Das Clempad Plus von Clementoni – ein Kindertablet im Test

Du möchtest mehr über das aktuelle Clempad aus dem Jahre 2015 wissen (das Clempad HD plus)? Dann geht es hier zum aktuellen Posting in meinem Blog: klick
Das Clempad plus aus diesem Posting hier stammt aus dem Jahre 2014 und ist, außer vielleicht in den Kleinanzeigen bzw. bei Ebay, sonst nicht mehr zu haben. 

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Manchmal ist die Welt ganz schön ungerecht. Ich will mir nun seit über einem Jahr endlich ein eigenes Tablet kaufen. Erst konnte ich mich nicht für eins entscheiden und habe diverse ausprobiert, dann kamen einige Ausgaben am Haus und als ich nun endlich bestellen wollte, trudelte am gleichen Tag per Post eine fette Nachzahlung der Stadtwerke ins Haus. Die Tablet-Pläne sind damit mal wieder auf Eis gelegt und so beneide ich gerade meinen großen Sohn um so mehr, der in den letzten Wochen das Kindertablet „Clempad Plus“ von Clementoni testen durfte. Offiziell ist es allerdings noch mein Computer, den ich wieder zurückschicken muss, schließlich ist ja bald Weihnachten ;) . Ich weiß aber jetzt schon, dass ich mich nur sehr schwer werde trennen können, denn das Tablet ist wirklich genial. Nicht nur ich bin sehr positiv überrascht und begeistert, meine beiden Jungs auch. Selbst der Kleine mit seinen 2.5 Jahren liebt es, damit zu spielen und stellt sich gar nicht mal so schlecht dabei an.

Falls bei euch vielleicht auch gerade ein ähnlicher Kauf überlegt wird, kommt hier mal wieder ein recht ausführlicher Testbericht. Der Länge wegen habe ich ihn auf mehrere Seiten aufgeteilt, dann dauert es auch beim Laden nicht so lange. Trotz der vielen Möglichkeiten versuche ich, mich kurz zu fassen. Wollt ihr bestimmte Dinge wissen, fragt gerne nach!
Ich habe euch weiter hinten einige Screenshots aus dem Programm heraus gemacht, so könnt ihr euch einige Dinge vielleicht besser vorstellen.

Update – 19.11.2014
Zwischenzeitlich kam ein großes Update, das die bisherigen Fehler und Probleme beheben sollte. Ich habe mein Ursprungsposting dahingehend bearbeitet, damit es wieder aktuell ist. Die neuen Sachen konnte mein Sohn allerdings noch nicht testen, denn er glaubt, dass ich das Tablet wieder zurückschicken musste (und trauert ihm schon ein paar Tage nach). Ist ja bald Weihnachten und so. ;) Aber ich glaube, ich hab ihn da ganz gut vertreten ….

Innen- und Außenhülle vom Clempad plus

Ein Tablet für Kinder – Pro und Contra

Braucht ein 5.5-jähriger ein Tablet? Wir sind damals schließlich auch ohne groß geworden, oder? Obwohl ich zum ersten Satz auf das erste Lesen hin „nein“ sagen würde, so sehe ich es doch recht differenziert. Die Zeiten ändern sich, die Technik und vor allem auch der Umgang mit ihr schreitet voran. Es gibt inzwischen schon Apps für Einjährige und selbst der kleine Sohn liebt es, auf meinem Smartphone rumzudrücken. Unser Nachbarskind fragt mich auch liebend gern, ob er sich mal mein Lumia ausborgen darf, um ein bisschen damit zu spielen. Das erschreckende daran: Inzwischen ist die Bedienung so intuitiv, dass unsere Kinder fast ohne Probleme automatisch damit klarkommen und kaum Hilfe brauchen. Nur wir Eltern bekommen jedes Mal fast einen Herzkasper, wenn das Kind sich mal wieder das geliebte Smartphone ausleiht und damit durchs Zimmer tobt.
Warum also nicht ab einem gewissen Alter die Entwicklung unterstützen und das Kind gezielt und überwacht am eigenen Tablet spielen lassen? Es ist immerhin sinnvoller als diese komischen winzigen „Lerncomputer“, die es überall zu kaufen gibt. Man kann es zeitlich begrenzen und bestimmt auch sonst eigentlich alles, was das Kind damit anstellen darf. Eine absolut sichere Sache also, die einem Kind, wenn man es sinnvoll überwacht, durchaus viele Vorteile bringen kann. Vom Spaßfaktor für Groß und Klein mal völlig abgesehen. Und je älter Kind wird, um so mehr Dinge kann es damit anstellen. Bei Kindern, die aus dem Clempad-Alter herausgewachsen sind, könnte man sogar einfach die Clempad-App löschen und hätte damit immer noch ein vollwertiges Tablet mit allen Funktionen.

