Das Maggi Bloggerevent in Hamburg

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Wer mir bei Facebook oder Instagram folgt, hat am letzten Wochenende sicherlich schon eine ganze Menge Hamburg-Bilder gesehen. Da war ein Teil es Hafens, ein supertolles Hotel, lecker Essen und vieles mehr. Hier kommt die Auflösung dazu!

Zimmer-Hafenblick bei Tag - 25hours Hotel Hamburg Hafencity

Aller guten Dinge sind drei und so war auch dies nun schon meine dritte Einladung zu einem Bloggerevent von Maggi. Während es jedoch an den beiden letzten Terminen einfach nicht möglich war, setzte ich nun alles daran, nach Hamburg zu fahren. Das Programm klang super und versprach nicht nur ein paar sehr informative, sondern auch sehr unterhaltsame Tage. Dazu noch eine tolle Stadt, in der ich (trotz der Nähe zu Hamburg) viel zu selten bin, lecker Essen und 2 Nächte ein Bett für mich allein – ganz ohne Kinder. Traumhaft!

Donnerstag

Nach gerade Mal einer halben Stunde in einem fast leeren ICE erreichte ich gut gelaunt Hamburg und musste nur noch Manuela finden, die mich mit zum Hotel nahm. Gar nicht so einfach, denn Whats App funktionierte im Bahnhof dank schlechtem Empfang extrem langsam und wenn man versuchte zu telefonieren, kam garantiert eine von diesen lauten Ansagen, bei der man sein eigenes Wort nicht versteht. Trotzdem klappte es dann doch irgendwie und so kamen wir einige Zeit später im Hotel 25hours in der Hafencity an.

Blick ins Hotelzimmer - 25hours Hamburg Hafencity

Ich gebe gerne zu, dass wir beide uns auf dieses Hotel schon Wochen zuvor gefreut hatten. Die Bilder, die wir vorher auf der Homepage sahen, waren der Hammer, die Wirklichkeit übertraf es dann allerdings noch um einiges. Das Haus wurde mit einer unglaublichen Liebe zum Detail eingerichtet – ganz zum selbst gesetzten Thema „ein Ankerplatz im Hamburger Hafen“.

Blick ins Badezimmer - 25hours Hamburg Hafencity

Da grinsen Seeleute ihren Besuchern in jedem Stockwerk entgegen, warten lebensgroße Seemänner oder -Frauen im Badezimmer, gleicht die Minibar einem Schrankkoffer und ist selbst die Tapete eine Sonderanfertigung mit maritimen Motiven. Selbst die Preisliste des Zimmerservice kommt in einer Flasche daher – wirklich nichts wurde dem Zufall überlassen, allerdings ohne kitschig zu wirken.

Seemann im 6. Stock - 25hourshotel

Blick aus dem Fahrstuhl – 6. Stock – 25hours Hamburg Hafencity

Doch nicht nur die Einrichtung ist super, auch das Personal ist unglaublich freundlich und der Service des Hotels sucht seinesgleichen. Wo sonst kann man sich einen Mini, Fahrrad oder gleich ein iPad ausleihen? In jedem Zimmer gibt es zudem eine Canvasco-Tasche zur freien Verfügung und ein Schlafschaf zum Kuscheln. Und auch wenn der Anblick bei Tage dank der hässlichen U-Bahn-Stationen nicht perfekt ist – Nachts ist der Blick vom Zimmer auf den Hamburger Hafen einfach unglaublich!

Blick aus dem Zimmer auf den Hafen bei Nacht - 25ourshotel Hamburg

Am frühen Abend ging es nach einer kurzen Vorstellung und Begrüßung zum Feuerschiff, um dort zu Abend zu Essen. Für Hamburger Verhältnisse war das Wetter erstaunlich mild und vor allem trocken, so dass es ein toller Spaziergang wurde. Beim leckeren Essen zeigte sich das erste Mal der Unterschied zwischen Bloggern, Foodbloggern und Nicht-Bloggern.

Blogger

Während sich mein Mann wahrscheinlich von den vielen Handys gestört gefühlt hätte, war es hier völlig normal, ständig bei Facebook, Instagram und sonstwo zu posten und immer wieder auf sein Handy zu schauen. Richtig spannend wurde es aber erst, als unser Essen serviert wurde und mein Seeteufel erst einmal an das andere Tischende durchgereicht wurde, um fotografiert zu werden. Foodblogger halt. ;)
Und auch wenn es jetzt nicht so klingt – unterhalten haben wir uns trotzdem alle sehr nett, auch ganz ohne Handys.!

