Das neue Clempad HD 6 plus von Clementoni im Test

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Seit ungefähr einem Jahr sind unsere Kindertablets hier nicht mehr wegzudenken. Sie werden zwar nicht täglich bespielt, aber so alle 2-3 Tage fordern die Jungs durchaus ihre halbe Stunde Spielzeit ein. Im Laufe der Monate hat sich dabei recht klar gezeigt, dass das Clempad plus (der Vorgänger dieses Tablets hier) bei den Jungs am beliebtesten ist und sich das Kurio Tab dabei nicht so wirklich durchsetzen konnte. Zu oft gab es Apps, die sich nicht starten ließen, zu umständlich war teilweise die Bedienung der Apps für die (noch nicht lesenden) Jungs. Mit dem Clempad dagegen war es immer recht einfach. Die Bedienung der Clementoni-Apps ist immer simpel und selbsterklärend, überhaupt ist die Bedienung des ganzen Tablets darauf ausgelegt, dass man noch nicht zwingend lesen können muss. Auch funktionierten bisher alle Apps anstandslos und ließen sich Fremdstores, wie zum Beispiel der Amazon Store mit der gratis App des Tages anstandslos installieren. Letzteres geht beim Kurio Tab zum Beispiel nicht.
In den letzten Monaten ergab sich so natürlich immer wieder reichlich Streit. Beide Jungs wollten ans Clempad – am besten gleichzeitig, während das Kurio Tab nur noch für die Bewegungsspiele genutzt wurde. Um so mehr freue ich mich, dass wir die Chance bekommen haben, das ganz neue Clempad, das Clempad HD 6 plus, kostenfrei zu testen und nun endlich beide zeitgleich spielen können. Aber wie ich die beiden kenne, werden sie sich in Zukunft dann wohl um die ganz neuen Bewegungspiele des Clempads streiten. ;)

Clempad HD Lieferumfang

Beginnen wir wie immer mit den Eckdaten, bevor ich euch das neue Clempad 5.0 und auch die Unterschiede zur Vorgängerversion vorstelle. ….

Eckdaten

  • vollwertiges Tablet mit Android 5.0.2. (Lollipop)
  • Quad Core Prozessor 1,2 Ghz x4
  • 1024 MB RAM
  • 7 Zoll LCD Display, 1024x600px
  • 8GB integrierter Speicher, erweiterbar per micro-SD (max 64GB)
  • integriertes Mikrophon + Lautsprecher
  • Frontkamera 0.3 Mpx, Rückseite 2 Mpx
  • inklusive abnehmbarer Silikonhülle
  • inklusive Tablethalterung
  • bereits vorinstallierte Clempad-Software
  • bis zu 4 Kinderprofile mit eigenen Einstellungen möglich
  • Weiße Liste für den Internetzugang
  • diverse kostenlose Clementoni Lernapps, vorlesbare Bücher und Edu-Bücher
  • weitere Apps über den Google Playstore oder ähnliches Stores ladbar
  • ganz neu inklusive diverser Bewegungsspiele, die wahlweise mit Körpereinsatz oder am Tablet selbst gespielt werden können
  • umfangreiche Elternkontrolle möglich
  • einstellbares Zeitlimit
Clempad HD Anschlüsse

Die rechte Seite des Tablets: micro-SD-Slot, Kopfhöreranschluss und micro-USB-Anschluss

Der erste Eindruck war ein wenig ungewohnt, denn anstatt der mir bisher bekannten, etwas „klobigeren“ und angerauten Ausführung erscheint auch das Clempad 5.0 inzwischen in einer glatten und formschönen Optik mit einer optional nutzbaren Silikonhülle. Trotzdem wirkt es auch ohne Hülle noch robust und ist mit rund 900g auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Gerade für Kinder finde ich das allerdings auch gut so.
Es kommt mit allen Dingen, die man sonst auch von einem normalen Tablet kennt – Lautstärketaste, Ein/Aus-Schalter, micro-SD-Slot und Kameras. Außerdem gibt es eine weitere Taste als „Zurück“-Button, was sich bei uns sehr bewährt hat. Gerade wenn die Kids mal nicht wissen, wie sie aus einem Spiel kommen – die „Zurück-Taste“ geht immer.

