann kann es noch so sicher sein. Aber ich finde auch das es ansich schon eine sichere Sache ist bzw. auch nicht unsicherer als andersrum. Beim Reboardern ist es halt umstädnlicher einfach mal schnell nach hinten zu greifen und somit die Ableckung im Straßenverkehr auch nicht ganz so groß. Auch das bewerfen mit Sachen(auf den Fahrer) wird schwerer. Was wiederum ein Vorteil ist. Ich finde es gibt Aspekte die dafür sprechen aber auch welche die dagegen sprechen. Ich bin prinzipiell nicht abgeneigt von der Methode, sollte dennoch von Fall zu Fall entschieden werden.
    LG

  157. Sandra Szebrat

    Ich finde Reboarder sehr toll und finde es schade das noch so viele unwissend bei dem Thema sind. Die Sicherheit der Kinder sollte doch an erster Stelle stehen, übertreiben kann man da meiner Meinung nach nicht. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
    Viele haben einfach keine Ahnung und lassen sich meist auch nicht richtig beraten zu dem Thema Kindersitze.
    Für mich überwiegen die Vorteile eines Reboarders und ich habe bisher aus dem Bekanntenkreis nur positive Rückmeldungen erhalten, von daher würde ich mich ebenfalls für einen Reboarder und gegen einen „normalen“ Kindersitz entscheiden. Was andere dazu sagen wäre mir da egal, es geht immerhin um meinen Sohn und seine Sicherheit :)

    1. Silke

      Das ist richtig – die meisten haben davon keine Ahnung…was auch damit zusammenhängt, dass man leider im Baby-Fachgeschäft keine wirklich gute Beratung diesbezüglich bekommt…wir haben das Thema angesprochen, als wir vor ein paar Wochen wegen einem Sitz für unseren Sohn dort waren. Reboarder…ja – das Wort war bekannt, das Produkt vom Namen her auch….Modelle waren keine zur Ansicht da – weitere Infos konnte man leider auch nicht bekommen, da die Angestellten diesbezüglich auch nichts wussten :(
      Sehr schade…von daher ist es durchaus interessant, dass durch diesen Blog und weitere Veröffentlichungen im Web mehr Infos und Erfahrungen bekannt werden. Nur so kann ich mich informieren und meine „Vorurteile“ anhand Erfahrungsberichten z. B. ablegen und mich dann evtl. doch für einen Reboarder entscheiden.

  158. stefanie

    Hallo!
    Wir bekommen jetzt unser 1. Kind und deswegen haben wir uns in den letzten Monaten viele Gedanken über diverse Kindersitze gemacht.
    Ich denke, dass die Vorteile des Reboarders schon überwiegen. Auch wenn das Kind dann eben nicht vorne aus der Fenster schauen kann oder in Fahrtrichtung sitzt, finde ich doch dass die Sicherheit des Kindes vorgeht. Und meiner Meinung nach glaube ich schon, dass es einfach sicherer ist bei einem Aufprall den Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung ausgerichtet zu haben.
    Allerdings kann ich zum jetztigen Zeitpunkt auch noch nicht aus eigener Erfahrung sprechen, ob dem Kind es wirklich so sehr schwer fallen wird nicht vorwärts mit zu fahren.

  159. Frank

    Ich denke Sicherheit geht vor. Daher sollte man Kindersitze so einsetzen, dass im Falle eines Falles möglichst wenig passieren kann. Dazu muss der Konsument natürlich aufgeklärt werden. Die Diskussion der letzten Zeit hat nachhaltig mein Vertrauen in das Verkaufspersonal sicherheitsrelevanter Kinderausrüstung erschüttert. Daher werde ich mich nun eher über journalistische Quellen kundig machen.
    Also Rückwärts solange es geht!

  160. nauti

    Mir persönlich ist der Vorwärts-Kindersitz lieber. Ich denke, zum einsteigen und sitzen ist er für Kinder ab 2 einfach bequemer. Bei mir sind die Kinder übrigens prinzipiell auf der Rückbank untergebracht!! Den Cybex könnte ich gut für meine Kleine gebrauchen, wäre ein tolles Geschenk zum ersten Geburtstag.

  161. Kristina

    Beim ersten Kind habe ich erst von Reboardern gelesen als es schon was größer war und irgendwie dachte ich ehrlicherweise auch, dass das wieder so ein „Speziding“ sei. Dass immer alles, was alle anderen machen, schlecht sein soll, hat mich etwas genervt. Beim zweiten Kind hatte ich das Thema im Hinterkopf, hatte aber kein Geld dafür und dachte, ich müsse nicht immer alles richtig machen. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich gut auf andere Dinge verzichten können, um dann das Geld für den Sitz zu sparen. Oder wir hätten uns das Geld schenken lassen können. Das Argument „ein Reboarder ist mir zu teuer“ finde ich mittlerweile ungeheuerlich. Es kommt mir schon sehr logisch vor, dass die Kleinen im Reboarder sehr viel sicherer aufgehoben sind. Dabei sind alle Leute, die davon nichts wissen, unglaublich kritisch und möchte darüber auch gar nichts hören. Die anderen Mütter interessiert es einfach gar nicht. Sie sagen einfach, dass der Preis unglaublich ist, und dann ist das Thema vorbei. Das verstehe ich nicht.
    Hier allerdings ein interessanter Bericht:
    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/welt/vermischtes/Neue-Kindersitz-Regel-Babys-muessen-15-Monate-rueckwaerts-fahren;art29854,1882419
    Es wird wohl noch länger dauern, bis diese Verordnung umgesetzt wird, aber dass es so eine Verordnung gibt, wird hoffentlich einiges verändern. Als ich im Babymarkt nach Reboardern gefragt habe, wurde mir einfach gesagt, es gebe keine.
    Behaupten kann man es ja.

    Schön, dass es hier mal Thema ist!
    Viele Grüße
    Kristina

  162. Kristina

    tschuldigung, ich war gerade etwas unaufmerksam und hab das eigentlich wichtige natürlich vergessen.. :-(
    also, jetzt beim dritten Kind war ich endlich schlauer und habe mehr gelesen und mich besser informiert. Es ist überhaupt nicht wahr, dass die Kinder ungern im Reboarder sitzen, dort sitzen sie höher und können besser rausgucken. Es ist gar nicht wie im Maxicosi. Ich habe hier einen Laden gefunden, in der ich einen Reboarder mal probeweise einbauen und mein Baby reinsetzen konnte. Man muss halt nur danach suchen und fragen und nicht locker lassen.
    Der Reboarder war super in mein Auto einzubauen und bombenfest. Das Kind reinsetzen war auch ganz super. Vor allem schien der Sitz einfach viel hochwertiger als den, den wir bei den anderen Kindern früher hatten.

    So, das war das, was ich Euch eigentlich mitteilen wollte…

  163. Marion Riedel

    Übertreibung kann man dazu nicht sagen, jeder sollte das tun was er für richtig hält. Ich persönlich finde rückwärts fahren bis zum zweiten Lebensjahr als angebracht. Denn da sind die Beinchen der kleinen Schätze noch genau richtig danach wird es kritisch ( wohin mit den immer länger werden Beinen) und die Süßen wollen auch mehr sehen und wenn sie rückwärts fahren und nur die Welt an sich vorbei rauschen sehen, dass gibt Streß und das kann man als Fahrer auch nicht verantworten. Also wie gesagt es muss jeder für sich entscheiden, ich bin mit meiner Variante Rückwärts bis 2 Jahre und dann Vorwärts immer sehr gut gefahren.

  164. Stef

    hmm, schwieriege Frage. Ich bin in der Hinsicht ein wenig hin und hergerissen. Einerseits sprechen die Tests ja für sich, allerdings auf der anderen Seite.. die meisten Kindersitze sind nunmal vorwärtsgerichtete und wenn diese soooo viel schlechter wären, wären diese dann noch in Deutschland zugelassen? Zum anderen kommt hinzu, dass die Reboarder ja erheblich teurer sind, daher stellt sich die Frage nur wieder einem geringen Teil der Eltern, die dazu finanziell in der Lage sind.. Ich würde mich allerdings sehr freuen, einen solchen Reboarder für meinen Sohn ausprobieren zu dürfen..

  165. Aschka

    Es scheiden sich bekanntlich immer wieder die Geister…
    Zum einen gibt es die Menschen, die in erster Linie nach Optik gehen und nach außen „äußerlich“ gut dastehen möchten, so ganz nach dem Motto: „Außen hui, innen pfui!“ – Natürlich ist es toll, wenn etwas tolla aussieht, was hermacht, oder man mit der Masse mitschwimmen kann und nicht gegen den Strom.
    ABER: Wenn es um die Sicherheit meiner Familie geht, dann hat das oberste Priorität! Ich selbst bin eine sehr vorausschauende Autofahrerin, aber was hilft es mir, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer unachtsam ist, und es mich in einen Unfall verwickelt, das will heißen… mich und mein Kind im Fahrzeug!
    Um in so einem Fall so gut wie möglich abgesichert zu sein, ist es für mich ein MUSS den für mein Kind sichersten Kindersitz zu wählen! Egal ob mein Kind nun nur die Rückaussicht genießen kann, dass für andere vllt. im Kleinkindalter ungewohnt ist etc.
    Letztendlich geht es um das Wohl und die Gesundheit meines Kindes!
    Man sollte immer alle Risiken abwägen und die sicherste Variante wählen – somit würde ich auf alle Fälle auch den Pallas 2-fix wählen, der meinem Kind bis zu 80% mehr Sicherheit verspricht! Das ist doch sonnenklar! ;-)

  166. Ellen Waldmann

    Hallo,

    also das Prinzip und die Sicherheitsaspekte sind mir klar. für die Altersgruppe 0 habe ich bei meiner Tochter auch immer eine rückwärts gerichtete Schale benutzt. Später dann aber einen Römer King der nach vorne gerichtet ist. Diese Gedanken habe ich mir damals noch nicht gemacht, da es für ältere Kind ein Rückwärtssystem noch nicht gab, oder mir unbekannt war.

    Wo ich allerdings ein wenig Probleme mit habe: Wo lässt ein älteres Kind die Beine? Nicht jedes Auto ist sooo groß das der Sitz auf der Rückbank mit ausreichend Platz für die Beine montiert werden kann. Bin ich allein mit Kind unterwegs kann ich den Vordersitz verschieben. Nur mit Beifahrer ginge das in unserem Auto (Renault Modus) nicht, das wäre viel zu eng für Kind und/oder Beifahrer. Einer käme auf alle Fälle in Platznot.

    Von daher würde dieses System, auf wenn es noch so gut ist, leider ausscheiden. Ich frage mich auch gerade: Was passiert bei einem heftigem Auffahrunfall? Verschiebt sich dann nicht das Risiko in die andere Richtung und das Kind wird im Sitz doch wieder nach vorne geschleudert? Das ist mir ehrlich gesagt noch nicht ganz so klar. Unfälle können doch in beide Richtungen passieren und Auffahrunfälle sind doch fast genauso häufig wie ein Frontalaufprall.

    Wenn ich die Glückliche sein sollte die ausgelost wird, würde ich den Sitz einer Freundin mit Baby schenken. Meine Tochter ist aus der Altersklasse schon raus.

  167. Melanie Dörner

    An Sich finde ich die Idee super und auch sicherer als in die andere Richtung ABER ich habe selbst Kinder und die mögen es zum einen nicht rückwärts zu fahren, zum anderen wollen Sie rausschauen und da kommt dann auch das Problem, unser Größter verträgt es nicht und bricht dann. Ich würde mich für Ihn wohl nicht für einen solchen Sitz entscheiden- den wir waren schon froh als er aus der Baby Schale die Rückwärts montiert wird raus war, seit dem ist das Kotzen passe. Für unseren Kleinsten der durch die Babyschale es gewöhnt ist Rückwerts zu fahren und damit auch kein Problem hat würde ich aber einen solchen Kindersitz wählen – den so ist er mehr gesichert und er den auch verträgt!

  168. uschi graf

    ich würd es NIE übertrieben nennen, die bestmögliche sicherheitsstufe für sein kind auszuwählen. ich habe 3 söhne und bin immer lange auf der autobahn unterwegs wenn ich zu meinen eltern fahre (das sind 320 km eine strecke). gerade bei diesen fahrten (lange strecke, hohe geschwindigkeit) will man sein kind doch bestmöglich aufgehoben wissen, oder?
    ich bin also immer bemüht alle meine jungs im altersgerechten und möglichst sichern sitz zu transportieren. der mittlere ist 3 und fährt im moment vorwärts gerichtet, ich würde jedoch gerne testen wie es mit einem anderen sitz ist und davon in wort und bild auf meinem blog berichten. meine über 300 regelmässigen leser würden sich sicher über nen bericht freuen!

    lg uschi

  169. Steffi R.

    Ich weiß nicht genau ob ich es gut oder schlecht finde. Bis 2,5 – 3 Jahren finde ich es noch ok, dann denke ich ist vorwärts schon besser. Alleine weil die Kinder das denn auch schon wollen.
    In Schweden zb. gibt es schon viele von diesen Sitzen die Rückwärtsgerichted sind. Von der Sicherheit ist es denke ich wesendlich besser. Aber nicht jeder kann das Rückwärtsfahren ab.

  170. Cornelia Wittmann

    Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt – so ein Schmarrn!

    Aber als ich den Bericht dann ganz gelesen habe und auch das Video gekuckt, muss ich gestehen, find ich es total toll!

    Garnicht übertrieben, sondern wirklich eine tolle „Erfindung“, damit das Kind im Auto sicher mitfahren kann.

    Viele Kommentare hier bestätigen das ja auch!

    Bisher hab ich das aber noch nirgends bei meinen Freundinnen gesehen, ich habs auch nicht, deswegen nehm ich gern an der Verlosung teil!

    LG Conny

  171. Theresia

    Ich hab mich als stolze Patentante zum ersten mal vor einigen Wochen damit beschäftigt, war also völliges Neuland für mich und ohne meine Schwester die sich vorher schlau gemacht hat, hätte ich über Reboarder (für die Zeit nach dem Maxi-Cosi) nichts gewusst.
    Spannend war hierbei auch, dass wir in 2 Fachgeschäften auf genauso unwissende Mitarbeiterinnen gestoßen sind. Fand ich schade, dass wir hierzu keine fundierte Beratung erhalten haben.
    Meine Schwester hat sich dennoch gegen einen Reboarder entschieden, vielleicht auch aus dem Grund, dass meine Nichte mit dem Vorgängersitz schon das nach vorne schauen erlent hat. Ich persönlich würde mich künftig aufgrund der Sicherheitsleistungen der Sitze dafür entscheiden.

    Wenn Neuerungen in der Sicherheitstechnik sinnvoll sind und noch dazu bezahlbar, dann sollte man sich diese auch zu nutzen machen. Ich denke den Kindern ist es egal, je nachdem wie sie es von Beginn an gewohnt sind.

    lg

  172. Anke

    mir persönlich wird beim Rückwärtsfahren fürchterlich schlecht und ich könnte mir gut vorstellen, dass auch kindern bei dieser Variante im auto eher schlecht wird, als wenn sie normal im auto mitfahren. Ausserdem empfinde ich es als Problematisch, wenn die Kinder rückwärts auf der Rückbank angeschnallt werden, man kann nicht mal eben nach den Kindern gucken sondern der „Kontrollblick“ ist eher aufwändig

  173. Nadalina

    Hi also ich finde das voll ok, so haben wir das beim ersten Töchterchen auch gemacht und bald beim zweiten. Aber das kann jeder machen wie er denkt. Gerade bei Kleinwagen und älteren Autos finde ich es schon sehr sinnvoll!

  174. Tanja

    Übertriebene Vorsicht?????? Gibt bei den kleinen Zwergen nicht, man kann nicht vorsichtig genug sein. Es ist doch viel besser entgegen der Fahrttrichtung zu sitzen. Die kleinen haben doch im Genick noch gar nicht die richtige Muskulatur wie wir Erwachsenen. Würden wir gegen die Fahrtrichung sitzen, gäbe es auf alle Fälle viel weniger schwerverletzte, die durch einen Unfall gelähmt sind!

  175. Andrea

    Hallo
    bis vor 1 Jahr kannte ich die Reboard Variante noch gar nicht, In einem Babyforum wurde darüber diskutiert und ich musste mich erstmal schlau machen was das überhaupt ist. Gesagt, getan und ich war echt begeistert. Als unsere Tochter dann zur Schulvorbereitung Verkehrstraining hatte war auch eine Polizistin im Kiga und die hat uns Eltern dann noch Sachen zur Verkehrsicherheit bei Kindern nahegebracht. Mit der bin ich dann darüber ins Gespräch gekommen und die konnte aus Erfahrung nur zu Reboardern raten. Interessant war das die restlichen Eltern die anwesend waren auch bis dahin noch nie etwas von rückwärtsgerichteten Sitzen gehört hatten. Das ist auch glaube ich das größte Problem das es so wenig Bekannt ist. Ich finde die Dinger super und würde mir wünschen das die Reboarder einfach bekannter würden.
    Liebe Grüße
    Andrea

  176. Jürgen L.

    Unser jetzt 3-Jähriger fährt seit er ca. 8 Monate ist in einem Reboarder. Wir haben hier in Deutschland ewig gesucht und keinen gefunden. Über schwedische Marken sind wir dann auf einen Händler gekommen, der ohne Abnahmepflicht (Probeeinbau sollte schon sein – jedes Auto ist verschieden) von Schweden bestellt hat. Wir haben einen BeSafe IziCombi.
    In Schweden sind Reboarder Pflicht und die Sterberate von Kindern bei Autounfällen ist dort fast bei NULL!

    Was passiert denn bei einem Frontalzusammenstoß? Vorwärtsgerichtet wird das Kind heftig nach vorne gerissen und kann sich durch die noch labilen Knochen den Rücken oder das Genick brechen – Rückwärtsgerichtet wird es nur stark in den Sitz gedrückt. Und 90% aller Unfälle sind Frontal. Der Sicherheitsaspekt ist für mich das Wichtigste überhaupt.

    Und beim Rausschauen hat das Kind auch keine Nachteile gegenüber vorwärtsgerichteten. Nach Vorne sieht ein Kind doch auch zum Großteil den Fahrer- oder Beifahrersitz. Beim Rückwärtsfahren sitzt es so weit oben, dass es hinten rausschauen kann – da ist dann nur die Kopfstütze etwas im Blick.

    Man braucht auch kein Riesenauto, damit auf dem Beifahrersitz noch jemand mitfahren kann, weil man den Sitz etwas weiter nach vorne schieben muss, damit der Kindersitz Platz hat. Wir haben einen Skoda Fabia Kombi und es funktioniert super.
    Mein Sohn kann seine Füße super an der Rückbank anlehnen oder auch auf die Rückbank drauflegen zum Ausstrecken.

    Ach ja der „Kontrollblick“ (habe ich oben gelesen) funktioniert sehr gut, wenn man an der Kopfstütze der Rückbank einen „richtigen“ Spiegel anbringt – man muß sich halt nur etwas informieren und suchen, dann findet man auch das Richtige! Unser Spiegel hat die Form eines Lastwagenspiegels – also länglich – und ich habe seinen Kopf und seinen Oberkörper im Blick.

    Auch das „Schlechtwerden“ ist ein gutes Argument – aber die Babys liegen in der Babyschale auch schon Rückwärtsgerichtet -> wird denen schlecht?
    Ich habe auch gelesen, dass vielen ein Reboarder zu teuer ist! Aber das Auto selbst, dass man ein Statussymbol sein zum Herzeigen – die Sicherheit des Kindes ist dann nicht mehr wichtig – solche Eltern sollte man …
    Auch das Argument „vorwärtsgerichtet ist bequemer zum Einsteigen“ ist ein Tolles. Auch da denken Eltern nur an sich und nicht ans Kind!

    LG Jürgen

  177. Angelika Riedl

    Grundsätzlich ist die Idee, kleiner Kinden gegen die Fahrrichtung zu befördern, meines Erachtens anch absolut richtig. Besonders positiv finde ich, dass viele Babys und Kleinkinder, die entweder kräftiger oder groß gewachsen sind, in sog. Reboardsitzen auf sicher befördert werden können, wenn sie in die Babyschale nicht mehr hineinpassen, entweder auf Grund des Körperumfangs oder, und das kommt bei mir in der Praxis viiiiel häufiger vor, weil die Höhenverstellung der Schultergurte in der Babyschale bereits auf dem Maximum ist. Ein Kind, das einen langen Oberkörper und evtl, dazu auch noch ein geringes Körpergewicht hat, ist de facto in einem vorwärtsgerichteten Sitz falsch aufgehoben. Reboardsitze sind meist Gr. 0/I -Sitze und somit perfekt! Auch für schwere Kinder, die noch nicht wirklich stanbil sitzen können, ist ein Reboardsitz sinnvoller, da eine gute Liegeposition möglich ist.
    Schwierig wird es allerdings in manchen kleineren PKW oder bei manchen Sitzen, wenn die Kinder größer werden, da die Beinfreiheit dann doch eingeschränkt sein kann und Kommentare wie „im Schneidersitz ist es doch viel bequemer“ kann ich nicht nachvollziehen. Das klingt mehr nach Fraeak als nach Vernunft. Perfekt finde ich daher, wenn ein Reboarder drehbar ist, denn somit erhöht sich die Nutzungsdauer eines zugegebenermaßen doch sehr teuren Reboardsitzes um einige Zeit und erleichtert auch den Ein-/Aussteigeprozess (zB wenn der Sprössling eingeschlafen ist).
    LG; Angelika

  178. Tanja L

    Ich habe mich bisher für mein kommendes Kind noch nicht sehr ausführlich über Kindersitze informiert. Bei den beiden Großen war die Entwicklung und auch die Sicherheitsanforderungen bei Kindersitzen bei Weitem noch nicht so weit. Natürlich hat alles seine Vor- und Nachteile.
    Aber ich bin der Meinung man kann bei Kindern gar nicht vorsichtig genug sein und bin dementsprechend über diese Art des Kindersitzes begeistert!

