7 Kommentare

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  1. Isy 2. Oktober 2012 at 10:42 |

    Erstmal danke für den schönen Bericht. Ich betreibe selber einen Blog und hatte bisher das Glück, dass ich keine Abmahnung erhalten habe. Ich bin per Zufall auf deinen Artikel gestossen und sollte mir vielleicht mal Gedanken darüber machen.

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  2. Simon Gerstling 23. Juli 2012 at 13:34 |

    Abmahnungen für Bilder häufen sich wirklich in letzter Zeit. Besonders die undurchsichtigen AGB der Stockfoto-Anbieter haben jetzt vielen findigen Anwälten neue Perspektiven eröffnet.

    Es gibt aber noch weitere Entwicklungen: Webmaster, die bestimtme Projekte durch Suchmaschienenoptimierung bei Google nach oben pushen. Je nach dem, welche Techniken sie dabei gewählt haben, kann es schnell passieren, dass Google diese Seiten abstraft und aus dem Index kickt. Für solche Leute empfiehlt es sich für die Zukunft einer Berufs-Haftpflichtversicherung abzuschließen.

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  3. Henning Uhle 14. Juli 2012 at 09:34 |

    Ich gebe Sebastian Recht: Das dümmste ist, das Ganze zu ignorieren.

    Bei mir ging (oder geht (?)) es um eine unrechtmäßige Bildverwendung. Ich will mich da nicht lang und breit wiederholen. Steht alles in meinem Blog: http://www.henning-uhle.eu/series/ksp-gegen-henning-uhle-eu

    Jedenfalls ist es so, dass ich meine Versicherung gefragt habe, was die zur Versicherung einer Webseite meinen. Die hatten nur Schulterzucken für mich übrig und meinten, über den Privatrechtsschutz würde das wohl gehen.

    Ich verlass mich nicht unbedingt darauf. Vielleicht sollte ich denen auch mal das Interview unter die Nase halten. ^^ Da ich mal lieber auf der sicheren Seite sein will, wenn tatsächlich noch was von den Abmahnern kommen sollte, und weil ich der Meinung bin, man sollte sich als Blogger mit anderen organisieren, wollte ich sowas wie Crowdfunding anregen. Eine Art “Bloggerfonds für Rechtsstreitigkeiten”, von dem derjenige was hat, der was eingezahlt hat. So könnte man vielleicht selbst etwas gegen diesen Unsinn unternehmen, der da abläuft.

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  4. Sebastian 5. Februar 2012 at 17:51 |

    Bei Abmahnungen muss man unterscheiden: Massenabmahner bekommen von mir eine mindestens zweiseitige detaillierte Antwort, natürlich mit Zurückweisung und ohne etwas einzugestehen. Die meisten der Art machen selbst soviele Fehler, dass sich über Google leicht viel finden lässt und spätestens wenn ein langes Schreiben mit vielen Paragraphen und Urteilen ankommt, wird der Aufwand zur Bearbeitung zu groß und man hört meist nie wieder etwas von ihnen.

    Berechtigte Einzelabmehnungen sind selten und kommen meist bei Copyrightverletzungen vor (beispielsweise bei geklauten Bildern). Hier ist das Hauptinteresse die Beendigung des abgemahnten Tatbestandes und wenn keine böse Absicht vorlag, kann man häufig mit der Gegenseite reden und den Vorfall klären.

    Das mit Abstand dümmste ist es, eine Abmahnung zu ignorieren, denn dann kann eine einstweilige Verfügung drohen.

    Allerdings habe ich bisher für den Blog noch keine einzige Abmahnung bekommen.

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    1. Thomas Eckert 20. Mai 2013 at 18:24 |

      @ Sebastian

      Vollkommen richtig! Es ist absolut wichtig auf eine Abmahnung zu reagieren und nicht die Zeit verstreißen zu lassen. Doch in den meisten Fällen sind die Kanzleien sehr gut vorbereitet und die Urheberrechtsverletzungen haben Hand und Fuß!

      Für meinen Blog und Webseite habe ich auch noch keine Abmahnung kassiert. Dafür ist es unbedingt wichtig die Lizenzen der Verträge bestmöglich abzuspeichern oder abzulegen!!!

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  5. Janett 2. Februar 2012 at 14:10 |

    Ein Interessanter Bericht. Wichtig ist auch das Thema, wenn man Gewinnspiele veranstaltet. Man ist als Blogger halt immer auf einer Gratwanderung zwischen “Was darf ich und was nicht”. Grad das Impressum ist immer eine gefährliche Geschichte. Zumindest hier sollte man Geld in die Hand nehmen und das prüfen lassen…

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