Burt’s Bees – Shea Butter Reparierende Handcreme

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„Ihre Hände lieben Karité-Butter. Diese extrem reiche, natürliche Handcreme eignet sich perfekt zum Verwöhnen strapazierter Hände. Karité-Butter und ätherische Pflanzenöle, darunter die Macadamianuss, Kakaobutter und Hagebutte, zeichnen sich durch ihre hydrierenden und revitalisierenden Eigenschaften aus. Lavendel und Neroli sorgen für einen frischen, sauberen Duft. Zusammengenommen bilden diese Inhaltsstoffe ein Antioxidans und versorgen Haut, Fingernägel und Nagelhaut mit Fettsäuren.“ (Quelle: Burt’s Bees)

 

Anwendung

Nach dem Händewaschen wenig Creme in die Hände einmassieren. Dabei besonders auf Nägel und Nagelhaut achten.

Die Creme kommt in einer Tube, die zusätzlich in einer Pappschachtel steckt. Die Tube besteht aus einer Alu-Kunststoff(?)-Mischung, was im ersten Moment recht ungewohnt ist. Sie bleibt zwar so, wie man sie hindrückt, man kann das Ende aber nicht umknicken, um wirklich alles aus der Tube rauszuholen. Ich hatte es ein Mal ansatzweise probiert und habe nun an dieser Stelle ein Loch im Seitenfalz, aus dem zusätzlich Creme rausquillt. Auch sind an beiden Seiten schon weitere komische „Vertiefungen“, die aussehen, als wollten sie in naher Zukunft Löcher werden. Und das, ohne das ich mit der Tube spiele, sie knete oder ähnliches.

Ein bisschen verwirrend finde ich die Angabe „zu 100% natürlich“. Laut der Hompage von Burt’s Bees enthält die Handcreme „nur“ 99,63% natürliche Inhaltsstoffe. Aufgerundet sind es zwar auch 100%, aber trotzdem sollte so eine Angabe meiner Meinung nach schon genau sein. Oder zumindest überall das gleiche stehen.

So, nun aber genug gemeckert und auf zum positiven. ;) Wie bereits gesagt, die Creme kommt in einer Tube daher. Sie lässt sich recht schwer rausdrücken und macht auf den ersten Blick einen sehr stabilen und festen Eindruck. Um so (positiv) überraschter war ich, wie leicht sie sich verschmieren lässt. Sie wirkt fast wie eine Mousse mit ganz viel Feuchtigkeit, die man auch direkt beim Verreiben spüren kann. Die gelbe Creme zieht sehr schnell ein und hinterlässt zwar ein angenehm eingecremtes Gefühl, aber keinen Fettfilm auf der Haut. Nach dem Eincremen fühlen sich die Hände angenehm glatt und gut mit Feuchtigkeit versorgt an. Sehr angenehm finde ich auch, dass sie durchaus ein paar Spritzer Wasser verträgt. Bei manchen Cremes muss man nach ein paar Wasserspritzern sofort nachcremen – hier nicht.

Der Duft der Creme war für mich am Anfang ehrlichgesagt sehr gewöhnungsbedürftig. Sie riecht sehr herb und würzig, irgendwie auch ein bisschen streng. Ich suche nun schon während der ganzen langen Testphase die geeigneten Worte, aber ich finde sie nicht. Sie riecht auf jeden Fall alles andere als blumig und auch anders, als alle anderen Cremes, die ich kenne. Lavendel rieche ich persönlich nun gar nicht raus. Nach relativ kurzer Zeit hatte ich mich allerdings an den Gerucht gewöhnt und inzwischen finde ich ihn eigentlich gar nicht so schlecht. Er bleibt auch nach dem Eincremen noch eine Weile bestehen (bei mir ca. 15 Minuten), was vielleicht nicht jeder mag. Mein Mann zum Beispiel mag es überhaupt nicht ;)

Ich finde die Creme super. Meine Haut ist seit der regelmäßigen Benutzung weicher geworden. Auch sind die trockenen Stellen ein bisschen weniger geworden. Bei meinen Hautrötungen und Hautproblemen hilft sie allerdings nicht. Das ist für mich nicht so schlimm, geht es doch in erster Linie um Pflege und Feuchtigkeit. Und die gibt sie sehr gut und zuverlässig.

Mal abgesehen von der Verpackung finde ich die Creme sehr gut und werde sie mir sicher auch weiterhin kaufen.

Kaufempfehlung: Ja, unbedingt!

(Die Creme wurde mir für diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das nicht.)

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