Das Clempad Plus von Clementoni – ein Kindertablet im Test

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Der Kinderbereich

Die Clempad-Oberfläche

Clempad Nutzeroberfläche

Zeichenerklärung: 1 – Leiste für den Schnellzugriff auf Lieblingsapps, frei einrichtbar | 2 – Systemmeldungen erscheinen hier | 3 – Bereich aller Apps | 4 – direkter Weg zum Clem Channel mit Übersicht aller Apps, Updates, … | 5 – Zugang zum Elternbereich | 6 – Wlan Empfangssymbol, beim Klick darauf hier auch abstellbar (Screenshot der Oberfläche des Clempad)

 

Sie bietet eigentlich alles, was das Herz begehrt:

  • Eigener Browser, der nur die Seiten zulässt, die per Elterneinheit freigegeben wurden.
  • Adressbuch/Kontakte
  • Kamera und Videokamera-Button
  • Edu-Apps
  • Taschenrechner
  • Malen und Zeichnen
  • Clem Books (geht aber wohl auch für alle anderen freien ebooks) und edu-Bücher
  • eine Galerie, Terminkalender, Uhr, Chatmöglichkeit und noch so einiges mehr.

Von hier kommt man auch in den Elternbereich, kann die Internetverbindung kappen, über den Clem Channel neues installieren usw.

Spiele-Apps von Clementoni

Das wichtigste an einem Tablet für Kinder sind natürlich die Spiele. Sie verstecken sich hinter dem Punkt „Edu-Apps“ und sind allesamt kostenfrei. Insgesamt gibt es 35 Stück, die quer durch alle Altersklassen gehen. Sehr positiv: Die Spiele sind durchaus auch schon für 3jährige geeignet, auch wenn das Clempad eigentlich ab 6 Jahren gedacht ist. Natürlich sind aber auch Apps für die Größeren dabei.   Mit Installation der Clempad-App werden alle automatisch installiert. Löschen kann man sie allerdings nicht im Elternbereich, sondern muss dafür in die Android-Oberfläche bzw. die Einstellungen davon. Über den Clem Channel, die Clementoni-Version vom Google Playstore, kann man ganz einfach und schnell prüfen, ob neue Apps oder vielleicht Updates für die schon installierten Apps vorliegen. Auch gibt es hier natürlich eine Übersicht über alle Apps, die es von Clementoni gibt.   Ich möchte hier nicht jede App auflisten, euch aber mal ein paar kleine Beispiele geben:

      • der Klassiker – Memory (4-6 Jahre)
      • Difference – Bilder vergleichen (4-6 Jahre)
      • Bilder nachmalen (3-5 Jahre)
      • Logiktraining (4-6 Jahre)
      • Finder – eine Art Wimmelbuch-Suche mit Bildausschnitten (4-6 Jahre)
      • Vergnügungspark – eine Art Jump&Run-Spiel mit dem Auto (6-12 Jahre)
      • Zooquiz, prähistorisches Quiz, Englisch, Mathe, … (6 bzw. 8-12 Jahre)
      • und vieles mehr.
Edu Apps von Clempad

Die Edu-Apps vom Clempad. (Screenshot aus dem Clempad heraus)

In der Regel gibt es keine schriftlichen Erklärungen zu den Spielen, sondern am Anfang wird per Bild gezeigt, was man tun muss. Ich habe mich teilweise ein bisschen doof angestellt, aber der Große wusste in der Regel recht schnell, was zu tun war. Zumindest dann, wenn das Spiel auch altersmäßig passte. Bei jedem Spiel ist es so, dass es langsam und leicht beginnt und sich langsam steigert. Beim Memo beispielsweise beginnt man mit 4 Karten, wechselt nach 3 oder 4 Durchgängen zu 6 Karten, dann zu 8 und so weiter. Manchmal kann man auch sein Level oder den Punkt, an dem man weiterspielen möchte, selbst aussuchen.   Die Altersangaben zu den Spielen finde ich bei manchen Spielen ein wenig hoch angesetzt. Bei einigen ist es klar, beim Vergnügungspark muss man z.Bsp. Buchstaben sammeln und auch sonst ist die Koordination gar nicht so einfach. Trotzdem ist es das absolute Lieblingsspiel des 5.5jährigen, gleich nach „Finder“ und dem Logiktraining. Unser 2.5jähriger allerdings liebt auch das Finder-Spiel, auch wenn er sich da noch ein wenig schwer tut. Erstaunlich gut löst er dagegen aber das Logiktraining, bei dem man eine Gemeinsamkeit von 4 Dingen oder Personen finden und die entsprechend 5. Sache ergänzen muss. Hier war er teilweise sogar schneller als der große Bruder (der auch nicht langsam war).