Wir stehen auf jeden Fall voll hinter einem Tablet für Kinder, wobei wir sehr viel Wert auf eine genaue Überwachung legen. Dabei kommt es aber durchaus nicht täglich zum Einsatz und wenn, dann täglich nicht mehr als eine halbe Stunde. Gerade für kleine Kinder reicht das völlig aus, finde ich.

Lieferumfang des Clempad Plus

Das Clempad plus – die Eckdaten

Die genauen Daten könnt ihr auf der Homepage von Clementoni nachlesen. Von mir gibt es jetzt nur ein paar wichtige Dinge, zu denen ich euch später noch ein wenig mehr erzähle:

  • Für Kinder von 6-12 Jahren
  • 7 Zoll-Tablet mit griffiger Kunststoffummantelung und silikonierter Rückseite
  • sicheres Surfen und Spielen dank Überwachung und Einstellungen per Elternbereich
  • für bis zu 4 Kinder mit eigenem Profil nutzbar
  • Eingeben von Nutzungszeiten möglich (jeweils 30-Minuten-Takt)
  • Front- und Rückkamera
  • sehr viele kostenfreie Edu-Apps und ebooks von Clementoni
  • 8GB Speicher, erweiterbar dank Micro-SD
  • Android 4.4
  • nach Verlassen des Clempad-Bereichs komplett als reines Android-Tablet nutzbar
  • Herunterladen/Installation von Apps über den Google Playstore jederzeit möglich
  • beiliegender Stift für leichteres Arbeiten

Die Rückseite des Clempads.

Dank der griffigen Oberflächenstruktur liegt es sehr gut in der Hand und lässt sich auch von unserem 5½jährigen sehr gut halten. Der Bildschirm wird von einem recht breiten schwarzen Rahmen eingefasst, so dass Kinderhände beim Festhalten nicht eben aus Versehen ständig das Touchpad berühren.
Das Tablet kommt mit einem mini-USB-Anschluss, der dank Ladekabel ganz einfach zum USB-Anschluss wird. Ansonsten gibt es den micro-SD-Slot, einen Kopfhöreranschluss, Mikrofon, Lautstärketaste, Ein-/Ausschalter und die Zurück-Taste. Vom Äußeren ist es also ein ganz normales Tablet.

Clempad - obere Kante

Tasten auf der obere Kante

Anschlüsse / Möglichkeiten auf der rechten Seite

Anschlüsse / Möglichkeiten auf der rechten Seite

Das einzige, das auf den ersten Blick ein bisschen kurz wirkt, ist die Batterielaufzeit von nur rund 2 Stunden. Allerdings sollen die Kinder sowieso nicht so lange damit spielen, die kurze Laufzeit unterstützt das wenigstens noch mal ;). Für ein normales Tablet wäre es mir allerdings viel zu wenig.
Nicht verstehen kann ich die angegebene Ladezeit von 8-12 Stunden. Bei mir stand der Akku in der Regel nach 3 Stunden wieder bei 100%.

