Ein Besuch im Maggi Werk und Kochstudio (mit vielen Rezepten)

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Ende 2014 war es, da lud Maggi zu einem Bloggertreffen nach Hamburg. Damals erzählte ich euch schon einen Teil und wollte den Besuch im Maggi Kochstudio nachreichen. Wie es aber so ist, kam was mit den Jungs dazwischen und schon war es Frühling. Dann noch über Kürbissuppe zu schreiben, ist irgendwie auch albern und so verschob ich das Posting einfach auf Herbst 2015. Nun ja – dank Scharlach und Co haben wir nun zwar Januar, aber ich will es nicht noch einmal verschieben. Und so gibt es jetzt ein paar Einblicke ins Maggi Kochstudio und auch alle Rezepte, die wir dort gekocht haben. Am Ende habe ich dann auch noch einen kleinen Abstecher ins Maggi Werk Conow für euch.

Maggi Kochstudio

Maggi Kochstudio – Tüte auf und gut?

Für mich hatten Maggi und auch das Kochstudio bis vor meinem Besuch immer so einen gewissen Tütensuppen-Charme. Das ist sicher der ganzen Werbung geschuldet, in der eben in schöner Regelmäßigkeit im Kochstudio eine Tüte geöffnet und diese mit frischen Zutaten ergänzt wurde. Wer dieses Verfahren nun auch bei seinem Kochstudio-Besuch erwartet, liegt allerdings völlig falsch. Gekocht wird ausschließlich frisch, Tütensuppen sucht man hier vergeblich. Einzig die Maggi Fonds aus dem Glas, um die es bei unserem Besuch ging, wurden verwendet. Im Studio Hamburg am Jungfernstieg gibt es unter dem Kochstudio sogar ein Ladengeschäft, in dem man neben diversen Produkten und Goodies von Maggie auch frisches Essen kaufen kann. Die Laufkundschaft während unseres Besuches war erstaunlich groß, es scheint also auf jeden Fall zu schmecken. Ansonsten stand das Maggi Kochstudio bisher jedermann für frei buchbare Kochkurse offen. Es gab regelmäßige Termine, allerdings wurden diese ab dem 1. Januar 2016 vorübergehend eingestellt. Die Zukunft wird zeigen, wie es hier weitergeht. Uns hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe sehr, dass die Kurse in den beiden noch verbliebenen Kochstudios in Hamburg und Frankfurt irgendwann weitergehen werden.

Maggi Fonds im Glas

Bevor es ans Kochen ging, wurden wir erst einmal begrüßt, bekamen unsere Schürzen und eine kurze Einweisung. 5 Gänge gab es, die jeweils von 2er-Teams (bzw. einem 3er-Team) gekocht wurden. Normalerweise wird ausgelost, wir waren uns allerdings alle auch so einig, so dass jeder seinen Wunschgang bekam.
Dann ging es auch schon los. Alle Plätze waren bestens vorbereitet, so dass man weder Arbeitsmaterialien, noch Messer oder Geschirr suchen musste. Auch das Rezept lag natürlich an jedem Platz. Hatte man Fragen, halfen die Mädels vom Kochstudio gern weiter.
Und das hier wurde von uns gekocht (ein Klick auf das Gericht öffnet euch das Rezept hier im Blog):

Kürbissuppe mit Gewürzsahne
Burgsalat mit Pflaumen-Vinaigrette
Fischragout in Senf-Estragon-Sauce
Kalbsröllchen mit Ricotta, Basilikum und Tomaten und Kartoffel-Pastinaken-Püree
Rote Beeren-Grütze mit Vanille-Rahm

Beim Kochen zeigte sich schnell, das Rezepte eben auch nur Handlungsvorschläge sind und das Rezept für das Fischragout wurde kurzerhand in Teilen geändert. Lecker war’s trotzdem und nach dem 5 Gängen waren wir alle wirklich pappsatt. Für mich war es ein superschöner, lustiger und auch lehrreicher Tag, denn man lernte doch auch so einige Kniffe, die man vorher noch nicht kannte.

Tischdeko vom Maggi Kochstudio

Tag der Qualität im Maggi-Werk Conow

Wie stellt ihr euch ein Werk vom Weltkonzern Nestle vor? Riesig? Topmodern und fast ohne Menschen? Tja, auch hier überrascht Nestle bzw. Maggi, denn das Werk in Conow liegt nicht nur versteckt mitten im Nirgendwo, sondern ist auch noch ein kleiner, recht familiärer Betrieb. Modern ist es zwar trotzdem, aber bei weitem nicht so, wie ich es erwartet hatte.
Das Werk in Conow hat eine bewegte Geschichte hinter sich, denn früher war es ein Steinsalzbergwerk, das 1924 geschlossen wurde. Ende der 40er Jahre war es eine Konservenfabrik, die 1964 so umgebaut wurde, dass Babygläschen-Kost dort produziert werden konnte. Wer in der DDR also Babygläschen kaufte – vielleicht kamen sie aus dem heutigen Maggi-Werk. Im Juni 1990 gab es erste Gespräche mit dem Nestle Konzern, einige Zeit später produzierte man bis 2005 für Alete. Seit 2005 wurde die Produktion auf Maggi umgestellt und nun rollen hier die Topfinito Becher, Salsa-Soßen, Pesto und auch veredelte Smarties-Packungen vom Band.