  179. MIRKO M.

    Hier geht es vor allem um die Sicherheit der Kinder, deshalb finde ich es auf jedenfall sinnvoll, den Reboarder im Auto zu haben.
    In ein Alter wo Sie nicht verkehrt herum drum sitzen, kommt noch früh genug.
    Wenn man die Kinder auch früh genug daran gewöhnt, sollte es auch kein Problem sein.

  180. Tanja H

    also ich persönlich finde das es wirklich sinnvoll wäre, ich spreche da aus erfahrung mit meinem zwerg, mein mann hat ihm einmal erlaubt als beifahrer mit zu fahren und seitdem kennt er leider kein *nein du must hinten sitzen* mehr. er spielt dann auch an allen knöpfen rum und frägt mich dinge warum ich das mache und jenes und sell….ich denke wenn die kiddys von anfang an, an einen reboarder gewöhnt wurden, gibt das null probleme und man fährt sicherner. hätte ich ihn damals schon gekannt, hätte ich ihn mir sofort geholt :D nun ist mein bauch wieder dick und würde mich super freuen auf diesem wege, mein neues zwergenkind einen reboarder zu besorgen

  181. Christ Thorsten

    Abgesehen von der Sicherheit sehe ich als ein wichtiges Kriterium auch, inwieweit ein Kind ab einem bestimmten Alter das mitmacht. Meine kleine zu Beispiel fährt in Sitzen mit Kissen (Cybex, Kiddy etc.) relativ gerne. Das durften wir zuletzt bei Bekannten testen. Durch meine Arbeit als Erzieher weiß ich allerdings, dass es viele Kinder gibt, die dieses System nicht mögen, bzw. es total verweigern. Dies führt dann zu unendlichem Geschrei, welches wiederum sehr ablenkend im Straßenverkehr auf die Eltern wirkt…Also zwar sicherer Sitz, aber erhöhtes Risiko bei den Eltern einen Unfall zu bauen.
    Zurück zum Thema. Aus eben beschriebenen Problem müsste man auch berücksichtigen, inwieweit ein Kind die Rückwärtsfahrt akzeptiert, da ja doch ab einem gewissen Alter einfach das Interesse beim Kind besteht „ich will so sitzen wie meine ältere Schwester“, „ich will auch sehen was Mama und Papa sehen“ oder „ich will Mama und Papa sehen“…Wird es nicht akzeptiert kann dies zur evtl. Ablenkung der Eltern führen (Geschrei, Diskussionen usw.) und stellt bei aller Sicherheit des Systems an sich, doch eine hohe Gefahr im Verkehr da…

  182. Gisela

    ich kann leider noch nicht mitreden, würde aber sehr gerne mir ein eigenes Urteil darüber bilden, in dem ich den Sitz teste, wenn mein Enkelkind da ist. Die Beschreibung und Beurteilungen hören sich sehr positiv an, aber wie gesagt, ich bilde mir gerne meine eigene Meinung.

  183. Brina

    Das ist ein Thema was mir seid Wochen keine Ruhe lässt.
    Ich bin da sehr zwiegespaltener Meinung was Reboarder angeht. auf einer Seite finde ich sie ja gut und keinesfalls verkehrt. Doch irgendwie kann ich mich mit ihnen auch nicht anfreunden.
    Ich stelle es mir für ein Kind doch sehr unbequem vor. Kann mir nicht vorstellen das sie darin Beinfreiheit haben wie in normalen Sitzen und ob es wirklich so viel sicherer ist als in einem normalen Sitz weiß ich auch nicht.
    Ich denke das ich mir da noch sehr lange Gedanken drüber machen werde und leider sind solche Sitze ja auch nicht gerade günstig, als das ich es mir leisten könnte beides Problemlos auszuprobieren wie es für uns ist.

    Ich finde dieses Thema sollte vor allem in den Medien vielmehr vertieft werden, damit man einiges mehr darüber erfährt.
    Ich lasse mich was meine Kinder angeht nämlich immer gerne eines besseren belehren wenn es um ihre Sicherheit geht.

  184. Jule

    Hey,
    meine Tochter wird im März ein Jahr, also beschäftige ich mich jetzt schon eine Weile mit ihrem kommenden Kindersitz. Ich bin der Meinung das es keinen fall übertriebe ist einen rückwärts gerichteten Sitz zu erwerben. Wir hatten das Thema heute in der krabbelgruppe und leider steht man mit dieser Meinung noch recht allein da, da Argumente fallen wie “ wie soll mein Kind denn dann spielen“ oder „da ist es ja is eingeengt“ , „sieht nix „…. . Da platzt mir echt fast die Hutschnur. Ich bin sicher in vielen dingen eher eine lockrere Mama, finde allerdings sollten Eltern doch den entscheidenden Dingen vorsichtig sein. Da wird ein Jahr darauf geachtet seinem Kind Gluten vorzuenthalten aber beim Kindersitz kommen dann solche Kommentare.HALLOOOOOO ist jetzt bei mir etwas falsch h oder was bitte. Ich finde es Null übertrieben und fänd es gut wenn wir wie in Skandinavien nur solche sitze hätten. Was ich nicht gut finde sind diese extrem hohen Preise solcher sitze. Da ich Alleinerziehend bin fällt bei mir wie bei vielen nicht das Geld vom Baum. Schade eigentlich. Fazit: anatomisch ist bewiesen das Dur anderen sitze eine zu hohe Gefahr darstellen. Also in jedem fall einer der solche irreversibelen Traumen verhindert.

  185. Alex

    extrem übertriebene Vorsicht

  186. Ibu

    Das Video wirkt recht überzeugend. Physikalisch klingt es auch einleuchtend. Ich halte den Sitz auf jeden Fall für nicht schlechter als andere, eine Überlegung wert!

  187. Thomas S.

    Es liegt doch auf der Hand, dass das rückwärtsgerichtete Fahren im Kindersitz deutlich sicherer ist. Anstatt die Kraft nur über ein paar Gurte abzulenken, wird das Kind beim bremsen mit dem ganzen Körper in den Sitz gepresst, was deutlich weniger Stress für den Körper bedeutet. Das das Kind dann nicht aus dem Wagen schauen kann, ist zweitrangig. Safty first!

  188. Niggy

    Ich habe schon vor langer Zeit von Reboardern gehört und sie haben mich auch gleich interessiert. Damals war es aber noch sehr schwer an Reborarder zu kommen. Ich bin echt begeistert das sie jetzt langsam „Massentauglich“ werden und auch fast überall erhältlich sind.
    Ich finde das Rückwärtsfahren viel sicherer für die Kleinen und sollte auch in Deutschland pflicht werden.

  189. SandyK

    ist sicherlich sinnvoll, jedoch wird es sicherlich von vielen Kindern ab 2+ nicht so ohne weiteres toleriert.. Meine hörten mit den Jammern im Sitz auf, als sie nach vorne sassen und was gesehen haben

  190. Marcus

    Ich denke die Tests sind da ziemlich eindeutig. Wenn es bis zum 4. Lebensjahr das Risiko von gefährlichen Unfallfolgen mindert, sollte man die Kinder mit dem Rücken zur Fahrtrichtung setzen. Der Sitz sieht vielversprechend aus. Ich bin gespannt!

  191. ticketi2000

    Ich sehe das jetzt zum ersten mal und bin gerade richtig begeistert. Das wäre genau das richtige für Emma, da sie ja schnell ihre Körperspannung verliert und dann auch oftmals auf langen Strecken beim einschlafen den Kopf hängen lässt. Da helfen auch die Hosenträgergurte nicht.
    Ich denke mir dann nur immer, wenn ich jetzt stark bremsen müßen würde sie sich wahrscheinlich das Genick brechen.
    Wir haben einen Autositz von der Krankenkasse mit dem ich nicht wirklich zufrieden bin. Eine chance auf einen neuen haben wir leider nicht.
    Ich versuche hier einfach mal mein Glück, denn ich finde das System sehr sinnvoll.

  192. Agirbas

    Das System scheint sinnvoll zu sein,also was kann man da noch zu sagen ausser TOLLE SACHE!Mir persönlich waren die Risiken des vorwärts gerichteten Systems nicht bekannt.Aber andererseits ist rückwärts fahren nicht jedermanns Sache und gerade bei Kindern kann das zu Problemen führen.

  193. Sandra

    Ich finde es grundsätzlich gut Kinder im Alter bis 4 Jahren rückwärtsgerichtet fahren zu lassen. Unser älterer Sohn ist 13 Monate lang in seiner Babyschale rückwärts gefahren und wäre es sicherlich auch im nächsten Sitz, aber leider passte das dann nicht mit dem Auto. Mein Mann ist 2 m lang und konnte mit dem Reboarder dann nicht mehr auf den Vordersitzen sitzen. Mit einigem Suchen hätten wir sicherlich auch noch einen passenden Reboarder gefunden, aber die Zeit hatten wir damals nicht, so wurde es dann Alternativ der Cybex Palas. Ich fände es gut wenn ein Reboarder genauso einfach in jedem Babygeschäft gekauft werden könnte wie jeder andere Sitz, dann könnte man viel einfachen den passenden Sitz finden.

    Sohn Nr. 2 entwächst jetzt mit 13 Monaten seiner Babyschale und würde sich über den tollen Cybex Sitz auch freuen.

  194. Silke K.

    Mein Wissen über Reboarder hat sich bisher sehr in Grenzen gehalten. Wir hatten für unsere Tochter vor ein paar Jahren einen Römer-Kindersítz gekauft und waren damit auch vollstens zufrieden. Für unseren Sohn sind wir auf der Suche nach einem Kindersitz und haben uns den Cybex Pallas bisher mal als Favoriten ausgewählt. Beim ersten Besuch im Baby-Fachgeschäft (recht kleiner Laden im ländlichen Bereich) konnte die Verkäuferin nicht wirklich gut beraten. Uns wurden 2 Sitze gezeigt und es wurde erklärt, dass wir weitere Modelle gerne ansehen könnten, wenn sie die aus dem Lager holt. Wirkliche Empfehlungen hatte sie auch nicht für uns. Von einem Reboarder war dort keine Rede. Dann waren wir in einem großen Baby-Fachgeschäft mit sehr viel Auswahl und auch mit der Möglichkeit, dass unser Sohn „Probesitzen“ durfte. Da wir zeitlich noch ein wenig Spielraum haben und uns auch nicht direkt entscheiden konnten, wollten wir zu einem anderen Zeitpunkt nochmal zum Sitz-Kauf in diesen Laden. Von einem Reboarder war auch in diesem Geschäft keine Rede. Auf meine Nachfrage hin wurde uns mitgeteilt, dass es so etwas durchaus gibt, die Nachfrage aber nicht wirklich da sei. Auch deshalb, weil es ein Produkt sei, was im Ausland hoch gelobt, aber in Deutschland noch nicht wirklich „angekommen ist“. Bestellen könnte man uns einen Reboarder, aber wir haben das Gespräch dann erstmal abgebrochen, weil wir merkten, dass der Verkäufer uns eh nichts dazu hätte sagen können.
    Von daher haben wir uns nun im Internet informiert. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und deshalb schaut man vermutlich erstmal auf die Sitze, die in Fahrtrichtung ausgerichtet sind. Wenn es aber um die Sicherheit unserer Kinder geht, soll es durchaus qualitativ hochwertig und vor allem sicher sein. Natürlich schaut man als Eltern auf das Geld, was einem zur Verfügung steht, aber in Sachen Sicherheit werden bei uns keine Kompromisse gemacht.
    Von daher kommt auch ein Reboarder definitiv in Frage….jetzt gilt es nur noch, ein gutes Geschäft und den passenden Verkäufer zu finden, der uns dann auch noch solche Modelle präsentieren kann. Wir kaufen viel online, aber in Sachen Sicherheit wird alles vor Ort geholt!

  195. M M

    Echt interessant, bis vor 5 Minuten war ich noch der Meinung, dass rückwärts gerichtete Kindersitze nicht so sicher sind. Ich muss mich allerdings erst an den Gedanken gewöhnen, denn für mich persönlich ist rückwärts fahren nicht immer angenehm. Wie ist es wohl für das Baby? Negativ finde ich, dass ich mein Kind nicht im Rückspiegel beobachten kann, was ich eigentlich ziemlich gerne tue.
    Übertriebene Vorsicht bei dem wichtigsten Menschen in unserem Leben gibt es nicht, nur Fürsorge!

  196. André

    Ich finde Reboarder sind die richtige Wahl, denn es geht hier immerhin um das Leben meines Kindes. Wenn man sich nur die Crashtest – Videos vom ADAC ansieht, die Unfälle mit Kindern simulieren, sollte man wirklich darüber nachdenken, wie wichtig einem die Gesundheit des eigenen Nachwuchses ist. Immerhin tut man fast 10 Monate bis zur Geburt alles, damit das Kind gesund und munter auf die Welt kommt, aber beim Autofahren fangen viele an nicht mehr über die Folgen des falschen Kindersitzes nachzudenken. Auch wenn wir den Kindersitz nicht gewinnen sollten, kaufen wir trotzdem einen Reboarder, weil es unserer Meinung nach das sicherste Transportmittel für unseren größten Schatz ist.

  197. alma

    Ich persönlich kann mich mit Reboardern nicht anfreunden, was aber daran liegt, dass mein Kind das Rückwärtsfahren nicht verträgt. Bei einem nach vorne gerichteten Kindersitz hat zudem mein Kind eine super Aussicht, es sieht, wohin wir fahren, was vorne los ist und hat Beinfreiheit. Umgekehrt habe ich mein Kind im Blick, sehe, wie es ihm geht und kann gut mit ihm kommunizieren, auch vom Vordersitz aus. Wie das bei einem Reboarder aussieht, kann ich nicht beurteilen.

    Für mich ist -neben der Sicherheit- ein wichtiger Faktor, dass sich das Kind auf der Autofahrt wohl fühlt und diese nicht in Stress, weder für Kind noch für die Eltern, ausartet. Denn ein quengelndes Kind kann so auch schnell zu einem Risikofaktor werden. Und auch Vorwärtsgerichtete Sitze können sicher sein. Deshalb sollte man nicht fanatisch für (oder gegen) Reboarder eintreten.
    Ob Reboarder bzw. Rückwärtsfahren oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Wenn das Kind gut damit klar kommt, dann ist es sicherlich eine gute weil sichere Sache.

  198. Mareike Mehlis

    Ich finde das rückwärtige Fahren für Kinder richtig und wichtig. Ich würde dabei soweit gehen, das man das Pflichtalter sogar bis 5 oder 6 Jahre erhöht. Bei Sicherheit kann man bei Kinder gar nicht genug tun.

  199. manuela lang

    Also ich bin echt begeistert! Ich wusste ehrlich gesagt nicht das man solche Sitze bekommt. Da wir unsere Kindersitze bis dato immer von Bekannten bekommen haben, haben wir uns nie so Informiert. Ich bin schon immer ein Freund vom Rückwerts fahren ! Ich finde es sicherer!
    Leider sind viele der Meinung das es besser wäre das Kind vorne aus der Windschutzscheibe schauen zu lassen. Aber warum soll das Rückwerts fahren gefährlich sein? Babys fahren auch so.. Wobei meine Babyschale nur auf dem Beifahrersitz rückwerts angebracht werden konnte. Auf der Rückbank war das unmöglich,warum auch immer.. Ich wäre also sehr Glücklich, wenn ich diesen Sitz für unseren Junior Gewinnen würde. Vielen Dank für diese Aktion!

    Lg Manuela

  200. Nanook

    War mir bisher neu, davon hatte ich zuvor noch nichts gehört. Laut dem Video klingt es plausibel, hätte aber wissenschaftlich noch fundierter sein können. Schade ist nur, dass das Kind dann den Eltern abgewandt ist, aber die Sicherheit geht vor. Werde das Thema mal im Auge behalten.

  201. Linnea

    Ich finde den Reboard-Ansatz interessant, sehe aber für mich zuviele Umständlichkeiten. Die Sitze sind zunächst (noch) zu teuer, trotz relativ hohem Wiederverkaufswert (davon hat man ja aktuell nichts). Der Platzbedarf scheint nicht unerheblich, d.h. man ist quasi zum Ausprobieren gezwungen und das ist ja nur begrenzt in Deutschland möglich. Wie lange (=bis zu welchem Alter) die Sitzposition dann wirklich funktioniert und toleriert wird, weiß ich auch nicht (mir würden z.B. beim stundenlangen Sitzen im Schneidersitz irgendwann die Beine einschlafen). Nicht zuletzt finde ich die Kommunikation und Interaktion auf längeren Fahrten etwas eingeschränkt, da ich jetzt häufig irgendwas angeben, suchen oder abputzen muß, was ich mir im Rückwärtssitz schwieriger vorstelle.

    Nicht zuletzt finde ich einige der Reboard-Verfechter im Internet etwas sehr fanatisch, es kommt mir manchmal etwas nervig und missionarisch vor, wenn sie allen vorhalten, man wäre praktisch unverantwortlich, wenn man keinen Reboarder hätte. Insgesamt hat mich das Thema aber zum Nachdenken angeregt und ich werde für mein zweites Kind jetzt als Nachfolgesitz einen Fangkörpersitz anschaffen (vielleicht ja sogar einen Cybex Pallas 2-fix).

    1. Silke

      Das „Ausprobieren“ ist aber auf jeden Fall auch bei einem Cybex sinnvoll, denn der Gurt muss lt. Verkäufer sehr lang sein, um das Kind im Sitz richtig anschnallen zu können! Es gibt wohl Listen, wo man das auch nachprüfen kann, aber lt. Verkäufer kann man sich leider auf diese Listen nicht immer verlassen, da die Gurte oftmals doch zu kurz sind und man den Sitz dann nicht nutzen kann. Von daher lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Fachgeschäft, um den Sitz im Pkw zu testen. Ansonsten seh ich das wie Du! – die Reboard-Sache find ich interessant, aber ich lasse mich jetzt nicht verrückt machen, wenn ich doch einen Sitz für unser Kind kaufe, bei dem es in Fahrtrichtung sitzt. Mal sehen, wie wir uns entscheiden, wenn es demnächst darum geht, unserem Sohn einen Sitz anzuschaffen….vielleicht gewinnen wir ja auch einen ;)

  202. Petra

    Hallo!
    ich finde dein Gewinnspiel echt super,da wir aber kein Auto haben möchte ich an der Verlosung nicht teilnehmen.
    Unsere Kleine ist nun 3 Monate alt und obwohl ich momentan kein Auto selbst nutze,habe ich mir für sie einen Maxi Corsi zugelegt,einigen meiner Bekannten war das unverständlich,“du fährt doch wenn überhaupt nur kurze strecken irgentwo mit ,da kannst die doch auf den Arm nehmen“bei solchen Aussagen könnt ich an die Decke gehen aber nun gut……
    Ich finde Rückwärts gerichtete Kindersitze auch für grössere Kinder um einiges Besser als vorwärtsgerichtete,wie du ja auch beschreibst sind diese sicherer als „normale“5 punktgurt Kindersitze ,trotzdem haben wir wie ich gestehen muss noch gerade so einen hier daheim von unserem grossen,und der wird auch bei unserer Tochter dann wohl zum einsatz kommen,aus dem einfachen grund das ich mir einen der Neuen garnicht so einfach leisten kann ,die Preise sind doch recht hoch,daher werden wir unseren dann für die wenigen Fahrten die wir mit einem Auto zurücklegen müssen keinen der rückwärtigen kaufen,anders würde es aussehen wenn wir regelmässig mit dem auto unterwegs wären,ich hab aber mal eine frage zu den sitzen,ich selbst vertrage rückwärtiges Fahren nicht wirklich gut ,sei es in bus oder bahn ,da denke ich das auch einige kinder damit bissle probleme haben ,hast da irgentwelche erfahrungen mitgemacht?

    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ich finde es super, dass ihr trotzdem einen richtigen Kindersitz habt, denn die Sprüche mit „Nimm ihn doch auf den Arm“ habe ich auch schon ab und an gehört. Das erste Mal war glaub ich von den Großeltern, die nur 1km entfernt wohnen und meinten, dass sie ihn ja für die kurze Strecke schnell auf den Schoß nehmen könnten -_-

      Wegen der Verträglichkeit kann ich nur von meinen Kindern reden und beide haben keine Probleme damit. Der Große nicht, aber für ihn war der Sirona ja dann leider zu klein, so dass er nur probesitzen und nicht fahren durfte. Allerdings hatte er auch in der Babyschale nie Probleme. Der Kleine hat auch gar keine Probleme (mehr) damit. Ich lese allerdings immer wieder, dass Kinder angeblich nicht rückwärts fahren können, weil ihnen dann schlecht werden würde. Ich kann nicht mitreden, denn glücklicherweise hatten wir das Problem nie wirklich. Ganz am Anfang hat der Kleine jedes Mal ein bisschen gespuckt, wenn er Auto fuhr – das war allerdings eher stressbedingt. Nahm man sich ganz viel Zeit und saß der große Bruder daneben, war alles in Ordnung und nach ca. 2 Monaten gab es sich ganz.
      Ich vermute mal einfach, dass nicht mal die Hälfte der Kinder, denen es nachgesagt wird, das rückwärts fahren wirklich nicht vertragen. ;) Schlussendlich gehört zum rückwärts fahren ja nicht nur die Akzeptanz der Kinder, sondern auch die der Eltern …

  203. Sigrun

    ich würde mit meinem Kind auch gern mal Blickkontakt beim Autofahren haben oder sehen wie es ihm gerade geht,
    Meinen beiden Jüngsten ist es beim Auto fahren immer schlecht geworden, da sehe ich das Problem beim Rückwärtsfahren noch verstärkt.
    Aber wenn es der Sicherheit dient, ist der Sitz auch keine schlechte Sache.
    Schade dass man es nicht einfach mal ausprobieren kann…
    ich würde mich über den Gewinn sehr freuen, denn demnächst werde ich wieder Oma und brauche dann dringend einen Kindersitz.