Das Einrichten

Bis man die Clempad-App auf dem Bildschirm startet, bleibt es ein ganz normales Tablet. Ich kann nur empfehlen, zuerst alle möglichen Tablet-Einstellungen vorzunehmen, denn hat man die App ein Mal aufgerufen, kann man sie nicht mehr verlassen, bis sie fertig installiert ist. Selbst wenn zum Beispiel noch das Passwort für Wlan fehlt, wartet das Tablet geduldig und lässt einen nicht hinaus! (musste ich leider feststellen …)
Ist es installiert, muss man jedes Mal umständlich über den Elternbereich auf den Punkt „zu Android wechseln“, um wieder auf die normale Android-Oberfläche zu kommen. Auf der normalen Clempad-Oberfläche gibt es keinen Weg hinaus, was bei Kindern ja auch so gewollt ist.

Bei der Einrichtung wird auch das Elternpasswort vergeben. Nehmt gerade bei kleinen Kindern kein zu langes, denn wie gesagt – sobald ihr das Tablet normal nutzen wollt, müsst ihr genau dieses Wort eintippen. Es kann in der Benutzeroberfläche natürlich jederzeit geändert werden.

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Beginnen wir mit der Kinderoberfläche auf Seite 2, den Elternbereich findet ihr auf Seite 3. …

(Das Tablet wurde mir von Hallimash und Clementoni für diesen Test zur Verfügung gestellt. Meine Begeisterung und auch Kritik aber ist ehrlich und davon völlig unabhängig.)

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Wertung: 4.3/5 (17 Bewertungen abgegeben)

19 Kommentare

  1. Mariella W.

    Mein Sonnenschein spielt seit Monaten schon mit einigen Apps für Kleinkinder. Sie liebt es und ich will das sie so früh wie möglich an Technik herangeführt wird.
    Wenn sie ein bisschen größer ist werde ich auch ein Tablet für sie kaufen!

    Antworten
    1. Samuel Snugg

      … das geht mir und meiner Frau ganz genauso, wenngleich unsere Tochter schon 9 Jahre alt ist und vor 2 Wochen ein Tablet von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Einen Kinder-Laptop hat sie schon, aber der Leichtigkeit halber und vor allem dem transportieren von A nach B eignet sich ein Tablet sehr gut, insbesondere das hier oben abgebiltete Lern-Tablet. Wir selbst sowie unsere Tochter haben mit diesem Modell bis jetzt wirklich sehr gute Erfahrungen machen dürfen.

      Später, wenn unsere Tochter etwas älter ist, schenken wir ihr allerdings einen richtigen Computer bzw. Laptop, da das Potential damit große Dinge zu machen, einfach wesentlich höher ist.

      Beste Grüße,
      Samuel Snugg

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    2. Daniela Gerkolv

      Ja, es ist in unserer modernen Welt in der Tat nichts Neues mehr, einen Lerncomputer-/Laptop in einem Kinderzimmer zu finden. Wie in vielen anderen Bereichen, möchten auch hier die Kleinen ganz so wie die Erwachsenen sein. Wenn Papa oder Mama am Computer/Laptop sitzen, möchten auch die Kinder mitmachen – logisch! :-)

      Da Computer/Laptops heutzutage überall benutzt werden, kann es von Vorteil sein, auch Kinder schon damit vertraut zu machen; sie also, wie du richtig erwähnt hast, früh genug an die Technik des heutigen Jahrtausends heranzuführen. Darüber hinaus finden viele Eltern den Lerninhalt vieler dieser Kinderlerncomputer gut. Qualitativ gibt es hier jedoch Unterschiede und auch die Altersgruppe sollte ein großer Entscheidungsfaktor bei der Auswahl eines Lern-Tablets/Laptops sein, wie persönlich finde.

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  2. Sophie Schu

    Hallo,

    vielen Dank für den ausführlichen und hilfreichen Test.

    Meine Kinder wünschen sich ein Tablet vom Weihnachtsmann, daher liebäugle ich natürlich mit dem Kauf und habe nun schon einige Testberichte gelesen.
    Das Clempad wirkt auf mich nun besonders verlockend, da es einige meiner Bedenken ausräumt. Meine Drei können nicht unkontrolliert ins Internet und dort unerwünschte Einkäufe tätigen.