Seeteufelmedallions - Feuerschiff Hamburg

Für mich gab es gebratenen Seeteufel mit Trüffelrisotto und grünem Spargel und dazu Safransauce. Es war total lecker, auch wenn ich bei meinen 2 Seeteufelmedallions alle Garstufen kennenlernen „konnte“ (nicht 100% durch, perfekt, totgebraten). Beim Nachtisch zeigte sich dann mal wieder, dass alles irgendwie Ansichtssache ist. Die beim Bestellen als kleine Portion auf großem Teller angekündigte Portion Creme Brûlée entpuppte sich nachher als etwa 3-4fache Portion in einem großen Suppenteller. Lecker war’s aber trotzdem und der Spaziergang nach Hause dann auch dringend nötig.

Freitag

Der Morgen startete mit einem leckeren Frühstück im Hotel, dass wirklich keine Wünsche offen ließ. Egal ob klassisch mit Brötchen, Wurst, Fisch und Marmelade bzw. Müsli und Joghurt oder lieber ein bisschen ausgefallener mit Würstchen oder roter Grütze mit Vanillesauce – es gab wirklich (fast) alles.
Danach machten wir uns auf den Weg ins tiefste Mecklenburg-Vorpommern, zum Nestle-Werk nach Conow. Dazu gibt es dann aber in einem späteren Posting mehr.

2 Flaschen Astra - Geschenk vom 25hours Hamburg Hafencity

Immerhin 4 Stunden blieben wir in Conow, bevor wir uns im Bus wieder auf die Heimreise machten. Im Hotel erwartete uns gleich die nächste Überraschung, denn plötzlich stand da ein kleiner Willkommensgruß vom 25hours! Sie hatten unsere diversen Postings bei Instagram gefunden und unserer ganzen Gruppe spontan und heimlich einen kleinen Willkommenstrunk ins Zimmer gestellt.  :)
Zwei Stunden später ging es für uns schon wieder weiter ins Hansa-Variete-Theater. Rolf Claussen führte an diesem Abend mit ganz viel Witz und Charme durch das Programm dieser Saison:

  • Yuka &Satomi – die Einrad fahrenden Zwillinge
  • Oleg Izossimov – ein Handstand-Akrobat
  • Leonid Beljakov mit seinem Hund Klitschko
  • Duo Guidi – „Ikarian Act“ – Jonglieren des Partners
  • The beautiful Jewels – Schwertschluckerin
  • Marko Karvo – Zauberer
  • Tom Nodoy – Seifenblasenkünstler
  • Strahlemann & Söhne – Partnerjonglage

Er selbst gab aber auch noch so einige Lieder und Gedichte zum Besten, die das Programm perfekt machten. Unvergessen dabei das Lied über die Elbphilharmonie und die Fischfachverkäuferin Kira Petersen.

Hansa Variete Theater

Alles in allem war es ein wunderschöner Abend mit einem tollen Programm, den wir noch ganz entspannt in der Heimat Küche+Bar ausklingen ließen.

Samstag

Der dritte und letzte Tag begann natürlich wieder mit einem leckeren Frühstück. Mit gepackten Koffern ging es dann auf direktem Wege zum Maggi Kochstudio in der Innenstadt. Aber dazu später mehr, denn ich habe auch noch eine ganze Menge Rezepte für euch!

Nach 3 Stunden hieß es dann auch hier schon wieder Abschied nehmen und zum Bahnhof fahren. Noch am Donnerstag hatte ich ja ein wenig Angst davor, die Zeit mit ein paar zickigen Bloggerinnen zu verbringen, aber alle waren unglaublich nett. Es war spannend, die Gesichter hinter so einigen Blogs zu sehen und live zu erleben und ich war wirklich ein bisschen traurig, dass es nun wieder nach Hause ging.

Und diese Blogger waren noch dabei:

Gruppenbild aus Conow

© Maggi

4 Kommentare

  1. Manus spannende Hexenküche

    Och JA, es war SO toll, ich will wieder hin :D
    Man hat sich total wohlgefühlt im Hotel, der Service war echt herzlich, egal was man wollte – das Bier war dann echt der Hit :) Allein das Frühstück war schon klasse*sabber* Und das habe ich echt vergessen zu fotografieren o.O wäääääh.
    Die Mädels von Grayling haben was super tolles auf die beine gestellt – 3 Tage zum absoluten wohlfühlen :)

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ich würde wohl ständig Hunger haben, wenn ich noch Fotos vom Frühstück hätte :D Aber so 2 Tage mal bewusst alles nicht zu fette zu essen war schon super (wenn auch für meine Figur nicht so *räusper* :D )

      Antworten
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  3. Pingback: Endlich schlank – Woche 30 – 32 › Sandras Testblog

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