Fotos und Video

Klar braucht ein Tablet für Kinder auch unbedingt eine Möglichkeit zum Fotografieren und Filmen. Unser Sohn findet es super, auch wenn ich die Qualität der Kameras jetzt nicht so toll finde. Allerdings hätten mich qualitativ hochwertige Bilder dann schon sehr überrascht. ;) Trotzdem sind die Bilder immer noch besser als von einer speziellen Kinder-Digitalkamera, die wir mal geschenkt bekamen. … Wer es genau wissen möchte: Die Frontkamera kommt mit 0,3 Megapixel, die auf der Rückseite hat 2 Megapixel.   Bei den Edu-Apps gibt es auch eine spezielle Fotoapp (123click), mit der man die Bilder bearbeiten und auch damit spielen kann. Die Fotos in 3 Teile schneiden und verschieben zum Beispiel. Ansonsten gibt es einen speziellen Bereich nur für Videos – ganz so wie in der normalen Android-Version. Übrigens – auch wenn es einen Löschen-Button im Clempad-Bereich gibt, so konnte ich die Videos doch nur über die Android-Galerie löschen.

Filme im Video Channel schauen

Man kann aber nicht nur eigene Videos schauen, einige werden auch über das Clempad zur Verfügung gestellt. 10 Stück sind von Haus aus voreingestellt, allerdings kommt man über einen Link in dem Menü zur Homepage von Clementoni und kann sich dort noch diverse andere Videos aussuchen. Geht aber nur mit Elternpasswort.
Die Videos kommen übrigens von YouTube und sind (soweit ich das sehen konnte) werbefrei.

Clem-Books und Edu-Bücher

Ein bisschen verwirrend, denn es sind jeweils eigenständige Button. Hinter den Edu-Büchern verstecken sich 4 vorinstallierte ebooks von Clementoni für vor allem kleinere Kinder, die jeweils eine Geschichte erzählen bzw. vorlesen. Weitere Bücher kann man dort nicht herunterladen, zumindest habe ich nichts dazu gefunden. Hinter den Clem Books verstecken sich eine ganze Menge interessante Wissensbücher für Kinder von 6-12 Jahren. Unter anderem gibt es die Themen Chemie, Experimente, der menschliche Köper, das Ökosystem und noch einige mehr.
Von den Wissensbüchern bin ich absolut begeistert und ich glaube, mein bald 6jähriger wird es allein schon anhand der Bilder auch sein, wenn er die Bücher dann zu Weihnachten sieht. Große Schrift, einfacher Satzbau und damit perfekt für Leseanfänger. Viele informative, teils lustige Bilder lockern alles auf und die 10-32 Seiten sorgen für schnelles Lesespaß. Grundsätzlich merkt man bei vielen Büchern, dass Clementoni eben auch viele Experimentier- und Lernbaukästen anbietet.

Ende der Spielzeit beim Clempad

Die Nutzungszeit ist vorbei. (Screenshot aus dem Clempad heraus.)

Browser

Damit Kind auch sicher im Internet surfen kann, gibt es einen eigenen Browser. Das Ansteuern der Seiten funktioniert hier jedoch ein wenig anders als gewohnt, denn auf der Startseite sieht man zuerst eine ganze Menge Kacheln, eine Eingabeleiste fehlt völlig. Die entsprechenden Seiten gibt man im Elternbereich frei (völlig frei wählbar), alle anderen können nicht angewählt werden. Hier funktioniert sicheres Surfen ganz einfach so, dass man nicht bestimmte Seiten sperrt, sondern viel mehr das freigibt, dass Kind sehen darf.
Die Inhalte der Seiten sind sehr durchwachsen. Von teilweise nur Ausmalbildern, bis hin zu Comics und Musik bzw. Videos ist alles dabei. Da gibt es die Sendung mit der Maus, Kika, Barbie, Giraffenaffen und viele viele mehr. Beim Durchsehen waren die Favoriten recht schnell die Maus und Disney Junior. Toggolino gibt es zwar auch, bemängelt aber den nicht installierten Flash-Player. Will man ihn laden, landet man in einer Endlosschleife. Schade.