    Liebe Grüße

    Sophie

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Gerade vor solchen Einkäufen zitter ich immer, wenn sie mein Smartphone in der Hand haben :D Die kostenlosen Apps haben ja häufig irgendwelche Werbung drin, aber da kann hier nix passieren :)

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  3. Minimotte

    Tablet ist hier ein hitziges Diskussionsthema für Weihnachten. Der Papa möchte der Motte gerne eines kaufen, aber ich (DIE online Gamerin!) bin mir da nicht wirklich sicher. Irgendwie habe ich Angst, dass „normales“ Spielzeug schnell angeschrieben ist, wenn die Motte mal ne Konsole, ein Tablet etc hat und das möchte ich eigentlich nicht. Auf der anderen Seite finde ich Lernspiele ganz toll. Letzte Woche habe ich in der Stadt sehr lange das Storio3 ausprobiert und fand es gar nicht schlecht.
    Falls wir ein Tablet kaufen, stellt sich mir noch die Frage: Warum nicht direkt ein „richtiges“ Tablet? Es sollte doch auch möglich sein das kindersicher einzustellen und so ein Samsung Tab gibt es ja schon ganz günstig. Was meinst du?
    Da ich ausschließlich am Desktop PC arbeite und spiele, sind Tablets irgendwie an mir vorbeigegangen und nun habe ich den Salat. Von der Größe her wären die Dinger für die Motte perfekt.

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Den Gedanken, dass ein Kindertablet schon irgendwie Geldschneiderei ist, hatte ich vor dem Test auch schon :D Inzwischen sehe ich es allerdings völlig anders. Zum einen haben die Kindertablets einen speziellen Stoßschutz (gaaaaanz wichtig! :D ), zum anderen ist es total einfach, sie kindersicher zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass es auch spezielle Apps im Playstore dafür gibt, fragt sich halt nur, was sie bieten. Das hier ist die einfachere Version. ;)

      Vom Storio halte ich persönlich nichts. Erst kauft man es teuer, bekommt dann 15 Spiele geschenkt und muss alles weitere nachkaufen.
      Wenn, dann würde ich an Deiner Stelle auf einen Android-Hintergrund achten, denn dann kannst Du Dir weitere Spiele nach Belieben kostenlos laden. Ansonsten kommt das Clempad mit 35 Spielen + Wissensbüchern.

      Über das Nutzungsverhalten bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich es handhaben werde. Bisher war es so, dass es immer bei mir irgendwo lag und der Große gefragt hat, ob er es haben darf zum Spielen. So hatte ich eine ganz gute Kontrolle darüber. Allerdings habe ich da auch die zeitliche Einschränkung nicht genutzt (wollte ja auch selbst spielen ;) ) Wenn er es denn Weihnachten geschenkt bekommt, werde ich es wahrscheinlich auch erst einmal weiterhin so handhaben.
      Ansonsten ist es wirklich so, dass das Tablet natürlich schon interessanter ist, als anderes Spielzeug. Dem kann man aber mit dem „zum Spielen aushändigen“ ganz gut entgegenwirken, finde ich. :D

      Ansonsten würde ich glaub in dem Alter noch kein richtiges Tablet holen. Dieses hier ist mir ja auch aus der Hand gerutscht und auf den Fußboden geknallt. Ein normales hätte das wohl nicht überlebt. Bei Kindern geht es ja doch recht schnell…

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  4. Mamamulle

    Wir haben das Clempad für Kinder ab 3 Jahren getestet und sind bisher (nach den Updates, die viele Fehler behoben haben) ganz zufrieden. Für den Preis kann man nichts sagen, aber gebraucht hätten wir so ein Kindertablet jetzt nicht unbedingt. =)

    LG vom Mamamulle-Blog

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Wir (bzw. im Moment noch ich) sind auch total zufrieden inzwischen. Ich habe diverse Sachen nun schon ganz oft geupdatet und ich habe das Gefühl, dass sich da im Hintergrund ganz viel tut.
      Der Preis ist wirklich unschlagbar, habe es hier schon ganz oft empfohlen. Jetzt bin ich nur gespannt, wie mein Großer zu Weihnachten schauen wird, wenn das Tablet unterm Baum liegt ;)

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  5. Sabrina Rommel

    Ich habe meinem Sohn das Tablet Clempad 3+ gekauft meine Frage nun wen ich ein paar Edu Apps lösche sind diese im Kinderbereich noch in der liste drine aber nicht mehr verfügbar, kann man diese nicht ausschalten das dies nicht mehr zu sehen sind? ganz liebe grüße S.Rommel

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Hm, leider muss ich da auch passen. Ich wollte auch immer aussortieren und habe das gerade mal gemacht. Bei mir bleiben die Verlinkungen allerdings auch drin und sobald ich sie wieder anklicke, lädt er die App automatisch wieder runter.