  204. Chelisa

    Je mehr ich darüber nachdenke, umso praktischer finde ich einen Reboarder eigentlich. Also meine Tochter (2 Jahre) fährt in einem „normalen“ Kindersitz von Römer und wenn dann hr Spielzeug runterfällt, muss ich es immer im Fußraum suchen gehen (sehr mühsam). Das kann mit einem Reboarder so nicht passieren. Ich glaube nicht, dass einem Kind vom rückwärts Fahren schlecht wird? Die Aussicht ist durch die Scheibe hinten eigentlich besser. Sonst sehen sie ja nur den vorderen Sitz. Sicherer ist es sowieso. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass es solche Sitze auch für größere Kinder gibt (ich kenne nur die Babyschalen). Wenn die nicht so teuer wären, würde ich wohl einen kaufen.

  205. Nined

    Meine Tochter ist sehr zierlich und von daher war ich sehr froh das sie sehr lange in die Babyschale paßte, aber leider war mit 19 Monaten dann doch endgültig Schluß mit dem Rückwärtsfahren und ich mußte sie in einen vorwärtsgerichteten Sitz stecken. Für sie war es ungewohnt nun „andersrum“ zu fahren und mußte sich erstmal daran gewöhnen.

    Bis jetzt wußte ich gar nicht, das es Reboarder für ältere Kinder gibt. Ich hatte mich damals im Laden erkundigt ob es nicht einen rückwärts gerichteten Kindersitz nach der Babyschale gäbe und man verneinte. Deshalb viel meine Wahl „leider“ auf den Maxi Cosi XP. Der wurde mir vom „Fachmann“ als besonders sicher empfohlen und als junge Mutter glaubte man ihm schließlich.
    Da kann man nur mit dem Kopf schütteln das man so schlecht beraten wurde.

    Aber es gibt auch einen Punkt, der gegen einen Reboarder ( ausgenommen die hohen Anschaffungskosten ) spricht und das wäre das PKW Model. In einem kleinen 3-türigen Polo z.B. ist hinten trotz weit vorgeschobenem Beifahrersitz nur wenig Platz für einen Reboarder, da wäre ein Kindersitz mit Auffangkissen einem mit Hosenträgergurten in jedem Fall vorzuziehen.

    Würde ich heute vor der Wahl stehen, wüßte ich was ich für einen Kindersitz nehmen müßte; einen mit Auffangkissen.
    Sie wird bald wieder einen neuen Sitz brauchen ( Gruppe 2/3 ) , von daher würde ich mich sehr freuen wenn ich für sie den Pallas 2 Fix gewinnen würde.

  206. 2mama

    Die Frage, ob man bei der Wahl des Kindersitzes zu vorsichtig sein könnte, kann ich nur so beantworten: Bei der Sicherheit der Kinder kann man nicht vorsichtig genug sein!!! Ich halte Reboarder für eine gute Sache. Ich habe mich mit dem Thema vorher nie auseinander gesetzt, da im Bekannten/Verwandtenkreis nur die herkömmlichen 5 Punktgurtsitze verwendet werden/wurden.

    Unsere Maus hat ihren Kindersitz mit Sicherungskissen erst vor kurzem bekommen und das obwohl sie vorher auch einen nicht gerade billigen hatte.
    Ich habe meine Meinung zu 5 Punktgurtsitzen schnell geändert, als mir jemand die Vorfahrt genommen hatte und ich bei gerade mal 30 Kmh voll in die Eisen mußte. Ich war auf dem Weg zum Kinderarzt. Meine arme Maus war ja am Oberkörper fest angeschnallt, aber die Arme und Beine und ihr Kopf flogen ruckartig nach vorne….Ich mag gar nicht dran denken was gewesen wäre, hätte ich eine größere Geschwindigkeit drauf gehabt. Zum Glück ist nichts weiter passiert. Das war ein heilsamer Schock.

    Ich bin auf meiner Suche nach einem geeigneten Sitz auch auf die Reboarder gestoßen, aber da wir sehr schnell einen neuen benötigten, habe ich mich für einen Sitz wie den Pallas entschieden.

    Nun liegt wieder ein Kindersitzkauf an, da Junior bald seiner Babyschale entwachsen ist und es soll wieder einer mit Sicherungskissen sein.

  207. Stefan

    Ich bin der Meinung, dass Reboarder sinnvoll sind. Kinder sind den extremen Belastungen eines Unfalls noch nicht gewachsen. Wenn man sich überlegt, wie oft sich schon Erwachsene nach einem Unfall über Schmerzen in der Halswirbelsäule beschweren bzw. mit der Diagnose „Schleudertrauma“ eine Halskrause tragen, ist es erstaunlich, dass Kinder mit einem schwächer ausgebildetem Hals und einem proportional größerem Kopf der gleichen Belastung ausgesetzt werden. Alleine von den Vorraussetzungen ist es ein Ungleichgewicht und muss zwangsläufig zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führen. Dieses wird bei einer Stützung gegen die Fahrtrichtung (Reboarder) extrem vermindert.

  208. Stefanie

    Ich finde nicht, dass dies übertrieben ist. Kann die Sicherheit der Kinder im Auto überhaupt übertrieben werden? Ich denke nicht. Kinder haben erwiesenermaßen ein höheres Verletzungsrisiko im Auto als Erwachsene, von daher spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, Reboarder zu benutzen.

  209. JETTA

    Ich weiß nicht so recht:

    Ich bin geteilter Meinung…
    Das Konzept des Reboarder ist schon überzeugend, gerade auch das Video.

    Ayber die Vorstellung, rückwärts zu fahren, find ich irgendwie schon komisch.
    Dann kann ich ja durch den Innenspiegel gar nicht mehr in das Gesicht des Kindes schauen….

    Den Gedanken find eich etwas befremdlich….
    Zu wissen, es sitzt hinter mir und ich kann es aber nicht wirklich sehen…
    Hmmm…. ist vielleicht aber auch einfach nur Gewohnheit…

    Macht man sich allerdings nUR über die Sicherheit Gedanken, kommt man schon ins Zweifeln und Grübeln…

  210. Kalli

    Ich sehe das pragmatisch. Bei einem 3-Türer würde ich den Sitz vorne hinpacken, weil das einfach viel praktischer ist.

  211. Susi

    Naja – ich denke es hat wie immer 2 Seiten. Klar ist ein Reboarder vielleicht mit mehr Sicherheit verbunden. Aber ich denke auch, dass die kleinen wenn sie hinten sitzen weniger sehen – auch wenn das immer wieder abgestritten wird.
    Und dann fangens eben leichter an zu qüangeln. Ich würde mich aber auch sehr über den Kindersitz freuen da ich noch dringend einen benötige – egal welcher Art…

  212. George

    Ich finde Reboarder einfach sicherer, deshalb finde ich es ist keine übertriebene Vorsicht!

  213. Danni

    Mein Kleiner sitzt zwar noch in seinem Babysafe, aber die Füße stehen vorne schon über und so lang wird`s nicht mehr dauern, bis auch sein Kopf an die obere Kante kommt. Ich freue mich jetzt schon auf den Tag, an dem ich ihn ENDLICH in Fahrtrichtung setzen kann, damit er auch was sieht und nicht dauernd rumnörgelt.
    Sicherheitstechnisch hat sich die letzten Jahre und Jahrzehnte doch einiges getan, daher denke ich nicht, daß es so einen großen Unterschied macht, ob man das Kind jetzt in oder gegen die Fahrtrichtung setzt. Obwohl ich zugeben muß, daß ich eine von denen bin, die sich z.B. im Zug immer gegen die Fahrtrichtung hinsetzt, weil ich mich so sicherer fühle…aber da ist man ja auch nicht angeschnallt.

  214. Sonni

    Also was den Sicherheitsaspekt angeht verstehe ich das Ansinnen eines rückwärtsgerichteten Kindersitzes total. Doch kann ich mir beileibe nicht vorstellen, dass sich mein 3 oder 4 Jähriges Kind damit zufrieden gibt nicht zu sehen, wo die Fahrt hingeht. Und wie das selbstständige Einsteigen ohne riesen Sauerei angeht, würde ich gerne erst einmal sehen, bevor ich einen solchen Sitz kaufen würde. Aber wer weiß, vielleicht überzeugt er ja und wir benutzen in ein paar Jahren nur noch solche Sitze?

  215. Gabi

    Ich finde das rückwärtsgerichtete Fahren bis zum Alter von 4 Jahren genau richtig.
    Reboarder sind eine gute Sache, da sie vor allem sicherer sind für jüngere Kinder..

  216. Silke

    Sicherheit, wollen wir das nicht alle für unsere Kinder? Aber wer sieht was wie sicher? Viele fangen schon in der Schwangerschaft da mit an, da werden Untersuchungen gemacht, solche sogar die man selber zahlt, nur um das beste für sein Kind zu machen. kurz bevor das Kind kommt, werden Kinderzimmer angeguckt, welches ist am besten und welches am sichersten? Das zieht sich quer durch alle Bereiche, Möbel, Wippen, Hochstühle, Kinderwagen, und und und. Bald kann das Kind krabbeln, auch da wird auf Sicherheit geachtet, alles wird irgendwie mit allen was der Markt hergibt abgesichert und verschlossen und dann die Frage, warum nicht beim Folgekindersitz ebenso handeln. Bei der Babyschale ist das doch ganz selbstverständlich, Babys fahren da Rückwärts. Es war immer so und wird immer so sein. Warum wird das hier nicht weit betrieben wenn die Babys aus der Schale raus sind, sind die Schweden, Finnen usw da oben was besonderes oder was zeigt die Zahlen der Unfallstatistik bei denen? Es zieht das es sicher ist für unsere Kinder. Ich will hier nichts bewerben oder schön reden, ich habe mich mit dem Thema schon in der Schwangerschaft beschäftigt, was ist wenn und wie ist es für mein Kind am besten, immer mehr und mehr bestärkte mich das Thema mit den Reboarder weiter zu erkunden, alles mögliche dazu zu lesen und mir ein eigenes Bild zu machen. Und schnell stand für mich der Reboarder für mein Kind fest. Es ist mir das wichtigste überhaupt, an ihn darf nichts dran kommen und ich bin keine Glucke, aber was wiegt die Gesundheit und das Leben meines Kindes auf, etwa 450 Euro die mir zu teuer sein könnten? Tröstet euch, es gibt sogar da Ratenkäufe für. Das winzigste was noch dagegen stehen könnte, ist die Autogrösse, ob der Sitz da rein passt, selbst da gibt es dann immer noch eine bessere Lösung als Hosenträgergurte und da ist des Pallas 2 fix eine Super Alternative, die mir neben einen Reboarder ins Auto käme. Also ihr Eltern da draußen, denkt nicht dran euer Kind sieht nichts, es will das nicht oder oder oder, die Kinder sehen mehr rückwärts als vorwärts, denn da sehen die wirklich nur eine Rückenpolster und eine Kopfstütze und als Baby kannte die auch nur Rückwärts und zum Thema ich seh mein Kind nicht, gibt es tolle Spiegel. Den haben wir im Wagen meines Mannes, da ich da die Babyschale nicht wie bei mir auf den Beifahrersitz setzen kann uns ich sehe mein Kind und mein Kind sieht mich. Also was gibt es noch für Gegenargumente gegen die Sicherheit eures Kindes? Ich fand im letzten Jahr keine mehr und bald ist mein Kleiner aus der Babyschale raus und da kommen wenn nur zwei Sitze in frage, ein Reboarder oder eben der Pallas mit Fangkörper, denn unsere Kinder haben wir nur einmal.
    Liebe Grüsse Silke

  217. Monika

    Es ist viel Platz für Beine und Füße Die Sicht zur Seite und auch nach hinten ist sehr gut, ich behaupte, dass unsere Kinder nicht weniger sehen als andere Kinder.

  218. Susanne

    Meine beiden Kinder fahren Reboard aus voller Überzeugung (meinerseits).
    Vor 3 Jahren habe ich bei meinem großen Sohn lange nach Informationen suchen müssen. Mir war aber klar dass er mit 7 Monaten (da war er aus der MC Schale rausgewachsen) nicht in einen vorwärtsgerichteten Sitz wechseln wird.
    Bis heute hat er keine Probleme mit dem rückwärts fahren und war sehr enttäuscht als er seinen geliebten Besafe an den kleinen Bruder abgeben musste. Inzwischen fährt er Reboard in einem Römer Sitz.

    Viel lieber als den Pallas würde ich einen Sirona gewinnen, aber irgendwann ist die Zeit des Reboard fahrens vorbei und dann kann ein guter Sitz, wie der Pallas es ist, gebraucht werden.

  219. Sabrina. E

    Hallo
    Ich finde es ,, genau Richtig!!!!!!,,
    Lg

  220. Jessica Grühn

    Hallo… also ich finde das system echt klasse, es bietet den Kindern eineb recht guten Schutz.. wenn die systeme nicht so teuer wären würde ich das auch für mein Kind besorgen… ich finde sie sind dadurch besser geschützt wenn es mal wirklich zum unfall kommen solltr.. wieso sollte was das für babys gut ist nicht auch für Kleinkinder sinnvoll sein.

  221. Stephanie

    Wenn man an Sicherheit spart, spart man am falschen Fleck.
    Meine Kinder saßen beide so lange es ging in der Babyschale. Ich finde die Entwicklung zum längeren Rückwärtsfahren eine gute und richtige.

  222. Kristin

    Bis ich diesen Beitrag gelesen habe, habe ich nicht einmal gewußt das es Reboarder gibt.
    Wenn ich es vorher gewußt hätte, hätte ich so einen in die engere Wahl für Kindersitze genommen, zumal Cybex einfach für Qualität steht.
    Ich hatte für meine Kleine einen Cybex Babysafe und war damit superzufrieden.
    Jetzt haben wir den Cybey Pallas und auch damit habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
    Ich denke das es den Kindern egal ist in welche Richtung sie guckn, sie sind es ja von Anfang an gewohnt. Schließlich fahren sie im Babysafe rückwärts und wenn dann der größere auch Rückwärts eingebaut ist, dann ist es ja eigentlich keine Veränderung.
    Ich kann es z.B. nicht verstehen, das manche Eltern ihre Kindersitze nach Farbe/Muster etc. kaufen. Mir ist das egal und wenn der Kindersitz kotzgrün ist :-D hauptsache er ist sicher.

  223. Steffi Nohl

    ich habe mich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Mein Sohn ist 3 Monate alt und sitzt in einem Maxicosi. Ich finde die Babyschale nicht besonders vertrauenserregend, für mich stand fest, wenn ich den nächsten Kindersitz kaufe, informiere ich mich genauer. Jetzt habe ich das Video über den Pallas gesehen und bin echt begeistert. Mich hat er uberzeugt. Es gibt ja kleine Spiegel für den Sichtkontakt. Wenn ich nicht gewinne, muss ich ihn kaufen.

  224. Basila

    Ich finde Reborder gut und will auch unbedingt für meine Tochter einen solchen Sitz haben(kaufen oder gewinnen).Ich habe mich anfangs im www erkundigt über die Vorteile von Rebordern,da ich es anfangs auchnicht kannte und dann mich mit einem vom ADAC unterhalten. Mein Favorite ist der Cybex zwar nicht,da ich ihn ab einem alter von 2,5 bis 3 jahre zu klein finde(habe ihn live schon gesehen dank adac-berater)und er auch keine abstandshalter zum rücksitz hat(wenig beinfreiheit). Meine erste Wahl wäre eher der Römer MAX-FIX der 03/13 auf den Markt kommen soll. Der Vorteil beim Reborder ist,das die Kinder bei einem Aufprall nichtnur von einem Gurt gehalten werden,sondern in den Sitz „gedrückt“ werden(übrigens kinder bis 1,5 jahre sollten immer rückwärts transportiert werden im auto,da die wirbelsäule und muskulatur nochnicht richtig ausgereift sind,um bei einem aufprall schadenfrei es zu überstehen,wenn sie noch vorne „fliegen“)und das die wirbelsäule entlastet anstatt sie zu stauchen. Mein Aufruf an andere ist.“bitte nicht am falschen ende sparen“,es geht schließlich um das wertvollste was wir haben können…UNSERE KINDER

  225. Marion Exner

    Ich wusste bis vor kurzem nicht, dass es Reboarder gibt. ich wurde durch eine Mutti-Gruppe im FB darauf aufmerksam, als der ARD-Bericht verlinkt wurde. Der hat sie Sicherheitsvorteile eines Reboarder sehr gut erklärt und mir logisch klar gemacht, dass ich für mein Kind einen Reboarder möchte. Leider ist mein Freund bisher noch nicht so davon überzeugt, er fragt sich, was bei einem Heckaufprall passiert. Das konnte ich soweit noch nicht klären. Da wir eh zwei Sitze brauchen werden, werde ich wahrscheinlich für mein Auto einen Reboarder holen, vielleicht einen, den man später drehen kann. Für mein Freund wird es dann wohl ein „normaler“, uns wurde auch einer mit Fangkissen empfohlen. Noch bin ich nicht ganz überzeugt, da ich die wahrscheinlich unbegründete Angst habe, dass mein Baby da rausrutschen kann. Wir konnten den Sitzkomfort noch nicht testen, da meine kleine noch zu klein ist.

  226. Michaela

    Ich sehe es aus beiden seiten. Ich finde es schon wichtig das die Kinder im Auto gut gesichert sind auch meinetwegen durch ein Reboarder, Nur bis zu einem Alter von 4 Jahren sehe ich da arge Probleme, denn Kinder wachsen und das nicht gerade langsam sodass das rückwärtsfahren dann doch etwas problematisch sein könnte. Ansonsten finde ich das Kinder schon bis 2 1/2 Jahre Rüchwärts fahren sollten.

  227. lisa

    also für mich ist das ganze etwas übertrieben. vor 50 jahren hatte es noch niemanden interessiert wie die kinder im Auto sitzen und diese kinder sind auch groß geworden.
    ich finde es reicht wenn das Kind in einem „normalen“ kindersitz sitzt, welcher auf seine Sicherheit überprüft wurde.

  228. Tati

    Von den Rückwärts gerichteten Kindersitzen habe ich bislang nur gehört. Hatte aber ehrlich gesagt mir nicht so große Gedanken darüber gemacht. Habe mir das Video angeschaut und musste echt feststellen, das ich doch lieber einen anderen Sitz für meine Tochter wünsche. Klar man sieht das Kind dann natürlich nicht, aber ich denke das es mit einem Spieleg an der Kopfstütze Super klappen wird. So hatten wir es ja noch mit Babyschale gemacht. Und die Sicht wird dadurch nicht weniger, vlt auch sogar mehr. Damit die Autositze von den Füschen nicht dreckig werden, findet sich bestimmt auch eine Lösung. Doch, ich bin überzeugt, sogar total… danke fürs vorstellen. Durch dein Bericht habe ich echt was neues und vorallem sicheres für meine Prinzessin entdeckt.
    Möchte natürlich auch gerne mein Glück beim Gewinnspeil versuchen.
    Ganz liebe Grüße
    Tati
    Testemittati@gmail.com

  229. Sabrina Kreutzer

    Also ich finde es schwierig zu sagen was besser ist. Ich bin der Meinung das zwar im Vordergrund erstmal die Sicherheit steht, aber andererseits merke ich im Moment auch schon das Gemotze von meinem Sohn in der babyschale das er nichts mehr sieht. Ich finde das es jeder selber wissen muss was er macht.
    Ich finde ( meine Meinung) die babyschale verwenden solange es geht und danach einen sehr gut – gut getesteten Sitz von ADAC . Ich finde z.b den Pallas 2 Fix Top und man hat nochmal als Sicherheit das Isofix System und das Kind ist glücklicher weil es mehr sieht.
    Aber im großen und ganzen muss s jeder selber entscheiden

  230. Nicole Osten

    Das Thema „Reboarder“ hat mich vor einigen Tagen zum Nachdenken gebracht, als ich im Internet einen Bericht über Kindersitze in Fahrtrichtung gesehen habe und welch schreckliche Folgen ein Unfall bei diesen Sitzen haben kann.
    Ich war echt den Tränen nahe, als ich gesehen habe, wie die Dummies „verbogen“ wurden. Es hat mich total schockiert, so dass ich mich direkt schlau gemacht habe, wo Reboarder zu erwerben sind, wir fahren nämlich momentan auch noch vorwärts (mein Sohn ist fast 18 Monate).
    Leider musste ich feststellen, dass diese Sitze sehr sehr teuer sind, also die, die wirklich gut sind. ich bin alleinerziehend und muss jeden Cent dreimal umdrehen. Deswegen müssen wir leider erst mal weiter vorwärts fahren.
    Daher würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn wir den Sitz gewinnen würden!