Verkostung im Maggi-Werk Conow

Vom Werk selbst habe ich leider keine Bilder, auch über den eigentlichen Ablauf selbst darf ich euch nichts erzählen. Ein paar interessante Fakts habe ich aber trotzdem für euch:

  • Pro Schicht (knapp 8 Stunden) laufen 70-80.000 Becher Topfinito vom Band.
  • Die Topfinito-Becher werden speziell aus den USA geordert, weil sie nur da erhältlich sind. Sie können speziell in der Mikrowelle erhitzt werden, überstehen das hohe Erhitzen nach dem Abfüllen und auch das schnelle Abkühlen danach problemlos. Sie sollten mal ausgetauscht werden, aber man fand keinen gleichwertigen Ersatz. Aus dem Recycling-Gedanken heraus entschied man sich gegen einen kombinierten Alu-Foliendeckel. Die Becher werden regelmäßig in externen Labors auf Schadstoffe untersucht.
  • Im Werk Conow wechselt in der Regel täglich die Produktion, manchmal sogar mehrfach am Tag.
  • Es gibt tägliche Kontrollen und Verkostungen der neu eingetroffenen Rohstoffe, aber auch der Produktion vom Vortag. Überhaupt ist das Kontrollsystem sehr ausgeklügelt und laut Werksleiter sogar strenger als vorgegeben. Man behielt einfach die strengeren Vorgaben von der Babynahrungsproduktion bei. So werden Proben der Produkte immer wieder verkostet und aufgehoben, bis sie das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben, teilweise testet man sogar darüber hinaus. Ein kleiner Teil der Produktion dagegen kommt ins Schwitzen und wartet auf den Endtest. Ist dieser nicht in Ordnung, wird die komplette Charge, die zu dem Zeitpunkt bereits im Nestle Verteilzentrum auf den Versand wartet, zurückgerufen. Sind die Tests in Ordnung, darf die Ware an die Händler ausgeliefert werden.

Es war sehr spannend zu sehen, wie genau die Produktion eigentlich abläuft, wie viele Schritte dafür notwendig sind und wie viel Wert man eigentlich auf Frische und auch Qualität legt. Auch versteckt sich das Werk keinesfalls, denn am Tag der Qualität durfte nach vorheriger Anmeldung  jeder zur Werksbesichtigung kommen. Wahrscheinlich das halbe Dorf war auf den Beinen und so liefen wir in verschiedenen Gruppen durch die verschiedenen Hallen. Unser Rundgang endete in der Versuchsküche, in der alle Produkte auch probiert werden durften. Mit dabei waren natürlich sämtliche topfinito-Becher, sowieso auch die (inzwischen nicht mehr) neuen Maggi Fonds im Glas. Am Ende gab es für alle noch ein sehr leckeres und riesiges Buffett und voller neuer Eindrücke machten wir uns mit unseren Goodie-Bags aus dem Werk wieder auf den Weg zum Hotel.

Goodie Bag vom Maggi-Werk

Die Tasche bekam übrigens jeder – nicht nur wie Blogger. Darin enthalten waren verschiedene topfinito-Produkte (die ich fast alle wirklich lecker fand), eine Salsa-Sauce, einer der „neuen“ Fonds, Buitoni-Pesto und Smarties. Letzteres hat mich bei unserem Besuch wohl am meisten überrascht, denn wer erwartet in einer Produktion von Fertiggerichten schon eine lustige Frauenrunde, die den Smarties-Packungen kleine Spielzeuge aufsteckt? Sie verrieten uns, dass sie nur die vollen Packungen geliefert bekommen, ihnen eine „Haube“ aufsetzen und die Packungen später in Duty-free-Shops an Flughäfen verkauft werden. Warum auch nicht? Solltet ihr mal selbst vor diesen Packungen stehen – nehmt das Auto. Es fährt nach Zufallsprinzip immer mal wieder in eine andere Richtung und wird von meinen Jungs selbst heute noch sehr geliebt.