      Ich habe die Frage gerade mal an den Support weitergegeben, interessiert mich ja auch. Sobald ich was weiß, schreibe ich es dir hier :)

      Antworten
  6. Zaidman

    Guten Tag, ich habe Tablet gerade fur meine Tochter gekauft. Ein Problem, SD Karte 8gb eingesteckt und trotzdem kann weitere apps nicht heruntergeladen, steht immer das es nicht genügend Platz dafür gibt. Wie kann ich es so einstellen das alle spiele auf die SD Karte automatisch heruntergeladen werden.
    Vielen dank für Ihre Mühe!
    Ecaterina Zaidman

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Hallo Ecaterina,

      ich muss mir auch immer noch eine Speicherkarte anschaffen, kann es deshalb noch nicht aus eigener Erfahrung sagen. Es gibt dazu aber eine ganze Menge Anleitungen im Internet, zum Beispiel hier: http://praxistipps.chip.de/android-apps-auf-sd-karte-verschieben-so-klappts_1489

      Ich hoffe, das hilft ein wenig! Es ist zwar für ein Telefon, aber das gilt für Tablets ja auch und ist sogar mit einer Videoanleitung :)

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  7. Pingback: Das neue Clempad HD 6 plus von Clementoni im Test › Sandras Testblog

  8. Susann

    Ich habe meiner Kleinen ein Clemtoni 2.0 zum Geburtstag geschenkt und was soll ich sagen- es tut sich nichts! Nach dem Einschalten steht auf italienisch da, man soll den Namen eingeben, was aber nicht funktioniert! Es geht gar nichts außer die Regelung der Lautstärke! Have RS auch schon mehrfach mit Reset vetsucht- ergebnislos!!! Ich bin echt verzweifelt! Was kann ich tun?

    Antworten
    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Puh, das klingt nicht gut.
      Nach dem ersten Einschalten kommt ja die Android Sprachauswahl. Die ignoriert Clempad allerdings, man kann sie erst beim Installieren der Clempad-Software einstellen.

      Da du aber auch nichts eingeben kannst, würde ich Dir auf jeden Fall raten, dich an den Clempad-Support zu wenden. Das ist eine Hotline mit supernetten Menschen, die sich mit den CLempads sehr gut auskennen und Dir auf jeden Fall helfen können. Hatte auch schon mehrfach das „Vergnügen“ und die sind wirklich super.
      Telefon: 0241 – 70515

      Ich hoffe, sie können dir schnell helfen! :)

      Antworten
      1. Susann

        Dann werd ich das dort mal versuchen! Vielen Dank für Deine Hilfe!

        Antworten
  9. Jörg S.

    Da braucht man sich nichts schön reden vonwegen Kinder lernen dan schon früh mit Computern umzugehen und so weiter.

    In diesem Alter sollte man lieber draussen im dreck spielen und sich austoben. Die Kinder verblöden damit eher nur, weil Sie größtenteils nur sinnlose Spiele damit spielen.

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    1. Sandra (Beitrag Autor)

      Ich halte das für eine ziemliche Verallgemeinerung, denn immerhin kommt es darauf an, was man die Kids spielen lässt. Unser Großer liebt zwar die LEGO Nexo Knights-App, spielt aber hauptsächlich ein Mathe-Lernspiel und ein Buchstaben-Suchspiel. Trotzdem er am Tablet spielt, ist er auch täglich draußen und kommt so ziemlich jedes Mal dreckig nach Hause ;) Es geht also durchaus beides, man muss nur klare Grenzen setzen.

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