  231. Tina

    Huhu !
    Ich halte es nicht für übertriebene Vorsicht…leider habe ich mich letztes Jahr im Babygeschäft vom Fachmann von meinem Plan, einen Reboarder zu kaufen , abbringen lassen, aber seit letzter Woche beschäftige ich mich wieder mit dem Thema und überlege ihn doch noch zu kaufen….das Argument des Fachmannes war folgendes:
    Der Sitz würde mir bei einem Unfall nur etwas bringen, wenn ich meinem Vordermann hinten drauf fahre und das würde mir, wenn ich mit meinem Kind unterwegs bin , wohl eher nicht passieren….wahrscheinlicher wäre es wohl, dass mir jemand hinten drauf fährt und dabei würde mir der Reboarder nix nutzen…………heute halte ich diese Erklärung für Schwachsinn! Damals hat es mich vom Kauf abgehalten…..

  232. Franzi

    Es ist echt erschreckend, wenn man sich das Video ansieht & wie es eigentlich ist.
    Meine Tochter ist jetzt ein Jahr geworden und musste sie, leider, in einen Kindersitz setzten, da der MaxiCosi schon sehr eng wurde, wobei sie schlank & für ihr alter eigentlich etwas klein ist.
    Sie sitzt jetzt in einem RÖMER drin, den ich von meiner Tante bekommen habe, aber das ist kein Vergleich zu dem, was ich hier sehe.
    Da steht die Sicherheit des Kindes im Vordergrund und finde es gut, dass es solche Sitze schon gibt.
    Denn ich denke, dass die Kinder nicht gerne Rückwärtsblicken möchten ewig und durch dieses „Kissen“ kann man es ermöglichen und hat dennoch eine 20%ige Wahrscheinlichkeit, dass es tödlich verunglücken kann.
    Es ist für mich ein Grund, den RÖMER Sitz stehen zu lassen und mir den Pallas 2-fix zu kaufen, wenn man das Geld dazu hat/hätte.

    Also Mami’s & Papi’s, so lange Euer Kind im MaxiCosi sitzen kann, nutzt es aus und kauft einen Vernümpftigen Kindersitz, wenn die Sicherheit vorgeht :)

  233. Nadine Knoth

    Hallo,

    also ich finde das rückwärtsgerichtete Fahren für Kleinkinder bis zu 4 Jahren generell sehr gut. Es ist besonders für die Sicherheit von großen Vorteil und die wollen wir ja schließlich alle für unsere Kinder. Auch wenn ich gestehen muss, dass unser Kindersitz, mein Sohn ist jetzt gerade frisch 2 Jahre alt, die Kriterien leider nicht erfüllt. Als ich mich für den Kindersitz entschieden habe, wusste ich noch nicht, dass es auch für diese Altersklasse rückwärtsgerichtete Kindersitze gibt. Ansonsten hätte ich definitiv eine andere Entscheidung getroffen. Obwohl ich auch sagen muss, dass es auch Nachteile bei dem Kindersitz gibt, aber die gibt es ja bei allen. Genau wie alles im Leben ist auch ein Kindersitz nicht perfekt. Ich denke das, dass rückwärtsgerichtete fahren für sher Große Kinder in der Altersklasse sehr unbequem ist, da die nötige Beinfreiheit fehlt. Das finde ich persönlich als Nachteil. Ich glaube nicht, dass es im Falle eines Unfalls so gut ist, wenn das Kind die Beine sonst wo auf der Rückenlehne oder ähnliches liegen hat. Aber das ist keine Abwertung gegen diese Kindersitze, weil sie im Gesamtpaket wirklich perfekt sind. Bei größeren Kindern sollte man sich dann einfach doch überlegen die Fahrtrichtung zu ändern. Das Konzept ist wirklich genial und das die Kinder dadurch weniger sehen, halte ich für ein Gerücht. Das klappt genauso gut, ein Auto hat ja schließlich nicht nur ein Fenster. Also ich kann wirklich nur sagen, im Gesamtpaket wirklich Top. Daumen hoch!! Und das der Kindersitz mit Isofix ausgestattet ist, nochmal Daumen hoch. Ich finde es gibt nichts besseres. Sichheit geht gerade im Auto überalles, es kann so schnell was passieren obwohl man noch nicht mal selber Schuld sein muss. Daher großes Lob, bin wirklich sehr begeistert.

  234. blumenpost

    Das ist ein ganz wunderbares Gewinnspiel, da schreibe ich doch gerne was ich von den Sitzen halte.
    Ich muss zugeben, dass ich bis vor Kurzem gar keine Ahnung hatte, dass es rückwärts gerichtete Kindersitze gibt nach der Babyschale. Ich las davon auf einem Blog und seit dem beschäftigt mich das Thema. Meine Tochter ist nun 7 Monate alt und da sie eine von der großen Sorte ist, werden wir uns demnächst überlegen müssen, was nach dem Maxi Cosi kommt.
    Nachdem ich ein Video über die Reboarder sah und was ein vorwärts gerichteter Kindersitz für Folgen haben kann bei einem Unfall war ich ziemlich schockiert und bin deshalb begeistert dass das Thema zur Zeit überall aufgegriffen wird. Ich hätte für meine Tochter sehr gern einen Reboarder, weil mir die Sicherheit da sehr wichtig ist.
    Zur Zeit schockt mich allerdings auch noch der Preis dieser Sitze. Deswegen wäre es doch perfekt ich könnte ihn hier einfach gewinnen. :)

  235. Cora Wienker

    Hallo
    Das System an sich finde ich sehr gut allerdings frage ich mich wie sich das ganze mit zwillingen also wenig Platz im Auto oder bei einem frei türer Mützen und verbessern lässt denn da sehe ich die größten Probleme anrösten ist es was die Sicherheit angeht eine wirklich tolle Sache ich bezweifel aber erlig gesagt das Kinder das in dem Alter noch toll finden das sie nichts mitbekommen was vorne geschiet bzw eh? Eltern nicht sehen was das Kind gerade tut !!
    In den nordischen Ländern ist es schon seit Jahren Pflicht und ich denke das es noch in unsere Köpfe muss aber es kann ja nicht schlecht sein sein Kind in Fahrt Richtung zu transportieren denn durch unzählige Tests etc wurden die ja perfektioniert und sicher gemacht so das die dem TÜV entsprechen!!!!!

  236. Sunshine

    In letzter Zeit habe ich mich viel mit diesen Thema beschäftigt und sämtliche Testberichte gelesen.
    Mein Kleiner ist 9 Monate und ich bin von der höheren Sicherheit von Reboardern aufgrund meiner Recherchen überzeugt.
    Ich möchte meinem Kleinen den größtglichen Schutz bieten, da die körperliche Konstitution Schutz von aussen bedarf. Diesen Schutz kann ich gerade,wenn die Kinder noch so klein sind,mit einem rückwärtsgerichteten Sitz gewährleisten. Von vorn und hinten hat manKnautschzonen und das Kind wird im Fall eines Unfalls in den Sitz gedrückt und nicht nach vorn raus geschleudert!!!!
    Ich werd meinen Kleinen noch so lange wie möglich rückwärts fahren. Er hat gut Platz,sieht aus dem Fenster und ich kann ihn mit Hilfe eines Spiegels beobachten.

  237. Andrea Wiechmann

    Wenn es um das eigene Kind geht, kann man nicht vorsichtig genug sein, finde ich, gerade wenn es um Autofahrten geht, wo so viel passieren kann. Wenn ich mir die Videos mit Dummies und nach vorn gerichteten Sitzen ansehe im Crashtest, wird mir ganz anders, wenn ich da an unseren Römer denke. Ich habe nun schon öfter überlegt für unseren Sohn lieber wieder einen nach hinten gerichteten Sitz zu kaufen. Er ist 19 Monate alt, der Kleine ist 10 Wochen alt und sitzt natürlich noch im Babysafe. Dort drin werde ich ihn auch noch so lange lassen, bis er dort nicht mehr hinein passt. So haben wir es auch beim großen gemacht.

    Ich denke wie jeder Kindersitz hat auch so ein Sitz seine Nachteile. Zum Beispiel, dass man sein Kind nicht durchs einfache umdrehen sehen kann oder durch einen einfachen Spiegel, da braucht man dan schon zwei. Auch die Beinfreiheit stelle ich mir nicht so groß vor. Aber ich finde, dass das nebensächliche Dinge sind, denn die Sicherheit meiner Kinder geht mir vor allem anderen. Bei einem Unfall kann ich mir nicht vorstellen, dass der zarte Nacken meines Sohnes seinen Kopf halten kann. Ich bin mir auch nicht sicher, ob meinem Sohn der nach hinten gerichtete Sitz gefallen würde. Aber da sein kleiner Bruder auch so herum fährt, wird er sich bestimmt ganz schnell dran gewöhnen. Ich freue mich sehr, wenn ich den Sitz für meinen großen Schatz gewinnen würde.

  238. Peggy

    meine kleine ist fast 8 monate und passt in ihrem cosi kaum noch rein und suchen nach einem gescheiten nachfolger…. ich lese schon sehr lange, sei es testberichte von autobild, adac und co., oder erfahrungsberichte von den eltern. sicher hat das in meinen augen sinn 4 jahre rückwerts zu fahren und wenn die kleinen nix anders kennen wird es sie auch nicht stören… aber als ich den preis sah bin ich aus allen wolken gefallen und ruck zuck hatte sich das thema denn erledigt. :( schade das er sooooo viel taler kostet! naja nun suchen wir weiter… vielleicht haben wir ja einen funken glück und gewinnen. aber wir haben noch glück gehabt im spiel sondern immer nur in der liebe sei es in meiner partnerschaft oder meinen kindern. leider ist unser erstes kind ein sternenkind und konnte nicht bei uns bleiben aber marvin schickte uns amélie 2 jahre später und sie ist ein ganz besonders kind kind für uns!! unendliche liebe… <3

  239. Nicole Mitterwald

    Ich habe mich auch lange mit Reboardern beschäftigt und finde die Alternative toll. Es handelt sich um ein Umdenken, dass erst noch einsetzen muss. Ich kann nur noch nicht abschätzen ob die Beinfreiheit eingeengt wird bzw. die Kinder durch die rückwärts gerichtete Fahrweise noch genug sehen. Mit 2-3 Jahren wird den Kleinen da hinten mitunter schon langweilig und sie wollen etwas sehen, Klar ist Sicherheit wichtiger, aber ein ständig nörgelndes Kind sorgt sicher auch nicht für entsprechende Sicherheit des Fahrers bzw. der Fahrerin.

  240. Janine

    Hallo,

    ich habe mir gerade mal das Viedo angeschaut und muß zugeben das ich mich bislang (LEIDER) noch nie damit aus einander gesetzt habe!
    Als Mutter bin ich natürlich immer bedacht meinem Kind die größte sicherheit zu bieten, so wäre das Rückwärtsfahren natürlich ein interessanter arspekt wenn das eine höhere sicherheit für meinen Sohn bedeuten würde!
    Das Problem was ich jedoch dabei sehe, wohin mit den Beinen??? Mein Sohn ist größen mäßig mit seinen 2 Jahren auf dem stand von einem 3 – 3,5 jährigen und wenn ich mir nun vorstelle ich würde den kindersitz drehen, wüßte ich bei aller liebe nicht wohin er seine Beine strecken soll! Für die Wirbelsäule scheint es an hand des Videos wirklich so aus zu sehen als wenn rückwärts fahren eine größere sicherheit gewährleistet aber im gesamt paket stell ich mir auch die Umsetzung sehr schwierig vor!
    Denn sicherheit heißt auch das der Fahrer (egal ob Mutter oder Vater) sich auf den Verkehr konzentrieren können! Ich kann zwar nicht für andere Eltern sprechen, aber ich bin mir bei meinem Kind sehr sicher das er mir das Auto abreißt wenn ich „rücken an rücken“ mit ihm sitze!

  241. Madeleine mit Baby Vincent

    Momentan kann unser Muckel (4 Monate) zum Glück noch in seiner Babyschale sicher transportiert werden, aber ich habe mich auch schon über weiterführende Kindersitze informiert, da mein Schatz schon so riesig ist und seine Füßchen unten schon bald überguggn! Und so lange es möglich ist, werde ich ihn auch darin weiter transportieren. Es ist mein erstes Kind und auch, wenn ich wegen des Elterngeldes schon ganz schön kürzer treten muss, steht es für uns außer Frage bei der Sicherheit Abstriche zu machen! Reboarder sind meines Erachtens die sicherere Variante, auch wenn ich dann während der Fahrt nur seinen Hinterkopf sehen kann, weil er ja auch weiterhin hinten sitzen wird (was ja, statistisch bewiesen auch sicherer ist, denn wer kann mir garantieren, dass der Airbag wirklich ausgeschalten ist?) Zur Zeit nutze ich auch einen Spiegel, um ihn damit quasi von vorne zu sehen, warum sollte dies nicht auch weiter so gehen? Ich bin auch der Meinung, es sollte gesetzlich verankert werden. Vieles Neue wird immer erst Mal kritisch beäugt und das Für und Wider abgewägt, aber erinnert man sich mal zurück wie es war, als das MaxiCosi Pflicht wurde? Typische Aussage damals: neumodischer Kram! Früher wurden die Kinder ins Schiffchen (für die, die es nicht mehr kennen: Kopfkissen als Schiffchen geformt und Baby reingelegt) gelegt und so aus der Klinik entlassen. Heute: absolut nicht mehr wegzudenken und absolute Pflicht! Und so Aussagen, die wohlgemerkt auch in meiner Familie kommen, wie, früher gab es das nicht und die Kinder sind auch groß geworden, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!! Anstatt man froh ist, dass die Forschung heutzutage solche Fortschritte leisten kann, sei es in der Entwicklung und Verbesserung von Autositzen und der somit verbundenen Sicherheit unserer Kinder oder auf dem Gebiet der Medikamente, dass nimmt sich meiner Meinung nach nicht viel! Also ich bin pro Reboarder!

  242. Orkide Tançgil

    Hallo,

    Reboarder sind aus grundsätzlich und sicherheitstechnisch bestimmt die bessere Wahl. Das einzige was uns nachdenklich macht, ist das wir die Kinder, und naturgemäß die Kinder uns, nicht sehen können. Das hat mich beim Maxi Cosi schon gestört. Wir hatten es schon mehrere Male das sich unsere ältere Tochter plötzlich und ohne Vorankündigung übergeben hat…da ist man ziemlich schlecht dran, wenn man es nicht sieht oder bemerkt. In diesem und vielen anderen Fällen fällt es Scher sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
    Ich habe damals schon überlegt, ob wir nicht ein Spiegel an der Heckscheibe anbringen sollen…so könnte man die Kinder wenigstens indirekt sehen.
    Der Blickkontakt ist bei Kindern sehr wichtig, besonders wenn man sich Gehör verschaffen möchte, um dem gesagtem Nachdruck zu verleihen, um den Kindern ein Gefühl von Sicherheit zu geben….etc. Das muss man den meisten Eltern hier ja nicht sagen! :)

    Liebe Grüße :))

  243. Denise

    Auch das rückwärst fahre mag zwar ein gewisses maß an sicherheit bieten, jedoch gäbe es bei einem Unfall immer noch die gefahr einer schweren Bein verletzung.
    Man kann es übertrieben nennen denn eine 100% Sicherheit wird es nie geben denn das rückwärts fahren macht die Kinder erstens nevös und zum zweiten ist es sehr langweilig was bedeutet das ein entnervtes Kind beginnt zu brüllen vllt sogar um sich zu hauen und zu treten auch fliegendes Spielzeug kann es geben was den/die Autofahrer/in ablenken/erschrecken kann und dieses würde auch wieder zu einem Unfall führen können.
    Mein denken also rückwertsfahren bis zum Alter von 4 jahren birgt bei vielen Kindern ein gleichbleibendes Risiko wie beim fahren mit dem blick nach vorne.
    Eine schöne Idee jedoch mehr als nur schwer umzusetzen da egal in welche Richtung das Kind gesetzt wird eine hohe Verletzungsgefahr gegeben ist.

  244. Tina

    Nein, es ist wahrlich ganz und gar nicht übertrieben, vorsichtig zu sein. Zumal die höhere Sicherheit dank einer Statistik ja nun auch öffentlich bewiesen ist.

    Ich bin sehr glücklich, dass es in Deutschland nun bald Pflicht sein wird, rückwärtsgerichtete Sitze zu verwenden. So werden auch deutlich mehr davon auf den Markt kommen. Vor 4 Jahren schon, habe ich mich auf die Suche begeben nach solchen Sitzen, bin aber leider kaum fündig geworden und letztendlich an einem zu kleinen Auto gescheitert.

    Meine Tochter ist nun also bald groß genug für einen vorwärtsgerichteten Sitz. Mein Sohn jedoch noch nicht. Er ist sehr groß und deshalb bin ich froh, dass sie bei diesem Sitz auch an die großen 3- oder 4-jährigen gedacht haben. Der Sitz lässt sich drehen und mit einem Fangkörper verwenden. Wenn das nicht mal beruhigend und bequem ist.
    Cybex ist wirklich toll. Denn sie machen sich Gedanken, wie ein Sitz noch besser werden kann. Andere Firmen schauen meist nur ab. Sicherer wird es dadurch leider nicht. Ich bin so froh, dass es Cybex gibt. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Kinder so viel im Auto unterwegs sein müssen, sollten wir doch wenigstens auch deren Sicherheit gewährleisten!

    Was die Unterhaltung angeht, werden die Sitze sicher nicht den allerhöchsten Anklang bei den Kindern finden. Aber wenn es doch jeder macht und machen muss, ist es sicher nur noch halb so schlimm ;-)

    Ich freue mich schon auf unseren Sitz!

  245. Kathrin

    Unser kleine Sohn ist jetzt 4,5 Monate alt. Wir planen im Juni eine längere Reise. Daher schauen wir jetzt schon nach einem passenden Kindersitz. Damit unser Kind auch wirklich sicher im Auto ist, habe ich mir den ADAC-Test im Internet angesehen. Dabei bin ich auf den Pallas 2-fix von Cybex gestoßen. In dem Film habe ich aber erst gesehen, wie super sicher der Kindersitz ist. Der Preis ist zwar etwas abschreckend, aber die Sicherheit von unserem kleinen Sohn geht mir vor. Rückwärts fahren finde ich bei Kleinkindern bis 4 Jahre angebracht, wenn man sieht, was alles passieren kann. Selbst bei Erwachsenen kann schlimmes passieren. Die Kleinen werden ja auch damit groß „Rückwärts“ zu fahren. In der Babyschale fahren sie ja auch rückwärts. Ihr Sichtfeld ist dadurch ja nicht eingeschränkt. Sie sehen ja trotzdem jede Menge.

  246. melanie

    ich finde rückwärtsgerichtet eine sehr gute Sache—denn esist sicher um vieles sicherer als so einige grünstige sitze!es gibt ja nicht nur gute sicherer sitzte wie den pallas von cybex-leider gibt es viele die zwar Sicherheit versprechen ,die aber im Ernstfall versagen!da sind rückwärtsfahrende kinder schon etwas besser geschützt-grade wenn sich die Eltern keinen teuren sitz leisten können.

    1. melanie

      ich finde rückwärtsgerichtet eine sehr gute Sache—denn esist sicher um vieles sicherer als so einige grünstige sitze die zur zeit vorwärts im umlauf sind!es gibt ja nicht nur gute sicherer sitzte wie den pallas von cybex-leider gibt es viele die zwar Sicherheit versprechen ,die aber im Ernstfall versagen!da sind rückwärtsfahrende kinder schon etwas besser geschützt-grade wenn sich die Eltern keinen teuren sitz leisten können.ich selber musste auf einen günstigen zurückgreifen(der zwar geprüft ist)fühle mich aber nicht gut und fahre äußerst selten,nur in Notfällen!!! mir wäre da die rückwärtsfahrt wie in der babyschale wesentlich sicherer ums Herz!für einen cybex o.ä. ist leider nicht genug Geld da

  247. Kristina

    Ich würde es sehr gut finden, wenn rückwärtsgerichtete Kindersitze Pflicht werden!
    Vor 3,5 Wochen bin ich Mama geworden und habe mir schon vorher Gedanken über verschiedene Kindersitze gemacht. Ich habe bis vor Kurzem allerdings noch nichts von den Reboardern gehört. Nachdem ich aber mehrere Videos gesehen habe (und vor allem, was bei einem Unfall passieren kann) habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt, Testberichte gelesen und schon mal Preise verglichen. Die Preise sind zwar ziemlich happig, aber die Sicherheit geht einfach vor!!!

    Gruß, Kristina

  248. melanie

    ich war leider gezungen einen günstigen sitz zu kaufen(der zwar geprüft wurde),fahre abernur in Notfällen damit-weil ich kein gutes gefühl habe!für einen cybex oder ä. reicht das Geld nicht.
    ich bin demnach schon für den rückwärts gerichteten sitz-mir wäre viel wohler ums herz,und ich würde mein Kind sicherer geschützt wissen.in meinen augen ist es eine sehr gute Sache!!!