Grundsätzlich ist der Browser super, auch wenn er auf den ersten Blick ein wenig kompliziert wirkt. Sehr gut fand ich die ganz einfache Freischaltmöglichkeit für Eltern. Per Fingerzeig schaltet man mit Passwort kurzfristig alle Filter aus und kann sie nachher genauso wieder anschalten.

Und das gibt es noch

Etwas größere Kinder können sich ihre ganzen Freunde als Kontakte anlegen. Nicht fehlen dürfen neben Adresse, Telefon und Geburtsdatum natürlich auch die Angabe von Hobbies, Notizen und die Möglichkeit, ein Foto mit dem Clempad zu machen.

Ein Malbuch gibt es als extra App. Hier gibt es supersüße und schöne Stempel, Bildhintergründe, aber auch Vorlagen zum Ausmalen. Und wenn die Bilder besonders schön geworden sind, kann man sie auch für später abspeichern und überall rumzeigen oder weiter bearbeiten.

Wer sich gern vom Tablet wecken lassen möchte – gar kein Problem. Im Bereich „Uhr“ gibt es sowohl die normale Anzeige der Uhrzeit, als auch eine Stoppuhr und einen Wecker mit verschiedenen Klingeltönen.

Um die Übersicht zu behalten, gibt es eine App für Termine und einen Kalender. In dem lässt sich täglich das Wetter per Auswahl eintragen, was unser Sohn total spannend findet. Wie soll man sonst wissen, welches Wetter vor 2 Wochen war?

Zu guter letzt gibt es noch einen Bereich für Musik und einen für „Apps“, in dem automatisch auch eine Verlinkung zu allen Apps landet, die man so auf dem Tablet installiert. Vorsicht also bei Apps, die ihr euch selbst auf Android installiert oder nur aktualisiert habt, denn die findet man da auch. Ausblenden könnt ihr sie über „verwaltet Apps“ im Elternbereich.

Auf der nächsten Seite geht es weiter zum Elternbereich ….

(Das Tablet wurde mir von Hallimash und Clementoni für diesen Test zur Verfügung gestellt. Meine Begeisterung und auch Kritik aber ist ehrlich und davon völlig unabhängig.)

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19 Kommentare

  1. Mariella W.

    Mein Sonnenschein spielt seit Monaten schon mit einigen Apps für Kleinkinder. Sie liebt es und ich will das sie so früh wie möglich an Technik herangeführt wird.
    Wenn sie ein bisschen größer ist werde ich auch ein Tablet für sie kaufen!

    Antworten
    1. Samuel Snugg

      … das geht mir und meiner Frau ganz genauso, wenngleich unsere Tochter schon 9 Jahre alt ist und vor 2 Wochen ein Tablet von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Einen Kinder-Laptop hat sie schon, aber der Leichtigkeit halber und vor allem dem transportieren von A nach B eignet sich ein Tablet sehr gut, insbesondere das hier oben abgebiltete Lern-Tablet. Wir selbst sowie unsere Tochter haben mit diesem Modell bis jetzt wirklich sehr gute Erfahrungen machen dürfen.

      Später, wenn unsere Tochter etwas älter ist, schenken wir ihr allerdings einen richtigen Computer bzw. Laptop, da das Potential damit große Dinge zu machen, einfach wesentlich höher ist.

      Beste Grüße,
      Samuel Snugg

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    2. Daniela Gerkolv

      Ja, es ist in unserer modernen Welt in der Tat nichts Neues mehr, einen Lerncomputer-/Laptop in einem Kinderzimmer zu finden. Wie in vielen anderen Bereichen, möchten auch hier die Kleinen ganz so wie die Erwachsenen sein. Wenn Papa oder Mama am Computer/Laptop sitzen, möchten auch die Kinder mitmachen – logisch! :-)

      Da Computer/Laptops heutzutage überall benutzt werden, kann es von Vorteil sein, auch Kinder schon damit vertraut zu machen; sie also, wie du richtig erwähnt hast, früh genug an die Technik des heutigen Jahrtausends heranzuführen. Darüber hinaus finden viele Eltern den Lerninhalt vieler dieser Kinderlerncomputer gut. Qualitativ gibt es hier jedoch Unterschiede und auch die Altersgruppe sollte ein großer Entscheidungsfaktor bei der Auswahl eines Lern-Tablets/Laptops sein, wie persönlich finde.

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  2. Sophie Schu

    Hallo,

    vielen Dank für den ausführlichen und hilfreichen Test.