das Clempad HD kommt mit extra Silikonhülle

Das Einrichten

Nach dem Auspacken muss es natürlich eingerichtet werden. Hierfür braucht man ein Google-Konto und muss in einem Zwischenschritt ein Clementoni-Konto erstellen. Geht aber ganz schnell.
Nach dem ersten Start erfolgt zuerst die Installation und Einrichtung des Tablets selbst, bei mir sogar inklusive Android-Update. Bis dahin ist das Clempad wie ein normales Tablet zu verwenden und kann später auch jederzeit wieder so verwendet werden. Erst durch das Starten des Clempad-Programms über den entsprechenden Button beginnt die eigentliche Installation, die sehr schnell geht. Alle Informationen werden währenddessen abgefragt, auch wird sofort ein Kinderprofil abgefragt und eingerichtet.

Wer möchte, legt außerdem im Elternbereich eine Nutzungsdauer fest. Der Vorteil dabei ist, dass die Clempad-Oberfläche außerhalb der vorgegebenen Nutzungsdauer gesperrt ist. Der Nachteil ist, dass die Sperre erst dann anspringt, wenn man eine App wechselt. Sieht man zum Beispiel einen 60min. dauernden Film, springt die Sperre erst an, wenn man am Ende des Films wieder etwas neues antippt und ignoriert die (z.Bsp.) 30min. eingestellte Sperre. Gleiches ist uns auch schon bei Spielen passiert, wenn lange nur ein einziges Spiel gespielt wurde. Auch kann als Nutzungszeitraum immer nur ein Zeitraum von einer vollen halben Stunde gewählt werden. Klingt zwar toll, erwies sich aber im Laufe der Monate als total unpraktisch, denn was ist, wenn Kind um z.Bsp. 10.45 Uhr ans Tablet möchte? Entweder stelle ich mir dann den Wecker, er bekommt nur 15min. oder statt der 30 gleich 45min, da man ja nur volle halbe Stunden wählen kann. Andere Hersteller haben das eleganter gelöst. Beim Kurio Tab zum Beispiel beginnen die von mir vorgegebenen 30min. zu laufen, sobald Kind sich einloggt und stoppen genauso, wenn er das Tablet kurz ausschaltet. Nach der Zeit wird selbst bei einem Spiel unterbrochen. Hier besteht meiner Meinung nach noch deutlicher Nachholbedarf. Seit relativ langer Zeit habe ich aus diesem Grund die Nutzungsdauer ausgeschaltet und stelle statt dessen deutlich hörbar einen Kurzzeitwecker auf 30 min. Das klappt auch prima.

Clempad Sperrbildschirm

Tipp: Über das runde Clementoni-Logo an unteren Rand kommt man in den Elternbereich. Hier sollten noch vor Erstbenutzung ein paar Dinge geändert bzw. eingestellt werden:

  • „Zugriff Apps“ : den automatischen Zugriff auf heruntergeladene Apps deaktivieren, außerdem alle grün hinterlegten System-Apps antippen, so dass sie nicht mehr grün sind. Diese Einstellung verhindert, dass geupdatete Systemapps wie Google maps oder auch die Einstellungen des Tablets selbst über das Kinderprofil erreicht werden können. Würde die Einstellung aktiviert bleiben, erscheinen nach jedem Update die entsprechenden Button in der App-Spieleübersicht. Andersrum muss jetzt aber jedes externe Spiel nach der Installation hier per Antippen aktiviert werden.
  • „Tablet-Einstellungen“ : Hier kann man einstellen, ob das Clempad System direkt nach dem Hochfahren des Tablets gestartet werden soll oder nicht. Nutzt ihr das Tablet auch selbst, dann lohnt es sich eventuell, diese Möglichkeit zu deaktivieren. Dann müsst ihr nicht immer über den Elternbereich.

Damit ist es schon einsatzbereit! Die Clempad-Oberfläche ist ein abgeschlossenes System für sich, das über alle Dinge verfügt, die Kind sich wünschen könnte. In die normale Android-Tablet-Oberfläche lässt es seine Nutzer nicht, außer man geht über den passwortgeschützten Elternbereich.