  249. Sandra

    Grundsätzlich finde ich die Reboarder sehr gut. Uns steht die Entscheidung, was wir machen erst noch bevor. Unsere Tochter ist erst 5 Monate alt. Mit anderen Müttern habe ich das Thema schon diskutiert und bin noch unschlüssig. Bisher gibt es nur wenige Händler, die die Reboarder anbieten. Man wird kaum darüber informiert. Ich weiß auch nicht, ob der Sitz dann zu viel Platz einnimmt, so dass der Beifahrer oder Fahrer vorne nur sehr weit vorn mit dem Sitz sitzen kann. Außerdem sind die Preise für diese Sitze natürlich auch noch sehr hoch. Wir brauchen für beide Autos einen Sitz, da einer von uns sie zur Krippe fahren und der andere sie abholen wird. Ich befürchte auch, dass es für größere Kinder irgendwann im rückwärts gerichteten Sitz zu langweilig wird, weil sie nicht viel sehen können. Auch, dass man selbst sein Kind nicht sieht, finde ich auch wichtig. Aber dem wirken wir jetzt schon entgegen, in dem wir für die Babyschale einen Spiegel am Rücksitz angebracht haben.
    An meinen Aussagen merkt man wohl, dass wir noch hin und her gerissen sind. Zum Glück haben wir noch etwas Zeit mit der Entscheidung.

  250. Isabel Andreas

    Liebe Sandra,

    Ich finde es Super, dass du den „Reboarder“ vorstellst. Ich wusste bis jetzt auch nicht, dass es ein System gibt, welches auch für „größere“ Babys und Kleinkinder geeignet ist.
    Als Eltern ist man immer auf höchste Sicherheit des Kindes bedacht und ist um jeden Tip und Ratschlag froh, den man bekommt.
    Bei uns steht nun auch der Wechsel von der Babyschale in einen Gruppe I-Sitz an und wir sind schon seit Wochen am testen und schauen.
    Von Cybex haben wir bisher nur gutes gehört,gerade auch durch das Sicherheitskissen – und eben jetzt durch dich mit der Reboarder-Variante.

    Danke dafür :-)

    Isabel und Paul

  251. Carolin A.

    Ich mag die Reboarder, zumal sie in Skandinavien sehr viel weiter verbreitet sind als bei uns. Ich habe damals nach Reboardern gesucht, als unser Sohn langsam dem Maxi Cosi entwuchs – damals war das Angebot in Deutschland allerdings nicht sehr gut. Ich denke, wenn man ein Baby gleich mit rund 10 Monaten in einen Reboarder umsteigen lässt, dann ist es auch kein Problem wegen der Anpassung. Irgendwann wollen sie allerdings nach vorne schauen und dann wird es schwieriger. Unseren dreijährigen würde ich da bestimmt jetzt nur noch unter Protest reinbekommen. Und wenn man dann zwei Kindesitze zwischen 1-4 Jahren braucht, wird es doch recht teuer…

  252. Lotta

    Als unser Sohn in den 1er Sitz wechseln sollte, kam für uns nur ein Reboarder in Frage! Wir haben uns also schlau gemacht und wollten ( mit dem Weihnachtsgeld) einen Römer aus Schweden bestellen.
    Am Wochenende vorher waren wir mt Freunden unterwegs, die auch einen Reboarder hatten. Kind also reingesetzt und was war? Er hat die ganze Zeit nur gebrüllt – wie in der Babyschale auch.
    Wir haben es dann noch 3 x versucht und jedes Mal das selbe Ergebnis…
    Versuch im „normalen“ 1er Sitz: Kind glücklich!
    Wir fahren also seit dem miteinem fröhlichen Kind durch die Gegend, aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es nicht die optimale Lösung ist.

    Nun steht hier für Nr. 2 der Wechsel an… auch er findet Rückwärtsfahren furchtbar… Der Pallas soll es werden! Gewonnen natürlich auch sehr gerne ;-)

  253. Claudia Stephan

    Wir standen ebenfalls vor der Wahl
    – rückwärtsgerichtet oder nicht? Wir haben zum Glück testen können und uns schließlich dagegen entschieden. Unser Sohn hat lange im Maxi Cosi gesessen, ab einem gewissen Aktivitätslevel war das aber keine gute Wahl mehr. Er hat uns angesprochen und wollte selbstverständlich auch Antworten und Interaktion von uns – im rückwärtsgerichteten Sitz nicht möglich. Er wurde wütend weil er uns nicht verstanden hat und nicht sehen konnte und ohne Augenkontakt lässt sich so eine Situation nur schwer entschärfen.

    Wichtig war außerdem, dass wir auf längeren Autofahrten gerne spielen. Autos zählen, Bäume suchen, Farben erkennen… Schwierig wenn das Kind etwas anderes sieht als man selbst.

    Nicht zu vergessen – ich sehe gern was mein Kind macht! Schläft er? Ist ihm die Mütze ins Gesicht gerutscht? Liest er ein Buch?

    Im Juni kommt unser zweites Kind und diesmal stellt sich die Frage nicht mehr. Beide werden (natürlich nach der Maxi Cosi-Zeit) in die gleiche Richtung – nach vorn – schauen. In einem Sitz mit Sicherheitskissen natürlich!

  254. Rehder Gudrun

    Ich denke schon das es besser ist, wenn die Zwerge rückwärts sitzen, da beim bremsen das köpfchen doch ganz schön nach vorne fällt . Kann mir nicht vorstellen das es gut ist für den Nacken bzw. allgemein für die Wirbelsäule ist, nicht umsonst sind die Babyschalen rückwärts gerichtet. Leider sieht man sehr wenig rückwärtsgerichtete Kindersitze in den Autos, wobei ich mir da die Frage stelle, ist es aus unwissenheit oder wurden die Mamis und Papis falsch beraten, denn es gibt ja auch bei Kindersitzen so etwas wie einen Trend, wie ich festgestellt habe als wir uns nach einem Sitz für unseren Enkel erkundigt haben. Da hatte ich so das Gefühl je höher der Preis um so besser der Sitz und das sind natürlich die bekannten marken. Einen rückwärts gerichteten Sitz haben die Verkäuferinnen gar nicht erwähnt was ich sehr schade finde. Aber nun wissen wir ja wo wir einen bestellen können wenn es denn so weit ist.

  255. alexandra laschinsky

    Klar ist es einfacher das Kind vorne mit Kindersitz anzuschnallen aber dennoch sollte man bedenken,das man damit das Leben seines Kindes aufs Spiel setzt.Sollte es nämlich zu einem Unfall kommen,egal in welcher Form,so erleidet das Kind eine Genickbruch sobald sich der Airbag löst.Hier steht in jedem Fall das Leben meines Enkelkindes an erster Stelle und ich würde Melina nie vorne mit Kindersitz anschnallen.Ich kenne diesen Kindersitz nicht aber was ich hier gelesen habe hört sich nach „Sicherheit“ pur an.Mach deshalb sehr gerne beim Gewinnspiel mit und hoffe doch das ich ein wenig Glück habe und einen von den beiden Kindersitzen gewinne.

  256. Francesca

    Wir haben schon einen Reboarder mit IsoFix und ich denke es ist die sicherste Fahrt. Man kann ihn nicht falsch anlegen. Was ich als großen Vorteil sehe. Er ist kinderleicht anzulegen, Gurt drüber fertig. Somit ist er ans Auto angekoppelt und wirkt nicht erstmal. Wie es bei den Gurtsystem ist. Unsere Tochter war mit 9 Monaten schon über 72 cm und fast alle Babyschalen waren zu Klein. Ich fand es furchtbar da schon den Sitz wechseln zu müssen.

    Ich finde es gut, das es eine neue EU Verordnung geben soll. Wo Kinder länger Rückwärts fahren sollen. Hersteller sollten aber auch große Kinder berücksichtigen, den alle paar Monate mal 200€ raushauen können die wenigsten. Wir hatten dür Babyschale sammt IsoFix 259€ bezahlt, für den Nachfolger 239€. Es gibt nur einen Beuchtteil die das können! Und Sicherheit sollte kein Statussymbol sein! Sondern ein Grundrecht!

    Der Sitz wäre für meine Nichte. Die ist auch so nen Riese, die wird bald 10 Monate :)

  257. Stefanie Hoyer

    Über das rückwärtsgerichtete Fahren bis 4 Jahren habe ich keine gute Erfahrung gemacht. Meiner Kleinen wurde schon in der Babyschale bei rückwärts Fahrten schlecht. Ständig den Sitz zu reinigen macht keinen Spass und zudem die Kleine leiden zu sehen und schreien zu hören ist nicht schön. Vorsicht hin oder her, es macht keinen Sinn. Seit unsere Kleine vorwärts fahren darf, ist auch alles in Ordnung. Kein Geschrei, kein Gespucke.

  258. Katharina

    Ich habe inzwischen einiges über Reboarder gelesen und wären diese hier in D schon damals als wir den zweiten Sitz für unsere Große gekauft haben wäre dieser sicher auch in die engere Auswahl gekommen. Allerdings hätte ich ihn dann auch gerne ausprobiert. Sie ist sehr groß für ihr Alter und hatte grade 10kg als wir sie in den nächsten Sitz setzen mussten weil der Maxi Cosi zu klein geworden ist. Da hätte ich sie gerne noch rückwärts gerichtet transportiert. Inzwischen kann ich es mir nur schwer vorstellen aus rein praktikablen Gründen-
    1. die Sitze sind sehr groß- ich bezweifle, dass wir zwei von der Sorte bei uns hinten auf die Rückbank bekommen (inzwischen haben wir zwei Kinder)
    2. die Sicht zum Kind ist mir sehr wichtig und auch, dass das Kind mich während der Fahrt sehen kann
    3. wie gesagt, meine Tochter ist sehr groß (trägt mit 3 Jahren Größe 110/116), ich weiß nicht, ob sie darin wirklich so bequem sitzen würde.

    Jetzt, bei meiner zweiten Tochter hatte ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, aber da wir den zweiten Sitz ja schon hatten war mein Mann nicht mehr bereit, nochmal so viel Geld zu investieren. Wir haben den Römer Duo plus, welcher in dem damaligen Test gut abgeschnitten hat. Er meinte, nur, weils jetzt neuere Erkenntnisse und bessere Sitze gibt bedeutet das nicht, dass unser Sitz jetzt auf einmal nicht mehr sicher ist.
    Dass Reboarder sicherer sind steht natürlich außer Frage.
    Trotzdem würde ich gerne den Pallas gewinnen weil wir diesen Sitz ja auch später noch weiter verwenden kann (für unsere Große haben wir jetzt auch den solution x2fix)

  259. Olivia Weigelt

    Ich finde es eigentlich gar nicht so schlecht.Ich habe selbst 3 Töchter im Alter von 9 Jahren,4 Jahren und 1 Jahr.Meine Kinder hatten nur die Babyschale,die nach hinten gerichtet war,später gabs ja dann die anderen Kindersitze.Aber es wäre sicherlich nicht schlecht,solche rückwärtsgerichteten Sitze mal auszuprobieren.Schaden kann es ja nicht.

  260. Stefanie

    Als wir vor ca 4 Jahren beim ersten Kind auf den „großen Sitz“ umsteigen mussten, war rückwärtsfahren keine Option. „Man tats einfach nicht“
    Beim 2ten Kind hatten wir den „großen Sitz“ bereits und die Kinder wechselten parallel. Die Kleine vom 0+ in I und die Große von I in I-II-III ( mit Hosenträgergurten)

    Dann sind wir einmal bei ner Freundin mitgefahren und die kleine Maus ist rückwärts gefahren. Ich fands toll, denn sie sitzt ja unbestritten sicherer.
    Unser Problem…. Rückwärtsfahren löst ( nicht nur bei mir) heftige Übelkeit aus.
    Die kleine Maus (2J) hat die ganze Fahrt ( ca 30 min) heftig geweint und auch gebrochen. KAum aus dem Auto und demSitz raus, alles wieder ok..

    Später haben wir uns den Sitz noch einmal ausgeliehen ( samt Auto) und wieder hatten wir das gleiche Problem.

    Da ich selber in Bus und Bahn und Auto auch nicht rückwärts fahren kannn, kommt es scheinbar für meine Kinder auch nicht in Frage. Schade..

    Gerade deswegen wäre es natürlich toll den Sitz zu gewinnen, denn das Kissen ist meiner Meinung nach nicht schlecht und demnächst muss die Kleine auch mal in den Großen Sitz umsteigen…
    LG

  261. Sara Ademi

    Ich beschäftige mich nun schon längere Zeit mit den Cybex Modellen und seit kurzem auch mit dem Reboarder. Ich finde hier absolut keine übertriebene Vorsicht. Unsere kleine Maus hat jetzt fast die 9 kg Marke erreicht und wir überlegen schon lange welches für uns das richtige Modell ist.
    Uns geht die Sicherheit hier über alles und deswegen gibt es bei der Sicherheit unseres Kindes kein Übertreiben!

    Der rückwärts gerichtete Sitz bietet unserer Maus hier die größte Sicherheit und wir können damit garantiert beruhigt in den Urlaub fahren.

    Viele Grüße
    Sara

  262. Veronika

    Ich habe mir bislang ehrlich gesagt kaum Gedanken darum gemacht, in welcher Postition mein Kind in seinem Kindersitz sitzt. Aus dem einfachen Grund, weil ich bislang gar nicht wusste, dass die Anbringung mancher Kinersitze auch in dieser Position möglich ist. Die Sicherheit ist ein wirklich wichtiger und durchaus überzeugender Punkt. Jedoch mag auch ich bezweifeln, dass bislang „vorwärts fahrende“ Kinder problemlos auf „rückwärts fahrende“ Kinder umschalten können. Ich stelle mir das ehrlich gesagt schwierig vor. Sinnvoll mag es ja sein, wenn man das Kind von vornherein in dieser Position anschnallt. Und ich muss mich einer meiner Vorrednerinnen anschließen. Mir ist der stetige Blickkontakt zu meinem Kind echt wichtig. Klar könnte man es durch Spiegel ausgleich, aber es ist nicht dasselbe. Nur wenn ich den stetigen Blickkontakt zu meinem Sohn habe, weiß ich, dass noch alles in Ordnung ist. Es gibt für und wieder. Ich würde es jedoch mal über einen längeren Zeitraum ausprobieren, um es tatsächlich beurteilen zu können.

  263. Heine Sabine

    Ich finde nicht das es übertrieben ist. Mir war und ist die Sicherheit meiner Kinder im Auto am wichtigsten und ich werde mir sicher für die Kleine einen solchen Sitz besorgen. Natürlich auch in anderen Dingen ist mir die Sicherheit wichtig. Ich kenne viele die gerade beim Thema Kindersitz sparen und sich gebrauchte kaufen. Da bezahl ich persönlich lieber mehr und kauf mir einen neuen und vor allem einen sicheren, und spar an anderen Dingen. Dann wird nicht die Markenkleidung gekauft, sondern mal auf einen Basar eingekauft. Ich arbeite im Krankenhaus und bin ehrenamtlich im Rettungsdienst, und dass was ich da gesehen hab und noch sehen werde reicht mir das gerade beim Auto fahren auf Sicherheit geschaut werden muss. Das Rückwärts fahren denk ich auch das kein Problem sein wird, weil sie es ja von der Babyschale her nicht anders kennt. Und für die Unterhaltung sorgt die große Schwester die schon nach vorne sitzen darf und so sind sich die beiden gegenüber. Ich würde es auch für richtig finden wenn diese Sitze Pflicht werden. Kann mir auch vorstellen das spätestens dann die Preise auch nicht mehr so hoch sind, weil dann jeder Hersteller von Kindersitzen mitziehen muss und somit dann durch das steigende Angebot die Preise sinken weil alle ihren Sitz verkaufen wollen. Also hoffen mir mal das es bald Pflicht wird.

  264. Sandra

    Hallo,

    nunja, ich gebe ja zu, dass ich reborder bisher übertrieben fand. Das Autofahren wurde bisher immer vermieden, weil ich das Rüchwertsgerichtete einfach schlimm finde. Meine Tochter ist nun 8 Monate alt und ich dachte zum 1 Geburtstag reicht dann ein normaler Kindersitz, nach vorn gerichtet. Immerhin hatte ich als Kind gar keinen Kindersitz, fanden und finden meine Eltern noch immer übertrieben. ABER das Video am Anfang dieses Beitrages hat mich echt schockiert und umgestimmt. Ich möchte ja nur das Beste für mein Kind und habe volle 9 Monate auf alles Mögliche verzichtet damit es der kleinen Gut geht. Da sollte ich nun nicht anfangen leichtfertig zu handeln. Von daher sage ich echt Danke für den Beitrag inkl. Video!

    LG

  265. Stephanie Scheuer

    Also ich bin selbst Mami und finde bis zum 4. Lebensjahr ist es vielleicht etwas zu übervorsichtig! Klar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung ist sicherlich die Sicherste Wahl, aber ich meine so Kindgerecht ist es nun wirklich nicht. Sprich das Kind sieht doch nur Rückwärts und gerade ab 1 Jahr sind sie so neugierig und freuen sich beim Auto fahren alles zu sehen :-)
    Ich sehe das bei meinem Sohn (15 Monate) er fährt gern Auto und schaut aus dem Fenster, er kann mich ansehen und das reicht doch :)
    Also sicherheit ist gut, aber man muss nicht übertreiben! Ansonsten find ich den Reboarder super!!! Ausprobieren würde ich ihn dennoch, er geht ja schließlich bis 12 Jahre ;-) Das ist meine ehrliche Meinung und ich würde sehr über den Reboarder freuen.

  266. Corinna

    ich finde man hätte da schon viel früher drauf kommen können…es ist einleuchtent…und es ist bewiesen das rückwärts fahren für kinder sicherer ist …also…das ich habe schon gelesen das man die rücksitze damit einsaut und dergleichen…bitte??? die rücksitze sind mir ja wohl schnurz egal…hauptsache meinem kind geht es gut… wennmein kind in ein paar wochen aus der babyschale rausgewachsen ist werde ichmir auch so einen reboarder holen…schön das es sowas gibt…

  267. Linh

    Es ist nicht immer richtig, was andere sagen. Wenn ich immer darauf gehört hätte, dann wäre ich schon längst durchgedreht!

    Ich entscheide lieber nach meinem Bauchgefühl und dem gesunden Menschenverstand! Daher finde ich das Reboarder-System klasse und viel sicherer als die herkömmlichen Kindersitze! (Vielen lieben Dank für das aufklärende Video!)

    Da wir uns bald ein Auto anschaffen wollen, benötigen wir auch dringend einen sicheren Kindersitz für unseren 18 Monate alten Zwerg. Die Verlosung kommt also wie gerufen! :-D

    Ich habe nur ein Bedenken: mir selbst wird immer schlecht, wenn ich rückwärts fahren muss. Gibt es eine Studie darüber, ob es Kindern ähnlich geht?

  268. Kathrin

    Ich werde in diesem Jahr Oma. Deshalb achtet man um so mehr auf Artikel und Sendungen, die Kleinkinder betreffen. Habe neulich auch erst eine Sendung darüber geschaut, dass es sicherer ist die Kinder rückwärts zu transportieren. Werde auch deshalb noch mal mit meiner Tochter darüber sprechen. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass es bis zu 4 Jahre empfohlen wird. Also ich finde es gut und wenn es empfohlen wird, sollte man es machen. Nicht alles was gut aussieht ist praktisch, es kann auch mal etwas anders sein.

  269. D. Möller

    unsere Tochter schläft immer wieder gerne im währende der Fahrt ein. In unserem Palas Fix (wohl erste Generation) haben wir noch den Fangschutz mit dran. Wenn sie schläft und ich bremsen muss (auch wenn nur leicht), dann knallt ihr Kopf jedes mal auf den Fangschutz. Das scheint ihr nix zu machen, denn sie schläft weiter. Ich muss aber jedes Mal drüber nachdenken, was denn wäre, wenn der Fangschutz nicht mehr dran ist (und das ist bald so weit). Bei leichtem Bremsen kann sie das sicherlich abfangen – im Schlaf auch? Was ist bei einer stärkeren Bremsung? Man macht sich da schon Sorgen.
    Allerdings: Wenn ich einen Sitz hätte, der im Gegenrichtung montiert wäre, dann könnten wir uns gar nicht mehr sehen. Das wäre sowohl mir als auch meiner Tochter glaube ich nicht recht.
    Fazit: Ich bin unschlüssig, was ich denken soll. Letzten Endes wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich mir die Folgekosten ich leisten kann. Man benötigt für den Sitz Isofix, was meine Karre nicht hat. Ein neues Auto kommt derzeit aber nicht in Frage.

  270. Christin

    Ich finde das Prinzip Reboarder generell eine super Geschichte. Allerdings finde ich, dass man abwägen sollte, ob das Rückwärtsfahren für das eigene Kind das richtige ist.
    Unser Kind gehört leider zu den Kindern die auch im Auto eher betreuungsintensiv sind. Schon in der Babyschale war er unzufrieden, sobald wir aus dem „Bild“ verschwunden sind. Glücklich war er sobald er auf dem Beifahrersitz mit seiner Babyschale war – Mama fest im Blick.
    So ist es auch heute mit 1,5 noch, sodass ein Reboarder für uns nicht in Frage kam.
    Zusätzlich ist sicherlich auch die Platzfrage im Auto nicht zu vernachlässigen. Wenn mein Mann fährt passte schon die Babyschale nicht hinter seinen Sitz.

    Also kurz: Das Prinzip und die Idee sind super, man muss es aber von Kind und Autosituation abhängig machen.