    Meine Kinder wünschen sich ein Tablet vom Weihnachtsmann, daher liebäugle ich natürlich mit dem Kauf und habe nun schon einige Testberichte gelesen.
    Das Clempad wirkt auf mich nun besonders verlockend, da es einige meiner Bedenken ausräumt. Meine Drei können nicht unkontrolliert ins Internet und dort unerwünschte Einkäufe tätigen.

    Liebe Grüße

    Sophie

    Antworten
    1. Sandra

      Gerade vor solchen Einkäufen zitter ich immer, wenn sie mein Smartphone in der Hand haben :D Die kostenlosen Apps haben ja häufig irgendwelche Werbung drin, aber da kann hier nix passieren :)

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  3. Minimotte

    Tablet ist hier ein hitziges Diskussionsthema für Weihnachten. Der Papa möchte der Motte gerne eines kaufen, aber ich (DIE online Gamerin!) bin mir da nicht wirklich sicher. Irgendwie habe ich Angst, dass „normales“ Spielzeug schnell angeschrieben ist, wenn die Motte mal ne Konsole, ein Tablet etc hat und das möchte ich eigentlich nicht. Auf der anderen Seite finde ich Lernspiele ganz toll. Letzte Woche habe ich in der Stadt sehr lange das Storio3 ausprobiert und fand es gar nicht schlecht.
    Falls wir ein Tablet kaufen, stellt sich mir noch die Frage: Warum nicht direkt ein „richtiges“ Tablet? Es sollte doch auch möglich sein das kindersicher einzustellen und so ein Samsung Tab gibt es ja schon ganz günstig. Was meinst du?
    Da ich ausschließlich am Desktop PC arbeite und spiele, sind Tablets irgendwie an mir vorbeigegangen und nun habe ich den Salat. Von der Größe her wären die Dinger für die Motte perfekt.

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    1. Sandra

      Den Gedanken, dass ein Kindertablet schon irgendwie Geldschneiderei ist, hatte ich vor dem Test auch schon :D Inzwischen sehe ich es allerdings völlig anders. Zum einen haben die Kindertablets einen speziellen Stoßschutz (gaaaaanz wichtig! :D ), zum anderen ist es total einfach, sie kindersicher zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass es auch spezielle Apps im Playstore dafür gibt, fragt sich halt nur, was sie bieten. Das hier ist die einfachere Version. ;)

      Vom Storio halte ich persönlich nichts. Erst kauft man es teuer, bekommt dann 15 Spiele geschenkt und muss alles weitere nachkaufen.
      Wenn, dann würde ich an Deiner Stelle auf einen Android-Hintergrund achten, denn dann kannst Du Dir weitere Spiele nach Belieben kostenlos laden. Ansonsten kommt das Clempad mit 35 Spielen + Wissensbüchern.

      Über das Nutzungsverhalten bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich es handhaben werde. Bisher war es so, dass es immer bei mir irgendwo lag und der Große gefragt hat, ob er es haben darf zum Spielen. So hatte ich eine ganz gute Kontrolle darüber. Allerdings habe ich da auch die zeitliche Einschränkung nicht genutzt (wollte ja auch selbst spielen ;) ) Wenn er es denn Weihnachten geschenkt bekommt, werde ich es wahrscheinlich auch erst einmal weiterhin so handhaben.
      Ansonsten ist es wirklich so, dass das Tablet natürlich schon interessanter ist, als anderes Spielzeug. Dem kann man aber mit dem „zum Spielen aushändigen“ ganz gut entgegenwirken, finde ich. :D

      Ansonsten würde ich glaub in dem Alter noch kein richtiges Tablet holen. Dieses hier ist mir ja auch aus der Hand gerutscht und auf den Fußboden geknallt. Ein normales hätte das wohl nicht überlebt. Bei Kindern geht es ja doch recht schnell…

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  4. Mamamulle

    Wir haben das Clempad für Kinder ab 3 Jahren getestet und sind bisher (nach den Updates, die viele Fehler behoben haben) ganz zufrieden. Für den Preis kann man nichts sagen, aber gebraucht hätten wir so ein Kindertablet jetzt nicht unbedingt. =)

    LG vom Mamamulle-Blog

    Antworten
    1. Sandra

      Wir (bzw. im Moment noch ich) sind auch total zufrieden inzwischen. Ich habe diverse Sachen nun schon ganz oft geupdatet und ich habe das Gefühl, dass sich da im Hintergrund ganz viel tut.
      Der Preis ist wirklich unschlagbar, habe es hier schon ganz oft empfohlen. Jetzt bin ich nur gespannt, wie mein Großer zu Weihnachten schauen wird, wenn das Tablet unterm Baum liegt ;)

