Der Test wird ermöglicht durch eine Aktion der Zeitschrift PC-Welt. Das “Original” dieses Artikels habe ich im PC-Welt Blog gepostet.
Und das ist die 2. Aufgabe der dritten Woche: Testen Sie Sie ePrint unter einer typischen Situation aus Ihrem Arbeitsalltag.
Normalerweise brauche ich e-print bei meiner Arbeit nicht unbedingt, da ich nur von zu Hause aus arbeite. Ich habe für mich allerdings trotzdem eine sehr praktische Seite daran gefunden.
Wie ich bereits mehrfach erwähnt hatte, überprüft sich der Drucker bei jedem Start selbst und verbraucht durch die Kalibrierung auch immer ein bisschen Tinte. Alternative wäre, den Drucker ständig laufen zu lassen, wobei er natürlich im Standby-Modus auch Strom “frisst”.
Braucht man den Drucker nun nicht ständig und durchgehend, ist es ganz schön nervig. Denn wegen 3 Seiten am Tag den Drucker anschalten? Lohnt sich nicht.
Inzwischen schicke ich all die Sachen per e-print an meinen Drucker. Ich muss zwar immer auf die 24-Stunden-Frist achten, aber das ist nicht schlimm. So kann ich alles sammeln, was ich ausdrucken muss, schalte 1x den Drucker an und er druckt mir hintereinander alles aus, was ich brauche. So schalte ich den Drucker – je nachdem wieviel zu drucken ist – “nur” ca. alle 2 Tage ein und bin total glücklich damit. Und meist bin ich sogar noch überrascht, wie viel dann doch in der Zeit zusammengekommen ist.
Die Alternativen, falls es e-print nicht geben würde, wären simpel: Entweder den Drucker ständig laufen lassen bzw. neu anschalten oder sämtliche zu druckende Dokumente sammeln. Aber wie gesagt, wenn man kein “Vieldrucker” ist, klingt das alles nicht verlockend. In dem Fall ist e-print die perfekte Alternative.
Allerdings werde ich auch noch ein bisschen mit der User-Liste rumspielen. Wir bekommen häufiger Faxe, die ich über e-print laufen lassen möchte. So kann ich steuern, was ich durchlasse und diverse Werbung gleich von vornherein ausschließen. Auch fallen mir noch ganz viele andere Erleichterungen ein, die zwar nur ab und zu in Frage kommen, aber die Arbeit trotzdem wesentlich erleichtern werden …