Startseite des Clempad HD

Die Clempad-Oberfläche / Der Kinderbereich

Die Clempad Oberfläche ist für die Kinder die Startseite – von hier kommen sie überall hin. Egal ob in den Chat, in den Clem Browser zum Surfen im Internet (mehr dazu später), zur Kamera, in den Musikordner, den Videochannel oder in die hauseigene Clementoni-Bibliothek.
Alle Button lassen sich frei verschieben und können so in eine beliebige Reihenfolge gebracht werden. Ein Löschen/Herausnehmen einzelner Button ist leider nicht möglich. Dafür kann der Hintergrund aber völlig frei gestaltet werden.

Clempad HD inkl. Halterung

Die Spiele – mit und ohne Bewegung!

Das wichtigste für viele Kinder sind die Spiele und davon gibt es reichlich. Ein Teil ist bereits als Button in den Clem Apps hinterlegt, die anderen können nach Wunsch im Clem Channel heruntergeladen werden. Großer Pluspunkt: Alle sind kosten- und werbefrei! Die Auswahl ist groß und vor allem breit gefächert, außerdem erscheinen von Zeit zu Zeit neue Apps rund um das Thema „spielend Lernen“. Da gibt es zum Beispiel das simple Memo oder Unterschiede finden, aber auch verschiedene Wissensquiz, sowie diverse Mathe- und ein Englisch-Spiel. Neben jeder App steht eine Altersangabe, die teilweise sogar schon bei 3 beginnt, so dass das Tablet durchaus auch schon für kleinere Kinder nutzbar ist. Unser 3jähriger nutzt den Vorgänger ja auch schon sehr lange und hat so seine Liebingsapps. Auch wenn das Lernthema etwas dröge klingt – das sind sie überhaupt nicht, denn meist merken die Jungs gar nicht, wie sehr sie etwas beim Spielen schulen. ;)
Reichen die Spiele nicht aus, kann man jederzeit über externe Stores Spiele herunterladen. Diese sind dann im Bereich „Apps“ zu finden. Wir selbst nutzen den bereits auf dem Gerät verlinkten Google Playstore, außerdem schaue ich regelmäßig nach der Gratis App des Tages bei Amazon – auch diese App lässt sich problemlos installieren.

Ganz neu in dieser Clempad-Version sind die Bewegungsspiele. 6 Stück sind es, die alle an ihrem besonderen Logo erkennbar sind. Um das Clempad hierfür ideal nutzen zu können, gehört zum Lieferumfang ein zusätzlicher Ständer, mit dem das Tablet in 3 verschiedenen Positionen aufgestellt werden kann. Absolut großartig finde ich, dass man alle Bewegungsspiele auch per Touchpad spielen kann. Sollten die Lichtverhältnisse oder die äußeren Umstände nicht passen, bewegt man halt nur die Finger anstatt des ganzen Körpers. Spielt man dagegen am Bildschirm, erscheint in der linken unteren Ecke ein kleines Fenster, in dem man sich selbst sehen kann. Ich persönlich finde das allerdings etwas irritierend, denn es ist nur zur eigenen Überprüfung und für das Spiel selbst unwichtig.
Mein Großer hat inzwischen ein Lieblingsspiel gefunden – Fast and Curious, ein Spiel, bei dem man einen Weg langläuft und immer nach rechts oder links ausweichen oder springen muss. Bei ihm klappt es recht gut, bei mir trotz größerem Abstand nicht wirklich. Auch die anderen Bewegungsspiele klappen bei mir nicht zu 100%, teilweise reagierte der Sensor schon, wenn ich ganz still blieb und gar nichts tat. Aber wie gesagt – bei den Kindern klappt es so halbwegs. Wir haben eine helle Wand als Hintergrund und eine normale Deckenbeleuchtung – wahnsinnig anspruchsvoll ist die Erkennung also nicht.

clempad HD - Clem Apps

Videos, Internet, Musik, Fotos und noch viel mehr!