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  5. Sabrina Rommel

    Ich habe meinem Sohn das Tablet Clempad 3+ gekauft meine Frage nun wen ich ein paar Edu Apps lösche sind diese im Kinderbereich noch in der liste drine aber nicht mehr verfügbar, kann man diese nicht ausschalten das dies nicht mehr zu sehen sind? ganz liebe grüße S.Rommel

    Antworten
    1. Sandra

      Hm, leider muss ich da auch passen. Ich wollte auch immer aussortieren und habe das gerade mal gemacht. Bei mir bleiben die Verlinkungen allerdings auch drin und sobald ich sie wieder anklicke, lädt er die App automatisch wieder runter.

      Ich habe die Frage gerade mal an den Support weitergegeben, interessiert mich ja auch. Sobald ich was weiß, schreibe ich es dir hier :)

      Antworten
  6. Zaidman

    Guten Tag, ich habe Tablet gerade fur meine Tochter gekauft. Ein Problem, SD Karte 8gb eingesteckt und trotzdem kann weitere apps nicht heruntergeladen, steht immer das es nicht genügend Platz dafür gibt. Wie kann ich es so einstellen das alle spiele auf die SD Karte automatisch heruntergeladen werden.
    Vielen dank für Ihre Mühe!
    Ecaterina Zaidman

    Antworten
    1. Sandra

      Hallo Ecaterina,

      ich muss mir auch immer noch eine Speicherkarte anschaffen, kann es deshalb noch nicht aus eigener Erfahrung sagen. Es gibt dazu aber eine ganze Menge Anleitungen im Internet, zum Beispiel hier: http://praxistipps.chip.de/android-apps-auf-sd-karte-verschieben-so-klappts_1489

      Ich hoffe, das hilft ein wenig! Es ist zwar für ein Telefon, aber das gilt für Tablets ja auch und ist sogar mit einer Videoanleitung :)

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  7. Pingback: Das neue Clempad HD 6 plus von Clementoni im Test › Sandras Testblog

  8. Susann

    Ich habe meiner Kleinen ein Clemtoni 2.0 zum Geburtstag geschenkt und was soll ich sagen- es tut sich nichts! Nach dem Einschalten steht auf italienisch da, man soll den Namen eingeben, was aber nicht funktioniert! Es geht gar nichts außer die Regelung der Lautstärke! Have RS auch schon mehrfach mit Reset vetsucht- ergebnislos!!! Ich bin echt verzweifelt! Was kann ich tun?

    Antworten
    1. Sandra

      Puh, das klingt nicht gut.
      Nach dem ersten Einschalten kommt ja die Android Sprachauswahl. Die ignoriert Clempad allerdings, man kann sie erst beim Installieren der Clempad-Software einstellen.

      Da du aber auch nichts eingeben kannst, würde ich Dir auf jeden Fall raten, dich an den Clempad-Support zu wenden. Das ist eine Hotline mit supernetten Menschen, die sich mit den CLempads sehr gut auskennen und Dir auf jeden Fall helfen können. Hatte auch schon mehrfach das „Vergnügen“ und die sind wirklich super.
      Telefon: 0241 – 70515

      Ich hoffe, sie können dir schnell helfen! :)

      Antworten
      1. Susann

        Dann werd ich das dort mal versuchen! Vielen Dank für Deine Hilfe!

        Antworten
  9. Jörg S.

    Da braucht man sich nichts schön reden vonwegen Kinder lernen dan schon früh mit Computern umzugehen und so weiter.

    In diesem Alter sollte man lieber draussen im dreck spielen und sich austoben. Die Kinder verblöden damit eher nur, weil Sie größtenteils nur sinnlose Spiele damit spielen.

    Antworten
    1. Sandra

      Ich halte das für eine ziemliche Verallgemeinerung, denn immerhin kommt es darauf an, was man die Kids spielen lässt. Unser Großer liebt zwar die LEGO Nexo Knights-App, spielt aber hauptsächlich ein Mathe-Lernspiel und ein Buchstaben-Suchspiel. Trotzdem er am Tablet spielt, ist er auch täglich draußen und kommt so ziemlich jedes Mal dreckig nach Hause ;) Es geht also durchaus beides, man muss nur klare Grenzen setzen.

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