  271. Corinna Z.

    Guten Morgen

    Da mein Sohn bald nicht mehr in die Autoschale passt, habe ich mich schon ein wenig mit dem Thema Reboarder auseinander gesetzt. Ich finde das es sich sehr lohnt einen Reboarder zu kaufen, vorallem noch mehr seiddem ich das Video oben gesehen habe.
    Es gibt nicht wichtigeres als die Sicherheit im Auto und es ist nicht übervorsichtig wenn man sich einen Reboarder kauft. Das einzige Problem was ich feststellen musste ist natürlich der Preis. Nicht jeder kann sich 300-500 Euro mal eben so aus den Ärmeln schütten. Ich finde in dem Bereich “ Reboarder “ sollten es zukünftig mehr Auswahl geben, vieleicht auch für Familien die sich nicht das Geld aus den Ärmen schütteln können.Ich denke nämlich das viel mehr Familien gerne einen Reboarder hätten aber sich den nicht leisten können und deshalb einen Vorwärtsgerichteten Sitz nehmen.

    lg

  272. Dana

    Das ist tatsächlich ne gute Frage, war bis vor kurzem recht hin und hergerissen bei dem Thema. „Übertriebene“ Vorsicht würde ich es auf keinen Fall nennen, man kann gerade im Straßenverkehr tatsächlich nicht vorsichtig genug sein. Erst vor kurzem habe ich einen sehr schweren Unfall live beobachten müssen,seitdem bin ich noch mehr auf Vorsicht aus. Mich hat der Gedanke immer gestört, dass mein Kind mich nicht sieht und ich es nicht, überhaupt hatte ich immer das Gefühl dass es dann viel weniger sieht. Aber tatsächlich sieht es ja dennoch viel, halt nach hinten und zur Seite, aber da es sicherer ist nehme ich es dafür mittlerweile auch gern in Kauf es nicht zu sehen.

  273. Stephanie F.

    Hallo,
    ich denke nicht, dass es übertriebene Sicherheit ist. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich habe bis gerade nicht mitbekommen, dass es Rückwärtsgerichtete Sitze bis 4 Jahren gibt.
    Wenn ich mir das Video aber so angucke, macht das Sinn.. ;) und ich würde wohl auch eher zu diesen Sitzen tendieren. Meine Jüngste ist nun bereits 6, aber da ich vor einiger Zeit (stolze) Tante geworden bin, mache ich gern bei dem Gewinnspiel mit, um für meine Nichte zu gewinnen. ;)
    Liebe Grüße
    Stephanie

  274. Desiree

    Als ich mich für unseren Kindersitz entschieden habe habe ich mich auf ADAC verlassen, hatte noch nichts von reabordern gehört
    Jetzt bin ich unzufrieden mit unserer Entscheidung hätte am liebsten einen reaborder aber uns fehlt das Geld dafür :(
    Also ich find reaborder klasse!
    Lg

  275. Bianca

    Hallo!

    Also ich finde rückwärtsgerichtete Kindersitze im Grunde nicht schlecht !
    Mein Problem ist nur dass mein Kleiner entweder brüllt wenn er rückwarts fahren soll, oder er fängt an zu spucken !
    Ich bin eigentlich ganz froh dass es derzeit noch keine Pflicht ist! Auch wenn ich weis dass die Sitze bei einem Unfall sicherer wären, bin ich momentan noch auf dem Standpunkt dass auch ein Kindersitz mit Sicherheitskissen schon mehr Sicherheit bietet wie einer ohne!
    Unser Kleiner wird jetzt 2 Jahre alt und ich muss mir weil ich jetzt dann wieder anfange zu arbeiten und deshalb ein Auto anschaffen muss, mir auch noch einen 2. Kindersitz anschaffen ! Daher werde ich mich wahrscheinlich für einen Kindersitz mit Sicherheitskissen, wie den Pallas 2-fix enscheiden !

  276. Nicole

    Habe bis vor kurzem noch nie etwas gehört bis ich vor ein paar Wochen im Fernsehen einen Bericht über dieses „neue“ Sitzvariante gesehen habe. Ich fand es in den ersten Eindrücken total übertrieben, bis sie dann auch Unfallsituationen gezeigt haben. Hier war der Unterschied schon deutlich ersichtlich. Würde es gut finden wenn diese Sitze zum neuen Standard werden würden. Man dennkt immer Unfälle passieren immer nur den Anderen. Aber wenn man mal darüber nachdenkt sind Unfälle immer schlimm und können auch jederzeit einen selbst treffen, wie schnell passt man selbst mal nicht auf weil die Kinder einen ablenken?!

  277. Alice

    Hallo,

    also ob ein Kindersitz billig oder teuer ist , oder ob MArke oder No Name das find ich ist alles egal. DAs wichtigste ist die Sicherheit meiner Kinder, und nachdem ich euren Film gesehen hab wurd mir ganz anders. Ich hab immer gedacht den Sitz den wir für unseren grßen haben wäre sicher. Haben damals beim KAuf auch auf alles geachtet (Stift und Warentest) und es ist auch ein Marken sitz. Wo bei das nicht viel zusagen hat. Aber für unseren kleinen, sitz zur zeit noch in der Babyschale wird es wohl mit Sicherheit dieser Sitz.

  278. Manuela

    Ich finde das Thema Reboarder sehr wichtig, grade in letzter Zeit habe auch ich mich sehr viel damit beschäftigt. Meine beiden „großen“ Kleinen sind schon 6 und 4 , doch mein kleinster ist 23 Monate und somit ist das Thema aktueller wie nie. Für mich weißt das Reboard fahren viele Vorteile auf, ganz vorne an steht natürlich die Sicherheit. Leider steht man oft noch alleine da wenn man das Thema anspricht und versucht ein vernünftiges Gespräch zu führen bekommt man nur abwinken und Kopfschütteln als Resonanz…leider bekommt man gute Informationen meist nur übers Internet vermittelt und der Gefühle Rest der Welt nutzt das Medium nicht und läßt sich weiter normale Sitze verkaufen…soooo schade das Funk und Fernsehen das Thema nicht öfter und Intensiver aufgreifen….es gibt so viele junge Familien die noch nie etwas von solchen Sitzen gehört haben….aktuell das Thema: Pflicht Babys zumindestens bis 16 Monate rückwärtsgerichtet zu fahren…. wirft hier auf meine kurze Info schon Wellen ohne Ende…wo ich denn den Blödsinn gehört habe…das bekommen die ja Nieeee durch, und wie diieee sich das vorstellen, die Babys wollen was sehen…..Hmmm naja…ich sage Euch es ist echt schwierig hier auf dem platten Land so ein Thema anzusprechen. Also ziehe ich weiter als wundersames Wesen die Ihre Kinder im Tragetuch oder der Emei durch die Heide trägt…. begafft durch die kopfschüttelnden Unwissenden…und setze dann meine Kinder auch noch in Reboarder oder wie wir aktuell fahren in Sitze mit Fangkörper die dank unseres Auto Rückwärts fahren ;-) und versuche einfach wenigstens für mich und meine Kinder das Leben sicher und schön zu gestalten. Liebe Grüße Manu

    1. Manuela

      Ich habe mich im schreiben des Textes total verloren…entschuldige…die Fragen habe ich nicht klar beantwortet, das hole ich nach. Ich finde es gut Kinder bis 4 Jahre rückwärtsgerichtet fahren zu lassen…und empfinde es keinesfalls als übervorsicht. Ich fahre ja auch nicht ohne Helm Motorrad nur weil es dann schöner ist den Kopf zu bewegen um mehr zu sehen…. über allen sollte immer das Wort Sicherheit stehen, hinterher sich vorwürfe zu machen hilft dann nichtmehr…deshalb…erst denken…dann anschnallen…dann Fahren….

  279. Ruth

    Ich höre hier zum ersten Mal von diesen Reboardern und muss sagen ich bin auf Anhieb überzeugt. Es hat mich schockiert zu sehen was bei einem Unfall mit der Wirbelsäule passieren kann. Wenn ich hier nicht gewinnen sollte werde ich mir bestimmt von den Schwiegereltern so einen Sitz für meinen Sohn kaufen lassen. Momentan sitzt er noch im Maxi Cosi und ich habe einen Spiegel an der Kopfstütze befestigt, sodass ich immer sehen kann was er macht. Das kann ich hier nur empfehlen für alle die wegen des nichts sehen könnens Bedenken haben.
    Wegen Sichtfeld für das Kind habe ich da keine Bedenken. Als ich klein war hatten wir einen Volvo Kombi mit Notsitzen im Kofferraum. Diese waren mit Blick zur Heckscheibe hinaus und ich bin immer supergerne da hinten mitgefahren. Man kann nach hinten raus viel besser die Autokennzeichen lesen ;)

  280. Manuela

    Übertrieben ist Sicherheit meiner Meinung nach nie. Ich gehe immer den Empfehlungen nach und wähle immer sehr bewusst die Kindersitze aus. Der Preis ist dabei relativ. Wenn es die neuesten Erkenntnisse hergeben und ab sofort die Kinder besser bis 4 Jahre rückwärts fahren dann mache ich das auch. Es gibt schliesslich diese Spiegel für hinten, wo man auch während der Fahrt mit dem „rückwärtsfahrenden“ Kind kommunizieren kann und wenn es das Kind nicht anderes kennt, wird es auch das vorwärts fahren nicht vermissen. Die Sicherheit meines Kindes geht vor und da kann ich noch so sicher fahren. Man sollte immer so sicher es möglich ist gesichert sein um in unvorherbargesehenen Situationen bestmöglichst gesichert zu sein.

  281. Lisa

    …haben uns letzte Woche einen Vorwärtsgerichteten Kindersitz gekauft. :(
    Der Plan war eigentlich unseren Mini so lange wie möglich rückwärts fahren-jetzt wächst er mit seinen 9 Monaten schnelle raus als es mir recht ist.
    Begrüße das die EU die Richtlinien fürs Rückwärts fahren ändert.
    Für uns hätte das schon deutlich eher Thema sein sollen! :(
    -vielleicht haben wir ja Glück… ;)

  282. Sandra

    wow, also ich les grad davon zum ersten mal und muss sagen das ich das gut finde, da die Sicherheit der Mäuse natürlich vor geht und das es in Schweden die Verletzungsrate so viel geringer dadurch ist als bei einem normalen Sitz überzeugt mich wirklich.
    Finde ich gut und ich wäre dabei. Allerdings fände ich es ein bisschen komisch das ich die kleine gar nicht sehen könnte wenn sie weint usw.
    Aber hab hier gelesen das es ja diese Spiegel gibt.
    Meine Maus ist auch so lang wie möglich rückwärts gefahren, allerdings sass sie nie gern darin, obs am rückwärts fahren lag kann ich nicht sagen. Würde es aber trotzdem ausprobieren.
    Auf den Pallas ist meine Mausi mal probesitzen gewesen und fand ihn top.
    Würde mich freuen.

  283. Andrea

    ich hab mir jetzt erst einen neuen Sitz kaufen müssen da wir in Urlaub fliegen und da brauch ich einen Sitz mit Flugzeugzulassung – sind leider sehr wenige – totzdem ist der Sitz schon mal ganz anders wie der mit den Hosenträgergurten – mein Kind hat jetzt einen Fangkörper vor dem Bauch und ich mach mir echt Gedanken ob das alles so passt…. der neue Sitz hat allerdings Bestnoten in allen Test von daher hoffen wir mal das Beste.
    Zu der Geschichte mit dem Rückwärtsfahren – ja macht Sinn und ich denke wenn ein Kind nie in Fahrtrichtung gesessen hat ist ihm das auch egal – würde mir da auch nicht rein reden lassen von Freunden oder so – am Ende ist jeder Unfall anders und man kann nur hoffen das der Sitz dann das Kind schützt ob in oder gegen die Fahrtrichtung

  284. Vanessa

    Hab zum ersten Mal vorn Reboardern gehört! Erst dachte ich, dass es total blöd ist, weil das Kind ja garnichts sieht! Aber nachdem ich mich nun mal damit beschäftigt habe, bin ich von den Dingern echt begeistert. Um das Kind totzdem sehen zu können gibt es ganz tolle Spiegel und ob es nun durch die Heckscheibe oder die Frontscheibe (mit Nackenstütze vom Vordersitz im Weg) schaut, wird wohl dem Zwerg egal sein!!! Ich denke Sicherheit geht in jedem Fall vor!!!
    Leider sind die Sitze unheimlich teuer, sonst hätte ich auch schon einen!!!!

  285. Saskia Arlt

    Ich finde das hat nichts mit übertriebener Vorsicht zu tun, reboarden ist das sicherste für ein Kleinkind. Leider sind Reboarder hier in Deutschland immernoch total überteuert. Ich hoffe, dass sie mit Beginn der neuen Richtlinie auch hier günstiger werden. Meine Kleine war bis zu ihrem ersten Geburtstag in der Babyschale, danach war diese leider zu Klein. Sie fährt jetzt vorwärts, da wir den Sitz leider schon gekauft hatten, bevor ich von Reboardern erfahren habe. Na gut, mittlerweile ist sie auch bei der 15-Monatsgerenze der neuen EU-Richtlinie. Wenn es nach mir geht, hätte man diese Grenze aber noch weiter nach oben setzen müssen! Wenn es so wäre wir in den skandinavischen Länder, müsste man solche Fragen garnicht stellen. Denn da ist es Pflicht und kostet ne dicke Strafe wenn man sich nicht dran hält!!!!

  286. Andrea Emmelmann

    Hallo,

    ich beschäftige mich nun schon seit Wochen mit dem Thema, weil unsere Maus bald aus dem MaxiCosi wächst.
    Ich war anfangs von einem Reboarder überhaupt nicht überzeugt. Ich dachte: Jetzt soll sie echt noch weitere 4 Jahre Rückwärts fahren und darf nicht nach vorne aus dem Fenster schauen?
    Das war so mein Hauptgrund, warum ich das eigentlich gleich in die Schublade legte, so ein Reboarder.
    Doch dann Sprach ich mit anderen Müttern, und da wurde mir der Aspekt der Sicherheit dann doch sehr sehr wichtig. Ich schaute mir Videos an.
    Klar, sagen viele auch: Wie sind wir früher im Auto mitgefahren? Liegend auf der Rückbank.
    Ja, denke ich, das stimmt. Aber ich möchte mir einfach nicht einmal den Vorwurf machen müssen, ich hätte bei meinem Kind schwere Verletzungen verhindern oder sogar das Leben retten können, mit einem Reboarder und habe es nicht getan, weil ich sie gerne aus dem Fenster schauen lassen möchte.
    Andere sagen, warts ab, ob sie das überhaupt mitmacht. Da denke ich dann, sie kennt es ja garnicht anderst, warum sollte sie es nicht mitmachen?

    Mein Mann und ich haben uns für die Sicherheit für unser Kind entschieden und somit für einen Reboarder.
    Ich würde mich sehr freuen zu gewinnen.

    Vielen Dank und Grüße
    Andrea Emmelmann

  287. Sabrina

    Hi,
    mein Liebster und ich haben bisher immer „Testsieger“ für unseren Kleinen gekauft und da war zu dieser Zeit stets ein „in Fahrtrichtung“-Sitz an der Spitze gewesen. Generell stehen wir der Fahrtrichtung-Sache jedoch sehr offen gegenüber. Da bei uns jetzt auch der Kindersitzwechsel ansteht, würden wir uns natürlich super freuen, wenn das Glück auf unserer Seite stünde ;)
    Ganz liebe Grüße
    Sabrina

  288. Nadine Wiedmann

    Hallo erst mal =)
    Unglücklicherweise haben wir uns vor 1 Jahr für einem vorwärtsgerichteten Sitz entschieden und bereuen es jetzt schon. Der Sitz an sich ist okay, jedoch haben wir leider nicht gewusst, dass es Sitze gibt die man Rückwärts ausrichten kann und viel Geld für einen Vorwärtsgerichteten ausgegeben, da ich dachte mich ausreichend mit ADAC und Stiftung Warentest auseinander gesetzt habe.
    Mittlerweile weiß ich, dass es, ich glaube in Schweden, üblich ist Rückwärtsgrichtete Sitze zu verwenden. Man hat ja auch bereits längst festgestellt, dass es selbst bei niedrigeren Geschwindigkeiten nicht gut oder auch schädlich für die Rücken/Nackenmuskulatur ist, wenn das Auto stärker bremsen muss. Wir haben leider schon live miterleben müssen, dass die Sitze eher ungeeignet sind. Ich musste aufgrund meines (entschuldige) dämlichen Vordermannes stark bremsen und mein Kleiner ist trotz teurem guten, richtig angebrachtem Sitz recht heftig nach vorn geflogen (Gott sei Dank ohne Verletzung).
    Jedenfalls, fürhrt mich das zu dem Schluss, dass der ADAC meiner Meinung nach falsch bewertet indem er die Rückwärtsgerichteten Sitze wegen der Handhabung zurückstuft. Das sollte einen weniger wichtigen Stellenwert bei der Bewertung sein, da es ja eigentlich vordergrüngig um die Sicherheit der Kinder gehen sollte.
    Und wenn manche Eltern Bedenken wegen der Sicht haben: Da gibt es ja bereits verschiedene Lösungen wie z.b. einen Spiegel anbringen (hatte ich für die Babyschale). Außerdem interessiert es die meisten Kinder gar nicht ob sie nach vorn oder nach hinten schauen (laut einem Test).
    Ich finde es toll, dass du hier so einen Sitz verlost mit hinblick auf die Sicherheit =)
    Viele liebe Grüße, weiter so,
    Nadine

  289. Alexandra Pecher

    Ich muss auch gestehen, dass ich bis vor fünf Minuten gar nicht wusste das es Reboard-Sitze für Kinder, die das MaxiCosi-Alter überschritten haben, überhaupt gibt! Ganz ehrlich : die erste Reaktion war: muss das denn sein, ist doch nicht nötig und nun ja, seltsam sieht es ja auch irgendwie aus, wenn das Kleinkind plötzlich wieder „rückwärts“ mitfährt. Aber geht denn Sicherheit nicht vor persönlichen Empfindlichkeiten? Ich denke ja! Und auch seinem Kind kann man „den seltsamen Sitz“ doch schmackhaft machen, die Kleinen orientieren sich doch schon sehr daran, wie Mama oder Papa auf eine Situation oder Sache reagieren! Und wenn die lieben Mitmenschen mit Kommentaren nerven, ach, da würde ich gar nichts darauf geben! Ich sehe die Sache so: eine Überlegung ist es wert! Ich persönlich würde auf jeden Fall, sollte unsere Kleine noch ein Geschwisterchen bekommen, einen Reboarder-Sitz in Betracht ziehen!

  290. bibigo

    Ich dachte wir hätten unseren kleinen, lang in der babyschale rückwärts gehabt bis ca. 16 Mönate aber bis vier jahre ?
    Erstmal das lange gewurschtel bis Sie drin sitzen dann sie daran zu gewöhnen wieder rückwerts zu sitzen da hätten wir echt probleme.
    Ich hatte als gar kein sitz war noch nicht mal angeschnallt lebe immer noch !
    Mann kann es auch übertreiben.

  291. Alexander

    Pro Reboarder!

    Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand, da gibt es kein „aber wenn…“, „muss jeder selbst wissen“.
    Fakt ist, dass Kinder im Reboarder sicherer unterwegs sind.

    Mein Sohn, er ist ein Jahr alt, sieht wunderbar durch die Heckscheibe.
    An der Ampel kam es schon öfter zu lustigen Situationen, da er inzwischen mit den Fahrern anderer Autos Kontakt aufnimmt. Von Langeweile oder mangelndem Ausblick kann man wahrlich nicht sprechen.

    Ich finde es irritierend, dass einige Dinge in Sachen Baby & Kind so hingenommen werden, weil sie „schon immer“ so gemacht wurden und / oder mit „Naja, muss ja jeder selbst wissen“ / „Jedes Kind ist anders“ abgetan werden.
    Dieses Begründungen zeigt nur, dass man sich keine weiteren Gedanken machen möchte. Niemand würde so argumentieren, wenn jemand sein Kind z.B. ganz ohne Sitz transportieren würde.

    Durch meine Frau habe ich mitbekommen, was in vielen Mütterforen an der Tagesordnung ist. Jedes kleinste Detail wird besprochen, getestet, man will nur das Beste ect. pp. . Auf Postings zum Thema Reboarder gibt es so gut wie keine Resonanz- die Frage nach dem richtigen Tee ist anscheinend relevanter.
    Für uns ist das nicht nachvollziehbar.

    In diesem Video kann man sehen, warum es kein „wenn“ und auch kein „aber“ geben kann:

    http://www.youtube.com/watch?v=isy01F0ufns

    Die Dummies in diesen Videos stehen stellvertretend für jedes beliebige Kind!

    Im Falle eines Unfalls macht es absolut keinen Unterschied, ob der Sitz nun stylisch war, ob man es immer schon so gemacht hat, ob man dem Kind Kekse anreichen konnte (das kann man übrigens auch im Reboarder- gar kein Problem) In diesem Moment ist jedes Kind gleich und verdient den besten Schutz, den man ihm bieten kann!

  292. Ulrike

    Ich bin auf jedenfall auch für Reboarder. Wir haben zum Glück durch zufall schon vor der Geburt unserer Großen im Netz davon gelesen und ich bin immer wieder froh das sie rückwärts fährt. Sonst wäre sie schon so manches mal bei starken Bremsmanövern wegen Wild unsanft nach vorn geschleudert worden.
    Sie ist jetzt 2,5 Jahre und sitzt noch sehr gut darin, das werden wir auch noch eine ganze Weile bei behalten, bis dann ihre kleine Schwester aus dem MAxi-Cosi gewachsen ist und in den Reboarder kommt.
    Und dann wäre für die Große so ein schicker Cybex genau das richtige um weiterhin sicher zu fahren.
    Ich finde es also durchaus nicht übertrieben und versuche es auch in meinem Bekanntenkreis zu verbreiten, weil viele noch gar nicht davon gehört haben.