Etwas weiter oben habe ich schon ein paar Dinge aufgezählt und möchte sie hier eher der Vollständigkeit halber noch einmal mit aufführen.
Das Clempad verfügt über einen eigenen Videochannel, der sich bei meinen Jungs im Laufe des letzten Jahres zum heimlichen Liebling entwickelt hat und den ich auch selbst allein durch die Möglichkeiten großartig finde. Vorsicht also, das eure Kids dann nicht nur noch fernsehen! ;) Ein paar Videos sind voreingestellt, diese kann man jedoch nach Belieben löschen. Auch wenn man es nicht erkennen kann – es ist eine Verbindung zu YouTube und so lassen sich sehr sehr viele Videos finden. Speichert man etwas in der Liste, kann das Kind über sein Tablet auf genau diesen Film zugreifen, nichts anderes. Es erscheint keine Werbung und auch keine lästigen Filmempfehlungen am Ende.
Und wenn eure Kinder den Channel mal zu lieb gewonnen haben, dann schaltet einfach die Internetverbindung aus, bevor ihr es ihnen gebt. Dann funktioniert er nämlich nicht. ;)

Gerade ältere Kinder wollen bestimmt auch ins Internet. Dafür gibt es den ClemBrowser, einen speziellen Internetbrowser. Hierfür gibt man im Elternbereich bestimmte Seiten frei, man setzt sie sozusagen auf eine weiße Liste. Der Anfang war ein wenig tricky und in der Vorversion deutlich einfacher, wenn auch extrem überladen. Inzwischen scheint es keine Button mit vorgeschlagenen Seiten mehr zu geben (super!), sondern man schaltet nur noch seine Seiten frei. Um das überhaupt machen zu können, muss man im noch leeren ClemBrowser eine Seite nach Wahl eintippen, öffnen und diese dann unten über das Symbol mit dem Stern und Plus favorisieren. Bei mir öffnete sich dann der Elternbereich, in dem ihr dann im Bereich Internetsicherheit die entsprechende Homepage in einem Eingabefeld seht. Diese könnt ihr jetzt hinzufügen (oder auch nicht) und vor allem in dem jetzt bestehenden Feld auch neue Seiten freischalten. Ohne diesen Schritt fehlte zumindest bei mir das Eingabefeld im Elternbereich, so dass ich nichts freischalten konnte.

Zur Kamera, dem Fotoalbum, Musik hören, der Galeriefunktion und Co muss ich glaube ich nicht viel sagen, oder? Ganz viel habe ich schon in meinem letzten Posting dazu geschrieben. Das ist zwar das Vorgängermodell, die Bücher und vieles andere davon ist allerdings noch aktuell: klick.

Ein weiterer großer Punkt beim Clempad ist der sehr umfassende Elternbereich. Auch dazu habe ich im letzten Jahr schon viel geschrieben, fasse aber auf der nächsten Seite noch kurz mal zusammen. Außerdem gibt es unser Fazit zum neuen Clempad HD 6 plus und eine Übersicht über die Änderungen zur Vorversion.

(Das Clempad wurde uns für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Unsere Meinung beeinflusst das nicht.)

9 Kommentare

  1. milla

    Hallo, ich habe das clempad xl 5.0 als Weihnachtsgeschenk für meine Tochter gekauft und bin momentan noch am einstellen und ausprobieren. Vielleicht haben sie ja einen Tipp für mich was die chatfunktion angeht?! Ich habe mich bei Planet clementoni angemeldet und eine app auf mein smartphone gezogen und natürlich auch das clempad damit verbunden, ich bekomme den Chat einfach nicht zum laufen. Von der app geht die Nachricht angeblich raus es kommt aber nicht auf dem clempad an und vom clempad aus geht die Nachricht nichtmal raus. Woran könnte das liegen? Ansonsten bin ich bisher ganz zufrieden und bin schon auf das Gesicht meiner Tochter an Weihnachten gespannt :)
    Liebe grüße

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Hallo Milla,

      beim Chat muss ich leider passen, weil der für unseren 6jährigen einfach noch nicht in Frage kommt.
      Wenn man den Chat im jeweiligen Kinderprofil aktiviert, kommt ja so ein Hinweis, zwischen wem das alles möglich ist, also das das Kinderprofil dem jeweiligen Erwachsenen zugeordnet ist. Hast du überall die gleiche Mailadresse verwendet? Wahrscheinlich aber schon …. :(
      Kann Dir sonst nur den Support empfehlen, die sind total nett: Tel. 0241705152000