Probieraktion im Maggi Werk

Natürlich habe ich mir im Vorfeld so meine Gedanken gemacht, wie die Werksbesichtigung ablaufen und was ich denn alles zu sehen bekommen würde. Im Nachhinein war ich sehr positiv überrascht, denn auch wenn viel mit TK-Ware gearbeitet wird, so sind es doch immer frische Zutaten. Klar gibt es auch Geschmacksverstärker (von denen ich absolut kein Fan bin), aber größtenteils fand ich den Geschmack absolut ok. Ist ja auch alles irgendwie immer eine Sache des eigenen Geschmacks.
Es war absolut beeindruckend, einmal hinter die Fassade schauen zu dürfen und wenn ich nicht ein paar Stunden Anfahrt hätte, dann würde ich wohl tatsächlich nach dem nächsten Tag der Qualität Ausschau halten und noch einmal vorbeischauen.

Hättet ihr auch Spaß an einer Werksbesichtigung oder einem Kochkurs?

16 Kommentare

  1. David

    Hallo Sandra,

    das im Maggi-Kochstudio frisch gekocht wird, hätte ich nicht erwartet. Mein Bild entsprach wohl eher dem aus der Werbung. Frisch gekocht schmeckt es halt am besten. Freut mich das dir der Besuch im Werk und Kochstudio gut gefallen hat.

    Dennoch bin ich kein Freund von Nestle und von den Produkten die verkauft werden. Schmecken mir einfach nicht und sind auch nicht gesund aufgrund der vielen Zusätze.

    Ich bereite mein Essen lieber frisch und frei von jeglichen Zusätzen zu. Seitdem ich so koche, fühle ich mich viel vitaler und bin kaum noch krank. Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Dein Artikel hat mir gut gefallen :)

    Gruß David

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Schön das es nicht nur mir so ging mit dem Gedanken ans Kochstudio :D

      Ich denke, es kommt immer auf die eigenen Gegebenheiten an. Ich verwende vielleicht 1-2x im Jahr eine Fix-Tüte, eher noch weniger und koche in 99% der Fälle auch ausschließlich frisch. Die Gewürzmixe kommen mir gar nicht auf den Tisch, viel eher in der „Not“ mal ne Tütensuppe oder die Maggi Bratnudeln, die ich echt lecker finde. Öfter dagegen verwende ich die Instant-Brühen, denn hier oder da mal ein halber Teelöffel macht den Kohl nicht fett und schmeckt auch nicht nach Zusätzen – finde ich zumindest :)

      Von den Fonds war ich sehr positiv überrascht, die schmecken nämlich wirklich richtig gut und überhaupt nicht nach Geschmacksverstärkern oder Zusatzstoffen. Da lohnt sich das ausprobieren. ;)

      Und – danke ;)

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      1. David

        Denke die meisten haben das Bild des Kochstudios aus der Werbung im Kopf :)

        Stimmt die Maggi Bratnudeln schmecken mir auch gut. Muss ich ja zugeben :) Fix-Tüten habe ich noch nie zum kochen verwendet. Mochte die damals bei meiner Mutter schon nicht wirklich. Die einzige Fix Tüte die ich früher mochte war „Knorr Fix knuspriges Brathähnchen“. Die Instant-Brühen hat meine Mutter auch des öfteren verwendet und nach Zusätzen schmecken die wirklich nicht.

        Dann werde ich mal einen Fond ausprobieren ;)

        Nichts zu danken ;)

        Antworten
  2. Martin

    Hallo Sandra,

    vielen Dank für die Bilder und den Artikel über Maggi.Ich muss gestehen, dass ich das meiste, wie Fonds und Brühe, selbst koche. Ich kann daher nicht sagen, ob die Produkte gut oder eher schlecht sind. Für mich ist das eine Form der Hybridküche. Man verbindet chemische Mittel mit anderen Lebensmitteln….Ich hatte gelesen, dass Maggy und andere extrem mit Glutamat arbeiten…stimmt das???

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ich habe auch schon öfter überlegt, Gemüsebrühe selbst zu machen. Anleitungen dazu gibt es ja massig im Internet, allerdings fehlte mir immer wieder die Zeit.

      Ja, die den Maggi (und anderen) Gemüsebrühen sind häufig Geschmacksverstärker, wie Glutamat und co, enthalten. Wir haben dies auch kritisch angesprochen und man erzählte uns, dass Maggi hier durchaus auch nach anderen Lösungen suche.

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  3. Katrin

    Da war ja richtig was los ;) Toller Bericht und schöne Bilder ! VG Katrin

    Antworten
  4. Pete

    Hallo Sandra,

    klingt sehr interessant, was du dort erlebt hast. Ich persönlich war in dem Maggi Kochstudio noch nicht, wäre aber nicht weit entfernt und sicher ein toller Ausflug mit paar Freunden. Sonst – toller Artikel und ansprechende Bilder! Lg Pete

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Eine Werksbesichtigung ist allerdings nicht ständig und immer möglich. Ich weiß auch nicht, ob die Tage jedes Jahr sind … Und das Maggi KOchstudio gibt es aktuell in dem Sinne ja leider nicht mehr, Kurse sind dort leider nicht mehr möglich.