  293. sabine

    hallo zu sammen
    also ich habe von solchen babyschalen schon gehört und finde es eine gute idee sowas.
    denn bei einem unfall finde ich persönlich wäre das kind so besser geschützt bzw auch der kopf .
    da das kind nicht so zusammenen sacken kann ,
    als wie bei einem kindersitz der nach vorne schauend ist.
    allerdings finde ich den preis was so was kosten soll einfach zu teuer da sich nicht jeder dann sowas leisten kann. klar soll esnur das beste für das kind sein aber zu leisten sollte es finde ich für jeden sein. lg

  294. Therese

    Hallo,

    also ich finde Reaboarder auch gut.

    Für meinen Sohn hätte ich ihn auch wirklich gut verwenden können. In dem Maxi Cosi habe ich ihn transportiert bis er 17 Monate alt war. Da er nun aber schon Gr 98 trägt lohnt sich die Investition in einen Reaboarder nicht mehr.

    Bei meiner Tochter wäre ein Reaboarder leider keine Alternative für uns gewesen. Sie hat immer gespuckt wenn sie rückwärts transportiert wurde. Erst als wir sie dann vorwärts haben fahren lassen hat sich das „Problem“ behoben.

    Ich bin der Meinung, dass jeder selbst wissen und entscheiden muss was das eigene Kind am Besten passt. Reboarder sind super, aber für Kinder wie meine Tochter leider nicht doe optimale Lösung. Dafür aber der Cybex Pallas 2 fix.

    Lieben Gruß

  295. Martina

    Hallo, ich finde den Reaborder schon gut aber wir haben schon 2 kinder und dann guckt eins nach hinten und eins nach vorne. gefällt mir nicht so gut. denke beim ersten kind würde das für uns mit sicherheit in frage kommen. da es wirklich sehr sicher ist beim autofahren.

    liebe grüße martina

  296. Monika

    Ich habe heute zum erstem mal etwas über diesen Reboarder- Sitz gehört und gelesen. Obwohl ich mich sehr genau über die Kindersitze ab Gruppe 1 informiert habe und die Sicherheit meiner Tochter mir sehr wichtig ist,merke ich doch, dass meine Informationen nun doch nicht vollständig sind, obwohl wir einen Sitz haben, der beim ADAC-Test auch unter den besser getesteten dabei war. Man sieht es leider erst bei einem realen Unfall, welche Verletzungen überhaupt entstehen
    können bzw. welche fliehkräfte auf einen Körper wirken. Bisher waren wir aber mit unserem Sitz zufrieden, weshalb ich ihn ja jetzt nicht einfach austauschen kann, wir hatten ihn ja neu gekauft, aber wenn ich heut nochmals die Möglichkeit hätte, würde ich diesen oder einen anderen Sitz dieses Herstellers im Auto erst mal testen und evt. auch benutzen.

  297. Andreas

    Also ich finde das sehr schwierig.
    1. ich bin in den 70ern Aufgewachsen, da war nicht mal Gurtpflicht und meine Eltern haben einen Golf I gehabt. Bin da auch immer sicher druchs Leben gekommen. Somit würde ich heute bei meiner 6 Monate alten Tochter sagen‘ nein warum Reboarder‘. Ich fahre vorsichtiger mit meiner Tochter, mein Auto hat 8 Airbags, eine Knautschzone die es noch nie gab, Wabensystem bauweise die entstehende Kräfte aufnimmt und Seitenaufprallschutz.
    2. Autofahren ist sicherer geworden, Unfälle sind sowenig wie noch nie in Deutschland und die Auswirkungen eines Unfalls sind immer geringer.
    3. Doch ist nachtürlich das Thema ‚persönliches Wohlfühlen‘ nicht zu verachten. Ich möchte meiner Tochter eine sichere Umgebung schaffen, bin besorgt um sie und will das ihr nie etwas zustößt.Somit will ich auch das maximum an Sicherhiet im Kindersitz also ein klares ‚Ja zum Reboarder‘.
    4. Andererseits ist wieder das Thema Geld da 450,00 für einen Cybex Reboarder ist wirklich viel, soll aber Geld die Sicherheit meiner Tochter bestimmen. Wenn mir das Geld egal ist klar kauf ich den aber mal ehrlich:
    – Wir können unsere Kinder nicht in Watte packen und die müssen sich auch mal die Finger verbrennen um zu wissen das heiß, heiß ist.
    – Es wird schon genügend Geld mit unserer Angst bzgl unsere Kinder das etwas passieren kann verdient und die Angst wird immer weiter geschürrt.
    – kinder bekommen eine GPS sender in den Rucksack, Nabelschnurblut wird eingefroren, Stammzellen werden entnommen, alles gegen echt viel Geld, damit wir uns als Eltern gut fühlen und sagen können wir haben nichst falsch gemacht (uns aus der Affäre ziehen können).
    – Wir wälzen doch unsere Verantwortung ab auf andere (Firmen/Produkte) und das mit Geld, ist das Sinn der Sache Elternsein/Verantwortung übernehmen?
    – müssen Kinder nicht generell selbst ihr Erfahrung machen?
    – Ja ich höre schon ‚Nein Kinder müssen nicht die Erfahrung eine Unfalls mit Schädelbasistraume machen‘ Klar auch ein NEIN von mir.
    – Aber ist eine guter Kindersitz nicht auch OK und wir sind deswegen keine schlechten Eltern!!
    – Weiterhin schaut euch doch mal das Design an! Der Kindersitz Sirona ist SUPER COOL ist schon faßt eine Style-Icone und natürlich muss die Eppendorf (ja ich wohne in HH) Latte-SUV-Mami so ein Ding haben weil sonst ihr Cayenne, Q7, RR Sport ja nicht mehr stylisch wäre!!
    – Also mein Voting
    – JA ‚wenn mir das Geld aus den Ohren kommt‘ dann würde ich den kaufen.
    – NEIN ‚ich denke viele andere Sitze sind ebenso sicher und ich passe mit KInd sowieso besser auf‘
    Also alen eine sicher Aufzucht ihrer Kinder. ;-) und ich werde alles tun was in MEINER Macht steht meine Tochter so gut es geht auf die böse Welt da draussen vor zu bereiten.

  298. Anett

    Hallo,
    also ich hoffe mal das die teilnahme über einen kommentar hier zu verstehen ist – denn ich finde keinen anderen ort wo ich antworten könnte?!

    nun zu meiner meinung:
    zugegeben war ich erst ein totaler gegner dieser sitze – die gründe waren ganz simpel „mein kind rückwärts – da sehe ich es ja garnicht, da kann ich garnicht normal mit ihm reden wenn ich vorn sitze und mein kleiner hinten rückwärts herum, die beine haben keinen platz, wenn der unfall anders passiert ist es auch nicht sicherer“ usw usw…
    dann habe ich ein video gesehen mit den gefahren vorwärtsgerichteter sitze. es hat mich schon geschockt was alles passieren kann bei einem vorwärtsgerichteten sitz. doch andererseits habe ich mir gesagt das es ja nicht unbedingt sein muss das ein frontalaufprall bei einem unfall ist – wenn mir hinten einer drauf fährt ist doch das selbe problem, oder. aber irgendwie hat mich das ganze dann doch total angesprochen und beschäftigt. also habe ich intensiver geforscht und mich doch vollkommen überzeugen lassen…

    was die sicht angeht -> ich glaube es ist ganz spannend für die kleinen zu den seiten und zum rückfenster raus zu schauen anstatt nur auf den vordersitz. sicher gibt es da viel zu schauen und demnach kann man sich auch einen tv auf längeren fahrten sparen *lächel* nein, im ernst ich bin mittlerweile wirklich überzeugt das die „nachteile“ gar keine wirklichen aspekte gegen den reboarder sind!
    zu 100% überzeugt vom reboarder bin ich seitdem ich rausgefunden habe das man den sitz in beide richtungen stellen kann. das finde ich super! somit kann man ruhig bis zum 2ten lebensjahr (oder länger) sein kind rückwärts sitzen lassen für eine optimale sicherheit und wenn es dann größer ist und es vielleicht selbst möchte kann es vorwärts mitfahren. ist doch echt klasse!!!
    natürlich ist es ein sehr hoher preis den man für so einen sitz zahlen muss – doch wenn man alles bedenkt und aufwiegt ist er nicht so hoch wie die sicherheit und der comfort den diese sitze bieten :-)

    liebe grüße von anett und nils

  299. brightangel1

    Wenn es um die Sicherheit eines Kindes im Auto geht, finde ich fast nichts zu übertrieben, man sollte jede erdenkliche Möglichkeit zum besseren Schutz ausnutzen. Wie schon gepostet, ist es ja erwiesen (Skandinavien), dass rückwärtsgerichtetes Fahren bis 4 Jahre die Unfallrisiken mindert, deswegen verstehe ich auch nicht, dass das Reboarden nicht länger als 15 Monate/13 kg gesetzlich vorgeschrieben wird (na ja, immerhin schon für 15 Monate!)
    Verbraucher/Eltern kennen Reboarden und die damit verbundenen Vorteile kaum, da es durch Industrie und Medien kaum beworben wird, selbst in Babyfachmärkten findet man entweder keine Reboarder oder das Personal weist nicht darauf hin, kann in dieser Hinsicht nicht beraten!
    Reboarding muss populärer gemacht werden!!!

  300. Alexandra Scharbach

    Also…ich finde es wirklich schwierig..ich möchte für meine Kleine natürlich das Beste und Sicherste -wenn das heißt ein Reboarder- Sitz dann würde ich den auch kaufen! Egal was meine Freunde oder die Familie sagt oder denkt.
    Auf der anderen Seite weiss ich natürlich nicht was die Kleine dazu sagt wenn sie rückwarts im Auto sitzt und da ihr eh immer schlecht wird beim fahren (wir müssen auf längeren Touren immer anhalten weil sie sich übergeben muss) wäre das mit rückwärts fahren bestimmt noch schlimmer – auf der anderen Seiten vielleicht auch nur reine gewöhnungssache….
    Fazit : Ich bin da noch unentschlossen, da bei uns aber jetzt bald der Kauf des nächst größeren Sitzes ansteht werde ich mich damit nochmal gründlich auseinandersetzen müssen!,

  301. Stephan

    Ein Reboarder ist mit Sicherheit das sicherste System, davon bin ich überzeugt und würde meinen Kleinen auch lieber in einen solchen setzen, wenn er mal aus der Schale rausgewachsen ist. Alleridngs finde ich so gut wie keine Reboarder im Handel (cybex hat den ja auch noch nicht lange im Angebot) und die Auswahl ist doch sehr begrenzt. Die Preise der wenigen Anbieter können abschrecken, aber letztendlich geht es bei einem Kindersitz zu 90% um das Thema Sicherheit (meine Meinung). Dennoch ist der Sirona derzeit nicht erschwinglich für uns und wir würden daher einen mit Kissen kaufen.
    Die für mich beste Alternative ist der Juno oder der Pallas II, die auch gut in unseren Wagen passen würden.

  302. stefanie Fabian

    Da sich für uns langsam auch das Thema Kindersitz nähert mach ich mir genau diese Gedanken ich war geschockt als wir in einem Geschäft waren und verschiedene Kindersitze getestet haben mein zwerg ist fast 8 monate mag nicht mehr in der Babyschale sitzen was man ja auch verstehen kann gerade im Winter dick eingepackt ist so eine Babyschale dann doch sehr eng habe extra die schale von cybex gewählt weil ich finde das diese etwas großer u bequemer ist als andere Marken.
    In den von uns getesteten Marken saß meine kleine entweder nicht richtig drinn oder sehr unbequem der kopf hatte viel zuviel freiheit wackelt ja dann beim fahren hin u her nu hab ich eurer video gesehen u ihr habt mich total überzeugt super klasse den hätten wir gern.
    Die idee kinder entgegengesetzt der fahrtrichtung zu transportieren find ich klasse , habe mir ständig gedanken darüber gemacht was wäre bei einem Unfall u ihr habt es auf den punkt gebracht diese Verletzungen die so möglich sind möchte ich mir gar nicht vorstellen die Gesundheit geht über alles .
    Ich find man sollte es gesetzlich vorschreiben das Kinder endgegengesetzt der fahrtrichtung fahren sollen .
    Manche leute sagen ne mach ich nicht dann seh ich nur den Hinterkopf oder kind kann dann nicht alleine einsteigen das nenn ich faulheit ein kind sollte nicht alleine einsteigen die paar handgriffe sollte eltern schon noch selber machen,u zum Thema nicht sehen es gibt spiegel die man anbringen kann so sieht man sein kind auch während der Faht u ich kann aus eigener Erfahrung sagen das es super klappt .

    super idee weiter so ich bin total überzeugt von cybex .

  303. Diana

    Also wir beschäftigen uns gerade ganz intensiv mit diesem Thema. Unsere Große ist 5 und zu Ihrer Zeit habe ich nur am Rande mal von Reboardern gehört. Jetzt ist das Thema wieder aktuell, da unser Kleiner bald 10 Monate ja auch in absehbarer Zeit einen Sitz benötigt. Und ich muß sagen, mir geht die Sicherheit unser Kinder vor allem anderen. Selbst, wenn sie weniger sehen würden rückwärts , wäre das für mich kein Argument ! Wir sind viel unterwegs und müssen das mit 2 Autos managen und 2 Sitze neu anschaffen, daher wäre der Pallas eine gute Alternative für das Papaauto, was wesentlich weniger unterwegs ist. Und das Mamaauto wünscht sich einen Reboarder :-)

    Liben Gruß

  304. Travis

    Also viele sagen ja, dass der einbau so kompliziert wäre, aber ich habe das mal im Geschäft probiert und ist auch nicht viel aufwendiger als eine Isofixstation zu instalieren und die Babyschale darin zu befestigen.
    Vom Sicherheitsapekt ist es natürlich von Vorteil, wenn das Kind rückwärts fährt. ich merk das ja selbst, wenn ich Beifahrer bin und es gibt ne Vollbremsung wie ich nach vorne gerissen werde.
    Allerdings sind die reboarder ja sehr sehr scheclt in deutschland vetreten.
    Viele Geschäfte und deren Mitarbeiter kennen sich da ja gar nicht aus.
    Hab ein mehreren nachgefragt und oft wußten die gar nicht wovon ich rede.
    Dass sie teurer sind stört mich gar nicht, denn wenn ich nicht mehr geld für die Sicherheit meines Kindes investieren will für was denn dann??
    Ein neues Iphone schützt nicht vor Wirbelverletzungen!!!

  305. Ines

    Ich weiß nicht so recht, ich habe mich mit dem Thema noch nicht so beschäftigt. In dem Video wird ja sehr gut erklärt, welche Vorteile ein Reboarder hat. Es handelt sich dabei aber um einen Werbefilm für das Produkt. Die Statistik im Film fand ich zum Beispiel sehr oberflächlich. Ich werde mich jetzt aber mal gründlich zu dem Thema informieren.

  306. ZWILLINGSKATHI

    Hier wurde ja nun ne richtige Lawine losgetreten…letztendlich muss jeder selbst wissen, welchen Sitz er seinem Kind auswählt. Es gibt bei allem Vor- und Nachteile. Ich habe bereits einen großen Sohn (7) und er hatte einen nach vorn gerichteten Sitz und es gab keine Probleme zwecks Einbau, Bequemlichkeit oder sonstwelchen Eigenschaften…aber wir hatten auch keinen Unfall!!Jetzt bin ich Mutter von Zwillingen geworden und es stellt sich bald die Frage nach neuen Sitzen…tja, was soll ich sagen…eindeutig Preisfrage!!!Ich glaube auch diesesmal werde ich nach vorn gerichtete anschaffen, einfach weil wir es uns nicht leisten können, dem neuesten Trend zu folgen. So hard es auch klingen mag, es ist die Wahrheit. Damals hieß es so, heute ist es andersrum…das wird immer so sein…sagen sie nicht auch, die Autos an sich werden immer sicherer? Ich wünsche allen, ob vorwärts- oder rückwärtsfahrenden Kids viel Spaß beim Automitfahren und allen Eltern unfallfreie Fahrt!!!

  307. Kath

    Ich halte Reboarder für kleine Kinder für die sicherste Variante, gefolgt von Fangkörpersitzen. Alle Argumente bzgl. Beinfreiheit, Sicht, Übelkeit, … lassen sich schnell widerlegen. Allerdings ist der Preis immer noch ein großer Faktor! Da muss sich noch einiges bewegen, vielleicht auch durch die jetzt immer größere Verbreitung und breitere Öffentlichkeit? Schön, dass so langsam ein Umdenken stattfindet.

  308. ines

    Ich bin durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen und muss (leider) ehrlich gestehen, dass ich grade zum ersten Mal vom Reboarder gelesen habe.
    Im Video ist es ja sehr schön erklärt. Man kann bei Kindern gar nicht vorsichtig genug sein, und ich glaube ich werde mich mal näher mit dem Thema bechäftigen, da meine Maus wohl auch bald einen anderen Sitz braucht.
    Danke für den Bericht! :)

  309. Sieglinde S

    Ich finde das es eine gute Sache ist. Man kann nie vorsichtig genug sein! Gerade wenn es um Kinder geht!

  310. Sascha Theis

    Wir beschäftigen uns gerade ganz intensiv mit diesem Thema.Ich halte Reboarder für kleine Kinder für die sicherste Variante.Alleridngs finde ich so gut wie keine Reboarder im Handel ;( Letztendlich hoffen wir, dass wir nie einen Unfall haben.

  311. Nadine

    Ich finde Reboarder toll und bin eine überzeugte Reboard-Nutzerin! Es ist mehrfach erwiesen, dass KInder bis zum 4. Lebensjahr am sichersten rückwärts fahren, denn erst nach dem 4. Lebensjahr sind die Wirbelkörper der Wirbelsäule vollständig geschlossen, so dass die Wirbelsäule erst dann einen Unfall in einem vorwärts gerichteten Sitz mit Gurten abfangen kann. Also am besten Reboarder oder alternativ einen Fankörpersitz. Und für einen Reboarder ist sogar Platz im kleinsten Auto. Unserer passt nämich in einen Ford Ka. Nur leider findet man hier in Deutschland kaum gute Beratung oder Geschäfte die Reboarder anbieten. Obwohl nahmenhafte Hersteller in anderen europäischen Ländern entsprechende Reboardsitze anbieten!

  312. Johanna Tenne

    Mein Mann und ich erwarten dies Jahr unseren ersten Sprössing und informieren uns bei vielerlei Dingen nach Schadstoffen die Gesundheitsgefährdend sein können oder der Sicherheit des Kindes. Die Gesundheit des eigenen Kindes wird bei uns gross geschrieben.
    Nach ausführlichen Recherchen über Informationen und Erfahrungsberichten von Freunden, Stiftungwarentest, ADAC Berichten haben wir beispielsweise auch unsere Babyschale von Cybex mit IsoFix gewählt.
    Ich bin dankbar für das Video und die Aufklärung welche Risiken das Vorwärts fahren für Kleinkinder mitsich bringt im Falle eines Unfalls und werde das für die Zukunft beherzigen und auch umsetzen.
    Mir ist nur nicht klar warum es nicht grundsätzlich der Fall ist bis zu einem bestimmten Alter den Sitz rückwärts gerichtet zu montieren. Alle Sitze egal wecher Hersteller sollten umdenken oder zumindest das Luftkissen mit anbringen bei Vorwärts gerichteten Sitzen.

  313. Thomas

    Leider denke ich gar nichts darüber. Ich habe nämlich keine Kinder. Gewinen würde ich trotzdem gerne.

    1. Kerstin

      6, Setzen!

  314. Monika

    Nichts ist uns wichtiger, als die Sicherheit unserer Kinder. Leider ist es in Deutschland im Vergleich z.b zu Skandinavien oder Schweden noch nicht sehr verbreitet mit Reborder und deshalb kann man auch einfach keine sehr gute Beratung erwarten. Der Vergleich ist jedoch eindeutig. Ich hoffe das noch mehr Hersteller Reborder anbieten und die Preise sinken damit es sich viele Menschen leisten können.
    Ein toller Gewinn!!!

  315. Daniel

    Da wir auch auf der Suche nach einem geeigneten Kindersitz für unsere Tochter sind, habe ich mich schon etwas mit dem Thema beschäftigt.
    Nach der ersten Begutachtung von Kindersitzen im Fachgeschäft bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass der Cybex mit dem Kissen mein Kandidat wird.
    Aus folgenden Gründen: Mein Kind wird nicht angegurtet und kann diesen Gurt somit nicht von alleine öffnen. Viele Kindersitze einen Dreipunktgurt bei welchen man mit einfachen Knopfdruck die Befestigung lösen kann. Mit etwas Übung bekommt das auch ein dreijähriges Kind hin. Dieses Kissen bietet diese Möglichkeit nicht. Aber es hat noch den tollen Vorteil, dass sich mein Kind bei einer längeren Reise nach vorne lehnen und schlafen kann. Natürlich bietet er durch die größere Auflagefläche auch mehr Sicherheit.
    Bei Recherchen im Internet bin ich auf die Reboarder gestoßen und habe auch im TV schon einen Bericht darüber gesehen. Der riesige Vorteil in Punkto Sicherheit ist nicht zu bestreiten. Nur leider spricht der Preis dagegen. Des weiteren hat man sein Kind bei der Fahrt nicht so gut im Blick und es muss rückwärts fahren, was manche Erwachsene schon nicht so gut vertragen. Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, dass man den Reborder von Cybex seitlich drehen kann, damit man es beim Einsteigen des Kindes nicht so kompliziert hat.
    Man muss eben wie bei vielen anderen Sachen abwägen was besser für sich, sein Kind und seinen Geldbeutel ist.
    Für uns wird es wohl der Pallas 2. Aber erstmal abwarten was sich bis dahin noch tut auf dem Markt.
    MfG Daniel.