      Ich hoffe, es klappt bald alles :)

      Antworten
      1. Milla

        Ich habe es hinbekommen. lag tatsächlich an den abweichenden email Adressen bzw Google Konto. Vielen Dank :)

        Antworten
        1. Sandra (Beitrag Autor)

          Freut mich das es noch geklappt hat! Ich hoffe, deine Tochter wird begeistert sein :)

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  2. Pingback: Das Clempad Plus von Clementoni – ein Kindertablet im Test › Sandras Testblog

  3. RONNY

    Hi,wie funktioniert das denn mit dem Clem Chat? Vom Handy aus geht zum Beispiel der Chat und kommt auch auf dem Pad an, nur sieht man eine Sprachnachricht dort nur kurz in der Statusleiste. Abrufen kann man diese aber nicht. Selbst Chatten mit der Gegenseite geht vom Pad aus gar nicht. Was mach ich da falsch?

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Hi Ronny, beim Chat muss ich leider passen, da wir ihn nicht nutzen. Würde es glatt ausprobieren, aber da nur noch eins der Clempads funktioniert und ich ein Microsoft-Handy hab, fehlt mir der passende Chat-Gegenpart.

      Am besten wendest du dich an Clementoni selbst bzw. deren Supportcenter. Sie haben einen supernetten Telefonsupport, der dir wahrscheinlich am meisten helfen wird. Zumindest besser, als sich fragende Mails hin- und herzuschicken. Die Telefonnummer ist: 0241 – 705 152 000. Sie sind Mo-Fr. von 10-18 Uhr erreichbar. Zu finden hier: http://www.clempad.clementoni.com/de/

      Hoffe, sie können dir helfen :)

      lg, sandra

      Antworten
  4. Marko Matic

    Hallo
    Also ich habe das Clempad gekauft und ehrlich gesagt finde ich es das Letzte. 30 Minuten zum konfigurieren. Nach dem ich es endlich fertig installiert und angemolden habe kommt das nächste Ding. Habe ein paar Apps runtergeladen bis dahin ok. Vorweg, ich bin nicht heikel aber das Apps zum Teil abstürzen und das Tastenbefehle zu lange verzögerungen aufweisen finde ich unter alle Sau. (absolute NICHT stabiles Tablet! „Betriebssystem technisch“)
    Mit 130 Fr. gehe ich in einer Internet Auktion und kauf mir ein gebrauchtes Ipad oder Samsung, Sony Tablet das Stabil und schnell läuft.
    Sorry das ich meine Meinung.

    liebe Grüsse Marko

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Da dieses Tablet hier schon nach wenigen Wochen komplett ausverkauft war, gehe ich davon aus, dass du die aktuellste Version meinst? Die habe ich leider nicht und kann nichts zu sagen. Ich kenne nur das Vor- und Vor-Vor-Jahresmodell.

      Beim Einrichten 30 Minuten ist schon recht großzügig gerechnet, allerdings habe ich inzwischen auch schon ein wenig Übung :D Grundsätzlich finde ich die Zeit jetzt aber nicht schlimm, denn man richtet es ja ein einziges Mal ein, dann nie wieder oder ändert höchstens mal eine Kleinigkeit.

      Ich hatte bisher noch nie eine abstürzende App auf beiden Geräten. Ein Clempad haben wir seit gut 2 Jahren, das ist zwischenzeitlich 2x so hängengeblieben, dass man es per Reset-Button erlösen musste. Hier knackte kurz vor der 2-Jahres-Grenze nur der Akku beim Aufladen und so langsam gibt er seinen Geist auf. Das andere Tablet ist ein gutes Jahr alt und machte noch nie Probleme.
      Wir spielen die Clementoni-Apps, aber auch speicherhungrige Sachen wie LEGO City oder Merlok 2.0. Selbst die neue Weltentdecker-App mit „3D-Effekt“ auf dem Globus funktioniert beim 2 Jahre alten Tablet ohne Probleme.

      Klar ist es nicht das Schnellste, aber es ist ein Tablet für Kinder und eben kein iPad oder ähnliches. Das wusste ich vorher und denke, man kann es damit auch nicht wirklich vergleichen.

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