      Antworten
      1. Pete

        Hi Sandra,

        gut zu wissen, das wusste ich nicht. Vielen Dank für die Antwort!

        Grüße! Pete

        Antworten
      2. Flo

        Schade, zumal ich sehr gerne wenisgtens einen Kurs davon besichtigt hätte. Gibt es sonst irgendwelche Empfehlungen?

        War mal kürzlich in Dortmund und habe an einem Schnupperkurs teilgenommen und es war super.

        LG

        Antworten
        1. Sandra (Beitrag Autor)

          Du möchtest einen Kochkurs besichtigen? Ich kenne nur welche, bei denen man auch mitkocht! ;) Bei der Suche hilft dir Google sicher weiter.

          An was für einem Schnupperkurs hast du denn in Dortmund teilgenommen? Im Maggi Kochstudio kann es nicht gewesen sein, denn das wurde Anfang 2014 geschlossen. Oder ging es dir nur darum, möglichst schnell den eigenen Link unterzubringen?

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  5. Flo

    Hallo Sandra,
    berechtigter Einwand ;)

    Zu deiner Frage: Es war ein Kochkurs bei der Ayurvedakochschule-Dortmund, also speziell um Ayurveda Ernährung. Es hat sich zwar um einen Schnupperkurs gehandelt, doch hat mir dieser sehr gefallen. Vor allem die sanfte und schonende Zubereitung hat mich beeindruckt und die Vielfalt, wie leicht und schnell man gesundes Essen zubereiten kann.

    Leider liegt bei den meisten Menschen heutzutage der Fokus auf einem ungesunden Lebensstil, vor allem was die Ernährung angeht. Viele greifen auf Fertigprodukte bzw. auf Fastfood. Dabei kann gesunde Ernährung auch sehr einfach sein. Sicherlich kannst du mir da zustimmen.

    Ein Kochkurs kann vielen dabei neue Perspektiven eröffnen. Zumindest für mich war es sehr hilfreich und viele Nahrungsmittel, die früher in meinem Einkaufswagen landeten,
    sind heute komplett von meiner Liste gestrichen. Langsam geht es mehr in eine vegane Ernährung…

    Liebe Grüße
    Flo

    Antworten
  6. Merlin

    Bei Maggi verbinde ich immer künstliche Zusatzstoffe. Früher hat man sich da keine Gedanken gemacht. Doch heute umso mehr. Daher hat es mich gewundert das hier wirklich Frisch gekocht wird… Hoffe sie steigen wie Frost um… Dann kann man auch wieder zu den Produkten Greifen

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  7. Maria

    Kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen. Während früher nicht groß hinterfragt wurde, wirken heute Geschmacksverstärker und künstliche Aromen nicht mehr zeitgemäß.
    Umso besser, dass hier wirklich viele frische Zutaten zu sehen sind und die Maggi-Produkte das Ganze nur abgerundet haben.
    Ich persönlich habe zu Schulzeiten mittags mangels Alternativen gerne mal zur „5-Minuten-Terrine“ gegriffen, bin davon allerdings inzwischen ganz weg.
    Viele Grüße

    Antworten
    1. Yannik Wagner

      Bei mir gabs früher auch die 5-Minuten-Terrine. Da habe ich mich aber 0 mit Ernährung beschäftigt. Hauptsache was im Magen… Heute sieht das anders aus. Kaufe immer frisch auf dem Markt und Koche aus selber. Ist zwar manchmal stressig aber dafür Gesünder. Von Maggi und Co halte ich Abstand. Ebenso von zu viel Fleisch (Massentierhaltung)

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  8. Sandra (Beitrag Autor)

    Ich habe – mangels Zeit und Alternativen – vor wenigen Wochen tatsächlich mal zur 5-Minuten-Terrine gegriffen und es war furchtbar. Allein schon der Geruch – puh *schüttel*….

    Von den Topfinito-Bechern war ich damals allerdings absolut positiv überrascht. Die wollte ich mir eigentlich kaufen, leider hab es die nur nicht. Scheint ja immer noch so zu sein, dass die künstlichen Sachen mehr gekauft werden, denn bei uns sind die Topfinito-Sachen kaum in den Läden zu finden. Leider.

    Grundsätzlich koche ich auch immer frisch und nehme mir Essen mit auf Arbeit. Im Notfall finde ich aber so eine Alternative auch mal ok.

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