  316. Simone

    Ich finde Reborder grundsätzlich gut. Leider lässt sich das bei uns nicht praktizieren, denn wir bekommen die „normalen“ Sitze nur mit Mühe in unser Auto. Das würde leider das Budget im Moment sprengen =(

  317. Yvonne

    Also zu thema reboarder muss ich sagen das ich mir noch nicht so ganz schlüssig bin ob er notwendig is oder nicht …. natürlich geht die sicherheit über alles …. aber jahre lang hat man nicht wirklich irgendwas vom reboarder gehört und jetzt sprisst es aus allen ecken ( Magazine, fernsehen usw.) und davor kein wort wie „gefährlich“ den die „normalen“ kindersitze sind…
    ich finde es auch schade das die reboarder so teuer sind, nicht jeder kann es sich leisten auch wenn er gerne den sicherheitschutz seines kindes erhöhen möchte…. hoffe das es bald etwas billiger (doch auch sicher) reboader auf den markt schaffen

  318. Josi

    Hallo Sandra,

    als ich vor über 2 Jahren einen Reboarder kaufen wollte, kannte den hier in Deutschland noch kaum einer. Wir hatten damals einen Dreitürer und wollten eigentlich erst einmal schauen, ob ein Reboarder in unser Auto passen würde. Hier gab es leider nirgendwo einen, mit dem man bis zum 4. Lebensjahr rückwarts fahren konnte. Ich habe mir dann einen aus Schweden bestellt und hatte Glück, dass er gut ins Auto gepasst hat. Ich finde den ganze Thematisierung um Reboarder keinesfalls übertrieben, schließlich geht es um die Sicherheit meiner Kinder. Allerdings gibt es mittlerweile auch sehr gute vorwärtsgerichtete Sitze, in die ich meine 3-4 jährigen Kinder bedenkenlos reinsetzten würde. Vorher jedoch (wegen des verhältnismäßig großen Kopfes der Kinder) nicht.

  319. Steffi Müller

    Ich finde reboarder eine wirklich gute und gelungene Idee. Die Verletzungsgefahr wird dadurch nochmals um einiges reduziert. Das was man ja auch eigentlich möchte!
    Leider mag nicht jedes Kind so sitzen (so wie unserer) und schreit in so einem Sitz.
    Wenn man dies erst nach dem Kauf richtig bemerkt ist es sehr schade, weil die Preise extrem teuer sind.
    Das kann ich nicht verstehen! Sicherheit geht vor! Sollen sich so ein Sitz nur gut betuchte Leute leisten können?
    Hier ist Handlungsbedarf dringend nötig!

  320. Verena

    Berichte und Video zeigen ganz eindeutig, dass Reboarder die sicherste Variante sind!! Bald ist unsere Kleine zu groß für ihre Babyschale…und ich denke, dass wir uns für die Rückwärts-Variante entscheiden werden !

  321. Julienne Diodone

    Meine Maus ist jetzt 15 Monate alt und wir haben vor zwei Monaten den Cybex im Laden getestet. Unser Kind verschwand förmlich hinter dem Kissen. Ich war damals der Meinung so schnell wie möglich auf vorwärts umstellen zu müssen (bessere Sicht fürs Kind, mehr Beinfreiheit, genauso sicher) aber durch diverse Webseiten komme ich nun ins Grübeln. Gerade jetzt zur Winterzeit mit den dicken Stiefelchen wird es der Maus sehr eng in der Babyschale und ich schwanke zwischen Komfort (Beinfreiheit, Mama sehen) und Sicherheit, die unbestritten rückwärts besser ist. Wir haben einen Spiegel angebracht, so kann sie mich und ich sie beim Fahren sehen. Wir werden wohl so lang wie sie es erträglich findet „rückwärts fahren“.

  322. Karen

    Ich finde Reboarder echt toll und bin auch der Meinung das es das sicherste fahren für Kinder ist. Schade nur das es in Deutschland kein so großes Thema ist.
    Als meine Tochter damals mit nur 8 Monaten nicht mehr in die Babyschale gepasst hat hab ich mich intensiv mit dem Thema befasst. Leider musste ich damals feststellen das es nicht so einfach ist in Deutschland an einen Reboarder ran zu kommen.
    Auch wenn meine Tochter damals schon sicher sitzen konnte war es für mich indiskutabel sie in einen „normalen“ Sitz zu setzen.
    Letztendlich haben wir ihr einen Reboarder besorgt und sie sass auch relativ lange darin. Allerdings nicht bis sie 4 Jahre alt war wobei ich das durchaus als sinnvoll erachte.
    Mein Jüngster lag nun 17 Monate in der Babyschale und wir haben ihm dann einen Sitz von Kiddy mit Fangkörper gekauft. Ich konnte leider wieder in keinem Geschäft einen Reboarder finden :-(
    Da war die Alternative mit Fangkörper noch die bessere Wahl.
    Schief angeschaut wurde ich immer egal ob mit meiner Tochter im Reboarder oder mit meinem Sohn weil er so lange im Babysafe lag aber das ist mir herzlich egal! Die Sicherheit meiner Kinder geht eindeutig vor!
    Wenn ich den Cybex vor 1/2 Jahr im Geschäft gesehen hätte, wäre das meine erste Wahl für meinen Sohn gewesen.
    Den Preis finde ich übrigens auch in Ordnung. Nur jetzt nochmal Geld für einen zweiten Sitz ausgeben…..ich denke nicht das ich es machen würde auch wenn ich sehr gerne meinen kleinen Spatz in dem Cybex sitzen sehen würde.

  323. Stephan

    Guten morgen!
    Der Reboarder ist ja mal eine richtige, vernünftige Erfindung. Das Video überzeigt mich total,.. werde es nachher mal meiner Frau zeigen, da wir in naher Zukunft einen Sitzwechsel vornehmen müssen. klar gibt es auch hier Vor- und auch Nachteile. Aber da siegt ganz klar der Punkt SIcherheit! Ich bin überzeugt,.. nur leider nicht vom Preis. Da muss man schon gut was sparen, wenn’s überhaupt geht :(

  324. Jana

    Ein rückwärts ausgerichteter Sitz macht sicher Sinn bei einem Vorwärtsaufprall, da gebe ich Ihnen schon Recht. Aber was passiert bei einem Aufprall aus einer anderen Richtung? Muss aber sagen das sich mein Kind sehr wohl fühlt rückwärts zu fahren und dabei schneller einschläft. Bei dem nächsten Autositzkauf für meine Kleine habe ich mich jedoch von dem Sitz mit Sicherheitskissen überzeugen lassen, da scheint es in jeder Unfallsituation besser geschützt zu sein.
    MfG

  325. Becker,Marielies

    Hallo zusammen,
    klar sind die Babyschalen rückwärts gerichtet,aber wo sollen kinder die daraus gewachsen sind in einem Rückwärtsgerichteten Sitz mit Ihren Füßen hin.Haben auch so einen Sitz mit einem Fangtisch und sind davon sehr besteistert.Ich finde man kann auch alles übertreiben.

    MfG
    Marielies

  326. Sebastian

    Ich habe mich noch nicht so recht mit dem Thema ausseinandergesetzt. Aber ich denke, alles was eine höheres Maß an Sicherheit für das Kind schafft, ist wichtig und sinnvoll. Von daher würde ich trotz des hohen Preis auf ein solches Modell zurückgreifen.

  327. Silke

    Mir war bisher nicht klar, dass es rückwärtsgerichtete Systeme für Größere gibt und tue mich mit der Vorstellung noch ein bißchen schwer, wo die Beine hinsollen und wie ich mein Kind in den Sitz hebe. Eigentlich war ich ganz froh, als sie alleine reinklettern konnte.
    Vom Sicherheitsaspekt leuchtet es mir auf alle Fälle ein und für die Kleine werden wir bestimmt darüber nachdecken einen Reboarder zu kaufen, aber dann will auch die große einen und für 2 neue Kindersitze, fehlt uns gerade das nötige Kleingeld. Ich weiß, dass sollte kein Argument sein, ist es aber leider.

  328. Andrea Hettling

    Ich halte da ganz ehrlich nichts von, denn so kann ich mein Kind nicht über den Rückspiegel im Auge behalten, sprich, wenn es sich z.B. verschluckt, dann bekomme ich es höchstwahrscheinlich nicht mit .
    Vorne kann man diese Sitze nicht anbringen, weil man es wegen dem Airbag nicht darf.
    Also ich finde, es ist letztendlich ziemlich gefährlich, die Kinder rückwärts sitzen zu haben und bleibe liber weiterhin beim „normalen“ Sitz.

    LG Andrea

  329. T.Grösch

    Bei Babies bis 12 Monaten find ich das Rückwärtssitzen ok. Aber wenn ich meinen mit 2 Jahren noch Rückwärts anschnallen würde, hab ich keine Chance ihn zu beobachten, wenn er mal wieder hinten denkt, er müßte etwas auseinandernehmen. Und wenn ich mir vorstelle rückwärts zu fahren, würde mein Magen das auch nicht wollen. Gerade Kleine Kinder können sehr empfindlich reagieren.

  330. Denise Bella

    Da wir nur sporadisch mit Mietwagen fahren, hab ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich mit den verschiedenen Systemen auseinander gesetzt. Den Testsieger gekauft und fertig – allerdings macht das Reboarding System für mich absolut Sinn – da überlegt man über Creme, Saft oder die Sicherheit des Schnullers und lässt wirklich wichtige Sicherheitsmängel im eigenen Leben einfach bestehen. Das Sicherheitskissen gefällt mir sehr gut – das hatte ich (wenn auch nicht so bequem) schon selber als Kleinkind. Meine Mutter ist auch in den 70gern nur mit Kindersitz gefahren.

  331. Denise

    Ich denke, dass die Sicherheit eines Kindes für alle Eltern das Wichtigste ist oder zumindest sein sollte. Über rückwärtsgerichtete Systeme habe ich schon einiges gehört und denke, dass sie sicherlich ihre Vorteile haben. Aber genau wie Andrea habe ich mein Kind beim Autofahren ganz gern im Blick. Ich bin mir deswegen nicht sicher, welche Variante ich bevorzuge.

  332. Bernd Oreschko

    Bei kleineren Kindern finde ich die Rückwärtige Anbringung soweit schon ok, so kann man sie leichter auch im Blick halten, zumindest im Font. Sobald die Kinder aber größer und aktiver werden, wollen sie natürlich auch sehn was sich draußen so alles abspielt. Wären sie hier rückwärts gerichtet, sind sie evtl. quenglischer. Sicherheitstechnisch ist die Rückwertige Anbringung sicher sinnvoll.

  333. Romy

    Mein Sohn wächst gerade aus seinem ersten Autositz raus und ich hab mir ehrlich gesagt nie wirklich gedanken darüber gemacht warum dieser rückwärts gerichtet ist. Nach dem anschauen des Videos allerdings, erscheint es mir sehr wichtig, gerade wenn die Kinder in einer aufrechten Position fahren, diese Richtung bei zu behalten.
    Sofern nicht, wie bei diesem Sitz, ein Polster dabei ist, würde ich es jetzt auf jeden Fall vermeiden mein Kind anders herum zu setzen.
    Die Kinder können so genau so gut sehen wie anders herum. Ich würde fast behaupten das sie rückwärts besser sehen da sie die Objekte, denen sie nachschauen, nicht sofort wieder aus den Augen verlieren. Rückwärtsgerichtet können sie ihnen länger nachschauen und das ist meiner Meinung nach weniger anstrengend für das Auge und den Kopf.
    Mein nächster Kindersitz wird also auf jedenfall wieder ein rückwärts gerichteter.
    Bei soeiner Statistik frage ich mich ehrlich gesagt warum das nicht sowieso schon standart ist.

  334. Neuber

    Hallo,
    davon habe ich schon mal gehört und in ADAC Motorwelt auch gelesen.
    Einerseits werden die Babyschalen nur mit rückwärtfahren angeboten, was dafür spricht, dass diese Fahrart doch gesünder, im Falle der Fälle, für die Kinder ist. Auch durch die Veranschaulichung ist es einleuchtend. Einen großen Vorteil sehe ich schon wenn man zwischen zwei Kindersitzen hinten fahrt. Bis jetzt hat man keinen Platz für eigene Schulter, da würde es natürlich funktionieren und man könnte mit Kinder sich unterhalten oder was spielen, was natürlich die Fahrt wesentlich angenehmer gestaltet für alle.

    Man sollte aber folgende Punkte nicht außer Acht lassen:
    Ist wirklich jedes Auto dafür geeignet, für so eine Art von Sitz?
    Ich fahre Mazda 5 ´95 BJ und könnten nicht behaupten, dass es klein wäre. Wenn mein Mann am Steuer sitzt (1,84 m groß), hat die Kleine (ca 1 m groß) nicht unbedingt viel Beinfreiheit.
    Außerdem war für mich persönlich die Babyschalenzeit ein Horror: ich habe das Kind nicht gesehen, ich wusste nicht was es hat, wenn es sich mal beschwert hat. Musste immer anhalten und gegebenenfalls Schnuller wieder geben. Die Kinder fanden diese Zeit auch recht belastend.
    Kann man den Kindersitz auch so kippen, wenn die Kleinen Schlafen? Da sind wir wieder beim Platz im Auto. Es sollten vielleicht verschiedene Autos ausprobiert werden, also zumindest typischen Familienkutschen, ob das dann auch funktioniert.
    Mal sowas auszuprobieren wäre wirklich interessant.

  335. Natalia Ens

    Ich finde es super.

    Lieber sieht mein Kind nicht alles aber ich muss bei einem Unfall nicht mein Kind zu Grabe tragen!

  336. Jonny

    Also ich bin der Meinung das es auf jeden Fall sinnvoll ist Reboarder zu verwenden. Das wichtigste ist nun mal die Sicherheit eines Kindes. Dafür sollte man alles notwendige tun um dies sicherzustellen bzw. sich darüber gedanken machen, ob es ausreicht einen einfachen Kindersitz mit Gurtsystem zu verwenden und es vorwärts zu richten. An der Sicherheit sollte man nicht sparen bzw. sich wirklich ernsthaft gedanken machen, ob man dies Sinnvoll findet. Ich finde diese Schutzpolster wie auch das Rückwärts-gerichtete wirklich sinnvoll

  337. Thorsten S

    Ich finde das es eine gute Sache ist. Man kann nie vorsichtig genug sein! Gerade wenn es um Kinder geht!

  338. V.schulte

    ich finde es nicht so gut, weil die Kinder darin unzufrieden sein werden.

    1. V.schulte

      ok, das Video und die Statistik hat mich überzeugt. So lässt es sich auch aus dem Fenster schauen und es ist ja auch eine Frage der Gewohnheit.

  339. Jens Leschnik

    Also da wir selber noch kein Kind haben hatte ich mich bis jetzt noch nicht weiter mit diesem Thema beschäftigt. Wir sind aber in Planung, und wollen demnächst loslegen…:-).
    Ich finde es sehr interessant was diese Statistik aussagt… auch, das man den Sitz später drehen kann wenn das Kind zu groß wird. Was mich interessieren würde, wie aber sieht es denn eigentlich aus beim Rückwehrtsgerichtetem fahren wenn jemand bei mir aufs Auto auffährt. ist es dann nicht die selbe Problematik wie vorher???
    Hauptsache wird den Kindern dabei nicht schlecht…wenn ich mal im Zug sitze und Rückwerts fahre wird mir irgendwie immer komisch. Aber vielleicht bin ich ja da auch überempfindlich.

  340. Peter Hartmann

    Ich finde es sollte so bleiben wie es bisher war!

  341. Alexandra

    Also ich bin der Meinung, dass es „übertriebene Vorsicht“ ist. Ich habe mich dahingehend auch schlau gemacht, da wir demnächst einen größeren Autositz für unsere 6 Monate alte Tochter Sasha brauchen. Ich denke auch, dass das Rückwärtsfahren nicht so gut ist. Mir zumindest schlägt es, z.B. beim S-Bahn fahren, auf den Magen und macht mich wuschig im Kopf. Und für die Sicht nach Draußen find ich es auch nicht gerade schön, geschweige denn, dass das Kind nur den Rücksitz im Blickfeld hat. Die Sicherheit ist heutzutage auch bei den nach Vorn gerichteten Autositzen gewährleistet.

  342. Maria Buske

    Also ich bin seid Oktober 2012 Mama und wusste gar nicht worauf man alles achten muss. Habe jetzt eine Cybex Babyschale und bin begeistert. Ich finde es unsinnig das Kinder bis zum 4 Lbj rückwärts sitzen sollen, wenn jemand von hinten auffährt ist es auch nicht viel gesicherter. Somal Kinder ab einen bestimmten Alter alles erkunden und sehen möchten und nicht eine Autolehne. Ich bin auch froh wenn mein kleiner irgendwann soweit ist und in einen kindersitz kommt, da ich ihn so auch immer im Blickfeld habe.Aber das soll jeder für sich entscheiden, was er für sein Mäuschen richtig hält.
    LG

  343. Sascha

    Bis 4 Jahre finde ich total übertrieben, irgendwann möchten Kinder auch was mitbekommen. Ab der Stufe 2 bzw. 9 Kg kann ich das für unseren Kleinen verantworten Ihn auch nich rückwärts zu setzen.
    Wobei dieser dann möglichst sicher sein sollte und nich irgendwelches Noname aus dem Internet.

  344. Sabrina Günther

    An sich finde ich die Reboarder gut. Als wir unseren kindersitz gekauft haben, kannte ich das jedoch noch nicht. Daher ist es eine Maxi Cosi Schale geworden, was ja schon passend war. Danach gab es einen Römer Kindersitz, der nach vorne gerichtet war. Mit den Infos, die ich heute habe, würde ich jedoch einen Reboarder kaufen, einfach, weil wir viel Auto fahren.

    Aber mein Kleiner wird nun bald Vier, da steht zwar ein Wechsel des Kindersitzes an, aber der Reboarder fällt dann heraus.
    Daher wäre es aber auch klasse, wenn wir gewinnen würden, auch wenn die Chancen schlecht stehen, denn CYBEX ist ja auch eine klasse Marke!

  345. Sonja

    Habe mir das Video gerade angeschaut und bin schon überrascht, was ein rückwärts gerichteter Sitz doch ausmacht.
    Dabei dachte ich, wir hätten uns eigentlich gut informiert und haben nun auch einen gut bewerteten Sitz. Für uns war Isofix wichtig, das gibt noch mehr Sicherheit als wenn das Kind nur mit Gurt angeschnallt wird.
    Wenn das Kind nichts anderes gewöhnt ist, (rückärts fahren) wird es dies auch tolerieren.
    Und außerdem finde ich, dass es keine übertriebene Vorsicht ist. Wenn man dadurch größere Schäden verhindern kann, dann sollte man dies auch tun.
    An der Sicherheit spare ich nie, da spare ich lieber an anderen Dingen.

  346. Jessica

    Anfangs war ich sehr skeptisch weil es eben im Alltäglichen einfach außergewöhnliches ist einen Reboarder zu besitzen aber ich habe mich immer und immer mehr damit beschäftigt und bin mittlerweile, nach einem Jahr überzeugt das diese Sitze einfach wichtig und Lebensrettend sein können. Wir besitzen nun einen Maxi Cosi Priori und wenn ich damals schon mehr informationen über die Reboarder gehabt hätte dann hätte ich mich wohl für einen entschieden aber nun Schreckt es mich schon sehr ab das mein Sohn nun 2 ist und ich mir nicht sicher bin ob es sich wirklich noch lohnt. Klar, wir hätten ihn noch einige Jahre in benutzung aber ob es sich für uns lohnen würde? Wir besitzen auch kein eigenes Auto und fahren deshalb nur ca. 1 mal pro Woche mit einem Auto. Grundsätzlich gilt für mich aber das es keine übertriebene Vorsicht oder der gleichen ist sondern einfach eine Maßnahme um die Leben unserer Kinder zu schützen. Hätte ich selbst ein Auto gäbe es kein zögern.

  347. Pitson

    Also ich habe nun schon einige Berichte gelesen über die Reboarder. Wir haben zurzeit zwei Sitze von Römer, die vorwärts gerichtet eingebaut sind. Einen mit Isofix, einen mit Gurthalterung. Bei machen auf mich einen sehr soliden Eindruck. Natürlich sind die Kräfte, die bei einem Frontalaufprall herrschen, wenn man rückwärts sitzt, besser zu verkraften. Allerdings sehe ich ein Problem mit der Größe des Kindes. Wenn ich mir überlege, wie knapp inzwischen unsere 2-jährige Tochter mit ihrem Sitz in unserem Auto sitzt. Wir haben einen großen Kombi, also eigentlich genügend Platz. Aber wenn ich drin sitze auf dem Fahrersitz (192cm), dann hat sie nicht mehr viel PLatz mit ihren Füßen. Bei eingebauter Römer-Babyschale, kann ich den Sitz gar nicht weit genug nach hinten verstellen für mich. Wie soll das mit einem Reboarder funktionieren, wenn die Beine nicht angwinkelt werden können? Hat jemand Erfahrung?
    Daher tendiere ich eigentlich eher zu den „gewöhnlichen“ Sitzen, weil mein Kind auch bequem sitzen sollte.

  348. Carla

    Schade, dass ich das Gewinnspiel verpasst habe ;)

    Immer noch ein sehr guter Kindersitz der Cybex Pallas 2-fix, der nach wie vor in Testberichten überzeugt.

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